Deutsche Bank
13. Oktober 2013

Die europäische Bankenunion wird die Eurozone stärken, so Jürgen Fitschen

Der Co-Vorsitzende sprach auf einer Veranstaltung des Bundesverband deutscher Banken in Washington, DC.

Die von europäischen Staaten beschlossene Bankenunion wird in absehbarer Zukunft die Eurozone stärken und den europäischen Finanzmarkt stabilisieren, erklärte Jürgen Fitschen, Co-Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Bank, bei einem Pressefrühstück, das der Bundesverband deutscher Banken (BdB) heute anlässlich der Jahrestagung von Weltbank und Internationalem Währungsfonds in Washington, DC veranstaltet hat.

In seiner Funktion als Präsident des BdB unterstrich Fitschen, ein einheitlicher europäischer Abwicklungsmechanismus sei ein wichtiger nächster Schritt. Er wies in seinem Vortrag jedoch darauf hin, dass es zum jetzigen Zeitpunkt noch zu früh für die Implementierung einer europaweiten Einlagensicherung sei. „Die Grundvoraussetzungen dafür sind noch nicht erfüllt“, bemerkte er.

Die letzten fünf Jahre, so Fitschen, hätten gezeigt, welch große Bedeutung Regulierung habe. Regulierung müsse jedoch auch konsistent sein. Vor allem müsse sie auf Grundsätzen basieren, die sowohl in Europa als auch in den Vereinigten Staaten allgemein anerkannt seien.



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