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13. Dezember 2016 | Frankfurt am Main

„Immer wieder neue Projekte – vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten.“

Stefanie hat Mathematik in Potsdam studiert und bereits während des Studiums zwei Praktika bei der Deutschen Bank absolviert. Mit dem Diplom in der Tasche ist sie im Juli dieses Jahres in ihr Traineeprogramm im Technologie-Bereich der Bank gestartet. Im Interview erzählt sie über ihre Erfahrungen.

Was macht für Sie das Besondere des Bereichs aus, in dem Sie tätig sind?

Ich absolviere mein Traineeprogramm im Chief Operating Office (COO) des Technologie-Bereichs. Dieser Bereich hat Schnittstellen zu allen anderen Bereichen der Bank und ist dadurch sehr vielfältig. Man kann in einem Start-up-ähnlichen Umfeld genauso arbeiten wie an der Schnittstelle zum Investmentbanking oder zu Human Resources. Deshalb ist ein Traineeprogramm mit vier Rotationen hier sehr spannend und eine tolle Möglichkeit, sich auszuprobieren und die für sich passende Position zu finden. Auch die Mitarbeiter sind bunt gemischt!

Mit welchen Projekten und Aufgaben beschäftigen Sie sich?

Im Moment bin ich im Bereich Asset Management Technology, genauer gesagt in der Transaction Processing Group, eingesetzt. Dort betreuen wir alle Prozesse des Asset Managements im Back-End und wickeln die Trades aller Assetklassen ab. Die verstärkten Regulierungsanforderungen sind hier ein wichtiges Thema, weil die Handelssysteme den sich ändernden Anforderungen angepasst werden müssen. Dadurch ergeben sich immer wieder neue Projekte. Im Moment bin ich Teil eines Projektes, das neue User-Rechte nach dem Need-to-know-Prinzip vergibt. Dabei muss natürlich analysiert werden, welche Rechte-Kombinationen unzulässig sind, und wir müssen Lösungen entwickeln, um die regelgerechte Umsetzung sicherzustellen.

Mit welchen Erwartungen sind Sie bei der Deutschen Bank gestartet?

Vor dem Traineeprogramm hatte ich bereits zwei Praktika bei der Deutschen Bank absolviert und war jedes Mal von der Vielfalt dieses Unternehmens beeindruckt. Es gibt so viele Entwicklungsmöglichkeiten, und gerade in Zeiten des Umbruchs kann man sehr viel lernen und hat die Chance, Projekte aktiv mitzugestalten.

Wie erleben Sie die Zusammenarbeit in Ihrem Team?

Von meinem neuen Team wurde ich sehr gut aufgenommen, und die Stimmung ist wirklich toll. Wir lachen viel – das hilft auch in stressigen Phasen. Da der Bereich Asset Management immer stärker reguliert wird, ergeben sich neue technische Herausforderungen, die wir im Team aus unterschiedlichen Blickwinkeln diskutieren, um die beste Lösung für die Umsetzung der Regulatorik zu finden. Spannend sind dabei auch die globale Ausrichtung und der Kontakt zu Teams auf der ganzen Welt.

Können Sie eine Teilnahme am Traineeprogramm weiterempfehlen?

Wer sich für die Finanzbranche interessiert, aber noch nicht auf eine feste Position festlegen möchte, für den ist das Traineeprogramm auf jeden Fall die richtige Wahl. Man durchläuft mehrere Rotationen und kann herausfinden, was einem besonders gut liegt und worauf man sich spezialisieren möchte. Auch ein vorhergehendes Praktikum ist empfehlenswert. Bei meiner Bewerbung für das Traineeprogramm konnte ich über Projekte berichten, an denen ich mitgearbeitet habe, und hatte schon einen ganz guten Überblick über die Bank. Das war sicher von Vorteil.


Hier finden Sie weitere Informationen zum Traineeprogramm in Technology.

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