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20. Dezember 2002

Deutsche Bank reduziert Südzucker-Beteiligung auf 4,8 Prozent


Die Deutsche Bank hat ihre Beteiligung an der Südzucker AG von 10,9 Prozent auf 4,8 Prozent reduziert. Erwerber sind eine Konzerngesellschaft der Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien, die 4,5 Prozent, sowie die Süddeutsche Zuckerrüben-verwertungs-Genossenschaft, die 1,6 Prozent gekauft hat. Der Erlös beträgt rund EUR 160 Mio. Davon ist mehr als die Hälfte ergebniswirksam.

Mit dieser Transaktion setzt die Deutsche Bank ihre Politik fort, ihre noch bestehenden Beteiligungen an anderen börsennotierten Unternehmen beschleunigt zu verkaufen.

Die Deutsche Bank hat mit den beiden Erwerberinnen der Südzucker-Aktien ferner vereinbart, ohne deren Zustimmung bis Anfang 2005 keine weiteren Südzucker-Aktien über den Kapitalmarkt zu veräußern. Durch diese Vereinbarung haben die Erwerberinnen die Möglichkeit, gegebenenfalls weitere Südzucker-Aktien von der Deutschen Bank zu erwerben.

Die Deutsche Bank hält ihre verbleibende Beteiligung von 4,8 Prozent an der Südzucker AG über ihre 100-prozentige Tochtergesellschaft DB Value GmbH. Die Süddeutsche Zuckerrübenverwertungs-Genossenschaft wird mit 56 Prozent und der Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien-Konzern mit 10 Prozent an der Südzucker AG beteiligt sein.




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