Kathy stellt Fragen, die uns dabei helfen, besser zu werden

Veränderung braucht frische Ideen und Innovationen. Und sie braucht Menschen, die ebenso neugierig wie hartnäckig sind und immer wieder neue Impulse geben. Menschen wie Kathy.

Wenn nicht jetzt, wann dann

Seit Kathy vor mehr als 20 Jahren ihre Karriere mit einer Ausbildung bei der Deutsche Bank gestartet hat, hat sich viel verändert. Aus einer weitgehend harmonischen Bankenlandschaft ist ein hochdynamischer, extrem wettbewerbsintensiver Finanzmarkt geworden. Sehr viele Aufgaben müssen gleichzeitig angepackt und umgesetzt werden – das ist nicht immer einfach, aber extrem spannend. Perfekt für Menschen wie Kathy, die von sich selbst sagt, dass ihr schnell langweilig wird. Sie findet: „Nie waren die Zeiten für Veränderung besser als jetzt.“ Und: „Um Veränderungen auf den Weg zu bringen ist die Deutsche Bank derzeit ein wunderbarer Ort.“

Mehr Regulatorik – bessere Bank?

Kathy ist Managing Director und leitet das Team Regulatory Strategy & Oversight im Bereich Regulation. In dieser Funktion verantwortet sie das regulatorische Rahmenkonzept der Bank und beaufsichtigt gemeinsam mit ihrem Team die Implementierung der materiellsten regulatorischen Initiativen des Konzerns. Gemeinsam mit den Geschäftsbereichen und weiteren Schlüsselfunktionen der Bank entwickelt sie Strategien und Maßnahmenpläne, um die Bank optimal an das Regulierungsumfeld anzupassen. Ein Job der hohe strategische Kompetenz erfordert und weitreichende Verantwortung mit sich bringt.

Kathy sieht in der Umsetzung der regulatorischen Anforderungen vor allem die Chance, etwas zum Positiven zu verändern. „Die Regulatorik und die regelgerechte Erfüllung von Vorgaben machen unsere Bank besser – für unsere Kunden, aber auch für unsere Mitarbeiter.“

„Die Bank braucht Veränderung.“

Veränderung ist kein Zustand, der irgendwann abgeschlossen ist, sondern ein immer währender Prozess. „Es ist illusorisch zu denken, dass wir mit der Vielfalt an Veränderungen je zu einem dauerhaften Status Quo gelangen.“ Für Kathy geht es deshalb darum, Themen systematisch zu bündeln, zu kaskadieren und Schritt für Schritt in operative Prozesse zu überführen.

 „Wir müssen es schaffen, die kontinuierlichen Veränderungsprozesse immer noch besser zu managen, um uns permanent den sich stetig verändernden Umständen und dem Umfeld anzupassen.“

Kathy und ihr Team stellen sicher, dass durch einheitliche Gruppenstandards und -prozesse mehr Transparenz geschaffen wird. Da regulatorische Anpassungen sich oftmals bankweit auswirken, besteht die Herausforderung darin, Änderungen bereichsübergreifend umzusetzen und aufeinander abzustimmen. Einheitliche Prozesse entlang des sogenannten regulatorischen „Lifecycles“ für gesetzliche Regeln und Vorschriften legen die Grundlage für eine schnelle und flexible Reaktion auf neue oder sich verändernde Anforderungen.

Digitale Herausforderungen, digitale Chancen

Eine der sicherlich größten Herausforderungen für die klassische Bankenwelt ist die zunehmende Digitalisierung. Unter anderem drängen neue Wettbewerber, darunter auch viele Finanzintermediäre, in den Markt. Als Nicht-Banken unterliegen diese Anbieter derzeit anderen gesetzlichen Anforderungen und Verpflichtungen als traditionelle Banken. Hier hinkt die Anpassung regulatorischer Spielregeln der hohen digitalen Dynamik hinterher – zum Vorteil der neuen Akteure und mit Gefahren für die Datensicherheit von Kunden. Die Teams im Bereich Regulation setzen sich deshalb dafür ein, einheitliche Wettbewerbsbedingungen zu schaffen, die auch den Verbrauchern mehr Sicherheit bei der Nutzung digitaler Angebote geben. Gleichzeitig sieht Kathy auch die Veränderungskraft der Bank gefordert: Konsequente Digitalisierung von Prozessen und flexible Kundenschnittstellen sind hier nur zwei Stichworte. „Digitale Innovation, Sicherheit und Transparenz müssen immer Hand in Hand gehen, um dauerhaft am Markt zu bestehen.“

Veränderung im Großen ist immer auch Veränderung im Detail

Kathy ist überzeugt, dass Veränderung bereits im Alltäglichen beginnt. Wenn sie ein neues Team übernimmt, ist es für sie im ersten Schritt wichtig, die gewohnten Abläufe genau zu analysieren und zu hinterfragen. Brauchen wir diesen Report? Ist dieser Deep-Dive, mit dem wir uns wochenlang beschäftigen, tatsächlich notwendig? Sind die Prozesse optimal strukturiert? „Wir können sehr viel schlanker und einfacher werden, wenn wir öfter mal einen Schritt zurücktreten und die Dinge, die wir tagtäglich tun, hinterfragen und neu bewerten.“

Kleine Veränderungen, von denen oft große Wirkung ausgeht und die den Teams Freiräume schaffen, um sich auf wichtige Inhalte zu konzentrieren oder an großen Veränderungsprojekten zu arbeiten.

Kathys Tipp: Wenn du etwas verändern willst, fang einfach damit an, Fragen zu stellen.

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