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07. November 2018 | Frankfurt am Main

„Welches Problem kann ich heute lösen?“

Kashif

„Ich finde es wichtig, dass die Bank so vielfältig ist und ich in den letzten Jahren die Möglichkeit hatte, unterschiedliche Geschäftsbereiche und Infrastrukturfunktionen kennenzulernen.“ Das sagt Kashif, der seit 2009 bei der Deutschen Bank arbeitet und bereits als Projekt- und Risikomanager tätig war, bevor er im vergangenen Jahr ins Chief Security Office gewechselt ist. Mehr über seine Erfahrungen bei der Bank im Allgemeinen und über seine Tätigkeit im Bereich CSO im Besonderen erzählt er im Interview.

Wie war Ihr Weg zur Deutschen Bank?
Für mich ist Informationstechnologie so etwas wie eine Leidenschaft. Ich habe bis zum ersten Staatsexamen Medizin studiert, war aber auch da schon immer von IT-Themen fasziniert. Während des Studiums habe ich bei einem großen Wirtschaftsprüfer gejobbt und als ich das Angebot für eine Festanstellung als IT-Auditor bekam, habe ich sofort „Ja“ gesagt. Ich war dann einige Jahre als Berater tätig und habe nebenbei Wirtschaftsinformatik studiert. Die Kombination aus finanzwirtschaftlichen Themen und Technologie hat mich zunehmend interessiert und deshalb habe ich mich 2009 als IT-Projektmanager bei der Bank beworben und diesen Schritt nie bereut. Es ist toll, wie man sich hier immer weiterentwickeln und neue Bereiche innerhalb der Bank kennenlernen kann. Langeweile ist hier ein Fremdwort.

Was macht für Sie das Besondere des Bereichs aus, in dem Sie eingesetzt sind?
Seit 2017 arbeite ich als Lead IT Security Manager im Chief Security Office der Bank. Wir sorgen unter anderem dafür, dass alle regulatorischen und technischen Anforderungen an die Informationssicherheit erfüllt werden und die Produkte und Dienstleistungen der Deutschen Bank damit konform sind. Wir beraten alle Geschäftsbereiche des Konzerns, wenn sie intern oder extern neue Produkte und Technologien einführen. Sicherheit ist ein Thema, das bei der Bank von Anfang an bedacht wird.

Mit welchen konkreten Projekten beschäftigen Sie sich?
Aktuell sind es vor allem zwei große Projekte, an denen ich beteiligt bin. Beim ersten Thema geht es um die Umsetzung von Anforderungen, die die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungs­aufsicht) an die IT der Bank stellt. Dazu gehört es, dass ein vierteljährlicher Informationssicherheitsbericht erstellt wird, der den Vorständen der Deutschen Bank einen aktuellen Überblick über die Sicherheitslage bietet. Mein zweites großes Thema derzeit ist die EU-Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2). In diesem Zusammenhang kümmere ich mich um die daraus resultierenden sicherheitstechnischen Anforderungen an unsere Applikationen, die angepasst werden müssen.

Wie erleben Sie die Zusammenarbeit im Team?
Ich habe ja bereits viele verschiedene Teams hier in der Bank kennengelernt, und nach meiner persönlichen Erfahrung herrscht überall in der Bank ein sehr offenes und kooperatives Arbeitsklima. Hier in CSO habe ich sehr viele kompetente Kollegen getroffen, die Experten in ihrem Fach sind. Wir arbeiten auf einem sehr hohen Niveau und das gefällt mir, weil es auch bedeutet, dass wir in der Lage sind, schnell Lösungen zu finden und jeden Tag neue Herausforderungen angehen zu können. Ich bin jeden Tag gespannt darauf, welches Problem ich heute lösen kann. Wir haben zum Beispiel bei der neuen App des Robo-Advisors der Bank mitgearbeitet und das Team bei der Entwicklung begleitet. Da ging es beispielsweise um kryptographische Aspekte und immer auch um Informationssicherheit - eine spannende Mischung.

Und womit beschäftigt sich ein leidenschaftlicher IT-ler in seiner Freizeit?
Meine Arbeit macht mir Spaß und entsprechend intensiv kann auch mein Arbeitstag werden. Aber ich bin sehr froh darüber, dass mir die Bank ausreichend Flexibilität gibt, dass ich meinen Job trotzdem sehr gut mit meinem Familienleben vereinbaren kann. Mir bleibt immer genug Zeit, um mit meinen zwei Kindern gemeinsam etwas Schönes zu unternehmen. Außerdem habe ich ein großes Faible für amerikanische Comics, z. B. Klassiker wie Superman Comic-Hefte aus den Sechzigern, die ich seit Jahren sammele und über die ich mit anderen Fans diskutiere. In meinem täglichen Leben muss ich zwar nicht gegen Super-Schurken kämpfen, die die Welt erobern wollen, aber die Fähigkeit, andere Leute vor Hackern zu schützen, ist ja auch nicht so schlecht.


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