Deutsche Bank – Verantwortung
28. Januar 2014

Beseitigung von Flutschäden – Unterstützung für Elbland Philharmonie Sachsen

Die Beseitigung der Hochwasserschäden vom Sommer 2013 an Elbe und Donau schreitet voran. Auch dank der Spenden von Mitarbeitern und Kunden der Deutschen Bank können Projekte vor Ort unterstützt werden.

Die Hochwasser-Katastrophe des Jahres 2013 übertraf in ihrem Ausmaß noch das sogenannte Jahrhundert-Hochwasser des Jahres 2002. Die Solidarität mit den Geschädigten war hoch. Auch bei Spendenaktionen der Deutschen Bank kamen in kurzer Zeit hohe Spenden von Kunden und Mitarbeitern zusammen, die von der Deutschen Bank verdoppelt wurden. Nachdem von den insgesamt 1,1 Millionen Euro Spendengeldern bereits der größte Teil an die großen Hilfsorganisationen Caritas und Diakonie übergeben werden konnte, werden nun Hilfsmaßnahmen für Kultur- und Bildungseinrichtungen identifiziert.
Jörg Eduard Krumsiek, Geschäftsführer der Deutsche Bank Stiftung, mit Mitgliedern der Elbland Philharmonie bei der Förderzusage
Jörg Eduard Krumsiek, Geschäftsführer der Deutsche Bank Stiftung, mit Mitgliedern der Elbland Philharmonie bei der Förderzusage

Spende für die Elbland Philharmonie Sachsen

In diesem Zusammenhang erhielt kürzlich die Elbland Philharmonie Sachsen eine Förderzusage in Höhe von 35.000 Euro. Keller- und Erdgeschoss des Proben- und Verwaltungssitzes am Riesaer Hafen standen während der Flut zehn Tage unter Wasser, was zu erheblichen Schäden an Gebäude und Mobiliar führte. Auch die großen Holzinstrumente, die in der Kürze der Zeit nicht an andere Orte gebracht werden konnten, nahmen durch die hohe Luftfeuchtigkeit Schaden.

Die Intendanz des Orchesters mit Geschäftsführerin Gotthardt und Generalmusikdirektor Voß sowie Mitglieder des Freundeskreises und der Orchestervorstand können nun mit den Fördergeldern die beschädigte Konzertharfe ersetzen und die Schäden im Probensaal beseitigen.

Förderzusagen an Caritas und Diakonie

Die Spendengelder für die Diakonie in Höhe von 500.000 Euro erreichen vor allem Menschen aus Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen und Niedersachsen. Das Programm unterstützt gezielt Familien, die aus eigener Kraft nicht den geforderten Eigenanteil zur staatlichen Förderung aufbringen können. Auch Kleinunternehmer sollen Hilfe erhalten, damit sie ihre Selbständigkeit und somit auch Arbeitsplätze Dritter sichern können.

Caritas international erhielt eine Förderzusage in Höhe von 350.000 Euro. Das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes finanziert mit dem Geld Fachkräfte für psychosoziale Beratung, die die Betroffenen bei der Krisenbewältigung unterstützt und beim Wiederaufbau und der Beantragung von staatlichen Aufbauhilfen berät.

Erfahren Sie mehr über unser Engagament für Betroffene des Hochwassers an Elbe und Donau 2013.

Das Spendenvolumen

– 1,1 Millionen Euro von Kunden, Mitarbeitern und Deutsche Bank Stiftung, darunter:

 

– 850.000 Euro an Diakonie für die Unterstützung und Beratung von Familien und Kleinunternehmern

 

– 350.000 Euro an Caritas international für die psychosoziale Beratung in fünf Dekanaten

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