Ich wurde in Kingston, Jamaika, geboren, kam allerdings schon im Alter von zwei Jahren in die USA. Einige meiner Verwandten lebten bereits in den Staaten, und meine Eltern wollten meinem Bruder und mir bessere Zukunftschancen bieten. Wir zogen nach Atlanta, Georgia, wo ich das Georgia Institute of Technology besuchte. Ich studierte Industriedesign und merkte recht schnell, dass mir die betriebswirtschaftliche Seite des Studiums und die Probleme, die ich in diesem Rahmen zu lösen hatte, mehr und mehr Spaß macht. Es ist unheimlich befriedigend, Lösungen für Alltagsprobleme zu finden, von denen die meisten Menschen nicht einmal wissen, dass sie da sind.
Das führte letztlich dazu, dass ich mich für das Finanzwesen zu interessieren begann, das ebenfalls ein wichtiger Faktor im Industriedesign ist. Die Welt des Investment Banking finde ich dabei besonders spannend, denn damit kann man sich hervorragend an die Herausforderungen herantasten, die ein eigenes Geschäft mit sich bringen, wovon ich schon lange geträumt habe. Dabei bin ich mir noch nicht wirklich im Klaren, womit ich mich selbstständig machen will. Aber es ist auf jeden Fall eines meiner zukünftigen Ziele! Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass ich unheimlich gern mit Menschen zu tun habe. Ich liebe die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen. Ich glaube, die Deutsche Bank zieht vor allem eine bestimmte Sorte Menschen an, nämlich diejenigen, die eher bereit sind, anderen zu helfen, als solche, die übertrieben auf Wettbewerb aus sind.