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07. November 2017 | Frankfurt am Main

„Mit voller Begeisterung bei der Sache“

Andrea berichtet über ihre Tätigkeit als Asset Managerin im Bereich Real Estate

Geldanlagen in Immobilien stehen hoch im Kurs, entsprechend gut sind die Einstiegsmöglichkeiten und Karriereperspektiven im Immobilienbereich. Die fachlichen Anforderungen im Bereich Real Estate sind sehr vielseitig und herausfordernd, und wer diese spezifische Form des Asset Managements für sich entdeckt, den erwartet ein spannendes, facettenreiches Aufgabengebiet. Andrea hat im vergangenen Jahr ihr Traineeprogramm im Real Estate-Team der Deutschen Bank absolviert und arbeitet seit Mai dieses Jahres als Asset Managerin. Mehr darüber erzählt sie im Interview.

Woher kommt Ihre Begeisterung für das Thema Immobilien?
Das liegt offensichtlich bei uns in der Familie. Meine Eltern sind beide in der Immobilienbranche tätig, und so habe ich aus erster Hand erlebt, wie viel Spaß es macht, sich mit Immobilien zu beschäftigen. Im Unterschied zu den meisten anderen Anlagen sind Immobilien etwas Greifbares und Konkretes. Man führt Gespräche mit Eigentümern, Investoren, Käufern, potenziellen Mietern, und die Aufgaben variieren je nach Phase des Prozesses und je nach Nutzungszweck der Immobilie.

Wie war Ihr Weg zur Deutschen Bank?
Ich habe zunächst eine Ausbildung zur Immobilienkauffrau absolviert und mir dadurch eine gute Basis verschafft, z. B. auch erste praktische Erfahrungen gesammelt. Danach war es mir wichtig, auch mein theoretisches Wissen und den Blickwinkel zu erweitern, sowohl was die internationale Ausrichtung als auch die Aufgabentiefe des Immobilienbereichs betrifft. Ich habe Internationales Immobilienmanagement studiert, meinen Bachelor gemacht und mich dann für das Traineeprogramm bei der Deutschen Bank beworben.

Mit welchen Erwartungen sind Sie bei der Deutschen Bank gestartet?
Immobilien sind mein Thema, trotzdem war es mir wichtig, einen breitgefächerten Überblick über die verschiedenen Aufgabenbereiche im Asset Management zu bekommen und mir ein abteilungsübergreifendes Netzwerk aufzubauen. Diese Erwartungen wurden voll erfüllt. Während des Traineeprogramms habe ich alle zwei Monate das Team gewechselt und dabei die gesamte Wertschöpfungskette im Real Estate kennengelernt: erwerben, veräußern, bewerten, berechnen, beleihen, verwalten, gestalten. In jedem Team wurde ich sehr gut aufgenommen. Zusammenhalt und Zusammenarbeit waren überall super – ich denke, das merkt man auch an der Qualität der Arbeitsergebnisse. Ob als Praktikant oder Trainee gehört man von Anfang an dazu und wird als Teammitglied angesehen.

Mit welchen Projekten und Themen haben Sie sich während des Traineeprogramms beschäftigt?
Toll war, dass ich von Anfang an Verantwortung übernehmen durfte und an sehr unterschiedlichen, zum Teil sehr komplexen Projekten mitgewirkt habe. Zum Beispiel habe ich mein Team bei An- und Verkäufen von Immobilien für institutionelle Investoren unterstützt und an der Erstellung eines Business Plans für einen Immobilienfonds mitgearbeitet.

Was ist für Sie das Besondere an Ihrer Tätigkeit im Bereich Real Estate?
Die Tätigkeit als Asset Managerin ist unglaublich vielseitig und abwechslungsreich. Man betreut Objekte zum Teil über mehrere Jahre und kann die Entwicklung und den Wert einer Immobilie ganz konkret mitgestalten. Jede Immobilie ist individuell und sie ist standortgebunden. Man muss sich mit den verschiedenen Märkten auseinandersetzen und die Besonderheiten der Immobilie einschätzen und bewerten können. Ganz entscheidend ist auch der Nutzungszweck. Beim Management von Logistik- oder Büro-Immobilien müssen andere Kriterien berücksichtigt werden als bei einem Shopping Center. Ein Großteil unserer Tätigkeit erfolgt am Schreibtisch und per Telefon, aber wir sind auch öfter mal unterwegs, um uns vor Ort einen Eindruck von einer Immobilie zu verschaffen und Gespräche zu führen. Kein Tag ist wie der andere – bei uns herrscht eine sehr umtriebige und lebendige Atmosphäre. Wir haben regelmäßige Teambesprechungen, tauschen uns viel aus. Häufig muss ich meine Pläne für den Tag kurzfristig ändern, weil schnelle Entscheidungen getroffen werden müssen.

Auf welche Fähigkeiten und Kenntnisse kommt es im Bereich Real Estate an?
Ich denke, eine Grundvoraussetzung ist eine gewisse Liebe zu Immobilien. Alle Kollegen hier im Real Estate sind mit voller Begeisterung bei der Sache. Dazu gehören dann natürlich auch das theoretische Fundament, Analysefähigkeiten, Kenntnisse von Bewertungsverfahren. Ein gutes Urteilsvermögen ist wichtig, man sollte Konzentrationsvermögen mitbringen und über Ausdauer und Geduld verfügen. Wie gesagt: Bei der Betreuung einer Immobilie muss man in längeren Zeiträumen denken.

Und womit beschäftigen Sie sich privat?
Ich halte mich gerne in der Natur auf, gehe spazieren, joggen oder wandern. Sport ist im Allgemeinen ein wichtiger Ausgleich zur Arbeit für mich. Außerdem lese und koche ich gerne für meine Familie und Freunde.


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