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03. Dezember 2018 | Frankfurt am Main

„Es ist immer wieder spannend, etwas Neues zu lernen.“

Wie kommt man dazu, auf der Karriere-Website der Deutschen Bank über seine Erlebnisse beim Spring into Banking zu berichten? Ganz einfach: Donna begegnete vor einigen Tagen in Frankfurt direkt vor der Zentrale der Deutschen Bank zufällig Annemarie Schrobitz, die als Talent Relationship Managerin im Recruiting-Team der Bank arbeitet. Die beiden kannten sich vom Spring into Banking. Kurzer Small Talk und dann die Frage, ob Donna vielleicht Lust hätte, anderen ein bisschen über sich und ihre Erfahrungen beim Spring zu erzählen. Hatte sie. Und hier ist das Interview!

Wissen Sie noch, wie Sie auf Spring into Banking aufmerksam geworden sind?
Das war über LinkedIn. In meinem Newsfeed hatte ich immer Werbung für das Spring into Banking, und ehrlich gesagt habe ich hauptsächlich deshalb darauf geklickt, weil mich das Teaserbild angesprochen hat. Da habe ich gesehen, dass das Programm superinteressant klingt, und dann habe ich mich beworben. Meine Familie hat sowieso eine gewisse Nähe zur Deutschen Bank, weil meine Eltern beide früher selbst eine Ausbildung bei der Bank gemacht haben.

Haben sich Ihre Erwartungen bestätigt?
Es war von Anfang an super, mit so vielen Studenten von verschiedenen Unis zusammenzukommen. Wir waren alle im gleichen Hotel ganz in der Nähe des Veranstaltungsorts untergebracht, und schon am ersten Morgen konnte man natürlich sehen, wer auch am Spring teilnimmt. Alle etwa im gleichen Alter, alle nehmen morgens den gleichen Weg in Richtung Türme. Das war von Anfang an eine coole und witzige Atmosphäre. Wir hatten extrem viel Spaß zusammen.

Und wie ging es dann los?
Ich fand es total ansprechend, dass die Spring-Tage in der Zentrale der Deutschen Bank, stattgefunden haben. Schon von außen sind die Türme ein echtes Highlight in der Frankfurter Skyline, und es ist sehr interessant, sich das Ganze dann auch von innen anzuschauen. Direkt bei der Begrüßung konnten wir an einer großen Tafel anpinnen, welcher Bereich uns besonders interessiert. Entsprechend wurden die Tage dann gestaltet und Schwerpunkte gesetzt.

Was hat Ihnen besonders gut gefallen?
Es waren so viele verschiedene Eindrücke und Informationen, die ich mitgenommen habe, dass es mir fast schwerfällt zu sagen, was besonders toll war. Es war spannend, mal den Trading Floor live zu sehen, aber auch der Besuch in der Digital Factory war sehr überraschend. Dort herrscht dann auch eine noch mal andere Atmosphäre. Die Menschen, die da arbeiten, sehen nicht aus wie typische Banker, alles ist etwas lockerer.

Ist durch Spring Ihr Interesse an einer Karriere im Banking geweckt worden?
Das kann man so sagen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich im Laufe des Studiums auch noch ein Praktikum oder SIP bei der Deutschen Bank machen möchte, aber klar schaue ich mich auch noch weiter um. Im Moment hat für mich das Studium Priorität. Bei meinem International Management-Studium möchte ich einen Doppelabschluss machen. In den ersten beiden Jahren studiere ich in Reutlingen, danach zwei Jahre in Lancaster. Darauf freue ich mich sehr.

Und womit beschäftigen Sie sich in Ihrer Freizeit?
Mit ganz vielen verschiedenen Dingen, weil ich immer gerne etwas Neues ausprobiere. Seit einem halben Jahr spiele ich z. B. Rugby bei der Frankfurter Eintracht. Da bin ich zwar nicht gerade die Idealbesetzung, weil ich leider nicht das nötige Gewicht habe und mehr essen sollte, aber mal sehen, wie weit ich komme. Rugby macht einfach extrem viel Spaß – gerade jetzt, wenn es kalt und nass ist. Je schmutziger am Ende die Trikots, desto besser war das Training. Früher habe ich Ballett gemacht, das ist natürlich ein ziemliches Kontrastprogramm. Im Ballett hatte ich nach ein paar Jahren das Gefühl, dass ich nicht mehr so richtig viel dazulernen kann, und dann hatte ich Lust auf etwas Neues. Generell gilt meine Liebe dem Meer. Ich komme ursprünglich aus Rostock und segele gerne. Ich war sogar mal Rostocker Vize-Stadtmeisterin.

Können Sie die Teilnahme am Spring into Banking weiterempfehlen?
Auf jeden Fall, und zwar im Prinzip jedem, der herausfinden will, ob das Banking für ihn das Richtige sein könnte. Unter den Springlern gab es viele, die durch die Veranstaltung darin bestätigt wurden, dass das genau ihr Ding ist. Investmentbanking oder Technologie oder Kundenberatung – was auch immer, es gibt unglaublich viele Möglichkeiten in der Bank. Es gab aber auch einige, die hinterher wussten: Banking, das ist vielleicht doch nichts für mich. Ich finde, genau das zeigt die Qualität des Programms und der Menschen hier – dass beides möglich ist und man offen herausfinden kann, ob es passt oder nicht.

Für mich ist auf jeden Fall klar, dass ich mit der Bank in Kontakt bleibe und gerne auch zurückkommen würde. Mir gefällt der Spirit, der hier herrscht. Es gibt viele Unternehmen, in denen man kompetenten Menschen begegnet. Aber bei der Deutschen Bank hatte ich das Gefühl, dass irgendwie alle überdurchschnittlich kompetent und souverän sind – zumindest gilt das für die Menschen, denen ich bisher begegnet bin. Man merkt, dass Leistung wichtig ist, und hat gleichzeitig das Gefühl, dass Leistung kein Selbstzweck ist, sondern dass alle hinter dem stehen, was sie tun, und Spaß daran haben. Das gefällt mir!


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