Freddie knüpft wertvolle Kontakte in der ganzen Welt

Networking. Jeder weiß, wie wichtig diese Fähigkeit im modernen Geschäftsleben ist. Aber wie baut man sich ein Netzwerk auf? Wo fängt man an? Warum ist das so wichtig? Freddie ist als Trainee in unserem Technologie-Bereich gestartet und arbeitet heute als Software-Entwickler in London. Er findet: In der Zusammenarbeit mit so vielen unterschiedlichen Menschen in unserem global ausgerichteten Unternehmen kann man nicht nur viele Kontakte knüpfen, sondern auch viel über sich selbst lernen.

Bessere Ergebnisse erzielen

Mit einem Abschluss in Informatik und großem Interesse am Code-Schreiben ist Freddie ins Berufsleben gestartet und war voll motiviert für die Praxis. Damals ahnte er noch nicht, was ihn alles erwarten sollte. „Es ist eine große Hilfe, wenn man nach der Uni in eine neue Stadt zieht und dort Gelegenheit hat, andere Trainees kennenzulernen – das schafft einen guten Übergang ins Berufsleben.“

Bei der Deutschen Bank wissen wir, wie wichtig es für Freddie und andere Nachwuchstalente ist, ihr Netzwerk aufzubauen und sich wechselseitig zu unterstützen. Deshalb haben wir das Graduate Networking Committee (GNC) ins Leben gerufen, das weltweit aktiv ist.

„Die Bank hat nach Freiwilligen gesucht, die Lust darauf haben, ihre Bereiche im Trainee-Komitee zu vertreten und die Aktivitäten gemeinsam zu steuern. Ich dachte, das sei eine gute Möglichkeit, um Kolleginnen und Kollegen auf der ganzen Welt kennenzulernen.“

Unterschiede verbinden - noch stärker werden

Weltweit gibt es ca. 1.000 Trainees bei der Deutschen Bank und Freddie und seine Komitee-Kollegen tragen dazu bei, dass sich alle als ein Team verstehen. In einigen Regionen gibt es zusätzliche Initiativen, so zum Beispiel in der Region Asien/Pazifik. (APAC), in der es einen sogenannten „APAC-Lead“ gibt, der zwischen Australien, Singapur und Hongkong unterwegs ist und erstaunliche Aktivitäten organisiert.

„Sie schicken uns Fotos, auf denen sie alle zusammen auf einer Brücke irgendwo in Australien stehen oder an einem Strand sitzen, während wir hier im guten alten, verregneten London sind. Aber es ist cool, ihren Blickwinkel auf das Leben und Arbeiten bei der Bank kennenzulernen. Und es hilft uns, immer in globalen Zusammenhängen zu denken.“

Freddie sieht in der GNC eine großartige Plattform für die berufliche und persönliche Entwicklung. In London hat er z.B. eine Veranstaltungsreihe organisiert, in der erfahrene Kolleg*Innen aus verschiedenen Bereichen der Bank Vorträge zu aktuellen Themen halten. „Wir sind gerade auch dabei, einen regelmäßigen weltweiten Newsletter herauszubringen und dort Nachwuchstalente vorzustellen, die spannende Rollen in interessanten Bereichen haben. Das ist sehr informativ und inspirierend.“

Mehr als Networking

Die Trainee-Community ist nicht nur weltweit vernetzt, sondern beteiligt sich auch aktiv an den CSR-Aktivitäten unserer Bank. Freddie hat sich gerade für eine neuntägige Reise durch Kuba angemeldet, die für November geplant ist. „Wir werden rund 16.000 Pfund für die Wohltätigkeitsorganisationen der Deutschen Bank UK Charities, Cure Leukämie und Rays of Sunshine Kinderhilfe sammeln.“

Die ehrenamtliche Tätigkeit hat Freddie weitere Türen und noch mehr Möglichkeiten eröffnet. So ist er jetzt auch aktiver Teil eines agilen Entwicklerteams, das als Geschenk der Bank monatlich je einen Tag Zeit investiert, um eine App für die Rays of Sunshine Charity zu entwickeln.

Der berufliche Start bei der Deutschen Bank war für Freddie in mehr als einer Hinsicht ein echtes Aha-Erlebnis. Das Arbeitsleben bietet so viel mehr als er während seines Studiums für möglich gehalten hat. „Hier gibt es eine Menge Freiräume für eigene Aktivitäten und jeder kann ausprobieren und zeigen, was er kann. Was mir am Traineeprogramm der Bank am besten gefällt, sind die Lernmöglichkeiten und umfassenden Praxiserfahrungen. Und natürlich die tolle Zusammenarbeit unter uns Trainees – wir alle lernen und arbeiten mit- und voneinander.“

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