Nach einer verheerenden Woche von Wetter- und Naturkatastrophen im asiatisch-pazifischen Raum hat die Deutsche Bank mehrere sofortige Spendenzahlungen für die Hilfsmaßnahmen in den Philippinen, Vietnam und Indonesien zugesagt.
Außerdem wird die Bank weitere Mittel für den Wiederaufbau der betroffenen Kommunen bereitstellen, darunter eine für die ganze Region gültige Zusage an das Rote Kreuz zur Unterstützung seiner Hilfsaktionen für Erdbeben-, Flut- und Tsunami-Opfer. Die ersten Spenden der Deutschen Bank belaufen sich bereits auf über 100.000 US-Dollar.
Anfang der Woche verwüstete Taifun Ketsana (Ondoy) ganze Landstriche auf den Philippinen und in Vietnam, besonders aufgrund der nachfolgenden Überschwemmungen. In Reaktion darauf sagte die Deutsche Bank sofort Spenden für das philippinische Rote Kreuz, die SM Foundation und die GMA Kapuso Foundation zu, um deren Katastrophenhilfe und medizinische Versorgungsmaßnahmen zu unterstützen. In Vietnam hat die Bank währenddessen zur zentralisierten Katastrophenhilfe beigetragen, die dort von der Regierung koordiniert wird.
Mitte der Woche wurde dann Indonesien vor der Küste von Sumatra zwei Tage hintereinander von starken Erdbeben erschüttert. Den Berichten zufolge gibt es zahlreiche Opfer; Gebäude und Infrastruktur in der Stadt Padang sind stark beschädigt. Die Deutsche Bank wird heute erste Mittel für die Hilfsmaßnahmen bereitstellen.
Zusätzlich zu diesen Spenden für die direkte Katastrophenhilfe wird die Deutsche Bank in den kommenden Wochen und Monaten weitere spezifische Projekte vor Ort ankündigen, um zum Wiederaufbau der sozialen Infrastruktur wie z. B. Schulen beizutragen.
Weiterführende Informationen:
Corporate Social Responsibility-Programme der Deutschen Bank in Asien