Deutsche Bank

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31. März 2014

100 Jahre an Rhein und Ruhr

Am 31. März 1914 übernahm die Deutsche Bank die Bergisch Märkische Bank in Elberfeld (heute ein Stadtteil Wuppertals) und deren Niederlassungen. Seitdem ist die Deutsche Bank unter eigenem Namen an Rhein und Ruhr präsent. Zugleich beginnt mit ihren 38 neuen Filialen von Aachen bis Hamm und von Krefeld bis Bonn die Entwicklung zur flächendeckenden Filialbank. Mit der Essener Credit-Anstalt ging 1925 ein weiteres wichtiges Regionalinstitut in der Deutschen Bank auf und erweiterte den Filial- und Kundenkreis in Deutschlands wichtigster Industrieregion abermals beträchtlich.

Nach dem Zweiten Weltkrieg spielte die Region eine Schlüsselrolle beim Aufbau der jungen Bundesrepublik. Die Bank begleitete den Neuanfang ebenso eng wie den Strukturwandel von der Schwerindustrie zu einem modernen, vielseitigen Wirtschaftsraum.

Weitsichtige und tatkräftige Führungspersönlichkeiten haben dabei zu allen Zeiten die Geschäftspolitik der Deutschen Bank gestaltet und ihr in der Region ein Gesicht gegeben. Namen wie Oscar Schlitter, Hermann J. Abs, F. Wilhelm Christians und Alfred Herrhausen sind untrennbar mit der Deutschen Bank an Rhein und Ruhr verbunden. Bis heute ist die Region das Kraftzentrum der Bank in Deutschland. Rund ein Viertel der Kunden, Mitarbeiter und Erträge der Inlandsbank kommen von Rhein und Ruhr.

Anlässlich ihrer 100-jährigen Präsenz an Rhein und Ruhr ist die reich bebilderte Publikation „Wo Macher Zukunft gestalten – 100 Jahre Deutsche Bank an Rhein und Ruhr“ erschienen. Sie zeichnet die wesentlichen Handlungsfelder der größten deutschen Geschäftsbank im industriellen Kerngebiet ihres Heimatmarkts nach. Die Publikation ist im Buchhandel erhältlich.



Weiterführende Informationen:

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Geschichte der Deutschen Bank

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