Frankfurt am Main, 02. Februar 2012

Deutsche Bank erzielt im Jahr 2011 Gewinn nach Steuern von 4,3 Mrd Euro


  • Gewinn nach Steuern im vierten Quartal 2011 bei 186 Mio €
  • Gewinn vor Steuern bei 5,4 Mrd € im Gesamtjahr 2011; nach Wertberichtigungen von 0,6 Mrd € im Bereich Corporate Investments
  • Vorsteuerergebnis von CIB und PCAM bei 6,6 Mrd €; nach 1,0 Mrd € Sonderbelastungen in CB&S und netto 0,2 Mrd € negativen Sondereffekten in PBC 
  • Im klassischen Bankgeschäft Rekordergebnis von 3,7 Mrd € vor Steuern
  • Rekorderträge im Gesamtjahr 2011 von 33 Mrd € für den Konzern
  • Eigenkapitalrendite vor Steuern (bezogen auf das durchschnittliche Active Equity) bei 10%
  • Tier-1-Kernkapitalquote nach Basel 2.5 von 9,5%; liegt bereits jetzt über der EBA-Anforderung 
  • Liquiditätsreserven von 219 Mrd €
  • Dividendenvorschlag von 0,75 € je Aktie

Corporate & Investment Bank (CIB): Solides Ergebnis im Gesamtjahr trotz schwieriger Marktbedingungen und branchenweit niedriger Kundenaktivitäten

  • Vorsteuerergebnis von 4,0 Mrd € im Gesamtjahr 2011, einschließlich Sonderbelastungen insbesondere für Rechtsrisiken von 0,7 Mrd € und einer Sonderbelastung von 0,3 Mrd € im Zusammenhang mit nicht geltend gemachten Umsatzsteueransprüchen in Deutschland
  • Nummer 1 nach Marktanteil im Geld- und Devisenhandel welt¬weit und den USA (Quelle: Greenwich Associates); Nummer 1 weltweit im Prime Brokerage (Quelle: Global Custodian) und Nummer 1 im Corporate-Finance-Geschäft in EMEA (Quelle: Dealogic)
  • Erträge in Sales & Trading von 11 Mrd € spiegeln die solide Performance trotz der rückläufigen Kundenaktivitäten und der hohen Marktvolatilität in der zweiten Jahreshälfte 2011 wider und bestätigen den Erfolg unseres rekalibriertes Geschäftsmodell
  • Emissions- und Beratungsgeschäft Nummer 1 in EMEA, aber von geringerer Emissionstätigkeit am Markt beeinflusst
  • Global Transaction Banking (GTB) erreichte im Gesamtjahr Rekorderträge von 3,6 Mrd € und erwirtschaftete ein Vorsteuerergebnis von 1,1 Mrd € aufgrund von starken Ergebnissen in allen GTB-Bereichen

Private Clients and Asset Management (PCAM): Rekordergebnis vor Steuern von 2,5 Mrd € im Gesamtjahr 2011

  • Private & Business Clients (PBC): Rekord-Vorsteuerergebnis von 1,8 Mrd €. Die Erträge in PBC enthalten einen negativen Effekt von 0,5 Mrd € aus Abschreibungen auf griechische Staatsanleihen sowie einen positiven Einmal-Effekt aus der nach der Equitymethode bilanzierten Beteiligung an der Hua Xia Bank von 0,3 Mrd € 
  • Asset and Wealth Management (AWM): Vorsteuerergebnis im Vergleich zum Vorjahr auf 767 Mio € mehr als verdreifacht; spiegelt die erfolgreiche Integration von Sal. Oppenheim sowie Einsparungen aus Maßnahmen zur Effizienzverbesserung wider

Die Deutsche Bank (XETRA: DBKGn.DE / NYSE: DB) hat heute vorläufige und  noch nicht testierte Ergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2011 vorgelegt.

Der Gewinn nach Steuern lag im Gesamtjahr 2011 bei 4,3 Mrd € nach 2,3 Mrd € im Vorjahr. Das Ergebnis je Aktie (verwässert) betrug 4,30 € gegenüber 2,92 € im Jahr 2010. Die Eigenkapitalrendite vor Steuern nach Zielgrößendefinition und bezogen auf das durchschnittliche Active Equity lag 2011 bei 9,8% nach 14,7% im Jahr 2010.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung für 2011 eine zum Vorjahr unveränderte Dividende von 0,75 € je Aktie vor.

Dr. Josef Ackermann, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Bank, sagte: „Die Deutsche Bank hat erneut bewiesen, dass sie auch unter schwierigen Bedingungen ansehnliche Ergebnisse erzielen kann. Unsere 'klassischen' Geschäftsfelder haben 2011 mit Rekordergebnissen marktbedingte Schwächen im Investmentbanking ausgeglichen. Zugleich haben wir nachhaltig Vorsorge getroffen. Kapital, Liquidität und Refinanzierungsquellen wurden deutlich gestärkt. Insgesamt verfügt die Bank damit über eine hervorragende Ausgangsbasis, den Erfolgskurs der vergangenen Jahre auch in Zukunft fortzusetzen“.

Ertragslage des Konzerns

Die Erträge beliefen sich im vierten Quartal 2011 auf 6,9 Mrd € und lagen damit 7% unter dem Rekordergebnis des Vorjahresquartals in Höhe von 7,4 Mrd €.

Im vierten Quartal 2011 betrugen die Erträge in CIB 3,4 Mrd €, was einem Rückgang um 26% gegenüber dem Vergleichswert im Vorjahresquartal von 4,6 Mrd € entspricht. Das vierte Quartal 2011 war durch verhaltene Marktaktivität aufgrund der weiterhin unsicheren Marktlage sowie einer fehlenden Risikobereitschaft der Investoren gekennzeichnet. Die Marktaktivität in Europa, einem der geschäftlichen Schwerpunkte der Deutschen Bank, war im Berichtsquartal besonders stark durch die europäische Staatsschuldenkrise beeinträchtigt.

In PCAM beliefen sich die Erträge im vierten Quartal 2011 auf 3,5 Mrd €, was einem Anstieg um 22% gegenüber dem Vergleichswert des Vorjahresquartals von 2,8 Mrd € entspricht. Ursache für den Anstieg der Erträge war insbesondere der Beitrag der Postbank im Gesamtquartal. Im Vorjahr war die Postbank erst im Monat Dezember 2010 konsolidiert worden. Die Erträge im vierten Quartal 2011 wurden durch Abschreibungen in Höhe von 144 Mio € auf griechische Staatsanleihen sowie niedrigere Erträge aus Investmentprodukten in Asset Management und Private and Wealth Management infolge des schwierigeren Marktumfelds beeinträchtigt.

Im Gesamtjahr 2011 beliefen sich die Erträge auf 33,2 Mrd €, was einem Anstieg um 4,7 Mrd € (16%) gegenüber dem Gesamtjahr 2010 entspricht. Dieser Anstieg ist vor allem auf die 2010 erworbene Postbank sowie, in geringerem Umfang, auf Sal. Oppenheim und das von der ABN AMRO erworbene Firmenkundengeschäft in den Niederlanden zurückzuführen.

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft belief sich auf 540 Mio € gegenüber 406 Mio € im Vergleichsquartal des Vorjahres. Dieser Anstieg war in erster Linie auf den Beitrag der Postbank für das gesamte Quartal in Höhe von 178 Mio € zurückzuführen. Darin sind Auflösungen in Höhe von 91 Mio € von vor der Konsolidierung gebildeter Risikovorsorge nicht berücksichtigt. Diese Auflösungen werden auf Konzernebene als Zinsüberschuss ausgewiesen. Ohne die Postbank stieg die Risikovorsorge im Kreditgeschäft um 13 Mio € gegenüber dem Wert des Vorjahresquartals. Dies ist auf eine höhere Risikovorsorge für gemäß IAS 39 umklassifizierte Vermögenswerte zurückzuführen und wurde durch ein verbessertes Ergebnis in den Kreditportfolios von Advisory Banking Germany und Advisory Banking International im Unternehmensbereich Private & Business Clients teilweise ausgeglichen.

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft belief sich im Gesamtjahr 2011 auf 1,8 Mrd € gegenüber 1,3 Mrd € im Vorjahreszeitraum. Zu diesem Anstieg trug im Wesentlichen die Postbank mit 761 Mio € für das Gesamtjahr bei. Darin sind vorgenannte Auflösungen in Höhe von 402 Mio € von vor der Konsolidierung gebildeter Risikovorsorge nicht berücksichtigt. Ohne die Postbank sank die Risikovorsorge im Kreditgeschäft um 139 Mio €. Dies spiegelt ein verbessertes Ergebnis in den Kreditportfolios von Advisory Banking Germany und Advisory Banking International im Unternehmensbereich Private & Business Clients wider.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen in Höhe von 6,7 Mrd € im vierten Quartal 2011 lagen um 395 Mio € (6%) über dem Wert des Vergleichsquartals 2010 (6,3 Mrd €). Der Sachaufwand und sonstige Aufwand stieg im aktuellen Quartal auf 3,7 Mrd € gegenüber 3,1 Mrd € im vierten Quartal des Vorjahres. Etwa 240 Mio € dieses Anstiegs entfielen auf Konsolidierungseffekte. Darüber hinaus ergaben sich in CB&S höhere Aufwendungen von rund 380 Mio €, die im Wesentlichen im Zusammenhang mit Rechtsstreitigkeiten standen, sowie Belastungen durch die Bankenabgaben in Deutschland und Großbritannien von 154 Mio € (in Consolidation  & Adjustments ausgewiesen) und aus Wertminderungen von 135 Mio € in Bezug auf The Cosmopolitan of Las Vegas (in CI). Teilweise wurde dieser höhere Aufwand durch Einsparungen aus Maßnahmen zur Effizienzverbesserung (Programm zur Komplexitätsreduktion) kompensiert. Der Personalaufwand lag im Berichtsquartal mit 2,8 Mrd € um 9% unter dem Wert von 3,1 Mrd € im Vorjahresquartal. Reduzierten leistungsabhängigen Vergütungen stand ein höherer Personalaufwand infolge von Konsolidierungseffekten entgegen. 

Im Gesamtjahr 2011 stiegen die Zinsunabhängigen Aufwendungen um 2,7 Mrd € (11%) auf 26,0 Mrd € gegenüber dem Vorjahreswert von 23,3 Mrd €. Der Anstieg war auf Konsolidierungseffekte von 2,9 Mrd € zurückzuführen, vor allem auf den Einbezug der Postbank für das Gesamtjahr sowie in geringerem Umfang auf die Konsolidierung von Sal. Oppenheim und auf das Firmenkundengeschäfts von ABN AMRO in den Niederlanden. Ohne diese Konsolidierungseffekte blieben die Zinsunabhängigen Aufwendungen leicht unter dem Vorjahreswert. Niedrigeren leistungsabhängigen Vergütungen, Einsparungen aus Maßnahmen zur Effizienzverbesserung (Programme zur Komplexitätsreduktion und zur CIB Integration) und niedrigeren Aufwendungen im Versicherungsgeschäft (im Wesentlichen Abbey Life) standen höhere Belastungen in CB&S (655 Mio € im Zusammenhang mit Rechtsstreitigkeiten und eine Sonderbelastung von 310 Mio € aus nicht geltend gemachten Umsatzsteueransprüchen in Deutschland), gestiegene Kosten in CI sowie die erstmalige Erfassung der Bankenabgaben in Deutschland und Großbritannien entgegen. Durch das Programm zur Komplexitätsreduktion konnten 2011 zusätzliche Einsparungen von rund 550 Mio € erzielt werden. Dieser Wert liegt um 50 Mio € über dem für 2011 vorgesehenen Beitrag und konnte erreicht werden, obwohl die dafür eingesetzten Kosten (sogenannte „cost-to-achieve“) im laufenden Jahr um 40 Mio € unter dem ursprünglichen Planwert von 190 Mio € blieben.

Der Verlust vor Steuern belief sich im Berichtsquartal auf 351 Mio € im Vergleich zu einem Gewinn vor Steuern von 707 Mio € im Vorjahresquartal. Dieses Ergebnis spiegelt die äußerst schwierigen Marktbedingungen im Zusammenhang mit der Staatsschuldenkrise und dem daraus resultierenden Rückgang der Kundenaktivität wider, der vor allem die Geschäftsaktivitäten in CB&S beeinträchtigte.

Das Ergebnis vor Steuern für das Gesamtjahr 2011 betrug 5,4 Mrd €. Dies entspricht einem Anstieg gegenüber dem Vorjahr von 1,4 Mrd €. In allen Geschäftsfeldern des klassischen Bankgeschäfts konnte die Bank hingegen den Vorsteuergewinn im Vergleich zum Vorjahr ausbauen.

Der Gewinn nach Steuern belief sich im vierten Quartal 2011 auf 186 Mio € gegenüber 605 Mio € im Vergleichsquartal des Vorjahres. Im Berichtsquartal wurde ein Steuerertrag von 537 Mio € nach einem Ertragsteueraufwand in Höhe von 102 Mio € im Vergleichsquartal des Vorjahres erfasst. Der vorgenannte Steuerertrag wurde insbesondere durch Änderungen bei dem Ansatz und der Bewertung latenter Steuern und durch eine vorteilhafte geografische Verteilung des Konzernergebnisses begünstigt. Der Ertragsteueraufwand im vierten Quartal 2010 wurde im Wesentlichen durch verbesserte Ertragsteuerpositionen in den USA begünstigt.

Im Gesamtjahr 2011 belief sich der Gewinn nach Steuern auf 4,3 Mrd € nach 2,3 Mrd € im Vorjahr. 2011 lag der Ertragsteueraufwand bei 1,1 Mrd €, woraus sich eine effektive Steuerquote von 20% ergab. 2010 hatten der Ertragsteueraufwand bei 1,6 Mrd € und die effektive Steuerquote bei 41% gelegen. Die Steuerquote für das aktuelle Geschäftsjahr resultierte im Wesentlichen aus Änderungen bei dem Ansatz und der Bewertung latenter Steuern, einer vorteilhaften geografischen Verteilung des Konzernergebnisses und der teilweisen Steuerbefreiung des Gewinns im Zusammenhang mit der Hua Xia Bank. Im Vorjahr war die Quote von 41% durch die Belastung von 2,3 Mrd € im Zusammenhang mit der Postbank beeinträchtigt worden, mit der kein Steuerertrag verbunden war.

Die Tier-1-Kernkapitalquote ohne Hybridinstrumente (Core-Tier-1) lag per Jahresende 2011 bei 9,5% und die Tier-1 Kapitalquote bei 12,9%. Die risikogewichteten Aktiva stiegen im vierten Quartal um 44 Mrd €, wobei die Einführung der Anforderungen von Basel 2.5 eine Erhöhung von 54 Mrd € beitrug. Andere nennenswerte Veränderungen waren die Reduzierungen der risikogewichteten Aktiva für das Kreditrisiko um 23 Mrd € sowie um 14 Mrd € höhere risikogewichtete Aktiva für operationelle Risiken. Die Erhöhung der risikogewichteten Aktiva für operationelle Risiken erfolgt im Wesentlichen rein vorsorglich und vor dem Hintergrund möglicher Rechtsrisiken aus der Finanzkrise. Das Tier-1-Kernkapital erhöhte sich von 34 Mrd € auf 36 Mrd €. Darin enthalten sind 0,9 Mrd € aufgrund geringerer Kapitalabzugspositionen in Bezug auf Verbriefungspositionen im Handelsbuch, die unter Basel 2.5 als risikogewichtete Aktiva ausgewiesen werden.

Die Bilanzsumme betrug zum Jahresende 2011 2.164 Mrd €, nach 1.906 Mrd € zum Ende des Vorjahres. Auf bereinigter Basis, das heißt nach Aufrechnung von Derivaten und bestimmten anderen Bilanzpositionen, betrug die Summe der Aktiva 1.267 Mrd €. Dies entspricht im Vergleich zum Vorjahresschluss einem Zuwachs von 57 Mrd € und war vor allem auf höhere verzinsliche Einlagen bei Kreditinstituten und auf Währungseffekte zurückzuführen. Zum Jahresende 2011 verbesserte sich die Relation von Bilanzsumme zum Eigenkapital (Leverage Ratio) gemäß Zielgrößendefinition auf 21 von 23 zum Jahresende 2010, was auf ein höheres bereinigtes Eigenkapital, überwiegend aufgrund einbehaltener Gewinne, zurückzuführen war.

Segmentüberblick

Konzernbereich Corporate & Investment Bank (CIB)

Corporate Banking & Securities (CB&S)

Das Ergebnis im Berichtsquartal wurde erheblich von der anhaltenden Sorge aufgrund der europäischen Staatsschuldenkrise und dem unsicheren makroökonomischen Umfeld beeinträchtigt. Dies führte zu deutlich reduzierten Kundenaktivitäten in der gesamten Branche und einem Rückgang der Volumina in vielen Produktbereichen.

Die Erträge in Sales & Trading (Debt und sonstige Produkte) lagen im Berichtsquartal mit 1,0 Mrd € um 569 Mio € (35%) unter dem Wert des vierten Quartals 2010. Die Erträge im Handel mit Kreditprodukten waren sowohl im kundenbezogenen Geschäft als auch bei den Kundenlösungen deutlich niedriger. Dies spiegelte die schwächeren Kreditmärkte, die gesunkenen Kundenvolumina und die reduzierte Liquidität wider. Auch die Erträge im Geschäft mit verbrieften Wohnungsbaukrediten (RMBS) und Rohstoffen verringerten sich wesentlich, was auf die verhalteneren Kundenaktivitäten und ein ungünstigeres Marktumfeld zurückzuführen ist. Im Anleihegeschäft mit Schwellenländern stiegen die Erträge trotz der schwierigen Bedingungen an den Märkten. Im Geldmarktgeschäft war aufgrund der volatilen Märkte ein deutlicher Anstieg der Erträge zu verzeichnen. Die Erträge im Devisen- und Zinsgeschäft blieben gegenüber dem Vorjahresquartal unverändert. Ursache hierfür war eine starke Kundenaktivität, die im Devisengeschäft sogar eine Rekordhöhe für ein viertes Quartal erreichte. Im Berichtsquartal gewann die Deutsche Bank eine Reihe von Auszeichnungen der Fachzeitschrift International Financing Review (IFR), darunter die des „Bond House of the Year“.

Die Erträge in Sales & Trading (Debt und sonstige Produkte) lagen im Gesamtjahr 2011 mit 8,6 Mrd € um 1,3 Mrd € (14%) unter dem Wert des Vorjahres, der Wertminderungen in Höhe von 360 Mio € im Zusammenhang mit Ocala Funding LLC beinhaltete. Im Handel mit Kreditprodukten lagen die Erträge weit unter denen des Vorjahres, insbesondere im kundenbezogenen Kreditgeschäft. Dies resultierte aus den schwächeren Kreditmärkten, den branchenweit gesunkenen Kundenvolumina und der reduzierten Liquidität, vor allem in der zweiten Jahreshälfte. Das absolute Ergebnis bei den Kundenlösungen war jedoch hoch, was auf die Nachfrage nach Restrukturierungsmöglichkeiten zurückzuführen war. Die Deutsche Bank wurde sowohl vom IFR als auch vom Fachmagazin Risk zum „Credit Derivatives House of the Year“ gewählt. Im Zinsgeschäft und im Anleihegeschäft mit Schwellenländern waren die Erträge niedriger als im Vorjahr. Ursache hierfür waren vorwiegend gesunkene Volumina im kundenbezogenen Geschäft infolge der Unsicherheit am Markt. Dennoch lag die Deutsche Bank im Geschäft mit Zinsderivaten zum zweiten Mal in Folge auf Position eins weltweit (Quelle: Greenwich Associates) und erhielt die Auszeichnung „Interest Rate Derivatives House of the Year“ des Fachmagazins Risk. Die im Vergleich zu 2010 wesentlich höheren Erträge aus RMBS waren auf die erfolgreiche Neuausrichtung des Geschäfts und das Ausbleiben der Vorjahresverluste zurückzuführen. Im Geldmarktgeschäft waren die Erträge höher als im vergangenen Jahr, was in der hohen Kundenaktivität und den volatilen Märkten begründet ist. Im Devisengeschäft wurden sehr gute Erträge erwirtschaftet, wobei geringere Margen durch Kundenvolumina, die jahresbezogen auf Rekordhöhe lagen,  ausgeglichen werden konnten. Die Deutsche Bank belegte zum siebten Mal in Folge den ersten Platz bei der Euromoney FX-Umfrage nach Marktanteilen. Im Rohstoffhandel konnten trotz eines schwierigen Geschäftsumfelds Rekorderträge erzielt werden, was auf die erfolgreichen strategischen Investitionen zurückzuführen ist. Von der Zeitschrift „The Banker“ wurde die Deutsche Bank zum „Most Innovative Commodity House“ gekürt. Darüber hinaus rangierte die Deutsche Bank 2011 zum zweiten Mal in Folge auf Position eins im globalen und US-amerikanischen Fixed Income-Geschäft (Quelle: Greenwich Associates).

Sales & Trading (Equity) erwirtschaftete im Berichtsquartal Erträge von 539 Mio €, was einem Rückgang von 333 Mio € (38%) gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres entspricht. In dieser Entwicklung spiegeln sich die schwierigeren Marktbedingungen und die schwache Kundenaktivität wider. Die Erträge im Kassahandel waren niedriger als im Vorjahr. Dies lag an der schlechteren Stimmung an den Aktienmärkten, vor allem in Europa, wenngleich die Deutsche Bank ihren Marktanteil in den USA erhöhen konnte (Quelle: Bloomberg). Im Aktienderivatgeschäft gingen die Erträge infolge der gesunkenen Kundenaktivität und der Marktvolatilität deutlich zurück, während sich die Erträge im Bereich Prime Finance aufgrund der niedrigeren Fremdkapitalaufnahme bei Kunden reduzierten.

Für das Gesamtjahr verzeichnete Sales & Trading (Equity) Erträge in Höhe von 2,4 Mrd €, was einem Rückgang um 686 Mio € (22%) gegenüber 2010 entspricht. Diese Entwicklung reflektiert die schwierigeren Geschäftsbedingungen mit höherer Volatilität und rückläufigen Märkten, die sich belastend auf die Stimmung und Geschäftstätigkeit der Kunden auswirkten, insbesondere in Europa. Diese Aussage trifft auf einen Großteil der Geschäftsaktivitäten zu. Die Erträge im Kassahandel waren niedriger als im Vorjahr. Ursache hierfür waren die sich 2011 verschlechternden Aktienmärkte und der Rückgang der Kundenaktivität in Europa. Die Deutsche Bank hat ihren Marktanteil im Aktienkassageschäft in den USA laut Greenwich Associates erhöht, was den strategischen Investitionen zu verdanken ist. Im Bereich Aktienanalyse für Europa rangierte die Bank auf Position eins (Quelle: Institutional Investor). Im Aktienderivategeschäft gingen die Erträge infolge des schwierigeren Marktumfelds und der gesunkenen Kundenaktivität zurück, obwohl in den USA Rekorderträge erzielt wurden. Im Bereich Prime Finance waren die Erträge aufgrund der niedrigeren Fremdkapitalaufnahme bei Kunden geringer, was jedoch durch die starke Marktposition der Bank teilweise kompensiert werden konnte. 2011 wurde die Deutsche Bank im vierten Jahr in Folge zum „Nummer 1 Global Prime Broker“ gewählt (Quelle: Global Custodian).

Die Erträge aus dem Emissions- und Beratungsgeschäft beliefen sich im vierten Quartal 2011 auf 430 Mio €, was einem Rückgang um 380 Mio € (47%) gegenüber dem vierten Quartal 2010 entspricht. Die Erträge im Beratungsgeschäft beliefen sich im Berichtsquartal auf 172 Mio €, was einem Rückgang von 9 Mio € (5%) gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres entspricht. Im Emissionsgeschäft (Debt) beliefen sich die Erträge auf 191 Mio € und im Emissionsgeschäft (Equity) auf 67 Mio €, welche wesentlich geringer als im Vergleichsquartal des Vorjahres waren. Dies entspricht einem Rückgang von 35% im Emissionsbereich (Debt) beziehungsweise 80% im Emissionsbereich (Equity), was die erheblich gesunkene Emissionstätigkeit am Markt widerspiegelt.

Für das Gesamtjahr verzeichnete die Bank im Emissions- und Beratungsgeschäft Erträge in Höhe von 2,2 Mrd €, was einem Rückgang um 244 Mio € (10%) gegenüber 2010 entspricht. Die Deutsche Bank lag zum Jahresende nach Angaben von Dealogic auf Rang sechs weltweit nur knapp hinter dem fünftplatzierten Unternehmen. In der Region EMEA hingegen belegte die Bank im zweiten Jahr in Folge klar Platz eins. Ferner erreichte die Deutsche Bank Position vier in Asien und verbesserte sich damit um zwei Plätze gegenüber dem Vorjahr. Die Erträge im Beratungsgeschäft beliefen sich auf 621 Mio €, was einer Erhöhung um 48 Mio € (8%) gegenüber 2010 entspricht. Die Deutsche Bank lag auf Platz zwei in der Region EMEA und Platz vier im grenzüberschreitenden M&A-Geschäft. Im Emissionsgeschäft (Debt) waren die Erträge mit 1,1 Mrd € um 144 Mio € (12%) niedriger als 2010. Die Deutsche Bank belegte Rang drei bei den High-Yield-Anleihen und Rang zwei in der Kategorie „All International Bonds“ (Quelle: Thomson Reuters). Im Emissionsgeschäft (Equity) waren die Erträge mit 559 Mio € um 147 Mio € (21%) niedriger als im Vorjahr. In der Region EMEA lag die Deutsche Bank auf Platz eins. Alle Ranglistenpositionen gemäß Dealogic, sofern nicht anders angegeben.

Im Kreditgeschäft wurden im vierten Quartal 2011 Erträge von 344 Mio € erzielt, was einem Anstieg um 61 Mio € (22%) gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres entspricht. Für das Gesamtjahr sanken die Erträge gegenüber 2010 um 78 Mio € (5%) auf 1,5 Mrd €. Dieser Rückgang war vorwiegend auf den Transfer eines einzelnen Kreditengagements an Corporate Investments zu Jahresbeginn 2011 zurückzuführen.

Die Erträge aus Sonstigen Produkten beliefen sich im vierten Quartal 2011 auf 106 Mio €, was einem Rückgang um 29 Mio € gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht. Für das Gesamtjahr wurden Erträge in Höhe von 138 Mio € erzielt, nachdem 2010 Erträge von 449 Mio € verzeichnet worden waren. Der Rückgang resultierte überwiegend aus geringeren Marktwertgewinnen bei Investments, die Leistungen im Zusammenhang mit dem Versicherungsgeschäft von Abbey Life decken. Dieser Effekt wurde durch gegenläufige Beträge in den Zinsunabhängigen Aufwendungen ausgeglichen.

Im Unternehmensbereich CB&S umfasste die Risikovorsorge im Kreditgeschäft im vierten Quartal 2011 eine Nettozuführung von 145 Mio € gegenüber einer Nettozuführung von 89 Mio € im Vorjahresquartal. Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft im Gesamtjahr 2011 belief sich auf 304 Mio € nach 375 Mio € im Jahr 2010.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen lagen im vierten Quartal 2011 mit 2,7 Mrd € um 284 Mio € (9%) unter dem Wert des Vergleichsquartals 2010. Dieser Rückgang resultierte hauptsächlich aus geringeren Aufwendungen für leistungsabhängige Vergütungen und niedrigeren Abfindungszahlungen. Dies wurde teilweise durch spezifische Sonderbelastungen im Zusammenhang mit Rechtsstreitigkeiten in Höhe von rund 380 Mio € aufgehoben.

Für das Gesamtjahr sanken die Zinsunabhängigen Aufwendungen gegenüber dem Vorjahr um 472 Mio € auf 11,7 Mrd €. Dieser Rückgang war insbesondere auf niedrigere Aufwendungen für leistungsabhängige Vergütungen, Einsparungen aufgrund einer gestiegenen Effizienz und den vorgenannten Effekt in Bezug auf Abbey Life zurückzuführen. Diese Effekte wurden jedoch teilweise durch spezifische Belastungen von 655 Mio €, die vorwiegend im Zusammenhang mit Rechtsstreitigkeiten stehen, und eine Sonderbelastung von 310 Mio € im Zusammenhang mit nicht geltend gemachten Umsatzsteueransprüchen in Deutschland aufgehoben.

Das Ergebnis vor Steuern in CB&S belief sich im vierten Quartal 2011 auf einen Verlust vor Steuern von 422 Mio € nach einem Gewinn vor Steuern von 603 Mio € im Vergleichsquartal des Vorjahres. Für das Gesamtjahr 2011 betrug das Ergebnis vor Steuern 2,9 Mrd € gegenüber 5,0 Mrd € im Vorjahr.

Global Transaction Banking (GTB)

Die Erträge in GTB beliefen sich im vierten Quartal 2011 auf 929 Mio €, was einem Anstieg um 62 Mio € (7%) gegenüber dem vierten Quartal 2010 entspricht. Die meisten Produktbereiche erzielten höhere Erträge als im Vorjahresquartal. Im Cash Management waren die höheren Provisionserträge vor allem auf einen Anstieg der Zahlungsvolumina und der Transaktionen im Devisengeschäft zurückzuführen. Der Bereich Trade Finance verzeichnete infolge des deutlichen Wachstums des Geschäfts mit Finanzierungsprodukten höhere Zinserträge.

Im Gesamtjahr lagen die Erträge in GTB mit 3,6 Mrd € auf Rekordniveau. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer Zunahme um 7% oder 229 Mio €, wobei im Jahr 2010 ein Einmalertrag von 216 Mio € im Zusammenhang mit der Vereinahmung eines negativen Geschäfts-und Firmenwerts aus der Akquisition des Firmenkundengeschäfts von ABN AMRO in den Niederlanden angefallen war. Ursächlich für diesen Anstieg waren Rekordergebnisse in allen Produktbereichen, verbunden mit einer Steigerung der Provisions- und Zinserträge. Der Bereich Trust & Securities Services konnte die besseren Marktbedingungen im Wertpapierverwahrungsgeschäft und im Geschäft mit Hinterlegungszertifikaten auf Aktien nutzen. Das Trade Finance-Geschäft profitierte weiterhin von der hohen Nachfrage nach internationalen Handelsprodukten und -finanzierungen. Im Cash Management stiegen die Erträge aufgrund höherer Provisionseinnahmen aus größeren Zahlungsvolumina und einer Zunahme der Zinserträge, die vor allem aus dem gegenüber dem Vorjahreszeitraum leicht verbesserten Zinsniveau in Asien und der Eurozone resultierten.

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft von GTB belief sich im vierten Quartal 2011 auf 64 Mio €, was einer Zunahme um 10 Mio € im Vergleich zum Vorjahresquartal entspricht und auf spezifische Positionen aus Geschäftsaktivitäten von Trade Finance in Europa zurückzuführen ist. Für das Gesamtjahr 2011 wies GTB eine Risikovorsorge im Kreditgeschäft von 158 Mio € aus. Diese Zunahme um netto 45 Mio € gegenüber dem Vorjahr resultierte vor allem aus dem in den Niederlanden erworbenen Firmenkundengeschäft.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen in Höhe von 581 Mio € lagen im Berichtsquartal um 115 Mio  € (17%) unter dem Vergleichswert des Vorjahres. Ursächlich für den Rückgang war in erster Linie der Wegfall der signifikanten Abfindungszahlungen von 130 Mio €, die im Vorjahresquartal für spezifische Maßnahmen im Zusammenhang mit der Neuausrichtung von Infrastrukturbereichen und Vertriebseinheiten angefallen waren. Dieser Rückgang wurde teilweise durch höhere Kosten für die oben beschriebene Akquisition in den Niederlanden kompensiert, die im Wesentlichen aus der Amortisierung einer vorab gezahlten Prämie für eine Kreditabschirmung im Rahmen des erworbenen Geschäfts im Berichtsquartal entstanden waren.

Für das Gesamtjahr sind die Zinsunabhängigen Aufwendungen in GTB mit 2,3 Mrd € gegenüber dem Vorjahr nur unwesentlich angestiegen. Ursächlich für die Zunahme waren die vorgenannten Akquisitions- und Amortisierungskosten und gestiegene transaktionsbezogene Versicherungsaufwendungen. Diese Positionen wurden teilweise durch den Wegfall der vorgenannten Abfindungszahlungen aufgehoben. Im Vorjahr war zudem eine Wertminderung auf immaterielle Vermögenswerte angefallen.

Der Gewinn vor Steuern betrug im Berichtsquartal 284 Mio € und lag damit um 167 Mio € (144%) über dem Wert des Vorjahresquartals. Für das Gesamtjahr lag der Gewinn vor Steuern mit 1,1 Mrd € um 158 Mio € (16%) über dem Ergebnis des Vorjahres von 965 Mio €.

Konzernbereich Private Clients and Asset Management (PCAM)

Asset and Wealth Management (AWM)

Die Erträge in AWM beliefen sich im vierten Quartal 2011 auf 909 Mio €, was einem Rückgang um 101 Mio € (10%) gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht. Die Erträge in Private Wealth Management (PWM) sanken um 95 Mio €. Dies war vor allem auf einmalige Effekte im Zusammenhang mit Sal. Oppenheim im vierten Quartal 2010 zurückzuführen. Ferner führten im aktuellen Quartal schwierige Marktbedingungen und eine gemäßigte Kundenaktivität zu geringeren Erträgen über die Geschäftsfelder hinweg, vor allem im Diskretionären Portfolio Management/Fund Management und Beratungs-/Brokeragegeschäft. In Asset Management (AM) gingen die Erträge im Vergleich zum vierten Quartal 2010 um 6 Mio € zurück. Die Erträge aus dem Diskretionären Portfolio Management/Fund Management sanken um 58 Mio €. Dies resultierte aus geringeren volumens- und erfolgsabhängigen Provisionseinnahmen infolge ungünstiger Marktbedingungen und geringerer Kundenaktivität. Dieser Rückgang wurde teilweise kompensiert durch einen Anstieg der Erträge aus Sonstigen Produkten in AM um 52 Mio €, der in erster Linie auf Gewinne aus dem Verkauf von RREEF-Investments zurückzuführen war.

Im Gesamtjahr 2011 beliefen sich die Erträge in AWM auf 3,8 Mrd €, was einem Anstieg um 88 Mio € (2%) gegenüber 2010 entspricht. In PWM erhöhten sich die Erträge um 51 Mio €. Die Erträge aus Sonstigen Produkten beliefen sich 2011 auf 244 Mio € im Vergleich zu 179 Mio € im Vorjahr. Zu diesem Anstieg trugen vor allem Effekte aus der Abwicklung nicht zum Kerngeschäft gehörender Aktivitäten von Sal. Oppenheim im Jahr 2010 bei. Die Erträge im Einlagengeschäft und Zahlungsverkehr stiegen gegenüber 2010 um 19 Mio €. Grund dafür waren vor allem höhere Einlagenvolumina infolge gezielter Produktinitiativen. Im Diskretionären Portfolio Management/Fund Management sanken die Erträge um 28 Mio €. Ursache waren niedrigere volumens- und erfolgsabhängige Provisionseinnahmen aufgrund des Abschwungs an den Märkten im zweiten Halbjahr 2011. In PWM blieben die Erträge im Beratungs-/Brokeragegeschäft sowie im Handel mit Kreditprodukten gegenüber dem Vorjahr nahezu unverändert. In AM stiegen die Erträge um 37 Mio €. Dies war im Wesentlichen auf Gewinne in Höhe von 83 Mio € aus dem Verkauf von RREEF-Investments 2011 zurückzuführen, die unter den Erträgen aus Sonstigen Produkten ausgewiesen wurden. Dieser Anstieg wurde teilweise durch niedrigere Erträge im Diskretionären Portfolio Management/Fund Management infolge ungünstiger Marktbedingungen und geringerer Kundenaktivität aufgehoben.

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft lag im Berichtsquartal mit 11 Mio € nahezu unverändert auf dem Niveau des Vorjahresquartals. Für das Gesamtjahr stieg die Risikovorsorge im Kreditgeschäft gegenüber 2010 um 16 Mio € auf 55 Mio €. Diese Entwicklung war hauptsächlich auf Sal. Oppenheim zurückzuführen.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen in Höhe von 733 Mio € lagen im Berichtsquartal um 204 Mio € (22%) unter dem Wert des Vergleichsquartals 2010. In PWM reduzierten sich die Zinsunabhängigen Aufwendungen um 164 Mio €. Dies resultierte im Wesentlichen aus dem Wegfall einmaliger Kosten in Zusammenhang mit der Integration von Sal. Oppenheim, die im vierten Quartal 2010 angefallen waren. Die Zinsunabhängigen Aufwendungen in AM reduzierten sich um 40 Mio €. Dieser Rückgang ist auf Maßnahmen zur Effizienzverbesserung der Geschäftsplattform zurückzuführen.

Für das Gesamtjahr sanken die Zinsunabhängigen Aufwendungen gegenüber dem Vorjahr um 485 Mio € (14%) auf 2,9 Mrd €. In PWM reduzierten sich die Zinsunabhängigen Aufwendungen um 344 Mio €. Dies resultierte im Wesentlichen aus 2011 erzielten Kostenvorteilen nach der erfolgreichen Integration von Sal. Oppenheim. Die Zinsunabhängigen Aufwendungen von AM gingen um 141 Mio € zurück. Dieser Rückgang war hauptsächlich auf Maßnahmen zur Effizienzverbesserung der Geschäftsplattform zurückzuführen.

AWM verzeichnete im vierten Quartal 2011 ein Ergebnis vor Steuern von 165 Mio € gegenüber 59 Mio € im Vergleichsquartal des Vorjahres. Diese Steigerung entfiel mit 71 Mio € auf PWM und mit 35 Mio € auf AM.

Im Gesamtjahr 2011 belief sich das Ergebnis vor Steuern in AWM auf 767 Mio € im Vergleich zu 210 Mio € im Vorjahr. Diese Zunahme entfiel mit 378 Mio € auf PWM und mit 179 Mio € auf AM.

Die Invested Assets in AWM beliefen sich zum 31. Dezember 2011 auf 813 Mrd € und lagen damit um 33 Mrd € über dem Wert zum 30. September 2011. Im vierten Quartal 2011 stiegen die Invested Assets in PWM um 5 Mrd €. Diese Entwicklung war hauptsächlich auf Währungseffekte im vierten Quartal 2011 zurückzuführen, die durch Abflüsse in Höhe von 3 Mrd € aus bestimmten Kundenbeziehungen teilweise kompensiert wurden. In AM erhöhten sich die Invested Assets um 28 Mrd €. Dieser Anstieg beinhaltete Nettomittelzuflüsse von 8 Mrd €, vor allem im Cashbereich, sowie 10 Mrd € aus Währungseffekten und 9 Mrd € aus positiven Marktwertentwicklungen.
Im Gesamtjahr gingen die Invested Assets in AWM um 13 Mrd € zurück. In PWM sanken sie um 7 Mrd € und in AM um 6 Mrd €. Der Rückgang in PWM beinhaltete 13 Mrd € aus negativen Marktwertentwicklungen, die teilweise durch Nettomittelzuflüsse von 4 Mrd €, hauptsächlich in Asien und Deutschland, kompensiert wurden. Die Abnahme in AM war unter anderem auf Nettomittelabflüsse von 13 Mrd € zurückzuführen. Dabei wurden Abflüsse im Cash- und Equitybereich infolge der Unsicherheit der Anleger zum Teil durch Zuflüsse bei höhermargigen Produkten kompensiert. Den Gesamtnettomittelabflüssen in AM standen 7 Mrd € aus Währungseffekten entgegen.

Private & Business Clients (PBC)

Die Erträge in PBC lagen im vierten Quartal 2011 mit 2,6 Mrd € um 731 Mio € (40%) über dem Wert des Vorjahresquartals. Diese positive Entwicklung resultierte aus Erträgen aus Sonstigen Produkten, die gegenüber dem vierten Quartal 2010 um 767 Mio € stiegen. Der Anstieg war im Wesentlichen auf die Konsolidierung der Postbank ab dem 3. Dezember 2010 zurückzuführen. Die Postbank trug im vierten Quartal 2011 insgesamt 720 Mio € zu der Ertragsverbesserung bei, nach Abschreibungen von 135 Mio € auf griechische Staatsanleihen. Der verbleibende Anstieg der Erträge aus Sonstigen Produkten in PBC resultierte im Wesentlichen aus der nach der Equitymethode bilanzierten Beteiligung an der Hua Xia Bank. Im Beratungs-/Brokeragegeschäft sanken die Erträge gegenüber dem Vorjahresquartal um 25 Mio € (11%), insbesondere in Advisory Banking Germany. Die Erträge aus dem Diskretionären Portfolio Management/Fund Management verringerten sich ebenfalls um 25 Mio € (34%). Die Erträge beider Produktkategorien waren durch schwierige Marktbedingungen im vierten Quartal 2011 beeinträchtigt. Die Erträge im Einlagengeschäft und im Zahlungsverkehr blieben mit 513 Mio € im Vergleich zum Vorjahresquartal nahezu unverändert. Negative Effekte aus geringeren Margen wurden durch positive Auswirkungen aus höheren Volumina kompensiert. Die Erträge aus dem Geschäft mit Kreditprodukten stiegen um 15 Mio € im Vergleich zum vierten Quartal 2010. Dieser Anstieg resultierte aus höheren Erträgen im Kreditgeschäft mit gewerblichen und privaten Kunden in Advisory Banking International sowie im Hypothekenkreditgeschäft in Deutschland.

Im Gesamtjahr 2011 beliefen sich die Erträge auf 10,6 Mrd € und lagen damit um 4,5 Mrd € (73%) über dem Vorjahreswert. Diese Entwicklung war in erster Linie auf die zuvor genannte Konsolidierung der Postbank zurückzuführen, die zu diesem Anstieg 4,2 Mrd € beitrug.

Im Geschäftsjahr 2011 wurden die Erträge von PBC durch Abschreibungen von 527 Mio € auf griechische Staatsanleihen beeinträchtigt, wovon 465 Mio € auf die Postbank und 62 Mio € auf Advisory Banking Germany entfielen. Die übrige Ertragsverbesserung in PBC beinhaltete einen einmaligen positiven Effekt von 263 Mio € aus der Bilanzierung der Beteiligung an der Hua Xia Bank nach der Equitymethode, nachdem die aufsichtsrechtliche Genehmigung zur Erhöhung dieser Beteiligung vorlag. Des Weiteren waren höhere Erträge von 124 Mio € im Einlagengeschäft und im Zahlungsverkehr aufgrund gestiegener Einlagenvolumina zu verzeichnen.

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft betrug im Berichtsquartal 311 Mio €, wovon 178 Mio € auf die Postbank entfielen. Darin sind Auflösungen von vor der Konsolidierung gebildeter Risikovorsorge in Höhe von 91 Mio € nicht berücksichtigt. Diese Auflösungen werden als Zinsüberschuss ausgewiesen. Ohne Berücksichtigung der Postbank lag die Risikovorsorge im Kreditgeschäft in Höhe von 133 Mio € um 51 Mio € unter dem Wert des Vorjahresquartals. Dieser Rückgang war auf 31 Mio € geringere Risikovorsorge in Advisory Banking Germany, hauptsächlich im Konsumenten- und Hypothekenkreditgeschäft, und auf 20 Mio € geringere Risikovorsorge in Advisory Banking International zurückzuführen.

Für das Gesamtjahr 2011 betrug die Risikovorsorge im Kreditgeschäft 1,3 Mrd €, wovon 761 Mio € auf die Postbank entfielen. Darin sind vorgenannte Auflösungen in Höhe von 402 Mio € für das Gesamtjahr nicht berücksichtigt. Ohne Berücksichtigung der Postbank lag die Risikovorsorge im Kreditgeschäft bei 548 Mio € und damit um 142 Mio € unter dem Vorjahreswert. Der Rückgang war sowohl auf Advisory Banking Germany als auch Advisory Banking International, hier insbesondere Polen, zurückzuführen.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen in Höhe von 2,0 Mrd € lagen im vierten Quartal 2011 um 629 Mio € (46%) über dem Wert des Vergleichsquartals 2010. Dieser Anstieg beinhaltete 553 Mio € im Zusammenhang mit der Konsolidierung der Postbank. Ohne Berücksichtigung der Postbank sowie damit in Zusammenhang stehender integrationsbezogener Aufwendungen, die in Advisory Banking Germany ausgewiesen werden, stiegen die Zinsunabhängigen Aufwendungen um 46 Mio € (4%). Darin enthalten war eine Rückstellung für ein Joint Venture mit der Hua Xia Bank im Bereich Kreditkartengeschäft.

Für das Gesamtjahr stiegen die Zinsunabhängigen Aufwendungen gegenüber dem Vorjahr um 2,8 Mrd € (63%) auf 7,3 Mrd €. Diese Entwicklung war in erster Linie auf die vorgenannte Konsolidierung der Postbank zurückzuführen. Ohne Berücksichtigung des mit der Postbank zusammenhängenden Anstiegs gingen die Zinsunabhängigen Aufwendungen um 64 Mio € zurück. Diese Einsparungen waren in erster Linie das Ergebnis von Maßnahmen zur Komplexitätsreduktion und zur Effizienzverbesserung der Geschäftsplattform.

Das Ergebnis vor Steuern betrug im Berichtsquartal 227 Mio € und lag damit um 5 Mio € über dem Wert des Vergleichsquartals des Vorjahres. Im Berichtsquartal trug Consumer Banking Germany 90 Mio € zum Ergebnis vor Steuern bei, nach einem negativen Effekt von 108 Mio € im Zusammenhang mit griechischen Staatsanleihen (Abschreibung in Höhe von 135 Mio €, nach Berücksichtigung von Anteilen ohne beherrschenden Einfluss auf Segmentebene von 26 Mio €). Im vierten Quartal 2010 belief sich das Ergebnis vor Steuern in Consumer Banking Germany auf 72 Mio €. Advisory Banking Germany erzielte im Berichtsquartal ein Ergebnis vor Steuern von 85 Mio € (im Vergleich zu 140 Mio € im Vorjahresquartal). In Advisory Banking International belief sich das Ergebnis vor Steuern auf 51 Mio € (gegenüber 11 Mio € im Vorjahresquartal).

Für das Gesamtjahr 2011 verzeichnete PBC ein Ergebnis vor Steuern von 1,8 Mrd €. Dies entspricht einem Anstieg von 892 Mio € gegenüber dem Vorjahr. Im Gesamtjahr 2011 trug Consumer Banking Germany 643 Mio € zum Ergebnis vor Steuern bei, nach einem negativen Effekt von 373 Mio € bezogen auf griechische Staatsanleihen (vorgenannte Abschreibung in Höhe von 465 Mio €, nach Berücksichtigung von Anteilen ohne beherrschenden Einfluss auf Segmentebene von 92 Mio €). Der Vergleichswert im Vorjahr war 72 Mio €. Advisory Banking Germany trug zum Ergebnis vor Steuern 572 Mio € 2011 und 663 Mio € im Vorjahr bei. In Advisory Banking International belief sich das Ergebnis vor Steuern auf 567 Mio € 2011, gegenüber 155 Mio € im Jahr 2010.

Die Invested Assets beliefen sich zum 31. Dezember 2011 auf 304 Mrd € und blieben damit gegenüber dem 30. September 2011 nahezu unverändert. Dabei kompensierten sich 2 Mrd € Nettomittelabflüsse, insbesondere im Einlagengeschäft, und 3 Mrd € aus positiven Marktwertentwicklungen.

Auch im Gesamtjahr 2011 blieben die Invested Assets nahezu konstant. Marktwertschwankungen in Höhe von 9 Mrd € standen Nettomittelzuflüsse in Höhe von 8 Mrd €, insbesondere im Einlagengeschäft, gegenüber.

Die Zahl der Kunden von PBC belief sich auf insgesamt 28,6 Millionen, davon 14,1 Millionen Kunden der Postbank.

Corporate Investments (CI)

Im vierten Quartal 2011 verzeichnete CI negative Erträge von 193 Mio €. Darin waren eine Wertminderung von 407 Mio € im Zusammenhang mit der Beteiligung am Generikahersteller Actavis sowie Erträge aus den konsolidierten Beteiligungen an BHF-Bank, Maher Terminals und The Cosmopolitan of Las Vegas sowie aus der Beteiligung an Actavis enthalten. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres verzeichnete CI negative Erträge von 40 Mio €.

Im Gesamtjahr erzielte CI Erträge in Höhe von 394 Mio €. Laufende Erträge aus den vorgenannten Beteiligungen wurden teilweise durch Wertminderungen in Höhe von insgesamt 457 Mio € auf Actavis kompensiert (davon waren 50 Mio € bereits in den ersten neun Monaten 2011 verbucht worden). Im Vorjahr berichtete CI negative Erträge in Höhe von 1,8 Mrd €, in denen hauptsächlich eine Belastung von 2,3 Mrd € im Zusammenhang mit der Postbank enthalten war.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen betrugen im Berichtsquartal 520 Mio € nach 343 Mio € im Vorjahresquartal. Diese Zunahme resultierte im Wesentlichen aus The Cosmopolitan of Las Vegas, bei dem im vierten Quartal 2011 eine Wertminderung in Höhe von 135 Mio € auf die Immobilie vorgenommen wurde. Ebenfalls trugen zu dem Anstieg Sonderfaktoren in Höhe von 97 Mio € im Zusammenhang mit der BHF-Bank bei.

Im Gesamtjahr 2011 betrugen die Zinsunabhängigen Aufwendungen 1,5 Mrd € nach 967 Mio € im Vorjahr. Dieser Anstieg resultierte im Wesentlichen aus The Cosmopolitan of Las Vegas und war hauptsächlich auf dessen Aufnahme der Geschäftstätigkeit zum Ende des Jahres 2010 zurückzuführen. Daneben trug die vorgenannte Wertminderung auf die Immobilie zu diesem Anstieg bei.

CI verzeichnete im vierten Quartal 2011 einen Verlust vor Steuern in Höhe von 722 Mio € nach einem Verlust vor Steuern von 390 Mio € im Vorjahresquartal.

Für das Gesamtjahr 2011 belief sich der Verlust vor Steuern in CI auf 1,1 Mrd € gegenüber einem Verlust vor Steuern von 2,8 Mrd € 2010.

Consolidation & Adjustments (C&A)

Consolidation & Adjustments (C&A) verzeichnete im vierten Quartal 2011 einen Gewinn vor Steuern von 117 Mio € gegenüber 98 Mio € im Vergleichsquartal des Vorjahres. Das Ergebnis im Berichtsquartal beinhaltete positive Effekte aus unterschiedlichen Bilanzierungsmethoden bei der Managementberichterstattung und IFRS, verursacht durch Schwankungen der kurzfristigen Zinssätze im Euro- und US-Dollar-Raum. Zudem konnten im Berichtsquartal Zinsabgrenzungen im Zusammenhang mit Ertragssteuerverbindlichkeiten und -rückstellungen wieder rückgängig gemacht werden. Diese positiven Effekte wurden im vierten Quartal 2011 zum Teil durch Aufwendungen für Bankenabgaben in Höhe von 154 Mio € kompensiert, wobei diese im Berichtsquartal hauptsächlich auf Großbritannien entfielen.

Für das Gesamtjahr 2011 verzeichnete C&A einen Verlust vor Steuern von 77 Mio € gegenüber einem Verlust vor Steuern von 363 Mio € im Vorjahr. Der Verlust 2011 beinhaltete positive Effekte (per saldo) aus unterschiedlichen Bilanzierungsmethoden bei der Managementberichterstattung und IFRS, die im Vorjahr negativ waren. Im Jahr 2011 beliefen sich die Aufwendungen für Bankenabgaben auf 247 Mio € und entfielen in erster Linie auf Deutschland und Großbritannien. Diese wurden nahezu durch Anteile ohne beherrschenden Einfluss kompensiert, die in den Segmenten zur Ermittlung des Ergebnisses vor Steuern in Abzug gebracht und in C&A korrigiert werden.


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Deutsche Bank AG
Presseabteilung    

Armin Niedermeier     
Tel: +49 (0) 69 / 910 33402  
E-Mail: armin.niedermeier@db.com 

Christian Streckert    
Tel: +49 (0) 69 / 910 38079  
E-Mail: christian.streckert@db.com 


Die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2011 werden heute in einer Presse-Konferenz um 10.00 Uhr erläutert (MEZ). Die Konferenz wird im Internet übertragen: http://www.deutsche-bank.de/de/content/company/jpk_2012.htm

Die angegebenen Zahlen sind vorläufig und nicht testiert. Der Geschäftsbericht 2011 wird am 20. März 2012 veröffentlicht. Weitere Informationen finden sich in einem Datenanhang (Financial Data Supplement), der angehängt oder im Internet unter www.deutsche-bank.de/ir/finanztabellen verfügbar ist.


Diese Presse-Information enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben. Sie umfassen auch Aussagen über unsere Annahmen und Erwartungen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der Deutschen Bank derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Wir übernehmen keine Verpflichtung, solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse anzupassen.

Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Eine Vielzahl wichtiger Faktoren kann dazu beitragen, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Solche Faktoren sind etwa die Verfassung der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und andernorts, in denen wir einen erheblichen Teil unserer Erträge aus dem Wertpapierhandel erzielen und einen erheblichen Teil unserer Vermögenswerte halten, die Preisentwicklung von Vermögenswerten und Entwicklung von Marktvolatilitäten, der mögliche Ausfall von Kreditnehmern oder Kontrahenten von Handelsgeschäften, die Umsetzung unserer strategischen Initiativen, die Verlässlichkeit unserer Grundsätze, Verfahren und Methoden zum Risikomanagement sowie andere Risiken, die in den von uns bei der US Securities and Exchange Commission (SEC) hinterlegten Unterlagen dargestellt sind. Diese Faktoren haben wir in unserem SEC-Bericht nach „Form20-F“ vom 15. März 2011 unter der Überschrift „Risk Factors“ im Detail dargestellt. Kopien dieses Berichtes sind auf Anfrage bei uns erhältlich oder unter www.deutsche-bank.com/ir verfügbar.




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Letzte Änderung: 2.9.2013
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