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13. Dezember 2018 | Frankfurt am Main

„Es geht darum, unser Geschäft für unsere Kunden besser, effektiver und einfacher zu gestalten.“

Felix

Vor dem Einstieg ins Berufsleben bereits intensive Praxiserfahrungen beim potenziellen künftigen Arbeitgeber sammeln? Felix hat an der TU München Wirtschaft mit Technik, jeweils mit den Schwerpunkten Finance und Informatik studiert – beste Voraussetzungen für ein Summer Internship Programm (SIP) im Technology-Bereich der Bank. Beim SIP hat Felix dann vielfältige Einblicke in die aktuellen technologischen Entwicklungen gewonnen und gleichzeitig einen großen Schritt in Richtung Berufseinstieg gemacht. Nach seinem Traineeprogramm arbeitet er heute im Bereich Global Markets im Team FX Options.

Mit dem Summer Internship Programm fing für Sie bei der Bank alles an. War das für Sie ein Vorteil?
Unbedingt. Das SIP ist eine tolle Sache – erstens, weil man innerhalb relativ kurzer Zeit einen intensiven Einblick in die Bank bekommt, und zweitens, weil es Sicherheit gibt. Nach dem Bachelor ist es ja immer so eine Entscheidung, ob man auch noch den Master macht. Lohnt das oder wäre es besser, direkt beruflich einzusteigen? Man hängt noch ein Studienjahr dran und ist froh darüber, wenn man in dieser Phase Unterstützung bekommt und in seiner Entscheidung bestätigt wird. Für mich war das SIP perfekt, um die Zeit zwischen Bachelor und Master bereits für meinen weiteren beruflichen Weg zu nutzen. Am Ende des Praktikums hat die Bank mir einen Traineevertrag angeboten, und damit war für mich der größte Druck erst einmal raus. Ich hatte den Vertrag in der Tasche, konnte mich voll auf meine Masterarbeit konzentrieren und wusste, was danach kommt. Viele Kommilitonen haben mich damals beneidet – schon allein deshalb, weil der ganze Stress wegfällt, zusätzlich zur Master-Arbeit dann auch noch nach geeigneten Einstiegsmöglichkeiten zu suchen etc.

Was hat das SIP Ihnen fachlich gebracht?
Das Programm war genau das, wonach ich vorher lange gesucht hatte. Anders als bei einem gewöhnlichen Praktikum erhält man als SIP-Teilnehmer Einblicke in zwei verschiedene Abteilungen und kann während der Summer School bei Trainings und Softskill-Seminaren sein Wissen zusätzlich erweitern. Überrascht haben mich die Vielfalt der verschiedenen Veranstaltungen und die Möglichkeit, das Unternehmen aus unterschiedlichen Blickwinkeln kennenzulernen. Als SIPler hat man die Chance, all das zu erfahren, was einen interessiert – vor allem dann, wenn man selbst aktiv auf Menschen und Projekte zugeht. Das war für mich eine wichtige Erfahrung.

Wie ging es dann während des Traineeprogramms für Sie weiter?
Ein großartiger Auftakt in das Programm ist natürlich die Orientierungsveranstaltung, die bei mir damals in London stattfand und bei der ich alle weltweiten Deutsche Bank-Trainees meines Jahrgangs kennengelernt habe. Die Atmosphäre ist international, offen und spannend, die Trainings und Vorträge sind sehr kompakt und interessant. Man nimmt viel mit für die Praxis und knüpft unheimlich viele Kontakte. Mit vielen der damaligen Trainees stehe ich heute noch in Verbindung, einige haben mich auch direkt – damals noch in München – besucht. Das Oktoberfest ist immer ein guter Anlass für Besuche.

Was hat Ihnen am Traineeprogramm besonders gut gefallen?
Für mich hat sich im Traineeprogramm vieles bestätigt, was ich durch das SIP schon mitbekommen hatte. Die Atmosphäre in der Bank ist sehr freundlich und gleichzeitig dynamisch. Irgendwie die perfekte Umgebung, um viel zu lernen – und das wird durch die Zusammenarbeit und Hilfsbereitschaft unter Kollegen zusätzlich unterstützt. Das SIP ist vielfältig – und das Traineeprogramm noch viel mehr. Während eines Jahres durchläuft man vier verschiedene Rotationen und bekommt einen wirklich guten Überblick über die Herausforderungen, vor denen die einzelnen Teams stehen, und lernt unterschiedliche Sichtweisen kennen. Zusammen mit den zwei SIP-Rotationen habe ich in insgesamt sechs verschiedenen Teams gearbeitet, von den rein digitalen Bereichen bis zum operativen Geschäft. Das war die komplette Palette möglicher Aufgaben. Viel mehr geht nicht.

Wie funktionierte dann der Übergang vom Trainee zum Festeinstieg?
Schon während des Traineeprogramms hat sich für mich herauskristallisiert, in welchem Bereich ich mich am besten aufgehoben fühle. Mir war es wichtig, mitzugestalten und gleichzeitig im Kontakt zum Kunden bzw. im Kontakt zum realen Bankgeschäft zu bleiben. Die Schnittstellenfunktion zwischen IT und Fachbereichen bzw. zwischen Technology und Operations ist für mich perfekt. Heute arbeite ich im technologischen Back Office von Global Markets. Ich stehe im Kontakt mit unterschiedlichen Fachabteilungen in der Bank, aber auch mit dem Front Office von Global Markets, wo ich in Tuchfühlung mit dem Handelsgeschäft bin. Mein Team beschäftigt sich mit Fremdwährungsabsicherungen im Bereich Optionsgeschäft, alles immer mit Blick auf konkrete Kunden. Technology, Kundenberatung, strategische Überlegungen – meine Arbeit ist ein Mix aus allem und das finde ich gut.

Wie erleben Sie die technologische Neuausrichtung der Bank? Warum lohnt sich gerade jetzt ein Einstieg in den Technologie-Bereich?
Es ist ja bekannt, dass sich im Bankgeschäft und in der Bank im Moment in fast allen Bereichen vieles verändert. Die digitale Neuausrichtung der Bank ist überall spürbar. Aus meiner Sicht geht es da vor allem auch um die Weiterentwicklung und Vereinfachung von Prozessen. Das sind dann nicht immer nur vordergründig digitale Innovationen, aber alles, was man tut, steht in engem Bezug zur technologischen Weiterentwicklung der Bank als Ganzes. Man kann sozusagen dabei zusehen, wie die Wege kürzer werden. Vor allem aber werden Projekte schneller umgesetzt und damit auch schneller Ergebnisse erzielt. Beim Einstieg in den Technology-Bereich finde ich es wichtig, dass man das Bankgeschäft im Blick behält. Es geht um Veränderungen, aber es geht nicht um Innovationen um der Innovation willen. Es geht darum, unser Geschäft für unsere Kunden besser, effektiver und einfacher zu gestalten. Darin liegt für mich eine besondere Herausforderung und auch ein besonderer Reiz.


Hier finden Sie weitere Informationen zu Ihren Möglichkeiten im Technology-Bereich der Deutschen Bank.

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