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13. Oktober 2017 | Frankfurt am Main

„Ich habe mich ganz bewusst für eine Karriere vor Ort entschieden.“

Die Digitalisierung der Bankenwelt ist in aller Munde, aber auch in der digitalen Finanzwelt hat die persönliche Kundenberatung weiterhin einen hohen Stellenwert. Dennis hat sich nach seinem Bachelor-Studium ganz bewusst für einen Einstieg in einer Filiale entschieden. Im Interview berichtet er über sein Traineeprogramm in der Privat- und Firmenkundenbank und seine Tätigkeit als Junior-Firmenkundenberater in Essen.


Wie sind Sie zur Deutschen Bank gekommen?
Ich habe Management and Economics studiert und wusste schon sehr früh, dass ich gerne im Bankgeschäft arbeiten wollte. Dabei war die Deutsche Bank schon immer so etwas wie mein Wunscharbeitgeber. Bereits während des Studiums habe ich als Werksstudent in einer Bank Erfahrungen in der Kundenberatung und fachliche Kenntnisse im Firmenkundengeschäft gesammelt. Nach dem Bachelor habe ich mich für das Traineeprogramm bei der Deutschen Bank beworben, und es hat geklappt. Seit diesem Sommer bin ich jetzt hier in Essen als Junior-Firmenkundenberater tätig.

Was gefällt Ihnen an Ihrer Tätigkeit in der Filiale?
Ich habe gerne mit Menschen zu tun und interessiere mich für wirtschaftliche Zusammenhänge – hier in der Filiale habe ich alles zusammen. Durch meinen Job während des Studiums wusste ich, dass mir Kundenberatung liegt und Spaß macht. Außerdem war mir ein Einstieg vor Ort sehr wichtig. „Ich will nicht als Blatt in eines anderen Geschichtsbuch enden“ ist mein persönliches Motto und ein Grund dafür, dass ich mich ganz bewusst für eine Karriere hier vor Ort entschieden habe. Ich komme hier aus der Gegend, hier leben meine Familie und mein Freundeskreis. Erfolgreich arbeiten kann ich hier ebenso gut wie in Frankfurt oder anderswo auf der Welt. Für mich ist die Filiale die perfekte Möglichkeit, eine erfüllte Karriere und mein Privatleben miteinander zu vereinbaren. Und wenn Sie mich fragen, was mir bei der Deutschen Bank am besten gefällt, dann sind es eindeutig die Menschen, die hier arbeiten. Wir sind ein tolles Team, und auch die Vorgesetzten sind offen und immer ansprechbar. Ich gehe jeden Tag gerne zur Arbeit.

Wie hat das Traineeprogramm Sie auf Ihre jetzige Tätigkeit als Junior-Firmenkundenberater vorbereitet?
Für mich war der größte Vorteil des Programms die Nähe zur Praxis. Als Trainee in der Filiale ist man von Beginn an ins Tagesgeschäft eingebunden und erarbeitet sich in der Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Kundengruppen ein breit gefächertes Wissen. Analysen aufbereiten, Kundengespräche vorbereiten, an Kundengesprächen teilnehmen – das ist sehr abwechslungsreich. Viele denken, dass persönliche Beratung im digitalen Bankgeschäft keine Rolle mehr spielt. Das stimmt natürlich nicht. Durch die Digitalisierung können wir jedem Kunden in jeder Situation genau den Zugang zur Bank bieten, der zu seinen Anforderungen passt. Das Beratungsgeschäft ist nach wie vor eine Kernkompetenz der Deutschen Bank im Privatkundengeschäft, aber speziell auch im Firmenkundengeschäft. Als Firmenkundenberater ist man außerdem viel unterwegs, vereinbart Termine beim Kunden, um auch vor Ort einen Eindruck vom Unternehmen zu gewinnen.

Wie ging es für Sie nach dem Traineeprogramm weiter?
Seit August bin ich als Junior-Firmenkundenberater tätig und übernehme Stück für Stück immer mehr Verantwortung. Für die Junior-Berater bietet die Bank ein spezielles Juniorprogramm mit Trainings, Mentoring und Networking-Events. Letzte Woche habe ich an der Auftaktveranstaltung in Frankfurt teilgenommen. Es war super, mit anderen Junior-Beratern zusammenzutreffen und zu erfahren, über wie viele Wege man hier in der Bank an sein Ziel kommen kann, wenn man denn will. Solche Veranstaltungen zeigen mir immer wieder, dass die Bank Nachwuchskräfte nicht nur braucht, sondern auch will. Die Wertschätzung zeigt sich auch durch die vor Ort vertretenen Gastredner: In diesem Fall waren es Ulrich Christmann, Leiter Investments und Advisory, der über das Privatkundengeschäft berichtet hat, und Gero Schomann, Leiter Zielgruppenmanagement Firmenkunden und Öffentlicher Sektor, der uns spannende Einblicke in das Firmenkundenmanagement gegeben hat.

Was machen Sie, wenn Sie nicht in der Bank sind?
Meine Freunde und meine Familie sind mir sehr wichtig. Ich habe einen großen Garten, in dem ich z. B. auch eigenes Gemüse und Kräuter anbaue. Ich koche sehr gerne, und dann ist da auch noch mein Hund Gismo, der viel Zeit und Zuwendung beansprucht. Gismo ist fast überall dabei – nur in die Bank nehme ich ihn nicht mit, da wollen ihn alle gleich dabehalten.

Ihre Pläne für die Zukunft?
Ich freue mich darauf, als Firmenkundenberater bald endlich einen eigenen Kundenstamm zu verantworten und eigenverantwortlich die Betreuung zu übernehmen. Und dann wäre da noch mein Master an der FernUniversität in Hagen, den ich berufsbegleitend noch zu Ende bringen möchte.


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