Nach zweieinhalb Jahren bei der Credit Suisse war mir klar, dass ich auf die Unternehmensseite des Banking wechseln wollte, um Unternehmen bei der Ausführung größerer Transaktionen zu beraten. Ich fing bei JBWere an, dem australischen Zweig von Goldman Sachs. Meine Aufgabe dort war es australische Medien- und Telekommunikationsunternehmen bei Akquisitionen und Kapitalbeschaffung, sowie die australische Regierung bei Privatisierungen zu beraten.
Nach vier Jahren bei Goldman Sachs JBWere wollte ich schließlich noch mehr kennenlernen. Besonders haben mich die Herausforderungen der globalen Aktienmärkte interessiert, wie sie ein Job in London mit sich bringen würde. 2005 habe ich dann den Schritt gewagt und bin mit meiner Frau nach London gezogen. Ich habe mich mit einem Recruiter beraten, analysiert, wie die Märkte in Großbritannien funktionieren, mich mit Leuten getroffen, die ich von verschiedenen Banken kannte, und schließlich ein Angebot von der Deutschen Bank bekommen. Ich habe es nicht bereut. Es ist ein großartiges Arbeitsumfeld, wo Mitarbeiter, die unternehmerisch denken, geschätzt werden und Raum haben, um zu wachsen und sich weiterzuentwickeln.