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03. April 2017 | Frankfurt am Main

„Ein Sprung ins kalte Wasser, der enorm hilft, die Bank und ihre Herausforderungen schnell und umfassend zu verstehen.“

Philipp hat im Frühjahr seinen Bachelor in VWL abgeschlossen und absolviert seit Juli ein Traineeprogramm im Divisional Control Office des Bereichs Private & Commercial Clients (PCC). Digitalisierung und Regulatorik sind zwei Aufgabenfelder, die derzeit im Fokus der Bank stehen – und genau darum geht es in den Projekten, an denen er mitarbeitet.

Was macht für Sie das Besondere des Bereichs aus, in dem Sie eingesetzt sind?
Das Divisional Control Office hat eine übergeordnete Rolle im Privat- und Firmenkundengeschäft inne. Das ist äußerst spannend, denn man bekommt einen breiten Überblick über unterschiedlichste Themenfelder, die ineinandergreifen. Um mögliche Risiken für Kunden und Bank realistisch einschätzen zu können, arbeiten wir eng mit fast allen Produktbereichen und den anderen Kontrollfunktionen in PCC zusammen. Dazu kommt, dass die Themen, die wir hier bearbeiten, absolut aktuell sind. Gerade in Zeiten steigender regulatorischer Anforderungen und einer verstärkten Präsenz der Finanzindustrie in den Medien rückt ein gutes Risikomanagement immer stärker in den Fokus. Die Arbeit im Bereich DCO ist daher immer auch stark mit aktuellen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und rechtlichen Entwicklungen verknüpft.

Mit welchen Aufgaben und Projekten beschäftigen Sie sich derzeit?
Das Projekt, an dem ich derzeit mitarbeite, beschäftigt sich mit dem Aufbau einer Plattform zur Prüfung des gesamten Produktportfolios der Bank im Privat- und Firmenkundenbereich. Ziel dabei ist es, die Wirtschaftlichkeit und Sinnhaftigkeit der Produkte regelmäßig auf den Prüfstand zu stellen – sowohl der aktiv vertrieben Produkte, als auch der Produkte im Bestand der Bank. Ein wichtiger Aspekt dabei ist es, die Produkte mit Blick auf die Regulatorik zu prüfen und sicherzustellen, dass sie den aktuellen gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Insgesamt steht dabei vor allem der Austausch mit den jeweiligen Produktbereichen und den DCO-Kollegen an den internationalen Standorten im Mittelpunkt.

Wie erleben Sie das Arbeitsumfeld und die Zusammenarbeit in Ihrem Team?
In meinem Team wurde ich von Anfang an in alle anstehenden Aufgaben eingebunden. Was sich an mancher Stelle anfühlt wie ein Sprung ins kalte Wasser, hilft am Ende doch enorm, die Bank und ihre aktuellen Herausforderungen schnell und umfassend zu verstehen. Gerade im Privat- und Firmenkundenbereich spielt dabei das Thema Digitalisierung eine große Rolle. Die Herausforderung für meinen Bereich besteht dabei insbesondere darin, mögliche Risiken zu adressieren, die mit den einzelnen Digitalisierungsprojekten verbunden sind, um sicherzustellen, dass die umgesetzten Ideen auch einen tatsächlichen Mehrwert für Kunde und Bank bieten.

Haben Sie Tipps für künftige Bewerber?
Ich kann die Teilnahme an einem Deutsche Bank Traineeprogramm nur jedem empfehlen, der sich für die Bankenbranche interessiert. Von Anfang an wird deutlich, dass hier der Förderung von Nachwuchskräften ein großer Stellenwert beigemessen wird. Zukünftigen Bewerbern würde ich dabei mit auf den Weg geben, sich auf Neues einzulassen, eigene Ansichten und Ideen einzubringen und möglichst alles zu hinterfragen. Was ich persönlich schon gemerkt habe: Auch Themen, die auf den ersten Blick weniger interessant erscheinen, können oftmals äußerst spannend sein.

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