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11. Juli 2018 | Frankfurt am Main

„Meet the Challenge als Startpunkt für den Karriereeinstieg“

Michael

Michael hat an der LMU in München BWL studiert, sein Studium mit dem Bachelor abgeschlossen und danach noch seinen Master an der Universität St. Gallen absolviert. Ab Juli 2018 startet er mit dem Einstiegsprogramm in Corporate Finance seine berufliche Karriere bei der Deutschen Bank. Bei seinem Weg zur Deutschen Bank spielte der Recruiting-Workshop „Meet the Challenge“ eine wichtige Rolle. Mehr dazu erzählt Michael im Interview.

Erinnern Sie sich noch an Ihren ersten Kontakt zur Deutschen Bank?

Ja klar. Das war im Rahmen einer Informationsveranstaltung an der Uni in München. Da ich mich schon immer für den Finanzmarkt interessiere, bin ich dort vorbeigegangen, habe Kontakte geknüpft. Vor zwei Jahren habe ich mich dann für einen Recruiting-Workshop beworben, bei dem es speziell ums Investmentbanking ging – also genau die Richtung, in die ich beruflich schon damals gehen wollte. Da es da immer sehr viele Interessenten gibt, hat es leider mit meiner Bewerbung nicht gleich im ersten Anlauf geklappt. Aber ich habe nicht locker gelassen, es im nächsten Jahr noch einmal probiert, und dann war ich dabei.

Was ist das Besondere an „Meet the Challenge“?

„Meet the Challenge“ ist ein wirklich super organisiertes Event, bei dem Studenten in Gruppen aus verschiedenen Blickwinkeln eine anspruchsvolle Case Study aus dem Investmentbanking bearbeiten. Sehr viele Mitarbeiter aus dem Corporate & Investment Banking der Bank sind vor Ort, man arbeitet in kleinen Gruppen. Da herrscht einfach eine tolle, konstruktive Atmosphäre. Man kann an diesen beiden Tagen unglaublich viel lernen, und es ist ein perfekter Rahmen fürs Networking. Wer die Chance hat teilzunehmen, sollte sie nutzen. Ich kann das wirklich empfehlen.

Was sollte ein Teilnehmer mitbringen, um bei „Meet the Challenge“ erfolgreich zu sein?

Vorkenntnisse aus dem Investmentbanking sind auf jeden Fall hilfreich, aber man muss noch kein Experte sein. Methodenkompetenz ist wichtig, und vor allem sollte man neugierig sein, viel wissen wollen und in der Lage sein, die richtigen Fragen zu stellen. Ich habe während meines Studiums mehrere Praktika bei verschiedenen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften absolviert, mich dabei mit Mergers & Acquisitions und Bilanzierungsthemen beschäftigt. Das hat mir bei „Meet the Challenge“ natürlich auch geholfen.

Wie ging es für Sie danach weiter?

„Meet the Challenge“ war für mich das Sprungbrett für meine Bewerbung für das Summer Internship Programm der Deutschen Bank. Noch beim Workshop habe ich mit einer Recruiterin gesprochen, die mich zusätzlich zur Bewerbung ermutigt hat. Das SIP war dann die perfekte Möglichkeit, die Bank und speziell den Bereich Corporate Finance intensiver kennenzulernen. Toll war auch, dass ich hier viele Studienkollegen und auch einige „Meet the Challenge“-Teilnehmer wieder getroffen habe. Schon der Welcome Day mit allen SIPlern eines Jahrgangs ist super. Da bekommt man einen Überblick über die Bank als Ganzes und lernt bei der Welcome Party dann auch die Praktikanten anderer Bereiche kennen. Während des Praktikums und bei Vorträgen und Events erhält man dann einen wirklich tiefen Eindruck von der Bank, vom Arbeitsumfeld ebenso wie vom Selbstverständnis und der Denkweise. Nach dem SIP bekam ich dann direkt das Angebot für den Einstieg als Analyst ab Juli 2018. Das war echt ein tolles Gefühl, schon während des Studiums zu wissen, wie es danach weitergeht.

Was gefällt Ihnen besonders am Bereich Corporate Finance?

Die Arbeit in Corporate Finance ist extrem vielseitig. Da geht es um technisch-analytische Themen, Rechnungslegung, Unternehmensbewertung und immer auch um strategische Fragestellungen im wirtschaftlichen Zusammenhang. Und man arbeitet in einem international ausgerichteten Umfeld. In meiner Masterarbeit habe ich mich mit den Bilanzierungsregeln bei M&A-Transaktionen beschäftigt. Das ist irgendwie mein Ding – Interpretationsspielräume von Bilanzen ausloten. Das ist ein Bereich, der mich immer schon interessiert hat und der gerade für Corporate Finance sehr wichtig ist.

Und wie haben Sie die Zeit zwischen Masterarbeit und Berufseinstieg überbrückt?

Ich hatte während des Studiums bereits Erfahrungen im Ausland gesammelt, und habe jetzt im Frühjahr noch ein Auslandssemester in Stockholm absolviert. Schweden war für mich absolutes Neuland und es war eine echt tolle Erfahrung. Ich bin gerne draußen in der Natur unterwegs und mache gerne Sport. Da war ich in Schweden gut aufgehoben. Jetzt freue ich mich total auf den Einstieg bei der Deutschen Bank. Und bin gespannt darauf, wie viele Bekannte aus „Meet the Challenge“ oder dem Summer Internship Programm ich bei der Orientierungsveranstaltung in London wieder treffe.


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