Jeder Tag ist anders bei Transaction Banking. Ich nehme an Meetings mit verschiedenen Teams teil oder bin bei Telefonkonferenzen mit UK, Deutschland und Asien dabei – Herausforderungen gibt es zu Genüge!
Ich arbeite im Liquidity Product Management-Team. Das war nicht nur meine erste Rotation während meines Traineeprogramm, sondern auch die, die mir am Besten gefallen hat. Ich habe noch an drei weiteren Rotationen teilgenommen. Doch als man mir die Stelle in meinem jetzigen Team anbot, wusste ich, dass ich dort unbedingt anfangen wollte, weil mich die Arbeit einfach unendlich fasziniert hat.
Ich denke, das Traineeprogramm war ein Schlüsselerlebnis in meiner bisherigen Karriere. Das hat mir wirklich alle Chancen eröffnet. Alle drei bis vier Monate, mit jeder Rotation, beginnt man wieder bei Null. Jedes Mal, wenn man den Dreh raus hat, geht es weiter, um etwas Neues zu lernen. Es geht erstmal darum, die grundlegenden Fähigkeiten im Job zu entwickeln, nicht tiefgehendes Fachwissen. Meiner Erfahrung nach folgt das erst später.
Ich habe das Senior Management der Bank kennengelernt, und das war eine unglaubliche Chance, mich selbst zu beweisen. Das war wahrscheinlich der größte Gewinn für meine Karriere. Die globale Ausrichtung von Transaction Banking bringt dich einfach mit einer großen Zahl fähiger Menschen zusammen.
Die Arbeit bei einer Bank mit so einer internationalen Ausrichtung wie bei der Deutschen Bank bietet bedeutende Karriereoption. Und man bekommt mehr zurück, als man hineinsteckt. Die Rechnung ist einfach: Wenn man viel gibt, dann spricht der Lohn auch für sich. Mein nächster Schritt ist, das Beste aus dem globalen Netzwerk herauszuholen. Ich möchte die Beziehungen nutzen, die ich geknüpft habe, um vielleicht in einen neuen Markt oder in eine globalere Position zu wechseln.