18. Februar 2014

Jürgen Fitschen betont Bedeutung von Kulturwandel und Nachhaltigkeit

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion im Deutschen Theater in Berlin äußerte sich Jürgen Fitschen zum Kulturwandel in der Deutschen Bank.

Fitschen sprach daneben über die Bedeutung nachhaltigen Wirtschaftens. Die Notwendigkeit dafür werde heute deutlicher erkannt und umgesetzt als noch vor wenigen Jahren, so der Co-Vorstandsvorsitzende.

Fitschen betonte, dass der Kulturwandel innerhalb der Bank auf gutem Wege sei; und dafür nehme man sich die nötige Zeit. Mit Bezug auf das regulatorische Umfeld sprach er über die Bedeutung globaler einheitlicher und fairer Regeln für die Branche.

Das Gespräch vor Journalisten fand anlässlich einer Buchpräsentation von Gerhard Schick, finanzpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, statt. In seinem Buch, „Machtwirtschaft – Nein Danke“, plädiert der Autor unter anderem „für eine Wirtschaft, die uns allen dient“ und fordert eine stärkere Beteiligung der Bürger und Bürgerinnen bei politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen.

„Wir erwarten vollständige Integrität beim Handel und die Wahrung der Interessen unserer Kunden. Wir garantieren den Aufbau eines langfristigen und nachhaltigen Geschäftsmodells und die disziplinierte Nutzung knapper Ressourcen. Und wir erwarten, dass wir als echtes Team zusammenarbeiten. In der Art und Weise, wie wir unsere Mitarbeiter führen, schulen, bezahlen und befördern, sind diese Werte mehr denn je verankert.”

Jürgen Fitschen und Anshu Jain Co-Vorsitzende des Vorstands, bei der Jahrespressekonferenz am 31. Januar 2013

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