Metanavigation:
Deutsche Bank Suche
Hauptnavigation:
Sekundärnavigation:
 

News

Sie interessieren sich für die neuesten Karriere-Nachrichten der Deutschen Bank? Dann erhalten Sie hier regelmäßig Tipps und Informationen, die Sie näher zu uns bringen.

Knigge – auch im Joballtag!

18. Oktober 2012

Genauso wie im privaten Bereich gelten auch im beruflichen Alltag einige Benimmregeln – denn einwandfreies Benehmen ist ein wichtiger Baustein für die Karriere. Neben den normalen Geboten der Höflichkeit existiert auch eine Business-Etikette: Im Folgenden geben wir Ihnen einen kleinen Überblick.

Bei der Begrüßung gilt prinzipiell: Wer den anderen zuerst sieht, der grüßt, mehr oder weniger formell (abhängig vom Verhältnis zur jeweils anderen Person). Bei der Reihenfolge spielen zusätzlich Position und Status eine Rolle: So wird z. B. der Chef vor der Sekretärin begrüßt, weil er ranghöher ist. Bei einem Geschäftsessen betritt der- oder diejenige zuerst das Restaurant, der/die die Rolle des Gastgebers innehat. Der Gast/Kunde wird als Erster bewirtet. Lediglich wenn es keine Hierarchie-Unterschiede gibt, ist es nett, der Dame den Vorzug zu geben. Wenn man neu in ein Unternehmen kommt, ist zusätzlich eine der drängendsten Fragen: duzen oder siezen? Wenn sich alle duzen, fallen Sie eher aus dem Rahmen, wenn Sie beim förmlichen „Sie“ bleiben. Ansonsten gilt: Der Vorgesetzte oder der ältere Kollege bietet das Du an.

Das wohl augenfälligste Merkmal im Beruf ist jedoch der Dresscode. Welcher gilt, ist abhängig von der Branche, der Kultur des Unternehmens und Ihrer eigenen Position. Aufwendiger als Ihr Chef sollten Sie sich in jedem Fall nicht kleiden! Unter Umständen wird die Kleiderordnung in den heißen Sommermonaten ein wenig gelockert. Doch es gibt einige Regeln, die unabhängig von Jahreszeit und Temperatur immer gelten: So zählen beispielsweise kurze Hosen und weiße Socken im Büro zu den typischen (inakzeptablen) Styling-Sünden. Ebenso sind kurzärmlige Hemden tabu, wenn Ihr Arbeitgeber das Tragen einer Krawatte vorschreibt. Wenn Sie als Frau gern Röcke tragen, sollten Sie darauf achten, dass diese höchstens eine Handbreit über dem Knie enden, dazu sind Feinstrümpfe ein Muss. Auf keinen Fall sollten Sie den Büroflur mit offenen Schuhen oder Sandalen betreten. Wie zwingend der Dresscode für Sie persönlich ist, hängt in erster Linie davon ab, ob Sie Kontakt zu Kunden haben. Als Mitarbeiter, der regelmäßig wichtigen Kunden gegenüber das Unternehmen repräsentiert, müssen Sie darauf achten, den hohen Anforderungen, die an Ihr äußeres Erscheinungsbild gestellt werden, gerecht zu werden. Stehen Sie nur in geringem oder gar keinem direkten Kontakt mit Kunden, ist es meist völlig akzeptabel, sich etwas legerer zu kleiden, z. B. „Business/Smart Casual“ (Herren: Anzug oder Kombination mit Hemd ohne Krawatte, Polo-Shirt, Rolli/Kombinationen mit Jacke in dezenten Farben und Materialien; Frauen: Kombination aus Rock, Bluse, Blazer, Twin-Set).

Ansonsten gilt: Höflichkeit ist oberstes Gebot. Sei es, dass Sie pünktlich zu vereinbarten Terminen erscheinen, in einem Meeting Ihr Handy ausschalten (oder einen Anruf während eines persönlichen Gesprächs ignorieren), beim gemeinsamen Kantinenbesuch keinen Kollegen allein am Tisch zurücklassen oder dass Sie eine Visitenkarte, die Ihnen vom Besucher überreicht wird, zunächst einige Sekunden studieren, bevor Sie sie verstauen. Besonders wichtig ist dies auch bei internationalen Geschäftsreisen: Informieren Sie sich im Vorfeld ausführlich über Land und Leute sowie das Unternehmen, nehmen Sie angemessene Gastgeschenke und eine ausreichende Menge Visitenkarten mit und polieren Sie Ihre Kenntnisse der Landessprache – sofern vorhanden – auf. Sprechen Sie die Sprache nicht, lernen Sie gängige Begrüßungs- und Verabschiedungsformeln als Geste des Entgegenkommens.

Einwandfreies Benehmen ist für Ihren Karriereweg in jedem Fall ein Muss. Starten Sie damit Ihren Weg bei der Deutschen Bank: www.db.com/careers!

Navigation Fusszeile:
Letzte Änderung: 4. Februar 2013
Copyright © 2013 Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main