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    <title><![CDATA[Deutsche Bank Karriere RSS-Feed]]></title>
    <link><![CDATA[http://www.db.com/careers/index.html]]></link>
    <description><![CDATA[Karriere News]]></description>
    <language><![CDATA[de]]></language>

    <item>
        <title><![CDATA[Innovationen fallen nicht vom Himmel. Bei der Deutschen Bank spielen Innovationen eine wichtige Rolle]]></title>
        <link><![CDATA[http://www.db.com/careers/content/de/ihr_weg_zu_uns_pro_news_6041.html]]></link>
        <pubDate>Fri, 3 Feb 2012 6:00 AM GMT</pubDate>
        <description><![CDATA[<P>Woran denken Sie, wenn Sie das Wort „Innovation“ h&ouml;ren? „Innovation“ bedeutet w&ouml;rtlich „Neuerung“ oder auch „Erneuerung“. Im Allgemeinen steht es f&uuml;r Ideen und Erfindungen. F&uuml;r den Erfolg eines global agierenden Unternehmens wie der Deutschen Bank, deren Ziel es ist, immer am Puls der Zeit zu sein, sind Innovationen der Schl&uuml;ssel dazu. Sie treiben die Entwicklung ma&szlig;geschneiderter L&ouml;sungen f&uuml;r unsere Kunden und unser Gesch&auml;ft voran. Sie sind das Ergebnis von Wissen, Analyse und Prozessen – und fallen nicht etwa vom Himmel oder entstehen nur in den K&ouml;pfen einiger weniger „genialer Geister“. In diesem Zusammenhang setzt die Deutsche Bank auf den wachen Verstand ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ihren Blick darauf ausrichten, das Unternehmen f&uuml;r die Herausforderungen der Zukunft zu wappnen. Ein Beispiel f&uuml;r diesen Weg? Der kontinuierliche Design-Thinking-Prozess. Angesiedelt im Gesch&auml;ftsbereich Group Technology &amp; Operations ist das Ziel des interdisziplin&auml;ren Projekts „Design Thinking“, menschenorientierte L&ouml;sungen f&uuml;r die Kunden der Deutschen Bank und die internen Endnutzer zu finden, ohne dabei strikten Regeln oder fachlichen Einschr&auml;nkungen unterworfen zu sein. Hier erfahren Sie mehr &uuml;ber Design Thinking:<BR><BR></P>
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<P>Seien Sie dabei! Wir suchen f&uuml;r dieses Jahr noch kreative K&ouml;pfe mit wachem Verstand f&uuml;r ein <A href="http://jobs.db.com/Job/1555/Praktika-im-Projekt--Design-Thinking" target="_blank">Praktikum</A>: Willkommen sind Studierende ausnahmslos aller Fachrichtungen, die bereits &uuml;ber Praxis verf&uuml;gen und ebenso begeisterungsf&auml;hig wie kreativ sind. Werden Sie Teil eines einzigartigen Projekts!</P>]]></description>
    </item>

    <item>
        <title><![CDATA[Immer gelassen bleiben. Wie man mit Konflikten im Arbeitsalltag umgeht]]></title>
        <link><![CDATA[http://www.db.com/careers/content/de/ihr_weg_zu_uns_pro_news_6030.html]]></link>
        <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 6:00 AM GMT</pubDate>
        <description><![CDATA[<P>Ob im privaten Bereich, an der Hochschule oder am Arbeitsplatz – Konflikte begegnen uns &uuml;berall. Auch wenn es zun&auml;chst befremdlich erscheint: Konflikte k&ouml;nnen durchaus eine positive Erfahrung sein. Und zwar dann, wenn es sich bei ihnen nicht um destruktive Auseinandersetzungen handelt, sondern um die Art von Konflikten, die ein Projekt voranbringen k&ouml;nnen. In diesem Fall k&ouml;nnte man vielleicht auch von einem „argumentativen Schlagabtausch“ sprechen. Nat&uuml;rlich gibt es in jedem Unternehmen Konflikte und divergierende Interessen. Doch je h&ouml;her Sie auf der Karriereleiter stehen, umso wichtiger ist es, dass Sie ein gutes Konfliktmanagement entwickeln, denn nur so werden Sie Ihrer Position und der damit einhergehenden Verantwortung gerecht. Das gilt in besonderem Ma&szlig;e auch f&uuml;r gro&szlig;e, international agierende Unternehmen wie die Deutsche Bank: Hier setzt man alles daran, ein vertrauensvolles Umfeld zu schaffen, in dem F&uuml;hrungskr&auml;fte und Mitarbeiter/-innen auf allen Hierarchieebenen offen miteinander kommunizieren und eventuell aufkommende Konflikte konstruktiv l&ouml;sen k&ouml;nnen.<BR><BR>Patentrezepte f&uuml;r eine konstruktive L&ouml;sung gibt es zwar nicht, aber einige Tipps k&ouml;nnen sich durchaus als hilfreich erweisen. Konflikte haben vielf&auml;ltige Ursachen: Kollegen haben unterschiedliche Vorstellungen zur Zielerreichung, die einzelnen Mitglieder eines Teams setzen andere Priorit&auml;ten  etwa das Streben nach Anerkennung, Status oder Geld. Allein diese heterogenen Motivationsfaktoren bergen bereits Konfliktpotenzial. Aber auch die Selbstwahrnehmung kann Probleme verursachen, insbesondere wenn das eigene Verhalten von den Kollegen v&ouml;llig anders (in negativer Hinsicht) bewertet wird.<BR>Dass sich ein Konflikt anbahnt, erkennen Sie meist an einer Verhaltens&auml;nderung: Der andere ist Ihnen gegen&uuml;ber nicht mehr so freundlich wie zuvor, er bringt sich nicht mehr ein oder distanziert sich zunehmend. Nun ist es wichtig, die Initiative zu ergreifen und zu reagieren, bevor die Situation eska-liert. Dabei sollten Sie, abh&auml;ngig von der Beziehung, in der die andere Seite zu Ihnen steht, entweder denjenigen in einem ruhigen Moment ansprechen oder (bei Vorgesetzten) einen Termin vereinbaren und jeweils direkt nachfragen, ob es ein Problem gibt. Im Gespr&auml;ch mit der Gegenseite gilt: genau zuh&ouml;ren und konkrete Fragen stellen, um sich selbst klarzumachen, was genau das Problem ist. Bedenken Sie dabei, dass eine allgemeine Frage wie „Stimmt etwas nicht?“ in den meisten F&auml;llen eher die Antwort „Nein“ herausfordert. Dar&uuml;ber hinaus gilt es, darauf zu achten, dass es nicht zu einer emotionalen Diskussion kommt. Halten Sie sich an die Fakten und betonen Sie, dass Sie die Perspektive des Anderen verstehen, bevor Sie Ihre eigene Position darlegen. F&uuml;r jedes Gespr&auml;ch dieser Art gilt: Seien Sie taktvoll und bleiben Sie immer h&ouml;flich. Statt vergangene Misserfolge aufs Tapet zu bringen sollten Sie positive Aspekte an Ihrem Kollegen ins Gespr&auml;ch einbinden. Wenn Sie au&szlig;erdem noch versuchen, alternative Positionen zu finden, um das m&ouml;glich zu machen, was Sie gemeinsam erreichen wollen, ist eine konstruktive Konfliktl&ouml;sung schon fast gegl&uuml;ckt.<BR><BR>So oder so: Konflikte sind normal und geh&ouml;ren zu unserem Alltag. Sie helfen uns dabei, unsere sozia-len Kompetenzen zu st&auml;rken und den Blick &uuml;ber den eigenen Horizont hinauszulenken, sofern das passende Umfeld daf&uuml;r vorhanden ist. Daf&uuml;r braucht es Menschen mit wachem Verstand, die aufge-schlossen an neue Positionen herangehen und sich unerm&uuml;dlich f&uuml;r den gemeinsamen Erfolg engagieren. So wie bei der Deutschen Bank. Finden Sie jetzt Ihren Platz bei uns! Werfen Sie einfach einen Blick auf <A href="/careers/index.html">db.com/careers</A>.<BR></P>]]></description>
    </item>

    <item>
        <title><![CDATA[Risiken erkennen, Chancen nutzen. Die neue Risikolandkarte der Deutschen Bank hilft bei Investitionsentscheidungen]]></title>
        <link><![CDATA[http://www.db.com/careers/content/de/ihr_weg_zu_uns_pro_news_5961.html]]></link>
        <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 6:00 AM GMT</pubDate>
        <description><![CDATA[<P>Sicherheitsorientierte und langfristige Anlagestrategien, ma&szlig;geschneiderte Investitionsl&ouml;sungen, ein au&szlig;ergew&ouml;hnlicher Service und Zugang zu den globalen Ressourcen sowie zum Anlage-Know-how eines der weltweit f&uuml;hrenden Finanzkonzerne: All das bietet der Gesch&auml;ftsbereich Private Wealth Management (PWM) der Deutschen Bank seinen anspruchsvollen Kunden, den mehr als 80.000 „High Net Worth Individuals“ (Personen mit einem Verm&ouml;gen von mehr als 1 Mio. Euro). PWM konzentriert sich darauf, das Verm&ouml;gen seiner Klienten zu sichern und weiter wachsen zu lassen. Die 4.000 Mitarbeiter von PWM in mehr als 30 L&auml;ndern der Erde arbeiten tagt&auml;glich an passgenauen L&ouml;sungen und modernen Anlagekonzepten, die optimal auf die Lebenssituation der Kunden abgestimmt sind. Eine Aufgabe, die heute herausfordernder ist denn je: Denn die globale Finanzkrise hat sowohl Unternehmen als auch private Anleger f&uuml;r die Risiken der Kapitalm&auml;rkte sensibilisiert. Sie hat auch gezeigt, wie vielf&auml;ltig und komplex die Gr&uuml;nde f&uuml;r derartige Einbr&uuml;che an den M&auml;rkten der Welt sein k&ouml;nnen. In diesem Umfeld ist es f&uuml;r Investoren schwieriger geworden zu entscheiden, wo es sich zu investieren lohnt und welche konkreten Risiken vorhanden sind. Zudem sto&szlig;en die &uuml;blichen Methoden der Bewertung von Chancen und Risiken zunehmend an ihre Grenzen.<BR><BR>Um dieser Komplexit&auml;t gerecht zu werden, hat der Gesch&auml;ftsbereich PWM schnell reagiert und geht seit M&auml;rz 2011 neue Wege: Mit der Entwicklung und Nutzung der neuartigen „Risikolandkarte“ haben die Mitarbeiter von PWM ihr Wissen und ihren wachen Verstand effektiv eingesetzt und eine M&ouml;glichkeit gefunden, diesen Problemen mit einer innovativen L&ouml;sung zu begegnen. Mit der Risikolandkarte unterst&uuml;tzen die PWM-Experten ihre Kunden dabei, sich in komplexen Marktverh&auml;ltnissen zu orientieren. Gleichzeitig hilft das Tool dabei, m&ouml;gliche Entwicklungen durchzuspielen, zu analysieren und verschiedene Szenarien sowie Absicherungsstrategien aktiv zu gestalten. <BR><BR>Die Risikolandkarte bietet neben volkswirtschaftlichen Indikatoren verschiedene interaktive Funktionen, u. a. eine Ratingkarte, ein Credit-Default-Swaps-Rechner f&uuml;r Staatsanleihen sowie eine Aktienlandkarte und macht globale Themen transparent. Da sie aus dem globalen Research der Deutschen Bank (mehr als 70 L&auml;nder) st&auml;ndig mit aktuellen Daten gespeist wird, ist sie immer auf dem neuesten Stand. Unsere Kapitalmarktspezialisten setzen ihr Know-how ein und passen Eintrittswahrscheinlichkeiten und Auswirkungen unterschiedlicher wirtschaftlicher Szenarien kontinuierlich an. <BR><BR>Die Risikolandkarte ist nur eine von vielen innovativen L&ouml;sungen, die Tag f&uuml;r Tag von unseren Mitarbeitern entwickelt werden. Wenn Sie wissen wollen, welche Karrierewege auf Menschen mit wachem Verstand und der Leidenschaft f&uuml;r Leistung und Innovation bei der Deutschen Bank warten, dann werfen Sie - ganz ohne Risiko - doch einfach einen Blick auf <A href="/careers/index.html">db.com/careers</A>!<BR></P>]]></description>
    </item>

    <item>
        <title><![CDATA[Einfach ausgezeichnet! Deutsche Bank als innovativste Investmentbank des Jahres ausgezeichnet]]></title>
        <link><![CDATA[http://www.db.com/careers/content/de/ihr_weg_zu_uns_pro_news_5936.html]]></link>
        <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 6:00 AM GMT</pubDate>
        <description><![CDATA[<P>Mehr Regulation, Stress-Tests, kundenseitiger Vertrauensverlust – zu Beginn des Jahres 2012 sehen sich Banken nach wie vor mit immer neuen Herausforderungen und einem unruhigen Markt konfrontiert. In diesem Umfeld bestehen nur Unternehmen, die bereit sind, sich zu ver&auml;ndern, auf die neuen Anforderungen angemessen zu reagieren und die Bed&uuml;rfnisse ihrer Kunden ernst zu nehmen. Und dass die Deutsche Bank hier ganz vorn dabei ist, best&auml;tigt nun auch die Auszeichnung der Fachzeitschrift „The Banker“ als „Most Innovative Investment Bank“ im Zuge der „Investment Banking Awards“. Nach Meinung der Jury hat es das Unternehmen in beeindruckender Art und Weise geschafft, den neuen Vorschriften und Gesetzen Rechnung zu tragen und dabei parallel umsatzst&auml;rker und kundenorientierter zu werden. Cross-Selling steht ebenso im Fokus wie die neuen wichtigen Produkte im gegenw&auml;rtigen Umfeld (Emerging Market Local Currency Bonds, Rohstoffe, Initial Public Offerings f&uuml;r Hightech- und Bergbau-Unternehmen usw.). Zudem &uuml;berzeugten die Jury die Fortschritte der Bank in den Bereichen elektronische Handelsplattformen und Versicherungsprodukte. <BR><BR>Anshu Jain, Chef des Investmentbereichs der Deutschen Bank, unterstreicht, dass der Bankingbereich in den vergangenen drei Jahren gr&ouml;&szlig;ere Ver&auml;nderungen erlebt hat als in den vorangegangenen drei Jahrzehnten. Und der Wandel sei noch lange nicht vorbei. Umso wichtiger sei es, die neuen Gegebenheiten auch bei der zuk&uuml;nftigen Ausrichtung der Bank immer im Blick zu behalten. Daher war die konzernweite Neustrukturierung und Zusammenf&uuml;hrung des Firmenkundengesch&auml;fts (Corporate Finance, Sales and Trading, Global Transaction Banking) im Juni 2011 eine logische Folge, um f&uuml;r die Zukunft optimal und reaktionsschnell aufgestellt zu sein. Dar&uuml;ber hinaus gr&uuml;ndete die Deutsche Bank einen neuen „Capital Markets and Treasury Solutions“-Bereich, der sich auf Finanzvorst&auml;nde fokussiert, und ein Corporate-Finance-Team f&uuml;r die Gesch&auml;ftsleitungsebene. <BR><BR>Im Kernmarkt ist es dem Unternehmen gelungen, seine Position zu verbessern. Die entscheidenden Trends wurden rechtzeitig erkannt und entsprechende Produkte entwickelt. Dazu kommt die Pr&auml;senz in den Schwellenl&auml;ndern, wo die Deutsche Bank schon seit Jahren investiert – mit &uuml;berzeugenden Ergebnissen. Neuerungen wie die Plattform „DB My Life“, speziell f&uuml;r Versicherungsunternehmen, oder „Autobahn Metals“, die erste Handelsplattform f&uuml;r Metallvertr&auml;ge mit direktem Marktzugang, tragen ebenfalls dazu bei, dass das Unternehmen f&uuml;r die Zukunft gut ger&uuml;stet ist. Das sieht auch die Jury von „The Banker“ so – und verlieh der Deutschen Bank daher den Preis „Innovativste Investmentbank des Jahres“.<BR><BR>All das w&auml;re undenkbar ohne die motivierten Mitarbeiter, die hinter den Kulissen der Deutschen Bank Tag f&uuml;r Tag alles daransetzen, innovative L&ouml;sungen f&uuml;r die Herausforderungen des Marktes und ma&szlig;geschneiderte Produkte f&uuml;r die Bankkunden zu entwickeln. Ihren Ideen, ihrem Engagement und ihrem Mut hat es das Unternehmen zu verdanken, dass es gest&auml;rkt aus der Krise hervorgeht. Stellen Sie Ihren wachen Verstand auf die Probe – und riskieren Sie einen Blick auf <A href="/careers/index.html">db.com/careers</A>!<BR></P>]]></description>
    </item>

    <item>
        <title><![CDATA[Nachhaltig arbeiten in 155 Metern Höhe. db New Workplace: das neue Arbeitsplatzkonzept der Deutschen Bank]]></title>
        <link><![CDATA[http://www.db.com/careers/content/de/ihr_weg_zu_uns_pro_news_5935.html]]></link>
        <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 6:00 AM GMT</pubDate>
        <description><![CDATA[<P>Seit Februar 2011 ist die Adresse Taunusanlage Nummer 12 in Frankfurt am Main ein hervorragendes Beispiel f&uuml;r modernes und gleichzeitig nachhaltiges Arbeiten: Denn hier stehen die Deutsche-Bank-T&uuml;rme, die sogenannten „Greentowers“. Bei der Sanierung und Modernisierung der Geb&auml;ude wurde vor allem auf Nachhaltigkeit gesetzt. Das Ergebnis: Green-Building-Zertifizierungen nach LEED (Platin) und DGNB (Gold), eine Recyclingquote von 98 %, 67 % weniger Heiz- und K&uuml;hlenergie- sowie 55 % weniger Stromverbrauch, 74 % Wasserersparnis und insgesamt 89 % weniger CO2-Aussto&szlig; (jeweils pro Jahr). Mit diesen Kennzahlen geh&ouml;ren die T&uuml;rme zu den umweltfreundlichsten Hochh&auml;usern der Welt. Und sind daher genau die richtige Umgebung, um auch in Sachen Arbeitskultur Zeichen zu setzen: So wurde parallel in den Geb&auml;uden das neue Arbeitsplatzkonzept der Deutschen Bank, db New Workplace, verwirklicht. Dieses Konzept tr&auml;gt ebenfalls dazu bei, den Energieverbrauch zu senken und gleichzeitig die Mitarbeiter dabei zu unterst&uuml;tzen, ihre innovativen Ideen und L&ouml;sungsans&auml;tze in die Tat umzusetzen. <BR><BR>Das wird schon beim Betreten des Geb&auml;udes deutlich: Der mit einem Chip ausgestattete Ausweis des Mitarbeiters ruft automatisch den Aufzug, was f&uuml;r optimierte Fahrzeiten sorgt. Abh&auml;ngig von Fahrtrichtung und F&ouml;rderlast erzeugen die Aufz&uuml;ge auch Strom und speisen diesen ins Versorgungsnetz ein. Im B&uuml;ro angekommen, kann der Mitarbeiter sich per Chipkarte an nahezu jedem Arbeitsplatz in seinen virtuellen Computer einloggen, der ihm alle gewohnten Programme und Anwendungen zur Verf&uuml;gung stellt. Die Remote-Einwahl von zu Hause aus oder der Zugriff von unterwegs sind ebenfalls m&ouml;glich. Die Vorteile gegen&uuml;ber einem Desktop-PC liegen auf der Hand: weniger Energieverbrauch, geringere W&auml;rmeentwicklung (dadurch energiesparende Klimatisierung) sowie die Ortsunabh&auml;ngigkeit des einzelnen Mitarbeiters, was bspw. die Zusammenarbeit in Projektteams erleichtert. Au&szlig;erdem stellen sich K&uuml;hlung und Heizung energiesparend auf die Umgebungstemperatur ein, die Innenbeleuchtung wird automatisch heruntergefahren, wenn die Au&szlig;enhelligkeit ausreicht oder B&uuml;ros bereichsweise nicht genutzt werden. Last, but not least wurde ein eigenes TV-Studio in den T&uuml;rmen eingerichtet, um Informationen stets aktuell und multimedial verbreiten zu k&ouml;nnen. <BR><BR>Die Greentowers bieten Platz f&uuml;r bis zu 3.000 Mitarbeiter. Hier ist umgesetzt, wie Arbeiten unter Nachhaltigkeitsaspekten im 21. Jahrhundert aussehen kann. Sie suchen nach einem „New Workplace“? Dann besuchen Sie uns unter <A href="/careers/index.html">db.com/careers</A> und sehen Sie nach, ob Ihr Traumjob vakant ist – wir freuen uns auf Sie!<BR></P>]]></description>
    </item>

    <item>
        <title><![CDATA[Mit Geld umgehen will gelernt sein. Finanzielle Allgemeinbildung für FairTalent-Stipendiaten]]></title>
        <link><![CDATA[http://www.db.com/careers/content/de/ihr_weg_zu_uns_pro_news_5925.html]]></link>
        <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 6:00 AM GMT</pubDate>
        <description><![CDATA[<P>FairTalent – das ist der Name des gemeinsamen Bildungsprogramms der Roland Berger Stiftung und der Deutschen Bank, das begabte Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien f&ouml;rdert und sie auf ihrem Weg zu einem h&ouml;heren Schulabschluss unterst&uuml;tzt. Jeder Stipendiat wird von einem ehrenamtlichen Mentor begleitet und erh&auml;lt einen individuellen F&ouml;rderplan, der zehn Lernbereiche abdeckt. Unter den Mentoren sind auch Mitarbeiter der Deutschen Bank. Sie und viele ihrer Kolleginnen und Kollegen geh&ouml;ren zu den engagierten Freiwilligen, die ihren wachen Verstand nicht nur f&uuml;r den Erfolg der Bank, sondern auch bei sozialen Projekten einsetzen.<BR><BR>2011 profitierten einige hessische FairTalent-Stipendiaten von einer weiteren Initiative der Deutschen Bank: der Initiative „Finanzielle Allgemeinbildung“. Rund 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bank vermitteln dabei Wirtschafts- und Finanzthemen pers&ouml;nlich an Sch&uuml;ler – direkt im Unterricht. Zwei- bis dreimal pro Jahr besuchen sie Schulen und beantworten eine Doppelstunde lang die konkreten Fragen der Jugendlichen. Die Themen reichen dabei von Girokonten und Altersvorsorge bis hin zum Bankensystem und zur Geldpolitik. Der Dialog mit den Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern steht im Vordergrund, denn das Ziel ist, ihnen elementare wirtschaftliche Problematiken n&auml;herzubringen sowie ihr Bewusstsein f&uuml;r einen verantwortungsvollen Umgang mit Geld zu sch&auml;rfen. Die Stipendiaten von FairTalent k&ouml;nnen nun Seminare im Rahmen der Initiative besuchen und so wirtschaftliche Zusammenh&auml;nge verstehen lernen. Beim ersten Seminar im Herbst 2011 referierte Daniel Veit, Produktmanager im Bereich Private &amp; Business Clients, &uuml;ber das vielschichtige Thema „Geld, B&ouml;rse und Banken“ und stand den Jugendlichen Rede und Antwort.<BR><BR>So wurden zwei erfolgreiche Projekte miteinander verkn&uuml;pft. Und die Stipendiaten erhalten - neben der wichtigen Unterst&uuml;tzung auf dem Weg zum Schulabschluss - praktische Hinweise und wissenswerte Informationen &uuml;ber den richtigen Umgang mit Geld. <BR><BR>Sie m&ouml;chten mehr &uuml;ber das soziale Engagement der Deutschen Bank wissen? Dann werfen Sie einen Blick auf <A href="http://www.deutsche-bank.de/csr/" target="_blank">deutsche-bank.de/csr</A>!<BR></P>]]></description>
    </item>

    <item>
        <title><![CDATA[Mehr Raum für Beratung: das neue Filialkonzept der Deutschen Bank]]></title>
        <link><![CDATA[http://www.db.com/careers/content/de/ihr_weg_zu_uns_pro_news_5919.html]]></link>
        <pubDate>Fri, 6 Jan 2012 6:00 AM GMT</pubDate>
        <description><![CDATA[<P>Der Wandel der Zeit erfordert Innovation – dies gilt auch beim neuen Filialkonzept der Deutschen Bank. Denn so wie viele Dinge &auml;ndern sich auch die Bed&uuml;rfnisse unserer Kunden: Marktuntersuchungen und die t&auml;glichen Erfahrungen der Mitarbeiter in den Filialen haben gezeigt, dass Bankkunden sich eine pers&ouml;nliche und kompetente Beratung in einer einladenden Umgebung w&uuml;nschen und gr&ouml;&szlig;eren Wert auf hochwertige Einrichtung und eine vertrauliche Atmosph&auml;re legen. Vor allem eine angemessene Diskretion und die erkennbare Kompetenz in den Beratungsgespr&auml;chen r&uuml;cken zunehmend in den Fokus unserer Kunden. Folgerichtig hat die Deutsche Bank als Premium-Anbieter f&uuml;r anspruchsvolle Privatkunden konsequent auf die Zeichen der Zeit reagiert: Mithilfe der richtungweisenden Ideen unserer Mitarbeiter haben wir ein modernes Filialkonzept entwickelt, das die W&uuml;nsche unserer Kunden wahr werden l&auml;sst. <BR><BR>Das neue architektonische Konzept r&uuml;ckt pers&ouml;nliche Betreuung und Kundenn&auml;he deutlich in den Vordergrund und konzentriert sich darauf, das Beratungserlebnis und den Nutzen f&uuml;r den Kunden zu optimieren. Das Ziel: mehr Raum f&uuml;r Beratung. Im Mittelpunkt dieser Ma&szlig;nahmen steht der sogenannte „Cone“: Ein diskreter Beratungsraum mit Signalwirkung nach au&szlig;en, der mitten im Investment &amp; Finanzcenter zu finden ist. Mit seinen blauen Lamellen und der au&szlig;ergew&ouml;hnlich runden Form zieht er die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich und vermittelt Dynamik und Sicherheit. Dazu profitiert der Kunde von mehr Fl&auml;che f&uuml;r Beratungst&auml;tigkeiten, die vor allem die Diskretion erh&ouml;hen soll. F&uuml;r eine leichtere Orientierung innerhalb der Filiale sorgen neuartige Lichtkonzepte und unterschiedliche Materialien, durch die sich auf den ersten Blick zwischen Service- und Beratungszone unterscheiden l&auml;sst. <BR><BR>Die neuen Filialen der Deutschen Bank sind nicht nur ein einladender Ort f&uuml;r Besucher, sondern auch f&uuml;r unsere Mitarbeiter, die ihren wachen Verstand und ihr Know-how in den Dienst unserer Kunden stellen. <A href="http://www.flickr.com/photos/deutschebank/sets/72157627632005775/" target="_blank">Hier </A>k&ouml;nnen Sie sich selbst ein Bild von unseren modern gestalteten Gesch&auml;ftsstellen machen. Sie m&ouml;chten Ihre Karriere bei der Deutschen Bank direkt vor Ihrer T&uuml;r starten? Dann sehen Sie unter <A href="http://www.db.com/careers/pbc">db.com/careers/pbc</A> nach, welche M&ouml;glichkeiten wir Ihnen bieten! </P>]]></description>
    </item>

    <item>
        <title><![CDATA[Die Deutsche Bank wünscht einen guten Rutsch!]]></title>
        <link><![CDATA[http://www.db.com/careers/content/de/ihr_weg_zu_uns_pro_news_5907.html]]></link>
        <pubDate>Wed, 28 Dec 2011 6:00 AM GMT</pubDate>
        <description><![CDATA[<P>Kaum hat man sich versehen, ist das Jahr schon wieder zu Ende und die Weihnachtsdekoration in den Gesch&auml;ften ist den Silvesterutensilien gewichen. Ganz gleich, ob Sie Ihren Silvesterabend mit B&ouml;llern, Bleigie&szlig;en, Fondue (oder entsprechenden Alternativen) im gro&szlig;en oder kleinen Rahmen verbringen: Wir w&uuml;nschen Ihnen und denen, die Ihnen am Herzen liegen, einen guten Rutsch ins neue Jahr und f&uuml;r 2012 nur das Beste!<BR><BR>Hoffentlich finden Sie zuvor noch einmal Zeit, um ein ereignisreiches 2011 Revue passieren zu lassen, tief durchzuatmen und das Jahr zu einem gelungenen Abschluss zu bringen. Schauen Sie auf Ihre erreichten Ziele und all die sch&ouml;nen Momente der vergangenen Monate zur&uuml;ck, &uuml;berlegen Sie gute Vors&auml;tze und freuen Sie sich auf viele Chancen und Herausforderungen, die im neuen Jahr auf Sie zukommen. Vielleicht bietet 2012 auch die eine oder andere Chance in Sachen Karriere. Denn wir von der Deutschen Bank suchen im neuen Jahr Verst&auml;rkung: motivierte Azubis, ambitionierte Nachwuchstalente, performancestarke Spezialisten, erfahrene Allrounder.&nbsp; Wenn Sie weiterdenken als andere, einen wachen Verstand besitzen und mit Leidenschaft bei der Sache sind, sollten Sie einen Blick auf <A href="http://www.db.com/careers" target="_blank">db.com/careers</A> werfen: Dort erfahren Sie mehr &uuml;ber unsere Gesch&auml;ftsbereiche und Ihre Einstiegsm&ouml;glichkeiten. Und – wer wei&szlig;: Vielleicht wird 2012 dann zu Ihrem Karrierejahr!<BR><BR>Zum Neuen Jahr viel Gl&uuml;ck, Gesundheit und Erfolg!<BR><BR>Ihr Recruiting-Team der Deutschen Bank</P>]]></description>
    </item>

    <item>
        <title><![CDATA[Die Deutsche Bank wünscht frohe Weihnachten!]]></title>
        <link><![CDATA[http://www.db.com/careers/content/de/ihr_weg_zu_uns_pro_news_5900.html]]></link>
        <pubDate>Fri, 23 Dec 2011 6:00 AM GMT</pubDate>
        <description><![CDATA[<P>Einmal werden wir noch wach… Wir w&uuml;nschen Ihnen und Ihrer Familie sch&ouml;ne Festtage, viel Gl&uuml;ck und Gesundheit und selbstverst&auml;ndlich alles Beste im neuen Jahr!<BR><BR>Wir hoffen, dass Sie nicht nur kulinarische Highlights genie&szlig;en werden, sondern auch die Zeit finden, um noch einmal zur&uuml;ckzuschauen auf die erreichten Ziele und sch&ouml;nen Momente, die Sie in den vergangenen Monaten erleben konnten. Bringen Sie das Jahr zu einem gelungenen Abschluss – schenken Sie Freude und lassen Sie sich beschenken. <BR><BR>Menschen, die mit wachem Verstand und einem Blick f&uuml;r die sich bietenden M&ouml;glichkeiten durch die Welt gehen, nutzen auch diese Zeit des Jahres, um ihre Zukunft zu planen. Auf <A href="/careers/index.html">db.com/careers </A>k&ouml;nnen Sie schon heute die Weichen f&uuml;r ein aussichtsreiches Jahr 2012 stellen.&nbsp; In diesem Sinne nochmals: frohes Fest!<BR></P>]]></description>
    </item>

    <item>
        <title><![CDATA[„Ich habe die Möglichkeit, meine Umgebung aktiv zu verändern“. Felix ist Innovation Manager bei der Deutschen Bank]]></title>
        <link><![CDATA[http://www.db.com/careers/content/de/ihr_weg_zu_uns_pro_news_5898.html]]></link>
        <pubDate>Tue, 20 Dec 2011 6:00 AM GMT</pubDate>
        <description><![CDATA[<P>Ob Artworks-App, db New Workplace oder ein neues Filialkonzept: Innovationen sind der Motor f&uuml;r wachsenden und dauerhaften Wohlstand unserer zunehmend wissensbasierten Gesellschaft und haben f&uuml;r die Deutsche Bank einen hohen Stellenwert. Deshalb setzen wir zunehmend auf die Entwicklung und Umsetzung neuer Technologien und Methoden. Hier vertrauen wir auf Mitarbeiter, die mit wachem Verstand durch die Welt gehen, das Unm&ouml;gliche m&ouml;glich machen und heute schon wissen, welche Herausforderungen auf die Arbeitswelt von morgen warten. Felix Reiners ist einer von ihnen und wei&szlig; als Innovation Manager als einer der ersten, was die Zukunft bringt. <BR><BR>„Nach meinem VWL-Studium in Maastricht, das ich mit dem Master of Economics abgeschlossen habe, bin ich 2007 als Trainee im Bereich Group Technology &amp; Operations der Deutschen Bank gestartet. Im Zuge meiner Rotationen kam ich auch ins Innovation-Team – und da der Funke sofort &uuml;bergesprungen ist, bin ich direkt dort geblieben und arbeite heute als Innovation Manager. Mein aktuelles Projekt ist &auml;u&szlig;erst spannend: Hier geht es um „Crowd Sourcing“. Crowd Sourcing bedeutet, dass ich nicht einen Menschen oder ein kleines Team mit der L&ouml;sung eines Problems beauftrage, sondern mich damit an eine gro&szlig;e Gruppe von Personen wende, die freiwillig daran mitwirken. Auf diesem Prinzip basiert beispielsweise auch Wikipedia. Es hat sich gezeigt, dass Crowd-Sourcing-L&ouml;sungen qualitativ besser und zugleich kosteng&uuml;nstiger sind als L&ouml;sungen, die auf dem Input weniger Spezialisten beruhen. Entsprechend setzt man Crowd Sourcing dann ein, wenn es sich um sehr komplexe oder m&ouml;gliche zuk&uuml;nftige Probleme handelt. Aber auch f&uuml;r die reine Ideenfindung eignet sich dieses Tool hervorragend.<BR><BR>Mein Aufgabenbereich ist &auml;u&szlig;erst vielf&auml;ltig. Da ist zum einen das Innovations- und Projektmanagement: Hierbei habe ich das gro&szlig;e Gl&uuml;ck, dass ich mir meine Projekte selbst suchen kann – so ist Crowd Sourcing entstanden. Au&szlig;erdem kommt eine gro&szlig;e Portion &Uuml;berzeugungsarbeit hinzu: Durch Pr&auml;sentationen und kontinuierliche Kommunikation muss ich viele Kollegen von meinen Ideen &uuml;berzeugen, um letztlich die Freigabe f&uuml;r Projekte oder Budgets zu erhalten. Von der Idee bis zur Umsetzung ist es ein weiter Weg, f&uuml;r den ich mir ggf. ein Team aus Entwicklern, IT-Managern, Designern oder externen Agenturpartnern zusammenstelle. Mitunter pr&auml;sentieren wir interessante Themen, die relevant sind oder werden, aber innerhalb der Bank vielen noch unbekannt sind, oder leisten Aufkl&auml;rungsarbeit, wie im Falle von Twitter, um Ber&uuml;hrungs&auml;ngste abzubauen. Zudem vernetzen wir Kollegen aus verschiedenen Gesch&auml;ftsbereichen und von externen Partnern – das ist ein sehr wichtiges Thema, um Wissenstransfer, Austausch oder die L&ouml;sungsentwicklung voranzubringen und Synergieeffekte zu nutzen. Vor allem geht es darum, unsere Mitarbeiter auf kommende Herausforderungen vorzubereiten und daf&uuml;r zu sorgen, dass das Unternehmen immer einen Schritt voraus ist.<BR><BR>Was ich am Thema Innovation besonders mag, ist die Tatsache, dass ich sehr kreativ und rundum l&ouml;sungsorientiert arbeiten kann, ohne Beschr&auml;nkungen hinsichtlich der Ideen. Hier habe ich die M&ouml;glichkeit, meine Umgebung aktiv zu ver&auml;ndern. Es ist meine Aufgabe, Bestehendes zu hinterfragen und ggf. zu &auml;ndern – und so kann ich dazu beitragen, dass meine direkte Arbeitsumgebung, aber auch die Welt der Deutschen Bank etwas besser wird. Was will man mehr? Und da Innovationen und innovatives Arbeiten mittel- bis langfristig meiner Einsch&auml;tzung nach ohnehin immer wichtiger werden, habe ich noch dazu einen recht sicheren Arbeitsplatz, denn gute Ideen und zukunftsweisende Entwicklungen werden immer gebraucht. Innovation ist DAS Thema der Zukunft!“<BR><BR>Sie m&ouml;chten Ihre innovativen Ideen bei der Deutschen Bank zur Entfaltung bringen? Dann schauen Sie rein: <A href="/careers/index.html">db.com/careers</A>!<BR></P>]]></description>
    </item>

    <item>
        <title><![CDATA[Ein-Blick in die Zukunft. Q110 heißt das Zukunftskonzept für die Filialen der Deutschen Bank]]></title>
        <link><![CDATA[http://www.db.com/careers/content/de/ihr_weg_zu_uns_pro_news_5892.html]]></link>
        <pubDate>Fri, 16 Dec 2011 6:00 AM GMT</pubDate>
        <description><![CDATA[<P>Innovationen werden dort geboren, wo Menschen arbeiten, die die richtigen Ideen und den Willen haben, sie umzusetzen. Die erkennen, welche Entwicklungen sich langfristig durchsetzen und welche nur kurzfristige Trends sein werden. Kurz: Menschen, die ihren wachen Verstand einsetzen, um Dinge zu ver&auml;ndern und zu verbessern. So wie die Mitarbeiter der Deutschen Bank, die in Berlin Zeichen im Bereich Banking gesetzt haben. Denn dort, genauer gesagt in der Friedrichstra&szlig;e 181, findet der Bankkunde seit einigen Jahren „Q110“ – die Deutsche Bank der Zukunft. Und zugleich eine m&ouml;gliche Antwort auf die Frage, wie eine moderne Bank im 21. Jahrhundert aussehen sollte.<BR><BR>Der Unterschied zu den gewohnten Bankfilialen ist augenf&auml;llig: Denn wer Q110 betritt, k&ouml;nnte sich mit Fug und Recht erst einmal fragen, ob er tats&auml;chlich in einer Bank gelandet ist. Schlie&szlig;lich fehlen in der Friedrichstra&szlig;e 181 Counter und andere Barrieren. Dies erm&ouml;glicht die Begegnung von Berater und Kunde auf Augenh&ouml;he. Diesem Konzept folgt auch das Q110 forum: Hier k&ouml;nnen sich Kunden &uuml;ber die zentralen, aktuellen Finanzthemen informieren, mit oder ohne Berater. Wer sich zun&auml;chst einen &Uuml;berblick verschaffen m&ouml;chte, kann auf die sog. „Vorteilsboxen“ zur&uuml;ckgreifen: Dort liegen Informationen &uuml;ber ausgew&auml;hlte Finanzprodukte in leicht verst&auml;ndlicher Form bereit. Fragen beantwortet jederzeit einer der anwesenden Berater. Anschaulich wird alles durch das neue Pr&auml;sentationsmedium Microsoft Surface: Auf einer interaktiven Bildoberfl&auml;che k&ouml;nnen Kunde und Berater gemeinsam durch Pr&auml;sentationen und Anwendungen navigieren. Die Deutsche Bank hat hierf&uuml;r gemeinsam mit dem amerikanischen Softwarehaus Infusion Development eine spezielle Beratungsanwendung entwickelt.<BR><BR>Dar&uuml;ber hinaus ist Q110 aber viel mehr als einfach nur eine futuristische Bankfiliale: Auf 1.260 Quadratmetern wird eine einzigartige Gesch&auml;ftsphilosophie umgesetzt. Es gibt eine Lounge, in der man entspannen und ausgew&auml;hlte Delikatessen zu sich nehmen kann. Im Trendshop werden exklusive Designer- und Trendprodukte angeboten. Und in der „Kids’ Corner“ nehmen erfahrene P&auml;dagogen des Unternehmens KIDScare Kinder in Empfang und betreuen sie bis zu zwei Stunden lang.<BR><BR>Q110 pr&auml;sentiert Angebote und Leistungen unter dem Motto „erlebbar anders“. Das gilt auch f&uuml;r die Gesch&auml;ftszeiten: Montags bis samstags ist die Filiale von 10 bis 20 Uhr ge&ouml;ffnet (Mittwoch: 10 bis 18 Uhr). Dass die Deutsche Bank mit Q110 auf dem richtigen Weg ist, best&auml;tigt auch die Resonanz der Besucher: 91 % bewerten das zukunftsweisende Konzept der Filiale mit „ausgezeichnet“ oder „gut“. Und die Zukunft bleibt nicht nur in Berlin: Nach und nach r&uuml;stet die Deutsche Bank auch in anderen deutschen St&auml;dten ihre Investment- und Finanzcenter auf „Q110“ um. Einen Eindruck davon bekommen Sie auch hier:<BR><BR><BR></P>
<P>
<OBJECT style="WIDTH: 640px; HEIGHT: 390px"><PARAM NAME="movie" VALUE="http://www.youtube.com/v/MXw0e2XeTQ8?version=3&amp;feature=player_detailpage"><PARAM NAME="allowFullScreen" VALUE="true"><PARAM NAME="allowScriptAccess" VALUE="always">
<embed src="http://www.youtube.com/v/MXw0e2XeTQ8?version=3&feature=player_detailpage" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="640" height="360"></OBJECT><BR><BR><BR>Sie m&ouml;chten wissen, wie Ihre Zukunft bei der Deutschen Bank aussehen kann? Daf&uuml;r ist nur ein Klick notwendig – auf <A href="/careers/index.html">db.com/careers</A>!</P>]]></description>
    </item>

    <item>
        <title><![CDATA[Analoge Kunst ganz digital. Neue App „Art works – Kunst wirkt“ für Kunstgenuss via iOS und Android]]></title>
        <link><![CDATA[http://www.db.com/careers/content/de/ihr_weg_zu_uns_pro_news_5823.html]]></link>
        <pubDate>Thu, 15 Dec 2011 6:00 AM GMT</pubDate>
        <description><![CDATA[<P>Die gro&szlig;e Kunstsammlung der Deutschen Bank gibt es jetzt auch f&uuml;r unterwegs – mit der neuen App „Art works“ k&ouml;nnen Sie sich jetzt &uuml;ber 1.000 Kunstwerke von 60 K&uuml;nstlern aus 40 L&auml;ndern, die in insgesamt 60 Etagen der neuen Deutsche-Bank-T&uuml;rme in Frankfurt ausgestellt sind, direkt auf Ihr Smartphone oder Tablet holen! <BR><BR>Die Sammlung der Deutschen Bank z&auml;hlt zu den weltweit bedeutendsten Kollektionen zeitgen&ouml;ssischer Zeichnungen und Fotografien. Wer jedoch keine M&ouml;glichkeit hat, nach Frankfurt zu kommen, um die Werke direkt zu bestaunen, oder wer einfach auch einmal unterwegs Kunst genie&szlig;en m&ouml;chte, der wird an der neuen App „Art works“ seine Freude haben. Neben Portr&auml;ts der ausgestellten K&uuml;nstler, ihren Kunstwerken und zahlreichen Erl&auml;uterungen bietet sie umfangreiche Informationen zur globalen Sammlung Deutsche Bank. Hier erfahren Sie Wissenswertes &uuml;ber die Hintergr&uuml;nde, die Kooperation mit der Deutsche Guggenheim usw. Und wenn Sie Ihr Weg doch nach Frankfurt am Main f&uuml;hrt, k&ouml;nnen Sie sich direkt zu einer F&uuml;hrung in den T&uuml;rmen anmelden. <BR><BR>Abgerundet wird „Art works“ durch eine Suchfunktion, &uuml;ber die Sie bestimmte K&uuml;nstler oder Kunstwerke suchen k&ouml;nnen, einen QR-Code-Leser sowie eine Share-Funktion f&uuml;r soziale Netzwerke. So bietet die App einen einzigartigen Einblick in die Kunst der Welt – und damit in die Welt selbst. Auf diese Weise wird „analoge“ Kunst in digitaler Form erlebbar.<BR><BR>Sie wollen Ihren digitalen Kunstgenuss gleich starten? Dann k&ouml;nnen Sie die App herunterladen!<BR>Die iOS App bekommen Sie <A href="http://itunes.apple.com/de/app/deutsche-bank-art-works-frankfurt/id471870690?mt=8" target="_blank">hier</A>, die f&uuml;r Android finden Sie <A href="https://market.android.com/details?id=com.nidag.artworks&feature=search_result#?t=W251bGwsMSwxLDEsImNvbS5uaWRhZy5hcnR3b3JrcyJd" target="_blank">hier</A>.<BR><BR>Mehr &uuml;ber das Engagement der Deutschen Bank f&uuml;r Kunst und Musik erfahren Sie unter <A href="http://www.deutsche-bank.de/csr/" target="_blank">deutsche-bank.de/csr</A>. <BR></P>]]></description>
    </item>

    <item>
        <title><![CDATA[Es kommt nicht nur aufs Können an! Warum Soft Skills so wichtig sind]]></title>
        <link><![CDATA[http://www.db.com/careers/content/de/ihr_weg_zu_uns_pro_news_5812.html]]></link>
        <pubDate>Mon, 5 Dec 2011 6:00 AM GMT</pubDate>
        <description><![CDATA[<P>Ganz klar: Egal, wo es Sie beruflich hinzieht – ohne Fachwissen geht nichts. Aber auch ohne verschiedene pers&ouml;nliche F&auml;higkeiten, die weithin bekannten „Soft Skills“, k&ouml;nnen Sie im Karriererennen leer ausgehen. Daher ist gut beraten, wer fr&uuml;hzeitig damit beginnt, an den eigenen Soft Skills zu arbeiten.<BR><BR>F&uuml;r Studierende gibt es eine gute Nachricht: Es muss nicht unbedingt gleich ein mehrsemestriges Seminar zum Thema „Soft Skills“ sein: In ganz normalen Gruppenarbeiten und Projekten k&ouml;nnen Sie Ihre F&auml;higkeiten wie Teamorientierung, Kommunikationsst&auml;rke, &Uuml;berzeugungskraft oder Flexibilit&auml;t fast nebenbei schulen. Kommunizieren m&uuml;ssen Sie ohnehin in jeder Veranstaltung, und bei einem gemeinschaftlichen Referat bew&auml;ltigen Sie gemeinsam im Vorfeld Planung, Recherche und Pr&auml;sentation – eine Konstellation, die Sie sp&auml;ter in Ihrem Job oftmals genauso antreffen werden. Ein Tipp: &Uuml;bernehmen Sie einmal die Federf&uuml;hrung und trainieren Sie damit Ihre F&auml;higkeit, andere zu leiten, also Chef zu sein! Und was, wenn nicht alles rund l&auml;uft? Dann werden Ihre Kompromiss- und Konfliktbereitschaft auf die Probe gestellt – weitere wichtige Eigenschaften. So lange Sie und Ihre Kommilitonen am Ende ein gemeinsames Ergebnis pr&auml;sentieren k&ouml;nnen, haben Sie das Ziel erreicht.<BR><BR>Die F&auml;higkeit, Verantwortung zu &uuml;bernehmen, ist ebenfalls gefragt. Ob Sie sich im AStA engagieren oder in einer anderen studentischen Institution – hier k&ouml;nnen Sie lernen, sich selbst zu pr&auml;sentieren, &uuml;ber den eigenen Horizont hinauszusehen und immer ein wenig mehr zu tun, als die eigene Rolle es verlangt. Engagement steht bei den Wunscheigenschaften zuk&uuml;nftiger Mitarbeiter sehr hoch im Kurs! Nicht zu vergessen Zeitmanagement und Selbstorganisation – doch das &uuml;ben Sie in Ihrem Studium ohnehin, wenn Sie Seminare ausw&auml;hlen, sich rechtzeitig zu Pr&uuml;fungen anmelden oder Hausarbeiten fristgerecht abgeben. Ein derart strukturiertes Vorgehen gelingt Ihnen nicht immer? Selbst wenn Sie f&uuml;r die letzte Hausarbeit drei Nachtschichten einlegen mussten, um rechtzeitig fertig zu werden, beweisen Sie damit, dass Sie mit Stress und Druck umgehen k&ouml;nnen. H&auml;ufig wird im Job auch Flexibilit&auml;t verlangt. W&auml;hrend des Studiums m&uuml;ssen Sie regelm&auml;&szlig;ig den Stoff mehrerer Kurse zeitgleich erarbeiten oder f&uuml;r Pr&uuml;fungen parallel lernen. Das schaffen Sie? Hervorragend – damit k&ouml;nnen Sie an „flexibel“ ein H&auml;kchen setzen. <BR><BR>Wenn Sie ganz auf Nummer sicher gehen wollen, pr&uuml;fen Sie das Angebot Ihrer Hochschule in puncto Soft-Skill-Training, und belegen Sie den einen oder anderen Kurs. Gerade wenn Sie im Finanzbereich hoch hinauswollen, f&auml;llt auch Ihre Pers&ouml;nlichkeit ins Gewicht. Die Deutsche Bank sucht Studenten und Absolventen, die sich durch ihre Offenheit f&uuml;r Neues, Engagement, Zielstrebigkeit, Teamgeist, Leistungswillen und die F&auml;higkeit, sich verschiedenen Situationen anzupassen, auszeichnen. Ganz abgesehen nat&uuml;rlich von der Begeisterung f&uuml;rs Bankgesch&auml;ft. Das klingt ganz nach Ihnen? Dann schauen Sie mal rein: <A href="/careers/index.html">db.com/careers</A>!<BR></P>]]></description>
    </item>

    <item>
        <title><![CDATA[Van Goghs Erben in Polen. Der Views-Preis 2011 geht an Konrad Smoleński]]></title>
        <link><![CDATA[http://www.db.com/careers/content/de/ihr_weg_zu_uns_pro_news_5808.html]]></link>
        <pubDate>Thu, 1 Dec 2011 6:00 AM GMT</pubDate>
        <description><![CDATA[<P>2003 riefen die Deutsche Bank Stiftung, die Deutsche Bank Polska und die Warschauer Zachęta Nationalgalerie gemeinsam den Views-Preis ins Leben, der mittlerweile als einer der bedeutendsten Kunstpreise Polens gilt. Die mit 15.000 Euro dotierte Auszeichnung wird alle zwei Jahre verliehen und verfolgt das Ziel, junge K&uuml;nstler zu f&ouml;rdern und die k&uuml;nstlerische Infrastruktur in Polen zu st&auml;rken. An den Preis gekoppelt ist eine Ausstellung in der Zachęta, die ein Panorama der aktuellen polnischen Kunstszene pr&auml;sentiert und so den jungen K&uuml;nstlern eine &ouml;ffentlichkeitswirksame Plattform bietet. Hanna Wr&oacute;blewska, Direktorin der Zachęta, erl&auml;utert: „Es ist wahrscheinlich der gr&ouml;&szlig;te Erfolg f&uuml;r die Zachęta und die Deutsche Bank Stiftung, dass der Wettbewerb um den Preis nicht nur eine Angelegenheit der Kunstwelt, sondern genauso interessant f&uuml;r die breite &Ouml;ffentlichkeit ist. Deswegen haben wir uns auch daf&uuml;r entschieden, zuerst die Ausstellung mit allen Nominierten zu zeigen und dann erst den Gewinner zu verk&uuml;nden. Wir tun uns auch mit Medienpartnern zusammen, um &ouml;ffentliche Abstimmungen f&uuml;r den Publikumspreis, Treffen mit den K&uuml;nstlern und andere Aktionen zu organisieren.“<BR><BR>Der Views-Preis 2011 geht an Konrad Smoleński. Der 1977 geborene K&uuml;nstler arbeitet mit Video, Installation und Performance und ist dar&uuml;ber hinaus mit unterschiedlichen Bands sowie seinem Projekt „Pinkpunk“ in der experimentellen Musikszene aktiv. Die Jury &uuml;berzeugten vor allem die „subtilen Beziehungen, die er zwischen Objekt, Sound und Kunst schafft“, sowie die „Sensibilit&auml;t, mit der er den Sound in seinen Videos einsetzt“. Der Preistr&auml;ger des dreimonatigen Arbeitsstipendiums in der Villa Romana ist Honza Zamojski, der f&uuml;r seine neuartige, frische Form der k&uuml;nstlerischen Auseinandersetzung mit der abstrakten Formensprache ausgezeichnet wurde.<BR><BR>Die fruchtbare Zusammenarbeit zwischen der Deutschen Bank und der Zachęta Nationalgalerie wurde auch vom polnischen Ministerium f&uuml;r Kultur und nationales Erbe honoriert: Vor f&uuml;nf Jahren verlieh es der Bank den Titel „Patron of Culture 2006“.<BR><BR>Sie wollen mehr &uuml;ber das vielf&auml;ltige Engagement der Deutschen Bank f&uuml;r Kunst und Kultur wissen? Dann werden Sie unter <A href="http://www.db.com/csr/index.htm" target="_blank">deutsche-bank.de/csr</A> f&uuml;ndig!<BR></P>]]></description>
    </item>

    <item>
        <title><![CDATA[Die Zukunft der Finanzen. Die Deutsche Bank unterstützt die „House of Finance“-Stiftung!]]></title>
        <link><![CDATA[http://www.db.com/careers/content/de/ihr_weg_zu_uns_pro_news_5792.html]]></link>
        <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 6:00 AM GMT</pubDate>
        <description><![CDATA[<P>Frankfurt am Main, die Finanzmetropole, ist nicht nur Sitz vieler renommierter Finanzinstitute, sondern beherbergt seit 2008 auch das „House of Finance“, eine Einrichtung der Goethe-Universit&auml;t Frankfurt. Im „House of Finance“ sind die drei universit&auml;ren Abteilungen „Finanzen“, „Geld und W&auml;hrung“ sowie „Recht der Unternehmen und Finanzen“ plus mehrere akademische Forschungs- und Ausbildungseinheiten mit dem Schwerpunkt Finanzen unter einem Dach vereint. Geballte Finanzkompetenz also – mit einem klaren Ziel: Durch interdisziplin&auml;res Arbeiten sollen Forschungssynergien erschlossen sowie die internationale wissenschaftliche Vernetzung und der Wissensaustausch mit der Praxis gef&ouml;rdert werden.<BR><BR>Im M&auml;rz 2010 hatte die Goethe-Universit&auml;t die Gr&uuml;ndung der „House of Finance“-Stiftung bekanntgege-ben. Mittel, die in die Stiftung flie&szlig;en, werden dazu genutzt, um die Einrichtung in den kommenden Jahren zu einem Zentrum f&uuml;r internationale Forschung f&uuml;r ein zukunftsf&auml;higes Finanzsystem auszubau-en. Parallel soll sie sich zum einen als f&uuml;hrende Weiterbildungseinrichtung in Deutschland speziell f&uuml;r F&uuml;hrungskr&auml;fte des Finanzsektors etablieren, zum anderen auch als gefragter Rat- und Impulsgeber f&uuml;r deutsche und europ&auml;ische Gesetzgeber, Regulierungsbeh&ouml;rden und die Finanzindustrie aktiv werden. Bisher sind rund 21 Millionen Euro f&uuml;r die Stiftung zusammengekommen&nbsp;– &nbsp;auch der Stiftungsfonds der Deutschen Bank ist ma&szlig;geblich beteiligt. Bereits seit Beginn des 20. Jahrhunderts unterst&uuml;tzt die Deutsche Bank die Frankfurter Universit&auml;t. Mit der Bereitstellung der Mittel f&uuml;r das „House of Finance“ will das Unternehmen dabei helfen, Frankfurt als internationales Kompetenzzentrum f&uuml;r Finanzen zu konstituieren sowie den Finanzplatz Frankfurt im internationalen Wettbewerb zu st&auml;rken.<BR><BR>Die Finanzwelt ist in einem steten Wandel begriffen. Das „House of Finance“ will ihn aktiv mitgestalten&nbsp;– f&uuml;r eine verantwortungsbewusste, nachhaltige Zukunft der Finanzen.<BR><BR>Sie wollen mehr &uuml;ber das gesellschaftliche Engagement der Deutschen Bank wissen? Informationen dazu finden Sie unter <A href="http://www.db.com/csr/index.htm" target="_blank">deutsche-bank.de/csr</A>.<BR></P>]]></description>
    </item>

    <item>
        <title><![CDATA[„Ich mag die kreative Spannung!“ Frank, Managing Director Private & Business Clients, gibt einen Einblick in seine Arbeit]]></title>
        <link><![CDATA[http://www.db.com/careers/content/de/ihr_weg_zu_uns_pro_news_5790.html]]></link>
        <pubDate>Tue, 22 Nov 2011 6:00 AM GMT</pubDate>
        <description><![CDATA[<P>„Neue Herausforderungen annehmen und m&ouml;glichst vielf&auml;ltige Erfahrungen sammeln sowie diese weitergeben – das ist es, was mich fasziniert. Im Laufe meiner Karriere habe ich in Japan, den USA, Frankreich und mit internationaler Verantwortung in Deutschland gearbeitet. Deshalb f&uuml;hle ich mich im globalen Umfeld der Deutschen Bank mit ihren vielf&auml;ltigen Kulturen einfach zu Hause. Bevor ich zur Deutschen Bank kam, war ich 15 Jahre lang im Vertrieb und Marketing t&auml;tig, und zwar in der Kosmetikbranche. Daher mussten einige meiner neuen Kollegen erst davon &uuml;berzeugt werden, dass mein beruflicher Hintergrund f&uuml;r den Privat- und Gesch&auml;ftskundenbereich wirklich relevant ist. Doch im Grunde genommen sind die Herausforderungen in beiden M&auml;rkten gleich: Es geht &uuml;berall darum, die besten Leute und Prozesse einzusetzen, um die Bed&uuml;rfnisse der Kunden zu erkennen und bestm&ouml;glich zu erf&uuml;llen.<BR><BR>Seit Januar 2008 bin ich im Team der Deutschen Bank. Die Idee, meine explizite Kundenerfahrung f&uuml;r die Bankenwelt einzusetzen, empfand ich als sehr reizvoll, denn ich mag die kreative Spannung, die sich aus der Anwendung erfolgreicher Ideen und Modelle in einem v&ouml;llig neuen Kontext ergibt. Ich leite am Standort Frankfurt ein Team von 15 sehr kompetenten und eigenst&auml;ndigen Mitarbeitern, mit denen ich mich um alle Gesch&auml;ftsprozesse in Richtung Kunde in den Filialen sowie die Verbesserung des Kundenerlebnisses k&uuml;mmere. Unser Ziel ist es, reibungslose Abl&auml;ufe und eine vollintegrierte Front-to-Back-Abwicklung sicherzustellen, die zu jeder Zeit und &uuml;berall einen optimalen Kundenservice garantieren. Dabei konzentrieren wir uns darauf, einen hochqualitativen Kundendialog sicherzustellen. Wir beobachten monatlich die Kundenzufriedenheit in den einzelnen Filialen, indem wir z. B. direktes Feedback der Kunden einholen und auswerten, aber auch Testkunden in die Filialen schicken. Dar&uuml;ber hinaus besuche ich im Monat etwa zehn verschiedene Filialen in ganz Deutschland, um im direkten Austausch mit den Kollegen die Prozesse und Prozessst&ouml;rer besser zu verstehen. <BR><BR>Seit ich bei der Bank bin, haben wir gro&szlig;e Fortschritte in der Art und Weise gemacht, wie wir mit den Kunden interagieren. Den Vertriebsprozess haben wir mit dem Kundenprozess gespiegelt und synchronisiert. So werden unsere Kunden beispielsweise heute nach dem eigentlichen Beratungsgespr&auml;ch viel intensiver und pers&ouml;nlicher betreut.<BR><BR>Ich liebe es, neue Dinge auszuprobieren. Es reizt mich ungeheuerlich, aktiv dabei mitzuhelfen, die Bank fortlaufend weiterzuentwickeln. Es ist das Neue, das mein Interesse weckt und das mich pers&ouml;nlich und beruflich weiterbringt. Ich bin immer offen und stark an den Erfahrungen anderer interessiert und daran, was sie mich lehren k&ouml;nnen: ob es um andere Gesch&auml;ftsbereiche und Regionen der Deutschen Bank geht oder darum, was in anderen Banken oder Branchen funktioniert hat und was nicht.“<BR><BR>Wenn Sie ebenfalls die Deutsche Bank auf ihrem Weg in die Zukunft begleiten und uns dabei helfen wollen, immer besser zu werden, lohnt sich ein Blick auf <A href="/careers/index.html">db.com/careers</A>.<BR></P>]]></description>
    </item>

    <item>
        <title><![CDATA[Fair geht vor! Die Kampagne „Fairtrade Towns“ ist auch in Deutschland erfolgreich]]></title>
        <link><![CDATA[http://www.db.com/careers/content/de/ihr_weg_zu_uns_pro_news_5782.html]]></link>
        <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 6:00 AM GMT</pubDate>
        <description><![CDATA[<P>Dem Thema fairer Handel zu mehr Sichtbarkeit verhelfen, das ist das Ziel der Kampagne „Fairtrade Towns“. Dabei werden St&auml;dte, Kreise oder Gemeinden ausgezeichnet, die sich daf&uuml;r engagieren, fair gehandelte Produkte sichtbarer zu machen. „Fairtrade Towns“ gibt es bereits in Gro&szlig;britannien, Australien und 21 weiteren L&auml;ndern, seit 2009 ist auch Deutschland mit dabei. Wer sich mit dem Siegel schm&uuml;cken will, muss allerdings zun&auml;chst einen umfangreichen Kriterienkatalog erf&uuml;llen. So m&uuml;ssen bspw. bei Ausschuss- und Ratssitzungen sowie im B&uuml;rgermeister- bzw. Landratsb&uuml;ro Fairtrade-Kaffee und ein weiteres Produkt aus fairem Handel verwendet werden. In den lokalen Einzelhandelsgesch&auml;ften, Caf&eacute;s und Restaurants ist eine Quote gesiegelter Produkte aus fairem Handel zu erf&uuml;llen, Fairtrade-Produkte m&uuml;ssen in den &ouml;ffentlichen Einrichtungen (Schulen, Kirchen, Vereinen usw.) verwendet werden und die &ouml;rtlichen Medien sollten &uuml;ber alle Aktivit&auml;ten auf dem Weg zur „Fairtrade-Stadt“ (bzw. -Gemeinde/-Landkreis) berichten. Nicht zuletzt muss eine Steuerungsgruppe gebildet werden, die die Aktivit&auml;ten auf dem Weg zur „Fairtrade Town“ koordiniert. Wurden alle Kriterien erf&uuml;llt und die Bewerbung eingereicht, &uuml;berpr&uuml;ft die federf&uuml;hrende TransFair e.V. die Unterlagen und vergibt anschlie&szlig;end den Titel „Fairtrade-Stadt/-Gemeinde/-Landkreis“ zun&auml;chst f&uuml;r zwei Jahre. Nach Ablauf dieser Zeitspanne erfolgt eine neuerliche Pr&uuml;fung, ob die Kriterien weiterhin erf&uuml;llt sind. <BR><BR>Derzeit gibt es weltweit &uuml;ber 900 „Fairtrade Towns“, in Deutschland sind es schon mehr als 50, darunter Saarbr&uuml;cken, Dortmund, Marburg, Neuss und Hannover. Dabei kann jeder in der entsprechenden Stadt oder Kommune den Prozess dazu ansto&szlig;en. Damit auch f&uuml;r den Handel bald gilt: Fair geht vor!<BR><BR>„Fairtrade Towns“ ist eines von 365 ausgew&auml;hlten Projekten im Land der Ideen 2011. Die Initiative wird von mehreren Partnern, darunter auch die Deutsche Bank, unterst&uuml;tzt. Mehr dar&uuml;ber erfahren Sie unter <A href="http://www.land-der-ideen.de" target="_blank">www.land-der-ideen.de</A>. Wenn Sie mehr &uuml;ber das gesellschaftliche Engagement der Deutschen Bank wissen m&ouml;chten, werden Sie unter <A href="http://www.deutsche-bank.de/csr/" target="_blank">deutsche-bank.de/csr</A> f&uuml;ndig.<BR></P>]]></description>
    </item>

    <item>
        <title><![CDATA[Frauen auf der Erfolgsleiter. Auch 2011/12 ist die Deutsche Bank beim „Cross-Company Mentoring“-Programm dabei]]></title>
        <link><![CDATA[http://www.db.com/careers/content/de/ihr_weg_zu_uns_pro_news_5780.html]]></link>
        <pubDate>Tue, 15 Nov 2011 6:00 AM GMT</pubDate>
        <description><![CDATA[<P>W&auml;hrend in der Politik die „Frauenquote“ diskutiert wird, haben viele Unternehmen l&auml;ngst erkannt, wie wichtig Frauen im Management sind. Deshalb gibt es Initiativen wie das „Cross-Company Mentoring“-Programm, das sich zum Ziel gesetzt hat, mittelfristig den Frauenanteil in den F&uuml;hrungsetagen zu erh&ouml;hen. Die Deutsche Bank beteiligt sich bereits seit 1998/99 an diesem branchen&uuml;bergreifenden Mentoringprogramm und z&auml;hlt zu den Gr&uuml;ndungsmitgliedern. Lufthansa, Hewlett-Packard, Merck, Fraport, Bosch, die Axel Springer AG, Sanofi-Aventis und die Commerzbank sind ebenfalls Partner des Programms. <BR><BR>Die Methode dazu hei&szlig;t „Tandem“: Der Mentor oder die Mentorin ist F&uuml;hrungskraft in einem anderen Un-ternehmen als die Mentee – so wird der Blick auf den anderen nicht durch interne Hierarchieebenen oder Abl&auml;ufe verstellt. Ein Jahr lang stehen die Mentoren ihren Sch&uuml;tzlingen zur Seite, wobei sich die sog. „Tandems“ alle vier bis sechs Wochen zum Austausch treffen. Wo und wie genau das geschieht, ist den Tandems selbst &uuml;berlassen. Ob im Restaurant zum Abendessen oder beim gemeinsamen Inline-Skating – Gespr&auml;che &uuml;ber die Karrieregestaltung lassen sich fast &uuml;berall f&uuml;hren. Denn genau darum geht es: Der Mentor oder die Mentorin unterst&uuml;tzen ihre Mentee bei der Planung und Umsetzung der n&auml;chsten Karriereschritte. Ob Erfahrungen, Spielregeln, informelles Wissen oder wertvolle Kontakte – beide Seiten profitieren von der Zusammenarbeit. Dazu sind Vertrauen, Offenheit und eine wertsch&auml;tzende Kommunikation unabdingbar: Mentor und Mentee sind eben nicht Vorgesetzte/-r und Untergebene, sondern vielmehr Sparringspartner f&uuml;r den Aufstieg. So ist es f&uuml;r viele Frauen wichtig, dass sie durch ihren Mentor erfahren, wie sie von anderen wahrgenommen werden, also das Fremdbild kennenlernen, um davon ausgehend M&ouml;glichkeiten zu finden, sich weiterzuentwickeln. <BR><BR>Bei der Auftaktveranstaltung zum „Cross-Company Mentoring“-Programm 2011/2012 riet Coach Christine Weiner, Autorin des Buchs „Das Pipilotta-Prinzip“, dem weiblichen F&uuml;hrungsnachwuchs dazu, die eigenen Grenzen kennenzulernen und neue Schritte zu wagen. Dabei k&ouml;nne frau sich durchaus ein Beispiel an einer unverwechselbaren Stil-Ikone wie Pippi Langstrumpf nehmen, die sich bekannterma&szlig;en &uuml;berhaupt nicht an traditionellen Mustern orientiert. Abenteuerlustig, individualistisch, Spa&szlig; am Leben – in dieser Hinsicht ist die rothaarige Pippi durchaus ein Vorbild f&uuml;r das Selbstbewusstsein, an dem es vielen Frauen nach wie vor ein wenig fehlt. In der abschlie&szlig;enden Podiumsdiskussion hatten die rund 100 anwesenden neuen Mentoren und Mentees die Gelegenheit, von den Erfahrungen fr&uuml;herer Teilnehmer zu profitieren. Dabei wurde deutlich, dass gerade das firmen&uuml;bergreifende Element ein wichtiger Erfolgsfaktor ist: Durch den Wechsel der Perspektive in ein anderes Unternehmen kann man Impulse f&uuml;r eigene Ver&auml;nderungen erhalten. Und damit letztlich vielleicht auch Karrierehindernisse abbauen, um anschlie&szlig;end voll durchzustarten.<BR><BR>Egal, welchem Geschlecht Sie angeh&ouml;ren: Diversity spielt f&uuml;r die Deutsche Bank eine wichtige Rolle. Mehr zu unseren Initiativen in diesem Zusammenhang erfahren Sie unter <A href="http://www.deutsche-bank.de/csr/" target="_blank">deutsche-bank.de/csr</A>.<BR></P>]]></description>
    </item>

    <item>
        <title><![CDATA[Kunst im Werden. Paweł Althamers „Almech“ im Deutsche Guggenheim]]></title>
        <link><![CDATA[http://www.db.com/careers/content/de/ihr_weg_zu_uns_pro_news_5757.html]]></link>
        <pubDate>Wed, 9 Nov 2011 6:00 AM GMT</pubDate>
        <description><![CDATA[<P>Der 1967 in Warschau geborene K&uuml;nstler Paweł Althamer ist mit seiner Ausstellung „Almech“ vom 28. Oktober 2011 bis zum 16. Januar 2012 zu Gast im Deutsche Guggenheim. Seine Werke werden der Bildhauerei, Performance, Videokunst und der Installation zugerechnet. Seit den fr&uuml;hen 1990er Jahren verfolgt Althamer eine besondere Form der „partizipatorischen Kunstproduktion“: Projekte, aus denen sich nicht nur charakteristische Werkgruppen ergeben, sondern die auch f&uuml;r die Beteiligten und f&uuml;r das Publikum einzigartige soziale Erlebnisse sind.<BR><BR>Diese soziale Komponente der Kreativit&auml;t zieht sich durch das ganze Schaffen des K&uuml;nstlers: So leitet er seit 1994 die Nowolipie Group, einen w&ouml;chentlichen Bildhauer-Workshop f&uuml;r an multipler Sklerose erkrankte Patienten, und inszenierte zur Jahrtausendwende mit seinen Nachbarn im gleichnamigen Wohnblock die gro&szlig;e kollektive Skulptur „Br&oacute;dno 2000“. Parallel dazu schuf Paweł Althamer ein vielf&auml;ltiges bildhauerisches Werk, das vornehmlich aus Selbstportr&auml;ts und Portr&auml;ts von Angeh&ouml;rigen besteht, die aus Materialien wie Tiereingeweiden, Heu und menschlichem Haar zusammengesetzt sind.<BR><BR>In seiner Auftragsarbeit f&uuml;r das Deutsche Guggenheim – der 17. in dieser innovativen Reihe – hat Althamer Performance und Skulptur miteinander verkn&uuml;pft und eine Ausstellung „in progress“ konzipiert. „Almech“ ist das Ergebnis eines physischen und psychischen Austauschs zwischen dem Museum und Almech, einer kleinen Kunststofffabrik, die Althamers Vater im Warschauer Vorort Wesoła gegr&uuml;ndet hat und noch heute betreibt. F&uuml;r die Berliner „Niederlassung“ dieser Firma hat der K&uuml;nstler im Galerieraum Maschinen installiert, mit denen Mitarbeiter von Almech w&auml;hrend des Ausstellungszeitraums skulpturale Portr&auml;ts von Angestellten des Deutsche Guggenheim, der Deutschen Bank und der Guggenheim Foundation sowie von Besuchern der Schau herstellen. In der Ausstellungshalle werden die Gesichter der Modelle abgeformt und die Abg&uuml;sse anschlie&szlig;end auf Metallkonstruktionen befestigt. Die Skulpturen werden dann mit „Fleisch“ aus dem von polnischen Pressmaschinen produzierten Plastik versehen. Die Verkn&uuml;pfung von Museum und Fabrik manifestiert sich auch in der neuen Beschilderung der beiden Orte – „Almech“ in Berlin und „Deutsche Guggenheim“ in Wesoła.<BR><BR>Mit „Almech“ schafft Althamer eine Hommage an die v&auml;terliche Firma und zugleich ein monumentales, kollektives Selbstportr&auml;t, welches das Deutsche Guggenheim durch die hier anzutreffenden Menschen definiert: Besucher und Ausstellungsf&uuml;hrer, Kuratoren und K&uuml;nstler, Reinigungs- und Wachpersonal, leitende Bankangestellte und ihre Kunden. Die Teilnehmer entdecken die M&ouml;glichkeit der aktiven Beteiligung und Intervention. In ihren Skulpturen finden sie sich wieder und verleihen der sonst &uuml;blichen Anonymit&auml;t eines Ausstellungsbesuches ein individuelles Gesicht.<BR><BR>Mehr &uuml;ber die Kooperation der Deutschen Bank mit dem Deutsche Guggenheim sowie &uuml;ber das Kunstengagement des Unternehmens finden Sie unter <A href="http://www.deutsche-bank.de/csr/" target="_blank">deutsche-bank.de/csr</A>.<BR></P>]]></description>
    </item>

    <item>
        <title><![CDATA[„Der Einfluss der weltweiten Finanzmärkte ist riesengroß“. Carolina, Assistant Vice President im Transaction Banking der Deutschen Bank in New York, über ihren Arbeitsalltag]]></title>
        <link><![CDATA[http://www.db.com/careers/content/de/ihr_weg_zu_uns_pro_news_5756.html]]></link>
        <pubDate>Tue, 8 Nov 2011 6:00 AM GMT</pubDate>
        <description><![CDATA[<P>„Heute steht ein B&uuml;rotag an, doch mindestens einmal pro Woche bin ich auch unterwegs, um Kunden zu treffen. Ich verkaufe Handelsfinanzierungs- und Cash-Management-Produkte an gro&szlig;e gewerbliche Kunden, vor allem Fortune-500-Unternehmen und Tochtergesellschaften gro&szlig;er internationaler Konzerne. Ich pr&uuml;fe die Vorbereitungen f&uuml;r meine n&auml;chste Gesch&auml;ftsreise nach Chicago und vereinbare telefonisch einige Treffen mit Kunden. Zurzeit entwickle ich mehrere Angebote, die Kunden f&uuml;r ihr Cash-Management angefordert haben. Bei einem dieser Angebote geht es um einen globalen Auftrag – in diesem Zusammenhang haben mir Kollegen aus Asien und Europa Informationen geschickt, die ich dem Pitch Book hinzuf&uuml;ge, an dem ich gerade arbeite. <BR><BR>Als ich 2007 bei der Deutschen Bank eingestiegen bin, hatte ich keine Verkaufserfahrung. Tats&auml;chlich ist mein Hintergrund eher unwirtschaftlich, denn ich habe Politikwissenschaft studiert und drei Jahre f&uuml;r die Vereinten Nationen in Costa Rica gearbeitet, wo mir auch bewusst wurde, wie gro&szlig; der Einfluss der weltweiten Finanzm&auml;rkte auf Politik und Regierungen ist. Ich wollte diese Zusammenh&auml;nge besser verstehen und erwarb daher einen Master-Abschluss in International Affairs and Finance. Ein Praktikum bei der Deutschen Bank in meinem letzten Studienjahr f&uuml;hrte zu einer Festanstellung. Mit der Zeit verf&uuml;gte ich dann &uuml;ber ausreichend Kenntnisse und Fertigkeiten, um in den Verkauf zu wechseln. Ich wollte dorthin, weil mir der Kontakt mit Menschen Spa&szlig; macht. Abwechslung bei der Arbeit ist f&uuml;r mich ebenfalls wichtig – sie erh&auml;lt meine Motivation und mein Interesse.<BR><BR>Am Nachmittag arbeite ich an mehreren Kundenberichten in unserem Kundenmanagementsystem; hier f&uuml;ge ich u. a. einige Anmerkungen zum Fortschritt meiner Angebote hinzu. Da es sich um ein Gesch&auml;ft auf Beziehungsbasis handelt, ist unser Verkaufszyklus sehr viel l&auml;nger als in anderen Bereichen der Bank, wie z. B. Trading. Es kann bis zu drei Monate dauern, bis ein Angebot vollst&auml;ndig ist. W&auml;hrend der ganzen Zeit halte ich mit dem Kunden Kontakt, um seinen Entscheidungsfindungsprozess zu verstehen und unsere Beziehung nachhaltig aufzubauen. Wenn wir den Auftrag erhalten, k&uuml;mmert sich das Kundenserviceteam um die t&auml;glichen Aufgaben, doch auch ich bleibe weiterhin mit dem Kunden in Kontakt, um ggf. neu auftretende Anforderungen sofort erf&uuml;llen zu k&ouml;nnen.<BR><BR>Nach der Arbeit gehe ich oft ins Fitness-Studio, um ein Workout zu machen und meinen Yoga-Kurs zu besuchen. Au&szlig;erdem gebe ich an einigen Abenden im Monat einer Sechstkl&auml;sslerin Nachhilfe. Das geh&ouml;rt zu einem Programm der Bank, das sich daf&uuml;r einsetzt, dass Jugendliche aus benachteiligten Elternh&auml;usern eine gute Ausbildung erhalten. Das M&auml;dchen und ich kennen uns jetzt schon seit zwei Jahren. Es ist gut, etwas zur&uuml;ckgeben zu k&ouml;nnen – deshalb engagiere ich mich ehrenamtlich im &ouml;ffentlichen Sektor. So kann ich dabei helfen, das Leben anderer Menschen zu verbessern. Es ist wichtig f&uuml;r mich, dass sich mein Arbeitgeber sozial engagiert. Mein Fazit: Ich bin zufrieden mit meinem Platz im Arbeitsleben, denn ich habe die gew&uuml;nschte Abwechslung und viele Chancen, um mich weiterzuentwickeln.“<BR><BR>Sie suchen nach einem Job mit internationaler Perspektive? Den gibt es auf <A href="/careers/index.html">db.com/careers</A>!<BR></P>]]></description>
    </item>

    <item>
        <title><![CDATA[Eine produktive Nachbarschaft. 1000 Jahre Kunst und Geschichte in Polen und Deutschland]]></title>
        <link><![CDATA[http://www.db.com/careers/content/de/ihr_weg_zu_uns_pro_news_5723.html]]></link>
        <pubDate>Thu, 3 Nov 2011 6:00 AM GMT</pubDate>
        <description><![CDATA[<P>Seit dem 23. September werden im Berliner Martin-Gropius-Bau eindrucksvolle Zeugnisse der Kultur Polens und Deutschlands pr&auml;sentiert. Die Ausstellung tr&auml;gt den Namen „T&uuml;r an T&uuml;r. Polen – Deutschland. 1000 Jahre Kunst und Geschichte“ und macht die wechselseitigen Einfl&uuml;sse der beiden L&auml;nder aufeinander deutlich. Immerhin blicken beide auf eine gemeinsame, mehr als 1000-j&auml;hrige Geschichte zur&uuml;ck. Und obwohl die komplexe Historie dieser Nachbarschaft vor allem von politischen Ereignissen gepr&auml;gt ist, zeigt die aktuelle Ausstellung, dass es gro&szlig;e kulturelle Gemeinsamkeiten zwischen den beiden L&auml;ndern gibt, die zu Unrecht h&auml;ufig in den Hintergrund geraten sind. Das betrifft aber nicht nur die Kultur, sondern auch die Religion, die Sprache und die Wirtschaft. Dennoch werden das deutsche und das polnische kulturelle Ged&auml;chtnis bisweilen von Vorurteilen gegen&uuml;ber dem jeweiligen Nachbarn bestimmt.<BR><BR>Im Martin-Gropius-Bau k&ouml;nnen Besucher noch bis zum 9. Januar 2012 selbst auf die Spurensuche nach den verbindenden Elementen gehen - etwa 800 historische und zeitgen&ouml;ssische Exponate sind zu sehen, darunter ca. 250 Gem&auml;lde, 30 Skulpturen, 60 Inkunabeln, 80 Handschriften und 60 Grafiken. Zus&auml;tzlich werden mehr als 60 Dokumente, 100 kunsthandwerkliche Objekte, 150 Fotografien, Filmmaterial und B&uuml;cher pr&auml;sentiert. Auch Klangbeispiele, unter anderem von Arnold Sch&ouml;nberg, Georg Philipp Telemann und Johann Sebastian Bach, sind zu h&ouml;ren. Die Exponate stammen aus zahlreichen polnischen, deutschen und internationalen Museen und Sammlungen. Erarbeitet wurde die Schau vom Martin-Gropius-Bau und dem Warschauer K&ouml;nigsschloss. Es ist die erste Ausstellung, die sich umfassend der 1000-j&auml;hrigen Geschichte der wechselseitigen Beziehungen zwischen Deutschland und Polen widmet.<BR><BR>Die Deutsche Bank Stiftung engagiert sich in diesem Zusammenhang mit einem begleitenden Vermittlungsprogramm, das sich auch an Sch&uuml;ler und Studenten wendet und den gegenseitigen kulturellen Austausch f&ouml;rdern sowie Wissen &uuml;ber beide Kulturen vermitteln m&ouml;chte. Letztlich beantwortet es aber vor allem Fragen nach dem eigenen Selbstverst&auml;ndnis. Denn wer sich f&uuml;r das Nachbarland interessiert, erf&auml;hrt mehr &uuml;ber sich selbst.<BR><BR>Sie wollen mehr &uuml;ber das kulturelle Engagement der Deutschen Bank erfahren? Dann besuchen Sie uns unter <A href="http://www.deutsche-bank.de/csr/" target="_blank">deutsche-bank.de/csr</A>!<BR></P>]]></description>
    </item>

    <item>
        <title><![CDATA[Das gute Gefühl, Gutes zu tun. Azubis der Deutschen Bank im ehrenamtlichen Einsatz bei „Volunteers Go!“]]></title>
        <link><![CDATA[http://www.db.com/careers/content/de/ihr_weg_zu_uns_pro_news_5720.html]]></link>
        <pubDate>Mon, 31 Oct 2011 6:00 AM GMT</pubDate>
        <description><![CDATA[<P>Bei der Initiative „Volunteers Go!“, einem Gemeinschaftsprojekt der Deutschen Bank und der Berliner Freiwilligenagentur „Treffpunkt Hilfsbereitschaft“, sind die jungen Bank-Azubis ganz vorn mit dabei. Seit 2007 haben bereits 50 Berliner Nachwuchsbanker bei „Volunteers Go!“ mitgewirkt.<BR><BR>Dabei engagieren sie sich &uuml;ber drei Monate jeweils zwei Stunden pro Woche ehrenamtlich in Pflegewohnheimen, Behindertenf&ouml;rderst&auml;tten, Hospizen und anderen gemeinn&uuml;tzigen Einrichtungen. Die Einsatzorte werden gemeinsam mit der Freiwilligenagentur ausgew&auml;hlt. Anschlie&szlig;end entscheiden sich die Azubis f&uuml;r ihren Einsatzort und verbringen dort zun&auml;chst einen „Schnuppertag“, bei dem auch die Rahmenbedingungen gekl&auml;rt und die Einsatztermine vereinbart werden. Von da an besuchen die jungen Freiwilligen einmal pro Woche „ihre“ Einrichtung und unterst&uuml;tzen die dortigen Angestellten nach Kr&auml;ften bei ihrer Arbeit.<BR><BR>Und dass Gutes tun nicht nur ein gutes Gef&uuml;hl vermittelt, sondern auch &ouml;ffentliche Anerkennung findet, bewies die Auftaktveranstaltung zur Aktionswoche des b&uuml;rgerlichen Engagements vom 16.-25. September: In diesem Zusammenhang wurden die beiden Deutsche-Bank-Azubis Nadine Kurda und Henrik Hess von ZDF-Moderator Cherno Jobatey im Veranstaltungszelt „TIPI am Kanzleramt“ zu ihren Erfahrungen bei „Volunteers Go!“ befragt. Vor Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien berichteten sie von ihrem Einsatz. Henrik Hess fasste es so zusammen: „Gute Argumente, sich sozial zu engagieren, gibt es zuhauf. Das Beste und &Uuml;berzeugendste von allen ist aus meiner Sicht das Gef&uuml;hl, das einem widerf&auml;hrt, wenn man jemand anderem etwas Gutes tut. Insbesondere dann, wenn man jemandem helfen kann!"<BR><BR>Dies l&auml;sst f&uuml;r die Zukunft hoffen, dass sich auch weiterhin Azubis in Berlin ehrenamtlich engagieren werden  so wie viele andere der Deutschen Bank-Mitarbeiter auch. Wenn Sie mehr &uuml;ber das ehrenamtliche Engagement des Unternehmens wissen m&ouml;chten, besuchen Sie uns unter <A href="http://www.deutsche-bank.de/csr/" target="_blank">deutsche-bank.de/csr</A>!<BR></P>]]></description>
    </item>

    <item>
        <title><![CDATA[Ein Platz für das Schwergewicht. Max Bills Skulptur „Kontinuität“ zieht an ihren neuen Standort um]]></title>
        <link><![CDATA[http://www.db.com/careers/content/de/ihr_weg_zu_uns_pro_news_5713.html]]></link>
        <pubDate>Thu, 27 Oct 2011 6:00 AM GMT</pubDate>
        <description><![CDATA[<P>Was k&ouml;nnte f&uuml;r einen 66 Tonnen schweren Monolithen ein passenderer Name sein als „Kontinuit&auml;t“? So taufte der K&uuml;nstler Max Bill 1986 den Granitmonolithen, der das wohl schwergewichtigste Kunstwerk der Sammlung Deutsche Bank ist. Nun wurde das aus sardischem Granit gefertigte Objekt in die neu entstehende Gr&uuml;nanlage neben den Deutsche Bank T&uuml;rmen in Frankfurt am Main umgesetzt. Hier spiegelt sich die „Kontinuit&auml;t“ in einer Wasserfl&auml;che und kann so ihre faszinierende Wirkung noch besser entfalten. Zugleich verweist der neue Standort auf die 1948 zerst&ouml;rte Ursprungsversion der Arbeit – Bills Gipsmodell „Unendliche Schleife“, das direkt am Z&uuml;richer See platziert war. Anfang der 1980er Jahre bot der Auftrag der Deutschen Bank dann dem K&uuml;nstler die einmalige Chance, das verlorene Werk in ver&auml;nderter und gr&ouml;&szlig;erer Form als Granitskulptur zu realisieren.<BR><BR>Die Umsetzung des aus einem einzigen Block gearbeiteten Objekts erforderte ein H&ouml;chstma&szlig; an Logistik. Zun&auml;chst errichteten Arbeiter ein Stahlger&uuml;st rund um die Plastik, die aufgrund der Modernisierung des Deutsche Bank Hauptsitzes 2008 ihren urspr&uuml;nglichen Platz vor den T&uuml;rmen hatte verlassen m&uuml;ssen und tempor&auml;r neben der Villa Sander aufgestellt wurde. Auf der grauen, blank polierten Oberfl&auml;che wurden eigens Sensoren angebracht, um w&auml;hrend des Transports die Spannung in der Skulptur zu messen. Die Daten wurden an einen Laptop &uuml;bermittelt und permanent von einem Experten ausgewertet. Ein Kran hob die „Kontinuit&auml;t“ und platzierte die monumentale Skulptur langsam auf den drei Betonquadern in dem trapezf&ouml;rmigen Wasserbecken. <BR><BR>Die auf zwei parallel verlaufenden M&ouml;biusb&auml;ndern basierende Plastik ist die wohl bekannteste Arbeit Max Bills. Der 1994 verstorbene K&uuml;nstler pr&auml;gte das Erscheinungsbild des 20. Jahrhunderts als Maler und Bildhauer ebenso wie als Architekt, Typograph, Produktdesigner, Lehrer und Publizist. Als Vertreter der Konkreten Kunst ging es dem Bauhaus-Sch&uuml;ler darum, Werke zu schaffen, die auf mathematisch-geometrischen Grundlagen beruhen und somit Geistiges materialisieren, ohne jedoch symbolische Bedeutung zu besitzen. Mit seiner „Kontinuit&auml;t“ hat Bill dieses Ideal auf eindrucksvolle Weise verwirklicht. Unabh&auml;ngig davon wurde die Skulptur auf der Plaza vor den T&uuml;rmen zu einem beliebten Wahrzeichen f&uuml;r das Bankhaus.<BR><BR>Der neue Standort markiert auch jetzt den Abschluss der k&uuml;nstlerischen Konzeption des Hauses. In den Deutsche Bank T&uuml;rmen sind aktuell rund 1.800 Kunstwerke von 100 K&uuml;nstlern aus &uuml;ber 40 L&auml;ndern zu sehen. Die Auswahl von Zeichnungen und Fotografien l&auml;dt ein zu einer Entdeckungsreise durch die globale, zeitgen&ouml;ssische Kunstszene, die sich an &uuml;ber 900 Standorten der Bank fortsetzen l&auml;sst.<BR><BR>Wenn Sie mehr &uuml;ber das k&uuml;nstlerische Engagement der Deutschen Bank wissen m&ouml;chten, werfen Sie einen Blick auf <A href="http://www.deutsche-bank.de/csr/" target="_blank">deutsche-bank.de/csr</A>!<BR></P>]]></description>
    </item>

    <item>
        <title><![CDATA[„Manchmal fühle ich mich wie der Spielmacher!“ David arbeitet als Associate im Bereich Asset Management in London]]></title>
        <link><![CDATA[http://www.db.com/careers/content/de/ihr_weg_zu_uns_pro_news_5712.html]]></link>
        <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 6:00 AM GMT</pubDate>
        <description><![CDATA[<P>„Ich bin in Malaysia geboren und dort aufgewachsen. Mit 17 kam ich nach Gro&szlig;britannien – und es war wohl Schicksal, dass ich dort geblieben bin. Nach meinem Master-Abschluss im Bereich Ingenieurwissenschaften am Imperial College London begann ich meine Karriere als Bauingenieur in Gro&szlig;britannien. Im Laufe der Zeit wuchs mein Interesse an Immobilienfinanzierung und der Dynamik von Immobilienanlagen. Besonders faszinierte mich das Konzept der Immobilienentwicklung. Daher habe ich nach 6 &frac12; Jahren noch einmal den Sprung ins kalte Wasser gewagt und ein MBA-Studium begonnen. An meiner Hochschule, der Wharton Business School, traf ich auch Vertreter der Deutschen Bank und war wirklich beeindruckt von ihren Kenntnissen sowie dem Private-Equity-Stil, den die Bank bei Immobilienanlagen verfolgt. Ich habe erst ein Praktikum gemacht und nach meinem MBA-Abschluss 2008 eine feste Stelle bei der Deutschen Bank bekommen, und zwar im Immobilienanlagen-Management im Gesch&auml;ftsbereich Asset Management. So kann ich mein Interesse an Finanzanlagen mit meiner Leidenschaft f&uuml;r Immobilien verbinden. <BR><BR>Ich habe zwei Verantwortungsbereiche: Zum einen beurteile ich die Risiken von Neuerwerbungen, zum anderen verwalte ich unsere bestehenden Investments. In diesem Job ist jeder Tag anders. Manchmal arbeite ich mit einem Joint-Venture-Partner an neuen Gesch&auml;ftspl&auml;nen, ich analysiere die regelm&auml;&szlig;igen monatlichen Mieteink&uuml;nfte und den Kostenaufwand, f&uuml;hre Finanzanalysen oder Due-Diligence-Untersuchungen durch oder halte eine Pr&auml;sentation zu neuen Gesch&auml;ftschancen vor dem Investment-Ausschuss. Da f&uuml;hle ich mich manchmal wie der Quarterback bei einem American-Football-Team: Der Trainer gibt dir zwar den Spielplan, die Spielz&uuml;ge musst du aber selbst ausf&uuml;hren. Dabei agiere ich sehr stark unternehmerisch. Wie f&uuml;r jeden Unternehmer besteht die gr&ouml;&szlig;te Aufgabe f&uuml;r mich darin, die schwierige Entscheidung zu treffen, ein Gesch&auml;ft abzuschlie&szlig;en oder nicht – und welche Gesch&auml;ftsm&ouml;glichkeiten ich dem Investment-Ausschuss pr&auml;sentiere. Das sind die Augenblicke, bei denen das professionelle Urteilsverm&ouml;gen auf die Probe gestellt wird. Dies ist der Teil des Jobs, der viel Selbstvertrauen verlangt.<BR><BR>Als Ausgleich dazu sch&auml;tze ich – und das ist typisch f&uuml;r jemanden aus Malaysia - gutes Essen. Am liebsten probiere ich K&uuml;chen anderer L&auml;nder, neue Restaurants oder neue Rezepte aus. Ich reise auch gern und lerne andere Kulturen kennen. Die Arbeit in einem europ&auml;ischen Team hat mich mit neuen Ideen in Ber&uuml;hrung gebracht – nicht nur beim Essen. Ich habe Kollegen aus Gro&szlig;britannien, Deutschland, Polen und anderen L&auml;ndern. Das sind alles interessante Menschen, mit unterschiedlichen Ansichten. Es gibt nicht viele Unternehmen, in denen man eine solche Vielfalt erleben kann.“<BR><BR>Sie m&ouml;chten wissen, welche Herausforderungen die Deutsche Bank f&uuml;r Sie bereith&auml;lt? Dann lohnt sich ein Blick auf <A href="/careers/index.html">db.com/careers</A>!<BR></P>]]></description>
    </item>

    <item>
        <title><![CDATA[Bitte recht freundlich! Der leichte Weg zum gelungenen Bewerbungsfoto]]></title>
        <link><![CDATA[http://www.db.com/careers/content/de/ihr_weg_zu_uns_pro_news_5711.html]]></link>
        <pubDate>Mon, 24 Oct 2011 6:00 AM GMT</pubDate>
        <description><![CDATA[<P>Egal, ob Sie sich zum ersten Mal bewerben oder schon ein alter Hase in Sache Bewerbung sind – das Bewerbungsfoto ist f&uuml;r fast jeden eine immer neue Herausforderung. Nat&uuml;rlich spielen Jobgrad und Branche eine Rolle, doch meist lautet der Konsens: seri&ouml;s und freundlich. Zwar ist ein Bild heutzutage keine Pflicht mehr – doch wenn der Personaler einen positiven visuellen Eindruck von Ihnen hat, kann das f&uuml;r Ihre Bewerbung nur vorteilhaft sein! Wie k&ouml;nnen Sie also am Ende mit Ihrem Foto (und Ihren Qualifikationen) wirklich &uuml;berzeugen?<BR><BR>Klar: Bilder aus dem Automaten, von der letzten Party oder aus dem Urlaub sind tabu. Punkten k&ouml;nnen Sie dagegen mit einem hochwertigen Foto, das von einem professionellen Fotografen gemacht wurde, der sich Zeit f&uuml;r Sie nimmt und in der Lage ist, Ihre guten Seiten herauszustellen. Am besten, Sie bringen mindestens zwei verschiedene Outfits f&uuml;r eine solche „Bewerbungsfotosession“ mit – als Farben empfehlen sich Braun, Grau oder Blau, generell liegen Sie mit eher gedeckten Farben meistens richtig. Auch ein Hell-Dunkel-Kontrast tut dem Bild gut. Denken Sie aber daran, dass Ihr &Auml;u&szlig;eres zu Ihnen passen sollte sowie auch zur Firmenkultur des Unternehmens passen sollte, bei dem Sie sich bewerben. Wenn Sie sich in einer kreativen Werbeagentur als Art Director ins Gespr&auml;ch bringen wollen, sind Sie mit einem grauen Anzug und grauer Krawatte m&ouml;glicherweise schnell aus dem Rennen. Wollen Sie jedoch im Kundenbereich einer Bank arbeiten, ist ein angemessener Anzug mit passender Krawatte Pflicht. <BR><BR>Ihr Alter spielt nat&uuml;rlich ebenfalls eine Rolle – f&uuml;r angehende Azubis ist ein relativ lockeres Outfit noch in Ordnung, als Absolvent sind Sie allerdings aus diesem Alter heraus! Bewerber mit langj&auml;hriger Berufserfahrung k&ouml;nnen das Foto dazu nutzen, sich neu zu erfinden und entsprechend zu pr&auml;sentieren. Frauen sind mit dezentem Make-up, wenig Schmuck und nicht zu viel Dekollet&eacute; gut beraten, die Haare - je nach Stelle - offen oder streng zur&uuml;ck. Und was ist mit dem Gesichtsausdruck – ist l&auml;cheln Pflicht? Fotografen empfehlen zwar, zu l&auml;cheln, jedoch nicht zu viel. Und wenn Sie eher ein ernster Typ sind und Ihr L&auml;cheln etwas gequ&auml;lt wirkt, bleiben Sie lieber ernst. Hier ist der Fotograf gefordert: Er sollte versuchen, Sie in einer Pose abzulichten, die zu Ihnen und Ihrem Typ passt. <BR><BR>Nat&uuml;rlich ist das Bewerbungsfoto kein alleiniges Einstellungs- oder K.-o. Ausschlusskriterium. Schlie&szlig;lich geht es vor allem um Ihre Qualifikationen und Ihre Pers&ouml;nlichkeit. Aber wenn Sie sich dazu entschlie&szlig;en, ein Foto beizulegen, bedenken Sie, dass Sie damit Ihre Pers&ouml;nlichkeit unterstreichen. Und auch die Mitarbeiter der Personalabteilung freuen sich &uuml;ber sympathisch wirkende, freundlich l&auml;chelnde Bewerber. In diesem Sinne: Bitte recht freundlich!<BR><BR>Schauen Sie doch einfach unter <A href="/careers/index.html">db.com/careers</A>, ob Ihr Traumjob derzeit vakant ist – und senden Sie uns dann Ihre Bewerbung, gerne auch mit Foto!<BR></P>]]></description>
    </item>

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