Deutsche Bank – Verantwortung

Nachhaltige Lieferkette

Unsere Beschaffungs- und Vergaberichtlinien berücksichtigen ökologische und soziale Kriterien. Zulieferer sind angehalten, die im DB-Verhaltenskodex niedergelegten Prinzipien einzuhalten, wie:

  • Gleichberechtigung am Arbeitsplatz, Recht auf Tarifverhandlungen sowie Mindest- bzw. geltende Löhne und Sozialleistungen
  • Schaffung eines gesunden und sicheren Arbeitsumfelds, Ausschluss von Zwangs- und Kinderarbeit, Absage an Ausnutzung oder Schikane von Mitarbeitern
  • Unterstützung einer nachhaltigen Entwicklung, umweltbewusstes Verhalten, Beachtung ökologischer Kriterien bei der Herstellung, Anwendung und Entsorgung von Produkten
  • Lieferanten, die in wesentlichem Umfang gegen diese Anforderungen verstoßen, dürfen keine Geschäfte mit der Deutschen Bank tätigen.

Green Supply Chain Initiative

  • Green Supply Chain Initiative, eingeführt 2010: Rahmenwerk für eine systematische Nachhaltigkeitsausrichtung im gesamten Beschaffungsprozess
  • Öko-Effizienz-Anforderungen von der Definition der Produktanforderungen über den Entwurf von Vertragsklauseln bis hin zur Berichterstattung über die Lieferkette
  • Beispiele: Lieferanten müssen Angaben zur Energieeffizienz ihrer Produkte machen oder Fristen für die Eliminierung giftiger Substanzen in ihren Produkten festsetzen.
  • Green Supply Chain-Rahmenwerke bislang für verschiedene Beschaffungskategorien: z.B. für Strom aus erneuerbaren Energien, Papier, Multifunktionsdrucker und Server
  • Ausweitung auf weitere Beschaffungskategorien geplant
  • Positive Auswirkungen der Green Supply Chain Initiative: z. B. neue Ökostrom-Lieferverträge, wachsender Anteil von Recycling-Papier, mehr verbrauchsarme Geräte