Made for Good

Made in Spain

SECOT

Die gemeinnützige Organisation SECOT fördert seit über 30 Jahren Beschäftigung und Unternehmertum in Spanien und leistet so einen entscheidenden Beitrag für die Erholung der spanischen Wirtschaft und Gesellschaft nach der globalen Finanzkrise.

Spanien arbeitet hart daran, eine der höchsten Arbeitslosenquoten Europas zu senken. Jugendliche und junge Erwachsene sind besonders betroffen und suchen eine Alternative: Selbständigkeit. Gleichzeitig verfügt die ältere Generation über umfangreiches Know-how und Kompetenzen, die Jungunternehmern zugutekommen könnten.

SECOT bringt die Jungunternehmer mit erfahrenen Unternehmern zusammen, die ihnen ehrenamtlich unter die Arme greift.

Zumeist sind es Geschäftsführer oder Führungskräfte im Ruhestand, die ihr umfangreiches Wissen an die Startups weitergeben, sie beraten und ihnen Kontakte aus ihren Netzwerken vermitteln. Die Startups können so schneller wachsen, die Pensionäre engagieren sich und leisten einen wertvollen Beitrag. Das Projekt stärkt somit den gesellschaftlichen Zusammenhalt und fördert den Austausch zwischen den Generationen.

Die Deutsche Bank unterstützt die Arbeit von SECOT durch die Bereitstellung von Kapital und Vermögensverwaltung.

Erfolg

3k

2015 hat SECOT 3.000 Unternehmer unterstützt.

BORN TO BE

Mit Born to Be helfen wir Jugendlichen auf der ganzen Welt, ihr volles Potenzial zu entfalten.

Vortex Bladeless

Mit der Herstellung von Windkraftanlagen ohne Rotor hat Vortex Bladeless einen Weg gefunden, wie Energie noch sauberer und kostengünstiger produziert werden kann. Die Windkraftanlage ist geräuschlos und damit auch für den Einsatz in Wohngebieten geeignet und stellt zudem keine Gefahr für Vögel dar. Durch umweltschonendere Windkrafttechnologie verändert Vortex Bladeless den Markt für erneuerbare Energien.

Ein Mentor von SECOT hilft Vortex Bladeless bei der Vermarktung der Anlagen. Sie besitzen das Potenzial, den Windenergiemarkt zu revolutionieren; bisher wird er von Technologien beherrscht, die aggressiver, wartungsintensiver und noch dazu weniger effizient sind. Das Unternehmen schätzt, dass die Bladeless-Turbinen sowohl die Energiekosten als auch die Kohlendioxidemissionen um jeweils 40% reduzieren können.

Adolfo Torres, ein ehemaliger BP-Manager, nutzt seine Branchenkenntnisse und berät Vortex Bladeless bei seiner Vermarktungsstrategie. Die Technologie ist so vielfältig einsetzbar, dass sie zahlreiche Märkte erschließen kann. Dicht besiedelte Gebiete können ohne große Auswirkungen auf die Umwelt versorgt werden. Und an Orten ohne Anbindung an das Stromnetz können die Turbinen in Kombination mit Solarelementen dazu beitragen, den Energiebedarf das ganze Jahr verlässlich zu decken.

Vortex Bladeless

David Suriol, Vortex Bladeless

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