Deutsche Bank
12. September 2013

Deutsche Bank rechnet erstes OTC-Zinsderivat der australischen Börse ab

Die Deutsche Bank hat am Donnerstag das erste Zinsderivat im Freiverkehr (OTC) der australischen Börse (Australian Securities Exchange, ASX) abgerechnet. Dieser wegweisende Transaktion stärkt die Stellung der Bank als führendes Clearinghaus für OTC-Derivate sowohl in Australien als auch weltweit.

Der Zinsswap wurde zwischen der Deutschen Bank und der Commonwealth Bank of Australia abgewickelt, über Markit Wire bestätigt und innerhalb von 60 Sekunden an der ASX abgerechnet.

Der OTC Derivatives Clearing Service der ASX nahm am 1. Juli 2013 den Betrieb auf. Er bietet Clearingdienstleistungen mit zentralem Kontrahenten für standardisierte, auf den australischen Dollar (AUD) lautende OTC-Zinsderivate. Der Markt für diese Produkte verzeichnet jährlich einen Umsatz von rund 15 Billionen AUD (rund 10,4 Billionen Euro). Dies geht aus den jüngsten Zahlen für das Gesamtjahr 2012 hervor. Die Bereitstellung dieser Dienstleistung steht im Einklang mit dem Zusagen Australiens gegenüber den G-20-Nationen in Bezug auf das Clearing von Zinsswaps durch zentrale Kontrahenten.

„Wir haben uns seit langem für einen inländischen OTC-Service eingesetzt, um sicherzustellen, dass die Abläufe an den australischen OTC-Märkten auch weiterhin reibungslos funktionieren“, erklärte Peter Connor, Co-Head of Markets Prime Finance in der Region Asien-Pazifik. „In den vergangenen zwei Jahren haben wir große Anstrengungen unternommen, um diese ausgesprochen wichtige Risikomanagement-Infrastruktur zum Vorteil von internationalen Finanzinstituten, australischen Marktteilnehmern und Endkunden aufzubauen.“

„Die Deutsche Bank ist dank einer inländischen OTC-Clearingstelle bestens aufgestellt, um ihre führende Rolle an den australischen Zinsmärkten aufrechtzuerhalten – insbesondere in Anbetracht der Tatsache, dass die Europäische Wertpapieraufsichtsbehörde vor kurzem die Gleichstellung des aufsichtsrechtlichen Systems Australiens beschlossen hat“, sagte Darren Boulos, Head of Fixed Income and Currencies für Australien und Neuseeland.



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