Die Deutsche Bank unterstützt Startups in ganz Deutschland. Babbel bietet Menschen überall auf der Welt die Möglichkeit, über eine App oder Webseite neue Sprachen zu erlernen. Die Deutsche Bank hilft Babbel, global zu wachsen. 

Babbel wurde 2007 in Berlin gegründet. Die Idee: Menschen das Sprachenlernen mit Hilfe von onlinebasierten Kursen zu vereinfachen – und Spaß machen soll es auch. Abonnenten können aus 14 Sprachen auswählen und in kurzer Zeit praktische Sprachkenntnisse für Alltagssituationen erlangen. Die meisten Nutzer fühlen sich schon nach nur fünf Stunden Lernen in der Lage, ein Gespräch zu führen (Quelle: internationale Nutzerumfrage von Babbel aus dem Jahr 2016).

Kenntnisse in verschiedenen Sprachen zu besitzen, wird angesichts der fortschreitenden Globalisierung immer wichtiger. Besonders jüngeren Generationen eröffnen sich dadurch neue Möglichkeiten und Perspektiven. „Wenn man sich auch in einer anderen Sprache verständigen kann, kommt man mit Menschen und Orten in Berührung, die man sonst nicht kennengelernt hätte“, sagt Markus Witte, Gründer und CEO von Babbel.

Babbel will skalieren und schnell wachsen. Die bekanntesten Startups kamen bisher aus den USA nach Europa. Babbel geht den entgegengesetzten Weg und gründete seine erste internationale Niederlassung 2015 in New York.

Die Deutsche Bank hilft dem Unternehmen, die mit Wachstum und Expansion verbundenen Herausforderungen zu meistern. „Das Team hier vor Ort muss viel lernen und das Startup-Team von der Deutschen Bank unterstützt uns sehr dabei. Es hat sofort geklickt”, sagt Ina Wetzel, VP Finance & Legal bei Babbel.

Als Hausbank von Babbel berät die Deutsche Bank zu strategischen Fragen und stellt Dienstleistungen bereit, die das Unternehmen in Deutschland und weltweit benötigt. Dazu gehören beispielsweise der internationale Zahlungsverkehr und das Währungsmanagement – diese Bereiche sind entscheidend, wenn man Kunden in der ganzen Welt hat.

Um ein Startup beim Wachstum unterstützen zu können, braucht es ein ganzes Team
Vanessa Tietz, Deutsche Bank

Vanessa Tietz ist die Firmenkundenbetreuerin von Babbel bei der Deutschen Bank. Sie stellt unter anderem den Kontakt mit Spezialisten her. Eine davon ist Iris Seewald aus der globalen Transaktionsbank. Sie hat ein lokales Bankkonto für die US-Niederlassung von Babbel in New York eröffnet und sich um die komplexen Antragstellungen gekümmert.

Neben dem Aufbau des Geschäfts in den USA steht bei Babbel die Kooperation mit Geschäftskunden im Fokus der Expansionspläne. Vanessa Tietz ist sich sicher, dass vor allem internationale Unternehmen, wie beispielsweise die Deutsche Bank, davon profitieren könnten. Sie selbst nutzt bereits die App von Babbel und ist begeistert: „So kann ich im Job besser kommunizieren, denn ich habe Kunden und Kollegen aus der ganzen Welt.“

Banking für Startups

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