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08. Oktober 2002

Deutsche Bank AG übernimmt Springer Aktien


Die Deutsche Bank hat heute eine Beteiligung von 40 Prozent an der Axel Springer Verlag AG zum Preis von Euro 667,3 Millionen im Rahmen eines öffentlichen Verkaufs erworben. Die 13.617.900 Aktien hatten als Sicherheit für einen Kredit gedient, den die Deutsche Bank der Kirch-Gruppe gegeben hatte. Der freihändige Verkauf der verpfändeten Aktien hatte stattgefunden, weil die Kirch-Gruppe den Kredit nicht zurückzahlen konnte.

Die Deutsche Bank beabsichtigt, die erworbenen Aktien in Teilen oder vollständig weiterzuverkaufen, sobald sie angemessene Angebote erhält. Die Bank führt bereits konkrete Gespräche über den Verkauf eines Teilpakets von 10 Prozent am Kapital der Axel Springer Verlag AG an Frau Friede Springer. Bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFin) wird die Deutsche Bank beantragen, für ihre vorübergehende Finanzbeteiligung von der Pflicht eines Übernahmeangebots befreit zu werden. Die Deutsche Bank plant nicht, das Stimmrecht für die erworbenen Aktien auszuüben.



Diese Investor Relations-Information enthält vorausschauende Aussagen. Vorausschauende Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben; sie umfassen auch Aussagen über unsere Annahmen und Erwartungen. Jede Aussage in dieser Investor Relations Information, die unsere Absichten, Annahmen, Erwartungen oder Vorhersagen (sowie die zugrundeliegenden Annahmen) wiedergibt, ist eine vorausschauende Aussage. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der Deutschen Bank derzeit zur Verfügung stehen. Vorausschauende Aussagen beziehen sich deshalb nur auf den Tag, an dem sie gemacht werden. Wir übernehmen keine Verpflichtung, solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse weiterzuentwickeln.

Vorausschauende Aussagen beinhalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Eine Vielzahl wichtiger Faktoren kann dazu beitragen, daß die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von vorausschauenden Aussagen abweichen. Solche Faktoren sind etwa die Verfassung der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und andernorts, wo wir einen erheblichen Teil unserer Erträge aus dem Wertpapierhandel erzielen; der mögliche Ausfall von Kreditnehmern oder Kontrahenten von Handelsgeschäften; die Umsetzung unserer Restrukturierung einschließlich des geplanten Personalabbaus; die Verläßlichkeit unserer Grundsätze, Verfahren und Methoden zum Risikomanagement; sowie andere Risiken, die in den von uns bei der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) hinterlegten Unterlagen dargestellt sind. Diese Faktoren sind in unserem SEC "Form 20-F" vom 27. März 2002 auf den Seiten 9 bis 13 unter "Risk Factors" im Detail dargestellt. Dieses Dokument ist auf Anfrage bei uns erhältlich oder kann untenstehend heruntergeladen werden.




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