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18. Dezember 2002

Deutsche Bank und IBM unterzeichnen Outsourcing-Vertrag


Die Deutsche Bank und IBM gaben heute die Unterzeichnung eines strategischen Outsourcingvertrags zur Auslagerung der kontinentaleuropäischen Rechenzentren der Deutschen Bank an IBM bekannt. Der Vertragswert beläuft sich auf etwa 2,5 Mrd. EUR über einen Zeitraum von 10 Jahren. IBM wird der Bank im Rahmen dieser Vertragspartnerschaft eine breite Palette an Technologieleistungen zur Verfügung stellen. Der Vertrag sieht u.a. die Übertragung von Ressourcen, Systemen und etwa 900 Mitarbeitern der Deutschen Bank an IBM im ersten Quartal 2003 vor. Der auszulagernde Bereich der IT-Infrastruktur erstreckt sich auf Rechenzentren und kleinere Serverstandorte in Deutschland, Belgien, Italien, Luxemburg, Polen, Portugal, Schweiz und Spanien.

Hermann-Josef Lamberti, Chief Operating Officer der Deutschen Bank: "Die Deutsche Bank erwartet Kostenersparnisse von rund 1 Mrd. EUR über einen Zeitraum von 10 Jahren, vor allem durch Umwandlung bisheriger Fixkosten für den Betrieb unserer eigenen Rechenzentren in nutzungsabhängige, variable Kosten. Darüber hinaus sind wir zuversichtlich, dass unsere Mitarbeiter zu einem Partner wechseln, der ihnen in ihrem spezifischen Tätigkeitsfeld bessere Entwicklungsmöglichkeiten bietet, als wir sie ihnen als Bank bieten können."

Die vorgesehene Transaktion steht unter dem Vorbehalt der entsprechenden Gremien und Aufsichtsbehörden.



Diese Investor Relations-Information enthält vorausschauende Aussagen. Vorausschauende Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben; sie umfassen auch Aussagen über unsere Annahmen und Erwartungen. Jede Aussage in dieser Investor Relations Information, die unsere Absichten, Annahmen, Erwartungen oder Vorhersagen (sowie die zugrundeliegenden Annahmen) wiedergibt, ist eine vorausschauende Aussage. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der Deutschen Bank derzeit zur Verfügung stehen. Vorausschauende Aussagen beziehen sich deshalb nur auf den Tag, an dem sie gemacht werden. Wir übernehmen keine Verpflichtung, solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse weiterzuentwickeln.

Vorausschauende Aussagen beinhalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Eine Vielzahl wichtiger Faktoren kann dazu beitragen, daß die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von vorausschauenden Aussagen abweichen. Solche Faktoren sind etwa die Verfassung der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und andernorts, wo wir einen erheblichen Teil unserer Erträge aus dem Wertpapierhandel erzielen; der mögliche Ausfall von Kreditnehmern oder Kontrahenten von Handelsgeschäften; die Umsetzung unserer Restrukturierung einschließlich des geplanten Personalabbaus; die Verläßlichkeit unserer Grundsätze, Verfahren und Methoden zum Risikomanagement; sowie andere Risiken, die in den von uns bei der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) hinterlegten Unterlagen dargestellt sind. Diese Faktoren sind in unserem SEC "Form 20-F" vom 27. März 2002 auf den Seiten 9 bis 13 unter "Risk Factors" im Detail dargestellt. Dieses Dokument ist auf Anfrage bei uns erhältlich oder kann untenstehend heruntergeladen werden.




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