Karriere-Newsroom

27. Juli 2015 | Frankfurt am Main

Stephanie Laue: Von der Praktikantin zur Graduate Recruiterin – Die besten Talente entdecken!

Seit dem Jahr 2011 ist Stephanie Laue bei der Deutschen Bank im Bereich Human Resources (HR) als Graduate Recruiterin beschäftigt. Eine ihrer Aufgaben: Die besten Talente für den Bereich Corporate Banking & Securities zu finden. Vor nicht allzu langer Zeit ist Stephanie Laue selbst als Talent „entdeckt“ worden. Während Ihres International Management Studiums hat sie insgesamt 3 Praktika bei der Deutschen Bank absolviert – jeweils in verschiedenen Teams des Bereichs HR. Auch ihre Abschlussarbeit hat sie bei der Deutschen Bank geschrieben und ist nach Abschluss des Studiums als Graduate Recruiterin eingestiegen. Zwischendurch hat sie im Geschäftsbereich Deutsche Asset & Wealth Management die Praxis aus einer anderen Perspektive kennen gelernt. Wer könnte bessere Tipps für künftige Bewerber haben als sie?

Als Graduate Recruiter & Program Manager beschäftigen Sie sich damit, die besten Talente für die Bank zu entdecken. Was macht Ihnen dabei besonders viel Spaß?

Eigentlich alles. Die Tätigkeit ist unglaublich abwechslungsreich: Veranstaltungen organisieren, eigene Ideen einbringen, junge Talente begleiten. Ich komme intern und extern mit sehr vielen interessanten Menschen in Kontakt. Es macht Spaß, die Entwicklung der Praktikanten und Trainees zu beobachten – viele von ihnen bleiben ja auch nach ihrer Traineezeit bei uns.


Bei Interviews und Veranstaltungen haben Sie doch bestimmt schon einige Überraschungen erlebt…?

Oh ja, das stimmt. Besonders gut im Gedächtnis ist mir ein Bewerber, der mich am Frankfurter Hauptbahnhof am Gleis ansprach. Er hatte mich erkannt, weil er mich bei einem Event an seiner Uni schon mal gesehen hatte. Gerade war ich auf dem Weg zu einem Workshop nach München – und genau für diesen Workshop hatte der junge Mann sich beworben, konnte aber wegen der großen Zahl von Bewerbern nicht berücksichtigt werden. Er hat sich im ICE neben mich gesetzt und auf der Fahrt einen so guten Eindruck gemacht, dass ich ihn kurzerhand für denselben Tag zu unserem Workshop eingeladen habe. Auch dort hat er überzeugt und ist mittlerweile als Praktikant bei uns. So etwas ist natürlich eine absolute Ausnahme, aber manchmal führen eben auch ungewöhnliche Wege zum Erfolg.

Nicht nur bei den Bewerbern kommt es also auf Flexibilität an, sondern auch bei der Recruiterin. Aber wie läuft denn normalerweise eine Bewerbung ab?

Für Trainees und Praktikanten ist das unterschiedlich. Für die Traineeprogramme haben wir mehrstufige Auswahlprozesse, an denen der Bereich Human Resources, aber immer auch der jeweilige Geschäftsbereich beteiligt ist. Vor einem Praktikum werden in der Regel mehrere Interviews geführt – jeweils direkt mit Ansprechpartnern im Bereich.

Und worauf legen Sie bei Kandidaten besonderen Wert?

Auch aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Praktika während des Studiums sehr empfehlenswert sind. Ohne erste praktische Erfahrung, kann es relativ schwierig werden, direkt nach dem Studium einzusteigen. Flexibilität und hohe Lernbereitschaft sind wichtig. Und natürlich ein deutlich erkennbares Interesse am Bankgeschäft.

Ihr Tipp aus erster Hand für künftige Bewerber?

Wenn Interviews anstehen, gut auf das Gespräch vorbereiten. Alles, was im Lebenslauf steht, ist für uns eine Basis, um nachzufragen. Zu den Tätigkeiten, Skills, Erfahrungen, die im Lebenslauf stehen, sollte man im Gespräch schon ein bisschen was erzählen können.


Wenn Sie gerne im Bereich Corporate Banking & Securities einsteigen möchten, finden Sie hier
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Oder bewerben Sie sich noch bis zum 27.09.2015 für den Workshop „Meet the Challenge 2015“.

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