Karriere-Newsroom

10. November 2015 | Frankfurt am Main

Naturwissenschaftlerinnen bei der Deutschen Bank? Ja, bitte!

Patricia studiert Informatik an der Goethe Universität. Bereits im ersten Semester – hat Patricia schon einmal ausprobiert, ob die Finanzwelt für sie das Richtige sein könnte. Beim Spring into Banking hat sie eine Woche lang ins Bankgeschäft hineingeschnuppert. Wie hat sie die Deutsche Bank erlebt? Welche Erfahrungen nimmt sie mit? Und was genau ist eigentlich ein Workshadowing?

Sie haben gleich am Anfang Ihres Studiums am Spring into Banking-Programm teilgenommen. Haben Sie sich schon immer fürs Bankgeschäft interessiert? Wie sind Sie auf das Angebot aufmerksam geworden?

Ich habe vom Spring into Banking-Programm über e-fellows.net erfahren. Gerade als Studienanfänger fand ich dieses Konzept sehr reizvoll, da man natürlich nach einem Semester noch nicht die Kompetenzen erworben hat, die man als Praktikant möglicherweise braucht. Eine Woche eignet sich perfekt, um einen ersten Eindruck vom potenziellen Arbeitgeber zu bekommen und herauszufinden, ob ein Praktikum oder eine Bachelorarbeit in diesem Bereich interessant wäre. Denn gerade als Bachelorstudent lohnt es sich, früh zu wissen, wo es hingehen soll – schließlich ist bei der Deutschen Bank auch der Berufseinstieg mit Bachelorabschluss eine Option.

Und was hat Ihnen besonders gut gefallen?

Beim Spring into Banking präsentieren sich die verschiedenen Geschäftsbereiche der Deutschen Bank in Vorträgen, Workshops und im persönlichen Gespräch. So erhält man in kurzer Zeit einen ziemlich guten Überblick. Besonders gut gefallen hat mir das gemeinsame Kochen mit Mitarbeitern aus Group Technology & Operations (GTO). Das war gleich am ersten Abend – eine total lockere und ungezwungene Atmosphäre, man konnte sich kennenlernen und Kontakte knüpfen. Ebenfalls richtig gut gefallen hat mir das Workshadowing. Da konnten wir einen Tag lang Mitarbeitern beim Arbeiten live über die Schulter schauen und Fragen stellen. Ich habe einen Einblick in den Bereich GTO erhaschen können, unser Betreuer hat uns sogar in ein Teammeeting mitgenommen, in dem ein aktuelles Projekt diskutiert und weiterentwickelt wurde. Da bekommt man einen guten Einblick ins Arbeitsumfeld.

Welchen Eindruck haben Sie von der Arbeitsatmosphäre gewonnen?

Eine Woche ist natürlich sehr kurz, aber ich habe in dieser Zeit sehr viele Eindrücke gesammelt. Der Umgang der Mitarbeiter mit uns Teilnehmern der Spring-Woche und untereinander hat mir sehr gut gefallen – stets freundlich, höflich und sehr aufmerksam. Ich habe mich sehr wohl gefühlt.

Gibt es etwas, das Sie überrascht hat?

Mir war vor der Spring-Woche nicht bewusst, wie vielseitig die Aufgabenbereiche, Karriere- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten für Informatiker und Naturwissenschaftler bei der Deutschen Bank sind und dass auch schon Bachelorabsolventen ins Traineeprogramm einsteigen können.

Welchen Tipp können Sie künftigen Bewerbern für das Spring into Banking mit auf den Weg geben?

Es lohnt sich, sich vorab über die Unternehmensstruktur und die einzelnen Geschäftsbereiche zu informieren. Dann kann man optimal von der sehr intensiven und informationsdichten Woche profitieren und gezielt Fragen stellen. Ansonsten: Keine Scheu haben und das Gespräch mit Mitarbeitern der Deutschen Bank suchen, wo immer sich Gelegenheiten bieten.

Hat Spring into Banking Sie neugierig auf „mehr“ Deutsche Bank gemacht? Bleiben Sie mit uns in Kontakt?

Auf jeden Fall! Ich habe mich relativ zeitnah nach dem Spring into Banking-Programm entschieden, mich für ein Praktikum im Bereich GTO zu bewerben – und es hat geklappt! Ich freue mich schon sehr darauf, die Deutsche Bank bald noch besser kennenzulernen. Bis dahin bleibe ich über das Studentenbindungsprogramm der Deutschen Bank mit den anderen Teilnehmern und mit der Deutschen Bank in Kontakt.

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