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23. September 2019 | Frankfurt am Main

„Verantwortungsvoll, detailorientiert, spannend.“

Manuel: Verantwortungsvoll, detailorientiert, spannend.

Wie ist es, im Bereich Regulation zu arbeiten? Manuel hat im Praktikum seine Begeisterung für regulatorische Themen entdeckt, bevor er im Jahr 2017 als Trainee bei uns eingestiegen ist. Im Interview berichtet er über seine Erfahrungen und gibt Einblicke in Tätigkeitsfelder und Arbeitsweise des Bereichs.

Wie war Ihr Weg zur Deutschen Bank?
Nach meiner Ausbildung zum Bankkauffmann bei der Deutschen Bank habe ich an der Frankfurt School of Finance & Management Betriebswirtschaft mit internationalem Schwerpunkt studiert. Ich habe das Studium dann auch dazu genutzt, verschiedene Praktika zu machen, auch bei anderen Banken. Das war sehr interessant, aber mir ist dabei klar geworden, dass ich auf jeden Fall in einer großen, international aufgestellten Bank arbeiten möchte. Besonders spannend war für mich ein Praktikum bei der DWS. Dort habe ich mich in einem Infrastruktur-Team mit gesellschaftsrechtlichen Themen beschäftigt und etwas über die Registrierung von Fondsgesellschaften und der Erstellung von Fonds-Verkaufsprospekten gelernt. In meinem Praktikum hatte ich auch ersten Kontakt zu Regulatoren und habe dabei schnell gemerkt, dass ich regulatorische Themen spannend finde und das mein Ding sein könnte.

Das Praktikum war dann der Impuls für die Bewerbung als Trainee?
Ja, genau. Obwohl ich die Deutsche Bank ja schon ziemlich gut kannte, fand ich den Auswahltag dann aber doch ziemlich anspruchsvoll. Zwei Interviews und eine Fallstudie, die man analysieren und dann auch präsentieren musste. Zum Glück hatte ich Erfolg und wurde ausgewählt. Toll ist, dass man nach dem Auswahltag sehr schnell eine Rückmeldung bekommt und weiß, ob es geklappt hat.

Was hat Ihnen an Ihrem Traineeprogramm besonders gut gefallen?
Mich hat beeindruckt, dass ich von Anfang an als vollwertiger Mitarbeiter behandelt wurde und auch verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen durfte. Die Arbeitsatmosphäre bei uns im Team ist toll. Es macht Spaß, mit so vielen kompetenten und erfahrenen Kollegen zusammenzuarbeiten, und die Unterstützung, die man bekommt, ist eine zusätzliche Motivation. Man lernt in kurzer Zeit unglaublich viel – auch dadurch, dass man während des Traineejahrs mehrere Rotationen durchläuft und somit unterschiedliche Teams und Aufgaben kennenlernt.

Mit welchen Projekten und Aufgaben haben Sie sich konkret beschäftigt?
Meine erste Station war im Bereich Regulation im Team Global Booking Model, wo ich übrigens heute fest angestellt arbeite. Schon damals hat mich das Aufgabenfeld sofort begeistert. Das Team ist dafür verantwortlich, Prinzipien und Richtlinien zu definieren, wie und wo bestimmte Transaktionen auf den Bilanzen der Bank verbucht werden sollen, und dies auch zu überwachen. In meiner zweiten Rotation habe ich im Anti-Geldwäsche-Team gearbeitet, das sich mit der Auswertung und Meldung von verdächtigen Kontoaktivitäten beschäftigt. In meiner letzten Rotation war ich dann im Team Legal Entity Management, das dafür verantwortlich ist, die Unternehmensstruktur des Konzerns zu vereinfachen.

Wie ging es für Sie nach dem Traineeprogramm weiter?
Seit dem vergangenen Jahr arbeite ich – wie bereits erwähnt – im Global Booking Model Team, wo ich nun nach und nach Expertenwissen aufbaue und nun mehr Aufgaben übernehmen kann. Parallel zu meinem Einstieg als Trainee habe ich einen Master in Wirtschaftsrecht an der Hamburger Fern-Hochschule begonnen, den ich diesen Sommer abgeschlossen habe. Seit September promoviere ich nun berufsbegleitend, da es mir wichtig ist, meine Fachkenntnis insbesondere über regulatorische Themen kontinuierlich zu erweitern.

Bleibt noch Zeit für andere Interessen?
Na klar! Ich reise sehr gerne, gehe gern aus und teste neue Restaurants und verbringe viel Zeit mit Freunden. In meinem letzten großen Urlaub habe ich zum Beispiel eine Asienrundreise gemacht – da kommt man immer mit viel neuer Inspiration zurück.

Haben Sie einen Tipp für Studenten, die sich für einen Einstieg in Regulation interessieren? Worauf kommt es an?
Da wir viele komplexe und spannende Themen im Bereich Regulation haben, ist das Arbeiten alles andere als langweilig. In Infrastruktur- und Kontrollfunktionen lernt man die Bank oft aus der Vogelperspektive kennen, hat also einen Blick auf alle Geschäftsbereiche – das ist definitiv ein Pluspunkt. Man sollte sich darüber klar sein, dass es sich hier um einen Bereich handelt, der auch Detail- und Fachwissen erfordert, das man sich nach und nach aneignen muss. Zum Arbeiten in unserem Bereich gehört außerdem immer auch ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein, Affinität zu regulatorischen Themen und eine strukturierte Denkweise. Da unsere Teams oft international aufgestellt sind, sind zudem gute Englischkennnisse und Kommunikationsstärke von Vorteil. Für mich war es sehr hilfreich, dass ich vor meinem Einstieg ein Praktikum und mehrere Rotationen im Bereich Regulation absolviert hatte. Da bekommt man einen sehr guten Einblick und kann herausfinden, ob es passt. Kann ich nur empfehlen.

Wie sehen Ihre Pläne für die Zukunft aus?
Im Moment ist es ein gutes Gefühl, richtig in meinem Bereich angekommen zu sein. Es macht Spaß, eigene Aufgaben zu haben und sich mehr Wissen anzueignen. Hier will ich jetzt erst einmal noch eine ganze Weile bleiben.

 

Mehr Informationen zum Deutsche Bank Praktikum hier.

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