Starker Partner in Luxemburg – Deutsche Bank
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Die erste Adresse für Vermögen und Unternehmensfinanzierung

Ein kleines Land für große Möglichkeiten: Luxemburg. Im Laufe mehrerer Jahrzehnte ist aus einem Standort der Schwerindustrie ein Schwergewicht der internationalen Finanzwelt geworden. Luxemburg gehört zu den zehn größten Finanzplätzen der Welt und ist – nicht nur in geografischer Hinsicht – ein zentraler Bestandteil der Europäischen Union.

 

Die Deutsche Bank Luxembourg S.A. blickt im Jahr 2020 auf ihr 50-jähriges Bestehen im Großherzogtum Luxemburg. 1970 als erste Auslandstochter der Deutschen Bank nach Unterzeichnung der Römischen Verträge (1957) gegründet, ist sie heute einer der führenden Finanzdienstleister Luxemburgs und untersteht der unmittelbaren Aufsicht der Europäischen Zentralbank. Von Anfang an stand für die Deutsche Bank in Luxemburg das internationale grenzüberschreitende Geschäft im Mittelpunkt. Aus den Anfängen des Euromarkts in den 1970-Jahren entwickelte sie sich zum ausgewiesenen Kompetenzzentrum im Deutsche-Bank-Konzern für mittel- bis langfristige Finanzierungen von börsennotierten, eigentümergeführten und sonstigen größeren Unternehmen. Zu vorgenannter Finanzierung von Unternehmen und öffentlichen Körperschaften sowie entsprechender Konsortialführung traten später strukturierte Finanzierungen, die Vermögensverwaltung und treuhänderische Kapitalmarktemissionen hinzu. Mit diesem breit gefächerten, internationalen Geschäftsmodell steuert die Deutsche Bank Luxembourg seit vielen Jahren und über Wirtschaftszyklen hinweg einen maßgeblichen positiven Beitrag zum Konzernergebnis bei.

Anläßlich des Firmenjubiläums hat der Autor Christopher Kopper eine Chronik der Deutschen Bank Luxembourg S.A. verfasst. Die reich illustrierte Publikation zeigt zugleich, wie die Bank, die seit 1991 auf dem Kirchberg-Plateau zu Hause ist, zum wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Dialog sowie zum kulturellen Leben im Großherzogtum beiträgt.

Bestellungen der Publikation können über den Link in der rechten Leiste vorgenommen werden.

Der Autor Christopher Kopper studierte Neuere Geschichte, Volkswirtschaft und Politologie an den Universitäten Frankfurt am Main und Bochum, wo er 1992 zur Bankenpolitik des Dritten Reichs promovierte. Anschließend war Kopper von 1991 bis 1998 als Wissenschaftlicher Assistent an der Universität Göttingen tätig. In dieser Zeit arbeitete er unter anderem an einem Forschungsvorhaben zur Geschichte der deutschen Eisenbahnen im Auftrag der Deutschen Bahn AG mit. Nach einer mehrjährigen Lehrtätigkeit an Hochschulen in den USA wechselte Kopper an die Universität Bielefeld, wo er sich 2005 habilitierte und 2012 zum außerplanmäßigen Professor ernannt wurde. Er ist Verfasser zahlreicher wirtschafts- und unternehmenshistorischen Studien, darunter Veröffentlichungen zur Münchener Rück, zu VW und zuletzt zum Bundesverband der Deutschen Industrie.

 

Kontakt

Deutsche Bank Luxembourg S.A.
2, Boulevard Konrad Adenauer
L-1115 Luxemburg
Luxemburg
Tel.: (+352) 4 21 22 - 1
Fax: (+352) 4 21 22 - 4490

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Letzte Änderung: 2. Oktober 2020
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