Deutsche Bank – Verantwortung
18. Februar 2014

Deutsche Bank Gruppe in Japan reduziert ihren CO2-Fußabdruck im Jahr 2013 um 15,6%

Sensibilisierung der Belegschaft ist entscheidend

Unsere globale Geschäftstätigkeit wirkt sich in vielerlei Hinsicht auf unseren CO2-Fußabdruck aus: durch den Energie- und Wasserverbrauch an unseren Standorten, durch Geschäftsreisen unserer Mitarbeiter und durch den Papierverbrauch. Wir wollen die negativen Folgen unserer geschäftlichen Tätigkeit für den Planeten so gering wie möglich halten. Daher arbeiten wir seit Anfang 2013 klimaneutral.

Möglich ist dies, weil wir uns weltweit stetig um Umwelteffizienz bemühen. Das zurückliegende Jahr war für unsere japanischen Konzerneinheiten ein in dieser Hinsicht besonders erfolgreiches Jahr, denn sie konnten ihren CO2-Fußabdruck durch eine Reihe von Maßnahmen deutlich reduzieren.

Ein Drittel weniger Emissionen im Vergleich zum Basisjahr 2010

Insgesamt haben die vier Geschäftsbereiche der Deutschen Bank Gruppe in Japan ihre Kohlendioxidemissionen um 873.333 Kilogramm auf 4.721.774 Kilogramm reduziert, was einem Rückgang um 15,6% gegenüber dem Jahr 2012 entspricht. Seit 2010, dem Jahr, in dem unser Japan-Geschäft ein ISO14001-Zertifikat für das Nachhaltigkeitsmanagement erhielt, wurden die Emissionen um 36,2% verringert.

Besonders hervorzuheben ist dabei der Papierverbrauch, der im Jahr 2013 um durchschnittlich 32,06% zurückging. Die Druckeffizienz wurde durch ein verändertes Nutzerverhalten und neue Druckmanagementsysteme spürbar verbessert. 2013 wurden nur 7,28 Millionen Blatt Papier verbraucht, verglichen mit 10,21 Millionen im Jahr 2012.

Auch der Umfang der Flugreisen ging merklich zurück. Im vergangenen Jahr wurden 11,48 Millionen Kilometer zurückgelegt, im Jahr 2012 waren es dagegen noch 16 Millionen Kilometer. Insgesamt verringerte sich das Flugreisevolumen um 28,6%. In diesem Bereich wurden die Emissionen besonders stark reduziert: um 512.000 Kilogramm.

Der Energieverbrauch ging ebenfalls zurück, nämlich um 8,66% gegenüber dem Vorjahr bzw. von 8,77 Millionen Kilowattstunden im Jahr 2012 auf 8,01 Millionen Kilowattstunden im Jahr 2013. Auch dadurch wurde der CO2-Ausstoß spürbar verringert, nämlich um 317.663 Kilogramm.

Nachhaltigkeitsengagement unterstreicht verantwortungsbewusstes Handeln

Die Deutsche Bank Gruppe in Japan verfügt über ein vom Eco Management Team (EMT) geleitetes Nachhaltigkeitssystem im Einklang mit dem globalen Umweltprogramm der Deutschen Bank, in dessen Rahmen die Bank im Jahr 2013 ihr Ziel der CO2-Neutralität erreicht hat. Chief Country Officer Makuto Kuwahara erläutert dazu: „Gesellschaftliche und ökologische Faktoren sind für die Nachhaltigkeit unseres Geschäfts von größerer Bedeutung denn je. Unser Nachhaltigkeitsengagement zeigt, dass wir in der Gesellschaft eine wichtige Rolle spielen und dass wir vertrauenswürdig und verantwortungsbewusst handeln. Die Zertifizierung nach ISO14001 belegt, dass uns die Interessen der Gesellschaft wichtig sind und dass wir Mehrwert für unsere Kunden, unsere Mitarbeiter, die Gesellschaft genauso wie für unsere Aktionäre schaffen.“

„Gesellschaftliche und ökologische Faktoren sind für die Nachhaltigkeit unseres Geschäfts von größerer Bedeutung denn je. Unser Nach­haltig­keits­engagement zeigt, dass wir ver­ant­wor­tungs­be­wusst handeln.”

Makuto Kuwahara Chief Country Officer für Japan

Deutlicher Rückgang:

36,2% ver­ringerte Emis­sionen

im Vergleich zum Basisjahr 2010

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