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30. Januar 2017 | Frankfurt am Main

„Engagierte Betreuer und immer direktes Feedback.“

Tim studiert Management an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz und hat im letzten Jahr ein Summer Internship Programm im Bereich Group Audit der Deutschen Bank absolviert. Group Audit ist so etwas wie eine moderne Revisionsabteilung und gehört – ähnlich wie Risk oder Compliance – zu den wichtigen Zukunftsbereichen der Bank. Risikoprävention, Strategieberatung, Planung und Durchführung von Audits – das sind die Aufgabenfelder, um die es hier geht. Was Tim an der Tätigkeit in Group Audit gefällt und welche Erfahrungen er gemacht hat, berichtet er im Interview.

Warum haben Sie sich für ein Praktikum in Group Audit entschieden?

Ich finde es spannend, wie Banken mit dem zunehmenden regulatorischen Druck umgehen und sicherstellen, dass ihre internen Prozesse und Abläufe darauf abgestimmt sind und funktionieren. Group Audit ist ein sehr abwechslungsreicher Tätigkeitsbereich, in dem man die Chance hat, Einblicke in viele Bereiche der Bank zu bekommen. Auch außerhalb der Abteilung lernt man neue Leute kennen und kann sich ein Netzwerk aufbauen.

Mit welchen konkreten Aufgaben und Projekten haben Sie sich beschäftigt?

Beim SIP durchläuft man innerhalb des Wahlbereichs zwei Rotationen. Ich war im Team Accounting & Finance und im Chief Operating Office der Bank eingesetzt und hatte Gelegenheit, an vielen unterschiedlichen, auch global ausgerichteten Projekten mitzuwirken. Eine tolle Erfahrung war die Teilnahme an einem globalen Audit in Kooperation mit den Hubs aus London und New York. Für das globale Audit-Team durfte ich ein Fact-Book zur Einführung einer neuen Steuermeldepflicht erarbeiten und in einem Conference Call präsentieren. Sehr interessant war auch die Aufbereitung und Präsentation einer internen QA-Prüfung für das Accounting & Finance-Team. Außerdem konnte ich an Mandantengesprächen teilnehmen und habe die so genannten Walkthroughs mit den Mandanten dann auch dokumentiert.

Ist das Summer Internship so verlaufen wie Sie es sich vorgestellt hatten?

Das SIP ist sehr gut strukturiert und organisiert und meine Erwartungen an die Deutsche Bank als Arbeitgeber wurden übertroffen. Dazu haben vor allem auch die durchweg sehr engagierten Betreuer und Ansprechpartner beigetragen. Mein Team hat mich mit offenen Armen empfangen. Ich bekam nach und nach immer verantwortungsvollere Aufgaben zugewiesen und habe mich direkt als Teil des Teams gefühlt. Gut gefallen hat mir auch, dass ich immer direkt Feedback bekommen habe. So konnte ich Tipps und Hinweise schnell umsetzen und mich weiterentwickeln.

Wissen Sie schon, wie es für Sie nach dem Master weitergeht?

Die Erfahrungen und Eindrücke, die ich während des SIP gesammelte habe, haben mich in meiner Entscheidung für einen Berufseinstieg im Group Audit der Bank bestätigt. Nach meinem Master starte ich im Juli dieses Jahres in mein Traineeprogramm.

Das SIP lohnt sich also?

Das SIP ist eine tolle Chance, viele unterschiedliche Leute in einem internationalen Umfeld kennenzulernen und herauszufinden, wie der Bereich und das Arbeitsumfeld zu einem passt. Die Mischung aus praktischen Erfahrungen und Skill-Trainings ist perfekt. Bei der Business Speaker Serie kann man interessante Einblicke in andere Bankbereiche gewinnen und hört, welche Themengebiete die Bank aktuell beschäftigen. Und der Social Day zusammen mit den andern SIPlern macht einfach Spaß. Ich kann die Teilnahme am SIP auf jeden Fall empfehlen.


Hier finden Sie weitere Informationen zum Summer Internship Programm im Bereich Group Audit. Übrigens: Das SIP gibt es für viele weitere Bereiche möglich.

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