UNESCO-Welterbestätten

Umweltverträglichkeit hat für die Deutsche Bank seit langem einen hohen Stellenwert; die Bank nimmt den Schutz von Welterbestätten sehr ernst.

Das Rahmenwerk für Umwelt- und gesellschaftliche Risiken der Deutschen Bank sieht vor, dass die Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft im Rahmen des Genehmigungsverfahrens für Transaktionen zwingend zu prüfen sind. Dieses Verfahren gilt auch und insbesondere für Transaktionen in der Rohstoffgewinnung oder im Infrastruktursektor. Es umfasst sektorspezifische Richtlinien, mit deren Hilfe gegebenenfalls angemessene Maßnahmen zur Abmilderung etwaiger Folgen ermittelt werden können.

Die Deutsche Bank hat eine klare Position zu Transaktionen in Zusammenhang mit Aktivitäten in oder in der Nähe von Welterbestätten formuliert. Danach unterstützt die Deutsche Bank Aktivitäten dann nicht, solange es keine Einigung zwischen der Regierung und der UNESCO gibt, dass die geplanten Aktivitäten den außergewöhnlichen universellen Wert der Stätte nicht gefährden.

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