Frankfurt am Main, 12. März 2013

Die Deutsche Bank stärkt die Filialbank in Deutschland


Mehr Kundennähe

Im Rahmen ihrer Strategie 2015+ stärkt die Deutsche Bank die Filialbank im Heimatmarkt Deutschland. Dafür bringt die Bank fünf Initiativen auf den Weg, die noch in diesem Jahr umgesetzt werden:

  • Bündelung der Mittelstandskompetenz im erweiterten Unternehmensbereich Privat- und Geschäftskunden: Firmenkunden, Geschäftskunden und Privatkunden unter einem Dach
  • Größere Kundennähe: 180 zusätzliche Beratungszentren für Firmenkunden in den inländischen Filialen
  • Gezielter Zugriff auf globale Produktexpertise für den gesamten Mittelstand: engere Zusammenarbeit der Firmenkundenbetreuer mit dem Unternehmensbereich Global Transaction Banking
  • Übertragung von Entscheidungskompetenzen in die Filialen
  • Stärkung der regionalen Verankerung und Vernetzung: Fünf Leiter von Geschäftsregionen koordinieren die Aktivitäten der Unternehmensbereiche der Bank in Deutschland

Jürgen Fitschen, Co-Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank und CEO Deutschland, sagte: „Wir stärken unsere Filialbank in Deutschland. Als kundenorientierte Universalbank werden wir die Unternehmensbereiche noch enger verzahnen, unseren Kundenfokus schärfen und die Kundennähe erhöhen. Ziel ist es, neue Kunden sowie zusätzliches Geschäft, insbesondere auch im Mittelstand, zu gewinnen und unsere führende Marktposition in Deutschland weiter auszubauen.“

1. Bündelung der Mittelstandskompetenz

Die Deutsche Bank bündelt ihre Mittelstandskompetenz, um eine noch bessere Betreuung und Beratung der insgesamt 900.000 Firmen- und Geschäftskunden zu gewährleisten. Dafür wird der Unternehmensbereich Privat- und Geschäftskunden (PBC) in Deutschland um die Betreuung von rund 11.500 Firmenkunden (einschließlich des Öffentlichen Sektors) erweitert: Zwei bisher getrennt geführte Bereiche, die Betreuung von mittelständischen Firmenkunden und von Geschäftskunden, werden unter dem Dach eines Bereichs Privat- und Firmenkunden zusammengeführt. Dieser umfasst dann die Betreuung der Privatkunden, der Private Banking-Kunden sowie der Firmen- und Geschäftskunden in Deutschland. Der neue Bereich wird gemeinsam geleitet von Thomas Rodermann, Sprecher des Vorstands der Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG, und Wilhelm von Haller, bisher Vorstandsvorsitzender von Sal. Oppenheim und zuvor Co-Leiter des inländischen Firmenkundengeschäfts der Deutschen Bank.

Corporate Banking & Securities (CB&S) betreut weiter rund 1.400 große Firmenkunden, deren Geschäft global eng vernetzt ist und die einen hohen Bedarf an Kapitalmarktprodukten und komplexen Risikomanagementlösungen haben. Das gleiche gilt für Kunden des Öffentlichen Sektors mit analogem Produktbedarf. Die Verantwortung hierfür liegt bei Armin von Falkenhayn, Co-Leiter CB&S Deutschland.

2. Größere regionale Nähe

Ein Schwerpunkt der Stärkung der Filialbank liegt in einer intensiveren lokalen Betreuung der mittelständischen Kunden. Diese Kunden erhalten Zugang zu 180 zusätzlichen Beratungszentren in den Filialen. Damit betreut die Deutsche Bank ihre Firmenkunden künftig an 250 Standorten im gesamten Bundesgebiet.

3. Zielgerichteter Zugang zu globaler Produktexpertise für den gesamten Mittelstand

Die Kundenbetreuer werden noch enger mit dem Unternehmensbereich Global Transaction Banking (GTB) zusammenarbeiten, um den mittelständischen Kunden zusätzliche Service- und Beratungsqualität in der Außenhandelsfinanzierung, im Zahlungsverkehr sowie zielgerichteten Zugang zur internationalen Expertise und dem weltweiten Netzwerk der Bank zu bieten.

4. Übertragung von Entscheidungskompetenzen in die Filialbank

Mit der Bündelung des Angebots im Bereich Privat- und Firmenkunden wird die Deutsche Bank mehr Verantwortung aus der Zentrale in die Filialbank verlagern. Die Kunden werden davon durch schnellere und kundennähere Entscheidungsprozesse profitieren.

5. Stärkung der regionalen Verankerung und Vernetzung

Auch personell wird die Deutsche Bank ihre regionale Verankerung in Deutschland ausbauen. Dafür werden fünf Leiter von Geschäftsregionen ernannt. Ihre Aufgabe ist es, die Bank in der jeweiligen Region als Universalbank zu vertreten. Damit will die Deutsche Bank ihre Präsenz und Sichtbarkeit im Inland steigern. Die Leiter der fünf Geschäftsregionen koordinieren die Aktivitäten der Bank in der Region über alle Unternehmensbereiche und Kundengruppen hinweg, von großen Firmenkunden über Firmen-, Geschäfts- und Privatkunden bis hin zu besonders vermögenden Privatkunden und ausgewählten institutionellen Kunden im Wealth Management. Die neuen Leiter der Geschäftsregionen sind:

Cornel Wisskirchen (Region Nord, Hamburg), Harald Eisenach (Region Ost, Berlin), Ulrich Schürenkrämer (Region Süd, München), Martin Renker (Region West, Düsseldorf) und Andreas Torner (Region Mitte, Frankfurt am Main). Alle fünf Leiter der Geschäftsregionen berichten direkt an Jürgen Fitschen in dessen Funktion als CEO Deutschland.

Diese Initiativen werden unter Einbeziehung aller relevanten Gremien in diesem Jahr umgesetzt.


Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Deutsche Bank AG
Presseabteilung

Christoph Blumenthal
Tel: +49 69-910 47048
E-Mail: christoph.blumenthal@db.com

Dr. Ronald Weichert
Tel: +49 69-910 38664
E-Mail: ronald.weichert@db.com

 

Diese Presse-Information enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben. Sie umfassen auch Aussagen über unsere Annahmen und Erwartungen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der Deutschen Bank derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Wir übernehmen keine Verpflichtung, solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse anzupassen.

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Letzte Änderung: 3.12.2013
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