Die Deutsche Bank hat bei einer Umfrage des Fachmagazins
Euromoney zum Devisenhandel erneut den Spitzenplatz erreicht. In der „Euromoney FX Survey 2009“ lag die Bank bei einem Marktanteil von 21 % um mehr als 6 % vor dem zweitplatzierten Institut und sicherte sich somit mit dem größten Vorsprung in der Geschichte der Umfrage den ersten Platz. Die Deutsche Bank belegt nun schon
im fünften Jahr in Folge den Spitzenrang in der Umfrage, die als einflussreichste in der Branche gilt. Zudem sicherte sie sich zum zweiten Mal in Folge einen Marktanteil von über 20 %.
Für Zar Amrolia, Head of Global Markets Foreign Exchange, ist das Ergebnis „Ausdruck der einzigartigen Stärke der gesamten Plattform der Deutschen Bank und der harten Arbeit, die wir in den letzten zwölf Monaten geleistet haben.“
Die Deutsche Bank wurde in jeder Region zur besten Devisenbank gewählt. In Westeuropa steigerte sie ihren Marktanteil, während sie in Nordamerika, Asien, Australien und im Nahen Osten ihre dominierende Stellung behaupten konnte.
Die elektronische Handelsplattform der Deutschen Bank wurde mit einem Marktanteil von knapp 40 % als die weltweit beste eingestuft, zudem konnte die Bank ihre Führungsposition bei Spot-, Forward- und Optionsgeschäften sowie bei strukturierten Produkten behaupten. Auch bei den Auszeichnungen zum Devisen-Research dominierte die Deutsche Bank: In vier von fünf Kategorien belegte sie den ersten Platz und lag zudem bei allen Nebenwährungen an erster oder zweiter Stelle.
Die Euromoney-Umfrage beruht auf Befragungen von über 12.000 führenden Nutzern von Devisenprodukten in aller Welt. Damit ist sie die größte jemals durchgeführte Umfrage zum Devisenmarkt.
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