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Vorhang auf für „Faust“-Marathon

25. Oktober 2012

„Da steh ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor.“ Dieser Ausspruch aus Goethes „Faust“, der schon Generationen von Schülern beschäftigt hat, gehört wohl zu den bekanntesten Zitaten der Literaturgeschichte. Während „Faust. Der Tragödie erster Teil“ auch auf der Theaterbühne zu den meistgezeigten Klassikern zählt, charakterisierte der Dichter selbst den zweiten Teil des „Faust“ als „fast unspielbar“. Entsprechend selten sind die Aufführungen auf internationalen Bühnen.

„Faust. Der Tragödie zweiter Teil“ lässt dreitausend Jahre abendländischer Geschichte Revue passieren, steckt voller Symbole und Anspielungen und ist damit ein besonderes intellektuelles Erlebnis. In Frankfurt nahm man sich im Herbst dieses Jahres der Herausforderung an: Zu Beginn der neuen Spielzeit brachte das Schauspiel Frankfurt beide Teile des Faust auf die Bühne. In einem fünfwöchigen Zyklus waren insgesamt 34 Faust-Vorstellungen zu erleben. Zwei profilierte Regisseure übernahmen in unabhängiger Konzeption je einen der beiden Teile: Stefan Pucher erarbeitete Faust I, Günter Krämer inszenierte Faust II.

Integraler Bestandteil des Projekts war ein umfangreiches theaterpädagogisches Begleitprogramm namens „Forschungsfeld Faust“, das von der Deutschen Bank unterstützt wurde. Es bot einigen tausend Jugendlichen die Möglichkeit, sich der komplexen Welt beider Stücke zu nähern und Goethes Mythologien, Symbole und Anspielungen besser zu verstehen. Das Ziel dabei: Die Schülerinnen und Schüler bekamen über spielpraktische Erfahrungen ihren ganz persönlichen Zugang zu Faust. Dabei wurden insbesondere auch jene Jugendlichen angesprochen, die den Theaterklassiker in der Schule nicht kennenlernten.

Die Kooperation mit dem Schauspiel Frankfurt steht in der Tradition des Engagements der Deutschen Bank für Kunst und Musik. Weltweit unterstützt das Unternehmen Projekte wie „Forschungsfeld Faust“, um gerade jungen Menschen den Zugang zu Kunst und Kultur zu eröffnen. Mit vielen Initiativen ermöglicht die Bank die Auseinandersetzung mit künstlerischem Schaffen und ermutigt Kinder und Jugendliche, ihre eigene Kreativität zu entwickeln.

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Letzte Änderung: 4. Februar 2013
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