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An Do

Position:Assistant Vice-President
Standort:London
Bereich:Deutsche Asset Management
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  • My DB Reason

  • Warum haben Sie sich für einen Einstieg bei der Deutschen Bank entschieden?

    Der für mich wichtigste Grund waren die Menschen, die hier arbeiten. Als ich das Interview bei der Deutschen Bank hatte, lagen mir bereits zwei Angebote von anderen Asset Managern vor. Aber die Menschen hier haben mich wirklich beeindruckt. Am Interview-Termin waren fünf Mitarbeiter der Bank beteiligt – vom Junior-Level bis zum Geschäftsführer. Die Atmosphäre war deutlich anders, als ich es in anderen Unternehmen erlebt habe. Natürlich ähneln sich die Interview-Formate, aber die Interviewer der Deutschen Bank haben mich durch den Prozess geführt und gaben mir Gelegenheit, in Ruhe nachzudenken und Informationen zu verarbeiten. Wo nötig, bekam ich Tipps und Orientierungshilfen. Außerdem haben wir sehr offen über die Vorteile, aber auch über die Herausforderungen des Jobs gesprochen, und die Ansprechpartner der Bank haben dabei auch ihre Erwartungen sehr deutlich gemacht.

  • Welches waren die größten intellektuellen Herausforderungen für Sie bisher?

    Die größte Herausforderung war die steile Lernkurve, die mich beim Einstieg erwartete. Ich habe Volkswirtschaft studiert und hatte an der Uni keine Finanzkurse belegt. Gleich zu Anfang war ich an einem Deal beteiligt – das war eine tolle Chance, aber zunächst auch ein wenig einschüchternd. Ich habe mir in kurzer Zeit selbst sehr viel beigebracht, aber mein Team hat mich richtig gut dabei unterstützt. Meine Mentorin hat sich jeden Tag eine halbe Stunde Zeit genommen, um mit mir Themenfelder durchzugehen, mit denen ich nicht vertraut war. Immer wenn eine Teilaufgabe abgeschlossen war, hat sie mir geholfen, meine Rolle einzuordnen und zu verstehen, welchen Beitrag ich im Gesamtkontext geleistet hatte.

  • Was ist Ihrer Ansicht nach das Interessanteste an der Arbeit hier?

    Meine Arbeit steht in einem sinnvollen Zusammenhang, sowohl gesellschaftlich als auch persönlich. Privatkapital ist unverzichtbar für Infrastrukturinvestitionen, die Wachstum ermöglichen. Im Asset Management sind wir von A bis Z in den Prozess involviert. Wir bewerten eine Investition, erwerben ein Unternehmen, managen es und verändern es im Laufe einiger Jahre. Es ist eine lohnende Aufgabe, diese Veränderung zu sehen und durchzuführen. Das befriedigt auch meine intellektuelle Neugier, denn die Spannbreite an Investitionsobjekten ist riesig – von Flughäfen über Raststätten bis zu Wasserwerken.

  • Was haben Sie mit Ihrer Arbeit konkret bewirken können?

    Von allen Deals, an denen ich beteiligt war, ist einer etwas ganz Besonderes. Es geht dabei um eine Investition, die ich vier Jahre lang gemanagt habe. In dieser Zeit haben wir das Unternehmen komplett umstrukturiert und Veränderungen im operativen Bereich umgesetzt. 2015 haben wir den Verkaufsprozess gestartet, weil wir es geschafft hatten, das Unternehmen auf eine solide Grundlage zu stellen. Der Verkauf war sehr erfolgreich und wurde als Private Equity Global Deal of the Year ausgezeichnet. Das war sicher ein Highlight in meiner Karriere.

  • Haben Sie einen Tipp für künftige Kollegen?

    Jeder Job hat Höhen und Tiefen. Ich denke, man darf keine falschen Erwartungen haben und muss bereit sein, hart zu arbeiten und auch einmal Abstriche zu machen. Aber wenn man wirklich entschlossen ist und sich eine Stellung im Team aufbaut, kann man viel erreichen. Netzwerken ist extrem wichtig – viele Kontakte knüpfen und langfristig denken. Und wenn man auf ein Problem stößt, sollte man es offen ansprechen. Sie werden erstaunt sein, wie bereitwillig die Kollegen zuhören und Ihnen Tipps geben.

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Benjamin Mehouas

Position:Fixed Income Trader
Standort:London
Bereich:Deutsche Asset Management
Benjamin Mehouas
Benjamin Mehouas
  • My DB Reason

  • Warum haben Sie sich für einen Einstieg bei der Deutschen Bank entschieden?

    Ich habe natürlich die Nachrichten aus der Finanzbranche verfolgt und wusste von den Herausforderungen, vor denen die Deutsche Bank und einige andere internationale Investmentbanken standen. Wenn man seine Karriere gerade erst beginnt, sind solche Herausforderungen aber auch eine große Chance. Mir hat die Vorstellung gefallen, in einem Unternehmen zu arbeiten, in dem ich etwas positiv bewirken und schneller Verantwortung übernehmen kann. Außerdem zeichnet sich die Deutsche Asset Management besonders hier in London durch ihren unternehmerischen Geist aus. Ich denke, dass die Erfahrungen, die ich hier mache, mir sehr viel bringen – auf jeden Fall mehr als die Arbeit in einem Unternehmen, in dem Prozesse so fest definiert sind, dass sie nicht hinterfragt werden.

  • Was ist Ihrer Ansicht nach das Interessanteste an Ihrer Tätigkeit?

    Das Arbeitsumfeld, der Teamgeist sowie die teamübergreifende Integration und Zusammenarbeit. Unsere Vorgesetzten engagieren sich wirklich für uns. Sie nehmen sich die Zeit, uns mit Aufgaben und Methoden vertraut zu machen, übertragen uns herausfordernde Aufgaben und geben uns bewusst viel Verantwortung. Wir arbeiten im Team und nicht als Einzelkämpfer und fühlen uns deshalb bei großen Herausforderungen auch nie allein.

  • Welches waren die größten intellektuellen Herausforderungen für Sie bisher?

    In meiner aktuellen Rolle habe ich ständig Kontakt zu Händlern, Kollegen im Vertrieb und Portfoliomanagern für unterschiedliche Produkte und Regionen. Ich muss also immer alles im Blick haben. Und obwohl ich natürlich nicht für alles ein Experte sein kann, darf es nie so weit kommen, dass ich nicht weiß, wovon wir gerade reden. Es ist also wichtig, neugierig, gut organisiert und flexibel zu sein. Das ist eine große Herausforderung.

  • Wie haben Sie sich während Ihrer Zeit hier verändert?

    Was auf alle Tätigkeitsfelder zutrifft, gilt im Handel vielleicht doppelt: Ich kann mir keine Fehler leisten und achte deshalb heute sehr viel mehr als früher auf Details und bin besser organisiert, aber da will mich auf jeden Fall noch weiter verbessern. Ich arbeite täglich mit Kollegen aus unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern, mit unterschiedlichen Hintergründen und verschiedenen Hierarchieebenen zusammen. Dadurch bin ich offener geworden und kann mich besser auf verschiedene Vorgehensweisen und Blickwinkel einlassen.

  • Haben Sie einen Tipp für neue Absolventen, damit diese möglichst stark vom Orientierungs- und Trainingsprogramm profitieren können?

    Bei der Entscheidung für die berufliche Entwicklung sollte man sich nicht an Berufsbezeichnungen orientieren, sondern an dem, was die Teams, die man kennenlernt, tatsächlich tun. Es lohnt sich, genau hinzuschauen, um herauszufinden, welches Aufgabenfeld am besten zu den eigenen Vorstellungen passt – vielleicht eine Rolle, an die man anfangs gar nicht gedacht hat. Dies ist umso wichtiger, als viele Menschen ziemlich feste Vorstellungen von ihrem Karriereweg haben. Während des Traineeprogramms geht es aber gerade darum, verschiedene Rotationen zu durchlaufen und offen für neue Ideen zu sein.

  • Wie würden Sie Ihre Erfahrungen als Trainee zusammenfassen?

    Es ist eine sehr bereichernde Erfahrung. Da man verschiedene Aufgabenfelder durchläuft, entwickelt man im Laufe des Programms auf jeden Fall ein besseres Verständnis für die gesamte Organisation. Ich hatte das Glück, im Portfoliomanagement, im Fondsvertrieb und im Handel zu arbeiten. Alle drei Funktionen sind in der Praxis eng miteinander verzahnt, und die Einblicke, die ich während der Rotationen gewonnen habe, helfen mir definitiv bei der täglichen Arbeit. Mit all diesen Teams arbeite ich heute ständig zusammen.

  • Was ist die wertvollste Erfahrung, die Sie aus den Trainings mitnehmen?

    Es war großartig, mit Kollegen aus anderen Bereichen und Standorten zusammenzutreffen. Das erleichtert es mir heute, bei Bedarf direkt auf Kollegen zuzugehen, die dann Kontakte zu ihren Teams herstellen können. Auch langfristig können diese Kontakte für den weiteren Karriereweg hilfreich sein.

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Charlotte Ainsworth

Position:Analyst
Standort:London
Bereich:Global Markets
Charlotte Ainsworth
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Emile Law

Position:Analyst
Standort:Singapore
Bereich:Global Transaction Banking
Emile Law
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Jimmy Lee

Position:Analyst, Global Equity Derivatives
Standort:Hong Kong
Bereich:Technology
Jimmy Lee
Jimmy Lee
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  • Warum haben Sie sich für einen Einstieg bei der Deutschen Bank entschieden?

    Ich bin letztes Jahr nach meinem Informatikstudium an der Hong Kong University of Science and Technology als Trainee bei der Deutschen Bank eingestiegen und arbeite im Bereich Technology. Da man heute in fast jeder Branche Jobs mit IT-Bezug findet, hat es etwas gedauert, bis ich mich für eine bestimmte Richtung entschieden hatte. Mir war wichtig, dass ich das, was ich gelernt habe, direkt anwenden kann und mit ambitionierten Menschen zusammenarbeite. Dabei habe ich festgestellt, dass die wirklich klugen Leute in Hongkong sich für eine Karriere in der Finanzbranche entscheiden.

  • Wie ist die Arbeitsatmosphäre im Bereich Technology?

    Meine Kollegen sind wirklich großzügig mit ihrer Zeit. Immer wenn ich Gesprächsbedarf habe, finde ich einen Ansprechpartner – Kollege oder Senior Manager, ganz unabhängig vom Hierarchielevel. Man kann auf jeden zugehen, alle sind freundlich, und das Umfeld ist extrem vielfältig: Hier arbeiten Menschen aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen und mit unterschiedlichem beruflichen Hintergrund. Ich denke, diese Vielfalt ist die eigentliche Stärke.

  • Was war bisher Ihre größte intellektuelle Herausforderung?

    Jeden Tag, bevor der Handelstag beginnt, prüft unser Team verschiedene Anwendungen. Wir stellen sicher, dass alles ordentlich funktioniert. Ich habe mich damit beschäftigt, diese Prüfungen per Scripting zu automatisieren. Das wurde bisher immer manuell erledigt, und es war nicht einfach, die Kollegen von den Vorteilen eines automatischen Prozesses zu überzeugen. Ich habe intensive Gespräche mit meinem Team geführt, um die Bedenken zu verstehen, und mir dann die verfügbare Technologie angeschaut. Im Ergebnis habe ich dann ein konsolidiertes Dashboard in mein Script integriert. Das war ein echt lohnendes Projekt.

  • Wie haben Sie sich während Ihrer Zeit hier verändert?

    Am Anfang habe ich mich noch nicht so richtig getraut, erfahrene Kollegen anzusprechen, weil ich nicht zeigen wollte, wie unerfahren ich noch war. Im letzten Jahr habe ich mein Netzwerk erweitert und mir viel neues Wissen angeeignet. Auch im Umgang mit sehr erfahrenen Stakeholdern bin ich jetzt selbstbewusst genug, um Fragen zu stellen. Ohnehin ist das Arbeitsumfeld bei der Deutschen Bank so offen, dass sich eigentlich jeder Zeit nimmt, um mit dir zu sprechen, egal, welche Fragen du hast.

  • Was hat Ihnen an Ihrem Traineeprogramm am besten gefallen?

    Das Einführungs- und Orientierungsprogramm für meinen Traineejahrgang. Wir waren 600 oder sogar 800 Trainees aus aller Welt – aus unterschiedlichem Kulturen und Hochschulen, alle direkt vor dem Start in die verschiedensten Bereiche der Bank –, und die Deutsche Bank hat uns an einem Ort zusammengebracht. Ich habe Freunde gefunden und Netzwerke in Städten aufgebaut, in denen ich noch nie war. Das ist ein richtig toller Startpunkt für die Karriere, aber man schließt auch dauerhafte Freundschaften, die über die Arbeit hinausgehen.

  • Warum sollte man im Tech-Bereich einer Bank arbeiten statt in einem Tech-Unternehmen?

    Egal, ob man nun Bilanzierung, Finanzwirtschaft oder Informatik studiert – gerade die besonders motivierten Studenten entscheiden sich zu einem großen Teil für einen Einstieg im Finanzbereich. Ich dachte, hier wäre alles sehr formell und es gäbe keinen Raum für innovative Ideen. Aber mir wurde schnell klar, dass Banken eine hohe Innovationsfähigkeit brauchen und in Technologie und Technologieexperten investieren müssen, um im Wettbewerb zu bestehen. Bei der Deutschen Bank wird man auf eine Art unterstützt, die man in anderen Unternehmen nicht so leicht findet. Wenn man ernsthaft eine Karriere im Tech-Bereich anstrebt, hat man hier in der Bank ein großartiges Umfeld.

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Natali Gavanarova

Position:Analyst
Standort:Cary, North Carolina, US
Bereich:Technology
Natali Gavanarova
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Robert Cooke

Position:Analyst
Standort:Birmingham, UK
Bereich:Technology
Robert Cooke
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Samantha Del Rosario

Position:Analyst
Standort:Manila, Philippines
Bereich:Group Finance
Samantha Del Rosario
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Tracy Yeung

Position:Institutional Cash Management
Standort:Hong Kong
Bereich:Global Transaction Banking
Tracy Yeung
Tracy Yeung
  • My DB Reason

  • Warum haben Sie sich für einen Einstieg bei der Deutschen Bank entschieden?

    Ich habe bei der Deutschen Bank ein Summer Internship Programm absolviert und dabei ist mir sofort aufgefallen, wie gut die Kollegen hier zusammenarbeiten. Sie sind sehr kompetent und geben ihr Wissen auch weiter. Es ist ihnen wichtig, junge Kollegen zu fördern und weiterzuentwickeln. Mir war klar, dass ich nach dem Studium gerne zur Deutschen Bank zurückkommen wollte, und als mir ein Traineevertrag angeboten wurde, war ich total begeistert.

  • Wie erleben Sie die Arbeitsatmosphäre in Ihrem Bereich?

    Die Kultur entspricht exakt den Erwartungen, die ich im Vorfeld hatte. Was mir besonders auffällt, sind die Menschen, die hier arbeiten. Auch Nachwuchskräfte bekommen von Anfang an Chancen und Wertschätzung. Ich habe mich deshalb immer als wertvoller Teil des Teams gefühlt. Wenn man durchstarten will, ist es außerdem wichtig, dass man auch im direkten Kontakt mit dem Management arbeiten kann. Diese Möglichkeit hat man hier definitiv.

  • Was waren Ihre bisher größten Herausforderungen?

    Vermutlich die kundenorientierten Aspekte meines Jobs. Hier geht es darum, langfristige Beziehungen zu Kunden aufzubauen, und man muss sich die von ihnen erwartete Produktkompetenz erarbeiten. Ich verbringe viel Zeit im Austausch mit meinen Kunden, um genau passende Lösungen für ihre Anforderungen zu finden.

  • Wie haben Sie sich während Ihrer Zeit hier verändert?

    Ich bin heute viel aufgeschlossener als früher und habe meine kommunikativen Fähigkeiten deutlich verbessert. Bei Präsentationen vor erfahrenen Kollegen und Senior Managern bin ich selbstbewusster, und ich interessiere mich immer mehr für die Branche und die Welt an sich.

  • Ihr Tipp für künftige Trainees?

    Arbeitet vor allem auch an euren persönlichen Fähigkeiten. Fachwissen ist natürlich wichtig, aber es kommt auch darauf an, sich ein professionelles Netzwerk aufzubauen und gute Beziehungen im Team zu entwickeln. Man muss selbst aktiv werden und sich nicht ausschließlich auf die vorhandenen Aufgaben konzentrieren. Herausforderungen annehmen, auf andere zugehen, zusätzliche Aufgaben übernehmen – das sind wichtige Erfolgsfaktoren.

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