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Frankfurt am Main, 06. April 2004

Deutsche Bank und Postbank unterzeichnen Kooperation


Die Postbank wird ab Juli 2004 die Abwicklung des inländischen und Teile des ausländischen Zahlungsverkehrs für die Deutsche Bank (XETRA: DBKGn.DE / NYSE: DB) übernehmen. Eine entsprechende Vereinbarung ist heute unterzeichnet worden. Für beide Institute ist die Zusammenarbeit ein Schritt zur Umsetzung ihrer strategischen Ziele: Die Postbank baut dadurch ihr Geschäftsfeld Transaction Banking weiter aus. Die Deutsche Bank kann sich durch die langfristige Kooperation noch konsequenter auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. Für die Kunden ändert sich nichts. Sie führen ihre Konten weiter bei ihrer Bank.

Im Gegenzug wird die Postbank ihr US-Dollar-Clearing-Geschäft und den weltweiten Auslandszahlungsverkehr außerhalb der EU auf die Deutsche Bank übertragen. Die Deutsche Bank stärkt damit ihre Kernkompetenz im Angebot globaler Cash Management Lösungen sowie der Abwicklung des Auslandszahlungsverkehrs insbesondere für Institutionelle und Firmenkunden. Hermann-Josef Lamberti, Mitglied des Vorstandes und Chief Operating Officer der Deutschen Bank: "In die Kooperation im Zahlungsverkehr bringen wir rund 1,7 Milliarden Transaktionen pro Jahr ein. Gleichzeitig bauen wir unsere führende Stellung im Bereich Global Cash Management und Clearing aus. Damit gehen beide Seiten konsequent den Weg, gemeinsame Synergien im Transaction Banking zu erzielen."

Zur Umsetzung des Vertrages wird die ”Betriebscenter für Banken Deutschland GmbH & Co. KG” (BCB) zum 1. Juli die DB Payments AG übernehmen. Die BCB mit Sitz in Frankfurt am Main ist eine 100-prozentige Tochter der Postbank. Sie wird der Deutschen Bank Zahlungsverkehrsleistungen in gewohnt hoher Qualität zur Verfügung stellen.

Die heute getroffene Vereinbarung steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Behörden.



Diese Investor Relations-Information enthält vorausschauende Aussagen. Vorausschauende Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben; sie umfassen auch Aussagen über unsere Annahmen und Erwartungen. Jede Aussage in dieser Investor Relations-Information, die unsere Absichten, Annahmen, Erwartungen oder Vorhersagen (sowie die zu Grunde liegenden Annahmen) wiedergibt, ist eine vorausschauende Aussage. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der Deutschen Bank derzeit zur Verfügung stehen. Vorausschauende Aussagen beziehen sich deshalb nur auf den Tag, an dem sie gemacht werden. Wir übernehmen keine Verpflichtung, solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse weiterzuentwickeln.

Vorausschauende Aussagen beinhalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Eine Vielzahl wichtiger Faktoren kann dazu beitragen, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von vorausschauenden Aussagen abweichen. Solche Faktoren sind etwa die Verfassung der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und andernorts, wo wir einen erheblichen Teil unserer Erträge aus dem Wertpapierhandel erzielen; der mögliche Ausfall von Kreditnehmern oder Kontrahenten von Handelsgeschäften; die Umsetzung unserer Restrukturierung ein-schließlich des geplanten Personalabbaus; die Verlässlichkeit unserer Grundsätze, Verfahren und Methoden zum Risikomanagement; sowie andere Risiken, die in den von uns bei der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) hinterlegten Unterlagen dargestellt sind. Diese Faktoren sind in unserem SEC-Bericht nach "Form 20-F" vom 25. März 2004 im Bereich "Risk Factors" im Detail dargestellt. Dieses Dokument ist auf Anfrage bei uns erhältlich oder kann unter www.deutsche-bank.com/ir heruntergeladen werden.




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