Gründung der Deutsche Bank in Berlin mit dem Zweck die Handelsbeziehungen zwischen Deutschland, den übrigen europäischen Ländern und über-seeischen Märkten zu erleichtern.
Gründung der Compagnie Financière de la Deutsche Bank AG, mit der die Bank erstmals seit Kriegsende wieder unter eigenen Namen außerhalb Deutschlands vertreten ist. Das neue Institut betätigt sich vorwiegend am gerade entstandenen Eurokapitalmarkt.
Am 1. Oktober 1970 nimmt die Bank in den gemieteten Räumen in der Rue de Strasbourg mit 11 Mitarbeitern ihre Geschäftstätigkeit auf.
Die CFDB bezieht Anfang April neue Geschäftsräume im Forum Royal, 25, Boulevard Royal.
Umbenennung in Deutsche Bank Compagnie Financière Luxembourg.
Die Bank beschließt, alle sich in Luxemburg bietenden Marktchancen wahrzunehmen und das internationale Privatkundengeschäft als eigenen Geschäftszweig aufzunehmen sowie die Handelsaktivitäten zu verstärken.
Umbenennung in Deutsche Bank Luxembourg S.A. und Aufnahme des Privatkundengeschäfts. Gründung der Fondsgesellschaft IIM – heute DWS Investment.
Der Verwaltungsrat beschließt die Errichtung eines neuen Verwaltungsgebäudes nach Plänen des Kölner Architekten Prof. Gottfried Böhm. Mit diesem Schritt wird auch ein Zeichen für den Finanzplatz Luxemburg gesetzt.
Bezug des spektakulären Neubaus am Boulevard Konrad Adenauer.
Das "Luxemburger Finanzmarkt Forum" wird erstmalig gemeinsam mit der Börsen-Zeitung und danach in jährlicher Folge durchgeführt.
Die Deutsche Bank AG, Filiale Luxemburg, wird gegründet. Diese wird in Personal- und Raumunion mit der DB Lux geführt.
Die DB Lux gründet die "Stiftung zur Förderung der deutsch-luxemburgischen Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Wissenschaften".
25 Jahre Deutsche Bank in Luxemburg.
Verkauf der Beteiligung an der Banque de Luxembourg.