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23. November 2016 | Frankfurt am Main

„Authentisch und ehrlich.“

Jacques Herman hat seinen Master in BWL-Finanzen in Nürnberg gemacht und ist im Jahr 2015 als Trainee bei der Deutschen Bank eingestiegen. Heute arbeitet er als Berater Private Banking in einer Filiale in Frankfurt. Er interessiert sich sehr für Kapitalmarktthemen und hat großen Spaß an der Beratung von Kunden. Als Berater kann er beides perfekt miteinander verbinden.

Sie haben Ihr Traineeprogramm im Geschäftsbereich Private, Wealth & Commercial Clients absolviert. Was macht das Besondere dieses Bereichs für Sie aus?

Während des Traineeprogramms durchläuft man ja mehrere Rotationen. Dadurch habe ich alle Produktbereiche und Kundengruppen in der Filiale kennengelernt. Jeder Kunde, der zu uns kommt, hat unterschiedliche Anforderungen und Wünsche, und es geht immer darum, die beste Lösung zu finden. Deshalb ist die gute Zusammenarbeit im Team in der Filiale besonders wichtig. Ich habe sehr gerne mit Menschen zu tun – mit Kollegen, aber natürlich auch mit Kunden. Und ich beschäftige mich auch privat gerne und intensiv mit Kapitalmarktthemen. Das passt einfach!

Mit welchen Aufgaben und Projekten haben Sie sich während Ihres Traineeprogramms beschäftigt?

Während des Traineeprogramms ist man Teil des Teams und ist aktiv ins Tagesgeschäft eingebunden. Dabei übernimmt man Stück für Stück mehr Verantwortung und kann selbst immer mehr zum Erfolg des Teams beitragen. Bei der Vorbereitung von Gesprächsterminen habe ich Anlagevorschläge erarbeitet, durfte an Kundengesprächen teilnehmen und habe den Senior Berater bei seinen täglichen Aufgaben begleitet und unterstützt. So lernt man die Vertriebsprozesse intensiv kennen und entwickelt ein immer besseres Gespür für Kundenanforderungen. Sehr interessant war auch die Relationship-Woche in der Frankfurter Filiale am Roßmarkt, die ich begleitet habe. Da ging es darum, Kundenbedarfe zu identifizieren und die entsprechenden Experten im Haus einzubinden.

Die Digitalisierung ist im Moment dabei, die Bankenwelt massiv zu verändern – auch die Filialen. Wie erleben Sie diesen Wandel?

Ja, die Digitalisierung ist ein Trend, der alle Branchen betrifft. Das ist eine sehr spannende Entwicklung. Aus meiner Sicht sind digitale Angebote und persönliche Beratung keine Widersprüche – da greift eins ins andere und ergänzt sich. Jeder Kunde kann die Bankdienstleistungen nutzen, die seinen Anforderungen am besten entsprechen. Als Trainee habe ich an einem Digitalisierungsprojekt mitgearbeitet. Da haben wir uns mit digitalen Features der Bank beschäftigt, um Kunden zu zeigen, welche digitalen Medien sie bereits in der Bank erleben können. Digitalisierung und persönliche Beratung sind in gewisser Weise zwei Seiten einer Medaille.

Mit welchen Erwartungen sind Sie bei der Bank gestartet? Was hat Sie überrascht?

Vom ersten Tag in der Filiale an hat es mich fasziniert, wie herzlich die Kollegen mich willkommen geheißen haben. Meine Rolle hat sich während meiner Zeit bei der Bank stetig verändert. Vom Absolventen zum Trainee und jetzt zum Berater. Das hatte keinerlei Auswirkungen auf die Arbeit in den jeweiligen Teams. Ich wurde vom ersten Tag an und während der jeweiligen Rotation im Traineeprogramm in jedem Team freundlich aufgenommen und herausragend von meinem Senior Manager unterstützt. Die Deutsche Bank ist eine sehr große Organisation. Es gibt eine Fülle unterschiedlicher Netzwerke und Initiativen, die von Mitarbeitern organisiert werden und als internationale Plattformen dienen. Das finde ich großartig.

Sind Sie auch in einer Initiative aktiv? Womit beschäftigen Sie sich in Ihrer Freizeit?

Ich bin Mitglied des Vereins „Beitrag zur Entwicklung Kamerunischer Gemeinden“ und engagiere mich für die Förderung sozialer Projekt, z. B. in der Sensibilisierungskampagne für Jugendliche in den Bereichen beruflicher Bildung oder bei der Schaffung und der Förderung von Existenzgründungsprojekten vorrangig in ländlichen Gebieten in Kamerun. Einmal im Jahr reise ich nach Kamerun und habe dort auch Leute, die für den Verein Aufgaben erledigen. Hier in Deutschland organisiere ich Spendensammlungen, um Entwicklungsprojekte zu finanzieren. Wenn mir sonst noch Zeit bleibt, bin ich begeisterter Hobby-Fußballer und gehe sehr gerne mit Freunden zum Fußballspielen.

Haben Sie Hinweise und Tipps für künftige Bewerber?

Besonders gut hat mir das globale Einführungstraining gefallen. Dort trifft man mit Trainees aus aller Welt zusammen und kann schon gleich am Anfang viele Kontakte knüpfen und netzwerken. Insgesamt kann ich das Traineeprogramm nur weiterempfehlen. Mein Tipp für künftige Trainees: Kommuniziert von Anfang an klar, was ihr wollt. So könnt ihr am besten auf eurem Weg unterstützt werden. Am wichtigsten ist, dass ihr so bleibt, wie ihr seid, authentisch und ehrlich.


Hier finden Sie unser Angebot für das Traineeprogramm Private, Wealth & Commercial Clients.

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