Frankfurt am Main, 30. Juli 2013

Deutsche Bank weist im zweiten Quartal 2013 Gewinn vor Steuern von 792 Mio € aus


Konzern
  • Gewinn nach Steuern von 335 Mio €; Ergebnis je Aktie (verwässert) von 0,32 €
  • Ergebnis vor Steuern von 792 Mio € enthält Aufwendungen im Zusammenhang mit Rechtstreitigkeiten von 630 Mio €
  • Erträge bei 8,2 Mrd €, Erträge der Kernbank im Jahresvergleich um 5% auf 8,0 Mrd € gestiegen
  • Eigenkapitalrendite nach Steuern (basierend auf dem durchschnittlichen Active Equity) bei 2,4%, in der Kernbank bei 7,0%
Kapital und Maßnahmen zur Risikoreduzierung
  • Basel 3 Pro-forma Common-Equity-Tier-1-Kapitalquote (CRR/CRD4) zum 30. Juni 2013 bei 10,0%
  • CRD4 „phase-in“ Verschuldungsquote von 3,5%; 3,0% auf bereinigter Basis (volle Umsetzung)
  • Rückstellungen für Rechtsrisiken jetzt bei 3,0 Mrd €
  • Platzierung von 90 Millionen neuen Aktien im April 2013 erhöhte Kapital um rund 3 Mrd €
  • Begebung von Tier-2 Nachrangpapieren im Volumen von 1,5 Mrd US-Dollar im Mai 2013
Segmente
  • Corporate Banking & Securities: Gewinn vor Steuern von 785 Mio €; Erträge um 9% im Jahresvergleich gestiegen, Aufwendungen negativ beeinflusst durch nicht-operative Effekte
  • Global Transaction Banking: Gewinn vor Steuern von 322 Mio € reflektiert solide Ertragsentwicklung sowie im Jahresvergleich gesunkene zinsunabhängige Aufwendungen
  • Deutsche Asset & Wealth Management: Gewinn vor Steuern von 82 Mio €; ohne  Umsetzungskosten (CtA) von 171 Mio € Gewinn vor Steuern bei 253 Mio €
  • Private & Business Clients: Gewinn vor Steuern von 507 Mio €; zweites Quartal in Folge mit Rekord bei Gewinn vor Steuern ohne Umsetzungskosten und Purchase Price Allocation (PPA)
  • Non-Core Operations Unit: Verlust vor Steuern von 699 Mio €; pro-forma Basel 3 RWA-Äquivalente bei Jahresendziel von 80 Mrd €

Die Deutsche Bank (XETRA: DBKGn.DE / NYSE: DB) hat heute Ergebnisse für das zweite Quartal 2013 bekannt gegeben.

Jürgen Fitschen und Anshu Jain, Co-Vorsitzende des Vorstands, sagten: "Wir freuen uns, dass wir unser Ziel für die Basel 3 Common-Equity-Tier-1-Kapitalquote von 10% erreicht haben, das wir uns für 2015 gesetzt hatten, während wir gleichzeitig unsere Rückstellungen deutlich erhöht haben. Dies ist auf eine starke operative Performance sowie darauf zurückzuführen, dass wir Vermögenspositionen diszipliniert reduziert haben. Wir werden unsere Bilanzsumme weiter verringern. Dies wollen wir auf eine Weise tun, die es uns ermöglicht, die Anforderungen in Hinblick auf das Verhältnis von Bilanzsumme zu Kapital (Leverage) zu erfüllen, unser Angebot für Kunden beizubehalten und unser Geschäftsmodell zu stärken, ohne dass dies materielle Auswirkungen auf unser Ergebnis hätte."

Sie fügten hinzu: "Unser Programm zur Operativen Exzellenz ermöglicht es uns, die Kosten stärker zu kontrollieren, unseren Kunden einen besseren Service zu bieten und die Qualität und Effizienz unserer Infrastruktur zu verbessern. Es liegt noch viel Arbeit vor uns, aber wir machen kontinuierlich Fortschritte. Bisher liegen die Verbesserungen und Kosteneinsparungen aus dem Programm im Plan."

"Im zweiten Quartal haben unsere Kerngeschäftsfelder gute Ergebnisse geliefert. Unser Geschäftsmodell hat seine Stärke bewiesen und wir haben unsere Plattform angepasst, um unseren Kunden einen noch effizienteren Service zu bieten. Mit der Einführung unserer neuen Werte und den zugrundeliegenden Überzeugungen haben wir einen wichtigen Schritt  auf dem Weg gemacht, die Deutsche Bank beim Kulturwandel in der ersten Reihe zu positionieren. In den kommenden Monaten werden wir zusammen mit den Führungskräften aus allen Bereichen der Bank an der Verankerung dieser Werte arbeiten."

 

Ertragslage des Konzerns

(Tabelle 1)

Das Ergebnis im zweiten Quartal war geprägt durch solide Erträge im Kerngeschäft und guten Fortschritten beim Operational Excellence (OpEx) Programm, die sich auf die Zinsunabhängigen Aufwendungen auswirkten. Während die Bank einerseits die operativen Kosten aufgrund der laufenden Implementierung des OpEx-Programms reduzieren konnte, stiegen andererseits die entsprechenden Umsetzungskosten im Vergleich zu den Vorquartalen. Darüber hinaus beinhaltet das Ergebnis Aufwendungen für Rechtsstreitigkeiten.

Die Erträge des Konzerns erhöhten sich im zweiten Quartal 2013 um 2% auf 8,2 Mrd € gegenüber 8,0 Mrd € im Vergleichsquartal des Vorjahres. Die Erträge in Corporate Banking & Securities (CB&S) stiegen im Vergleich zum zweiten Quartal 2012 um 313 Mio € (9%) auf 3,7 Mrd €. Dies war hauptsächlich auf eine bessere Stimmung an den Märkten, die sich auf Sales & Trading (Equity) auswirkte, sowie auf eine starke Emissionsaktivität im Emissions- und Beratungsgeschäft zurückzuführen. Niedrigere Erträge in Sales & Trading (Debt und sonstige Produkte) spiegelten ein im Vergleich zum zweiten Quartal 2012 schwierigeres Marktumfeld wider. In Global Transaction Banking (GTB) stiegen die Erträge gegenüber dem Vergleichsquartal 2012 um 14 Mio € (1%) auf 994 Mio € trotz eines weiterhin schwierigen Marktumfelds und anhaltendem Margendruck. Die Erträge im zweiten Quartal 2013 enthalten einen Gewinn aus dem Verkauf der Deutsche Card Services. Deutsche Asset & Wealth Management (DeAWM) verzeichnete im Vergleich zum zweiten Quartal 2012 einen Ertragsanstieg um 57 Mio € (6%) auf 1,0 Mrd €. Hierin spiegelten sich hauptsächlich ein höheres Volumen an verwaltetem Vermögen sowie eine stärkere Kundenaktivität wider. Private & Business Clients (PBC) erzielte gegenüber dem Vergleichsquartal einen Ertragszuwachs von 144 Mio € (6%) auf 2,4 Mrd € und profitierte dabei von besseren Marktbedingungen und positiven Einmaleffekten bei Sonstigen Produkten. Die Erträge in der Non-Core Operations Unit (NCOU) sanken um 53% von 414 Mio € im zweiten Quartal 2012 auf 193 Mio € im zweiten Quartal 2013. Dies war im Wesentlichen auf einen durch Risikoabbau geringeren Bestand an Vermögenswerten zurückzuführen. In Consolidation & Adjustments (C&A) verschlechterten sich die Erträge von negativen 55 Mio € im Vergleichsquartal auf negative 167 Mio € im Berichtsquartal. Grund dafür war hauptsächlich der Wegfall positiver Beiträge aus steuerbezogenen Zinsen, die im zweiten Quartal 2012 ausgewiesen worden waren. Effekte aus unterschiedlichen Bilanzierungsmethoden bei der Managementberichterstattung und IFRS kompensieren diesen Rückgang teilweise.

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft lag im zweiten Quartal 2013 mit 473 Mio € um 55 Mio € (13%) über dem Vergleichswert des Vorjahresquartals. Dieser Anstieg ist der NCOU als auch der Kernbank zuzuschreiben. Der Anstieg in NCOU war hauptsächlich auf gemäß IAS 39 umgewidmete Vermögenswerte zurückzuführen. Aufgrund eines Kreditereignisses im Zusammenhang mit einem einzelnen Kunden in GTB und höherer Risikovorsorge in CB&S war ein Anstieg der Risikovorsorge im Kreditgeschäft zu verzeichnen. Dagegen ging die Risikovorsorge vor allem in PBC infolge eines günstigen wirtschaftlichen Umfelds in Deutschland weiter zurück.

Im Vergleich zum ersten Quartal 2013 nahm die Risikovorsorge im Kreditgeschäft um 119 Mio € (34%) zu. Dies war in erster Linie auf die NCOU zurückzuführen, hauptsächlich durch höhere Wertberichtigungen auf gemäß IAS 39 umgewidmete Vermögenswerte. Die Risikovorsorge in der Kernbank nahm ebenfalls zu, was auf PBC zurückzuführen war und teilweise durch Reduzierungen bei CB&S und GTB ausgeglichen wurde. Der Zuwachs bei PBC ist Ergebnis des niedrigen Niveaus im ersten Quartal, welches zum Teil von Kreditverkäufen profitiert hatte.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen lagen im zweiten Quartal 2013 mit 6,9 Mrd € um 315 Mio € (5%) über dem Wert des Vorjahresquartals. Der Anstieg war hauptsächlich auf den Sachaufwand zurückzuführen, der mit 3,6 Mrd € um 305 Mio € über dem Wert des Vergleichszeitraums des Vorjahres lag. Dies war im Wesentlichen durch höhere Aufwendungen für Rechtsstreitigkeiten bedingt, die teilweise durch Effekte aus der fortlaufenden Implementierung des OpEx-Programms aufgehoben wurden. Der Personalaufwand  wurde um 179 Mio € reduziert. Dazu beigetragen haben niedrigere Vergütungen in CB&S infolge der fortlaufenden Implementierung von OpEx. Die Zinsunabhängigen Aufwendungen im zweiten Quartal 2013 beinhalteten zudem Restrukturierungsaufwand in Höhe von 192 Mio € im Zusammenhang mit OpEx. Im zweiten Quartal 2012 fiel dagegen kein Restrukturierungsaufwand an.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen erhöhten sich im Vergleich zum ersten Quartal 2013 um 327 Mio € oder 5% auf 6,9 Mrd €. Dies war hautsächlich auf höhere Zinsunabhängige Aufwendungen bei CB&S zurückzuführen, die um 202 Mio € oder 7% stiegen, was durch einen geringeren Personalaufwand ausgeglichen wurde. Die Zinsunabhängigen Aufwendungen in der NCOU nahmen um 180 Mio € oder 34% zu, was vor allem auf höhere Aufwendungen im Zusammenhang mit Rechtsstreitigkeiten zurückzuführen war.

Das Ergebnis vor Steuern betrug im Berichtsquartal 792 Mio € nach 1,0 Mrd € im zweiten Quartal 2012 und sank damit um 18%.

Der Gewinn nach Steuern belief sich im zweiten Quartal 2013 auf 335 Mio € gegenüber 666 Mio € im Vergleichszeitraum des Vorjahres, ein Rückgang von 50%. Der Ertragsteueraufwand lag im Berichtsquartal bei 457 Mio € nach 301 Mio € im zweiten Quartal 2012. Die effektive Steuerquote im zweiten Quartal 2013 belief sich auf 58% und wurde im Wesentlichen durch steuerlich nicht abzugsfähige Aufwendungen, darunter erfasste Aufwendungen für Rechtsstreitigkeiten, sowie Anpassungen von Ertragsteuern für frühere Jahre beeinflusst. Im Vergleichsquartal des Vorjahres lag die effektive Steuerquote bei 31%.

 

Kapital, Funding und Liquidität

(Tabelle 2)

Die Common-Equity-Tier-1-Kapitalquote der Bank stieg zum Ende des zweiten Quartals 2013 auf 13,3% von 12,1% per Ende des ersten Quartals 2013. Das Common-Equity-Tier-1-Kapital stieg um 2,4 Mrd €, hauptsächlich als Ergebnis aus der Begebung von Aktien über 3,0 Mrd € im zweiten Quartal 2013. Die risikogewichten Aktiva reduzierten sich um 10,6 Mrd € vor allem aufgrund der erfolgreichen Umsetzung des Programms zur Risikoreduzierung in der NCOU und der Einführung von Modellen. Die risikogewichten Aktiva betrugen per 30. Juni 2013 314 Mrd €, nach 325 Mrd € per 31. März 2013.

Die oben erwähnten Basel-2.5-Effekte und zusätzliche Modellverfeinerungen führten zu einer Erhöhung der pro-forma-Common-Equity-Tier-1-Kapitalquote nach Basel 3 (volle Umsetzung) auf 10,0% zum Ende des zweiten Quartals 2013 von 8,8% zum Ende des ersten Quartals 2013.

Mitte Juli hat die Bank 12,8 Mrd € (rund 71%) ihres Refinanzierungsplans für das Gesamtjahr von bis zu 18 Mrd € zu einem durchschnittlichen Spread von 43 Basispunkten über Libor/Euribor erfüllt. Im zweiten Quartal wurde außerdem eine nachrangige Anleihe über 1,5 Mrd US-Dollar zu einem Spread von 225 Basispunkten über Libor begeben.

Die Liquiditätsreserven betrugen 213 Mrd €, davon wurden 45% als Barreserven sowie Barmitteläquivalenten und hauptsächlich bei Zentralbanken gehalten.

Die Bilanzsumme lag zum 30. Juni 2013 bei 1.910 Mrd € und verringerte sich damit im Vergleich zum 31. März 2013 um 6% oder 123 Mrd €. Auf bereinigter Basis, das heißt nach Aufrechnung von Derivaten und bestimmten anderen Bilanzpositionen, belief sich die Bilanzsumme auf 1.170 Mrd €, was gegenüber dem Stand zum 31. März 2013 einer Minderung von 55 Mrd € oder 4% entspricht.

Die bereinigte Verschuldungsquote ging per Ende Juni 2013 auf 19 von 21 per Ende März 2013 zurück.

 

Segmentergebnisse

Corporate Banking & Securities (CB&S)

(Tabelle 3)

Das Ergebnis im Berichtsquartal reflektiert eine höhere Volatilität an den Märkten, die zum Ende des zweiten Quartals zu Verkäufen über alle Anlageklassen hinweg führte. Im zweiten Quartal 2013 beliefen sich die Erträge auf 3,7 Mrd € gegenüber 3,4 Mrd € im Vorjahresquartal. Sie beinhalteten einen Verlust von 58 Mio € infolge der Auswirkungen einer Bewertungsanpassung (Debt Valuation Adjustment, DVA) auf bestimmte Verbindlichkeiten aus Derivategeschäften sowie einen Verlust von 69 Mio € aus der Reduzierung von gemäß CRR/CRD 4 Pro-forma risikogewichteten Aktiva durch kreditrisikobezogene Bewertungsanpassungen (Credit Valuation Adjustment, CVA). Ohne diese Effekte stiegen die Erträge gegenüber dem Vergleichsquartal 2012 um 440 Mio € (13%).

Die Erträge in Sales & Trading (Debt und sonstige Produkte) lagen im Berichtsquartal mit 1,9 Mrd € um 228 Mio € (11%) unter dem Vergleichswert des Vorjahresquartals. Das Geschäft mit verbrieften Wohnungsbaukrediten (RMBS) wurde durch niedrigere Kundenaktivitäten in einem schwierigeren Marktumfeld beeinflusst. Dies führte zu einem erheblichen Ertragsrückgang gegenüber dem zweiten Quartal 2012. Im Quartalsvergleich gingen ebenfalls die Erträge aus dem Rates and Flow Credit-Geschäft aufgrund der schwächeren Marktaktivitäten zurück. Im Gegenzug nahmen die Erträge im Devisengeschäft zu und stiegen im Geschäft mit Rohstoffen und mit Schwellenländern deutlich gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres. Das Ergebnis im Devisengeschäft war auf die höhere Marktvolatilität und gestiegene Kundenaktivität zurückzuführen. Im Berichtsjahr belegte die Deutsche Bank in der jährlichen Devisenmarktumfrage von Euromoney zum neunten Mal in Folge den ersten Platz. Bei den Rohstoffen stiegen die Erträge aufgrund von günstigen Marktbedingungen, und die Ertragszuwächse im Geschäft mit Schwellenländern reflektieren ein besseres Ergebnis im kundenbezogenen Geschäft. Im globalen Liquiditätsmanagement lagen die Erträge auf dem Niveau des Vorjahresquartals, während sie in Credit Solutions zwar robust waren, jedoch geringer ausfielen als im zweiten Quartal 2012.

Die Erträge in Sales & Trading (Equity) stiegen im Berichtsquartal im Vergleich zum Vorjahresquartal um 279 Mio € (55%) auf 787 Mio €. Die Erträge im Aktienhandel und Aktienderivategeschäft waren wesentlich höher als im Vorjahresquartal. Grund hierfür ist eine verbesserte Stimmung an den Märkten. Im Bereich Prime Finance blieben die Erträge gegenüber dem Vorjahresquartal unverändert.

Die Erträge aus dem Emissions- und Beratungsgeschäft beliefen sich im zweiten Quartal 2013 auf 738 Mio € und erhöhten sich damit um 229 Mio € (45%) gegenüber dem zweiten Quartal 2012. Das Emissionsgeschäft (Debt) konnte dank hoher Aktivitäten und verbesserter Margen einen signifikanten Ertragszuwachs verzeichnen. Auch das Emissionsgeschäft (Equity) verzeichnete aufgrund guter Ergebnisse in den USA und der Region EMEA einen starken Ertragszuwachs. Im Beratungsgeschäft waren die Erträge infolge geringerer Transaktionsvolumina niedriger als im Vorjahresquartal.

Die Erträge aus dem Kreditgeschäft von 345 Mio € im zweiten Quartal 2013 lagen um 104 Mio € (43%) über denen des Vorjahresquartals. Ursächlich hierfür waren höhere Erträge aus kreditbezogenen Aktivitäten.

Bei den Sonstigen Produkten wurden im Berichtsquartal negative Erträge von 63 Mio € erzielt. Der Rückgang gegenüber dem zweiten Quartal 2012 in Höhe von 70 Mio € resultierte aus der zuvor erwähnten Bewertungsanpassung (DVA) auf bestimmte Verbindlichkeiten aus Derivategeschäften.

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft in CB&S belief sich im zweiten Quartal 2013 auf 28 Mio € gegenüber 10 Mio € im Vergleichsquartal des Vorjahres und gegenüber 48 Mio € im ersten Quartal 2013.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen waren nahezu unverändert gegenüber dem zweiten Quartal 2012. Der starke Anstieg von Aufwendungen für Rechtsstreitigkeiten wurde durch geringere Personal- und Sachaufwendungen infolge der  laufenden Implementierung des OpEx-Programms ausgeglichen.

Im Vergleich zum ersten Quartal 2013 stiegen die Zinsunabhängigen Aufwendungen um 202 Mio € oder 7%. Die Erhöhung war in erster Linie auf höhere Aufwendungen im Zusammenhang mit Rechtsstreitigkeiten zurückzuführen. Dies wurde zum Teil durch geringere leistungsbezogene Personalaufwendungen ausgeglichen.

Das Ergebnis vor Steuern lag im zweiten Quartal 2013 bei 785 Mio €, verglichen mit 496 Mio € im Vorjahresquartal. Dies ist vorwiegend zurückzuführen auf verbesserte Erträge und die vorgenannten Effekte im Zusammenhang mit dem OpEx-Programm, die teilweise durch höhere Aufwendungen für Rechtstreitigkeiten ausgeglichen wurden.

 

Global Transaction Banking (GTB)

(Tabelle 4)

Das Marktumfeld war auch im zweiten Quartal 2013 herausfordernd und durch ein anhaltend niedriges Zinsumfeld in den Kernmärkten und steten Margendruck gekennzeichnet. Die Erträge im zweiten Quartal 2013 stiegen um 14 Mio € (1%) im Vergleich zum zweiten Quartal 2012, eine stabile Entwicklung trotz des schwierigen Marktumfelds. Das zweite Quartal 2013 beinhaltete einen Gewinn aus dem Verkauf von Deutsche Card Services. In Trade Finance war die Ertragslage gekennzeichnet von dem bereits erwähnten schwierigen Marktumfeld insbesondere in Asien und Europa, obgleich die Volumina weiter stiegen. Trust & Securities Services konnte mit einer robusten Entwicklung aufwarten, da hohe Volumina die Auswirkungen der niedrigen Zinssätze kompensierten. Die Erträge im Cash Management litten ebenfalls unter dem bereits erwähnten niedrigen Zinsniveau.

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft belief sich im Berichtsquartal auf 77 Mio € gegenüber 47 Mio € im zweiten Quartal 2012. Der Anstieg war insbesondere auf ein Kreditereignis im Zusammenhang mit einem einzelnen Kunden in Trade Finance zurückzuführen und wurde teilweise durch eine niedrigere Risikovorsorge für das Firmenkundengeschäft in den Niederlanden ausgeglichen.

Im Vergleich mit dem Vorquartal ging die Risikovorsorge im Kreditgeschäft im zweiten Quartal 2013 um 18 Mio € zurück. Dies war unter anderem auf den geringeren Einfluss eines einzelnen Kreditereignisses im zweiten Quartal 2013 gegenüber dem Vorquartal zurückzuführen.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen sanken im zweiten Quartal 2013 um 43 Mio € (7%) gegenüber dem Vorjahresquartal. Dieser Rückgang resultierte aus dem Wegfall der im zweiten Quartal 2012 ausgewiesenen Integrationskosten für das Firmenkundengeschäft in den Niederlanden. Höhere versicherungsbezogene Aufwendungen wurden durch ein verstärktes Kostenmanagement kompensiert. Darüber hinaus enthielt das zweite Quartal 2013 Umsetzungskosten für OpEx, die teilweise im Zusammenhang mit der Neuausrichtung des Firmenkundengeschäfts in den Niederlanden standen.

Im Vergleich mit dem Vorquartal erhöhten sich die Zinsunabhängigen Aufwendungen im zweiten Quartal 2013 um 8 Mio € oder 1%, was vor allem auf die vorher erwähnten Restrukturierungsaufwendungen zurückzuführen war.

Das Ergebnis vor Steuern stieg im Vergleich zum zweiten Quartal 2012 um 27 Mio € (9%). Der Anstieg war hauptsächlich auf den Wegfall der bereits erwähnten Integrationskosten und den Verkauf der Deutsche Card Services zurückzuführen. Dies wurde teilweise aufgehoben durch eine höhere Risikovorsorge im Kreditgeschäft.

 

Deutsche Asset & Wealth Management (AWM)

(Tabelle 5)

In den ersten zwei Monaten des zweiten Quartals 2013 profitierte DeAWM von einem Anstieg der Aktien- und Anleihemärkte, was als Anzeichen eines wiederkehrenden Kundenvertrauens gesehen werden kann.

Im zweiten Quartal 2013 stiegen in DeAWM die Erträge gegenüber dem Vorjahresquartal um 57 Mio € (6%). Die Erträge aus dem Diskretionären Portfolio Management/Fund Management stiegen um 38 Mio € (7%), was vor allem auf ein höheres Volumen an verwaltetem Vermögen zurückzuführen war. Im Beratungs-/Brokeragegeschäft nahmen die Erträge infolge stärkerer Kundenaktivität um 19 Mio € (9%) zu. Im Kreditgeschäft gingen die Erträge aufgrund niedrigerer Kreditvolumina überwiegend in der Region Asien/Pazifik um 9 Mio € (9%) zurück. Die Erträge aus dem Einlagengeschäft und Zahlungsverkehr stiegen um 11 Mio € (20%), was auf stärkere Kundenaktivität zurückzuführen war. Die Erträge aus Sonstigen Produkten blieben gegenüber dem zweiten Quartal 2012 nahezu unverändert.

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft sank im Zusammenhang mit dem Kreditgeschäft in den USA um 8 Mio € (98%) gegenüber dem zweiten Quartal 2012.

Im Vergleich zum ersten Quartal 2013 ging die Risikovorsorge im Kreditgeschäft um 12 Mio € oder 99% zurück, da im Kreditgeschäft in den USA die im Vorquartal verzeichnete Risikovorsorge im zweiten Quartal 2013 nicht wieder auftrat.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen stiegen im zweiten Quartal 2013 gegenüber dem Vergleichsquartal um 82 Mio € (9%). Grund dafür war ein signifikanter Anstieg der Umsetzungskosten für das OpEx-Programm, der teilweise durch einen niedrigeren Personalaufwand infolge der laufenden Implementierung des OpEx-Programms kompensiert wurde.

Im Vergleich zum ersten Quartal 2013 gingen die Zinsunabhängigen Aufwendungen im Berichtsquartal um 51 Mio € oder 5% zurück. Der Rückgang war zurückzuführen auf geringere Aufwendungen im Versicherungsgeschäft auf Grund von Marktwertanpassungen bei Abbey-Life-Kontrakten (ausgleichende Effekte bei Erträgen) sowie Einsparungen durch Restrukturierungsaktivitäten, die teilweise durch höhere Umsetzungsaufwendungen für  das OpEx-Programm ausgeglichen wurden.

Das Ergebnis vor Steuern ging gegenüber dem zweiten Quartal 2012 aufgrund der bereits erwähnten Umsetzungskosten für OpEx um 16 Mio € (17%) zurück.

Im zweiten Quartal 2013 sanken die Invested Assets gegenüber dem ersten Quartal 2013 um 27 Mrd €. In dieser Entwicklung waren hauptsächlich Marktwertverluste und Währungseffekte enthalten.

 

Private & Business Clients (PBC)

(Tabelle 6)

Das niedrige Zinsniveau hat im zweiten Quartal weiterhin besonders das Einlagengeschäft beeinflusst und zu einem weiteren Anstieg des Baufinanzierungsvolumens geführt, während die Kundennachfrage nach Anlageprodukten weiterhin eher schwach war. Das Ergebnis profitierte von einem freundlichen Kreditumfeld in Deutschland.

Die Erträge in PBC stiegen im Vergleich zum zweiten Quartal 2012 um 144 Mio € (6%). Dies war vor allem auf höhere Erträge aus Sonstigen Produkten zurückzuführen, die sich gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres um 126 Mio € (53%) verbesserten. Diese Zunahme resultierte aus einem gestiegenen Beitrag der Hua Xia Bank, höheren Auflösungen von vor der Konsolidierung bei der Postbank gebildeter Risikovorsorge und positiven Einmaleffekten im Zusammenhang mit Consumer Banking Germany. Im Diskretionären Portfolio Management/Fund Management sowie im Beratungs-/Brokeragegeschäft wurden die Erträge im Vergleich zum Vorjahresquartal um 12 Mio € (24%) beziehungsweise 41 Mio € (20%) erhöht. Beide Produktkategorien profitierten von besseren Marktbedingungen. Bei den Erträgen aus dem Kreditgeschäft wurde ein Zuwachs von 22 Mio € (3%) gegenüber dem zweiten Quartal 2012 verzeichnet. Diese Entwicklung war hauptsächlich auf höhere Volumina, insbesondere im Baufinanzierungsgeschäft, zurückzuführen. Die Erträge aus dem Einlagengeschäft und Zahlungsverkehr sanken im Vergleich zum Vorjahresquartal um 57 Mio € (6%). Dies betraf vor allem Consumer Banking Germany und spiegelte eine strategische Reduzierung der Volumina sowie geringere Margen infolge des anhaltend niedrigen Zinsniveaus wider.

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft ging gegenüber dem zweiten Quartal 2012 um 22 Mio € (10%) zurück. Hierin nicht enthalten sind Auflösungen von Risikovorsorge der Postbank, die vor der Konsolidierung gebildet wurde. Diese Auflösungen werden als Zinserträge ausgewiesen. Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft sank infolge eines günstigen Geschäftsumfelds in Deutschland, von dem hauptsächlich Advisory Banking Germany und Consumer Banking Germany profitierten. In Advisory Banking International stieg die Risikovorsorge im Kreditgeschäft gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres leicht um 5 Mio € bedingt durch ein schwieriges Umfeld, vor allem in Italien.

Im Vergleich zum ersten Quartal 2013 nahm die Risikovorsorge im Kreditgeschäft um 82 Mio € oder 74% zu. Hierin nicht enthalten sind Auflösungen von Risikovorsorge der Postbank, die vor der Konsolidierung gebildet wurde. Diese Auflösungen werden als Zinserträge ausgewiesen. Im ersten Quartal 2013 enthielt die Risikovorsorge im Kreditgeschäft einen positiven Effekt von 35 Mio € aus Portfolioverkäufen, vor allem aus dem Advisory Banking Deutschland.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen lagen um 33 Mio € (2%) über denen des zweiten Quartals 2012, was im Wesentlichen auf einen Anstieg der Umsetzungskosten um 40 Mio € bei der Integration der Postbank und sonstigen Maßnahmen im Rahmen des OpEx-Programms zurückzuführen war. Das zweite Quartal 2013 beinhaltete einen positiven Effekt aus der Auflösung einer Rückstellung im Zusammenhang mit der Hua Xia Bank Kreditkartenkooperation, der vor allem durch höhere Infrastrukturkosten aufgehoben wurde.

Im Vergleich zum ersten Quartal 2013 gingen die Zinsunabhängigen Aufwendungen um 44 Mio € oder 2% zurück, trotz höherer Umsetzungskosten von 49 Mio € bezüglich der Postbank-Integration und anderer Maßnahmen als Teil des OpEx-Programms. Das zweite Quartal 2013 enthielt den vorher erwähnten positiven Effekt aus der Auflösung einer Rückstellung im Zusammenhang mit der HuaXia Bank Kreditkarten Kooperation.

Das Ergebnis vor Steuern verbesserte sich um 140 Mio € (38%) gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres, vorwiegend dank höherer Erträge und einer niedrigeren Risikovorsorge im Kreditgeschäft.

Die Invested Assets sanken gegenüber dem 31. März 2013 um 5 Mrd €. Dieser Rückgang war auf Nettomittelabflüsse von 3 Mrd €, insbesondere im Einlagengeschäft und auf negative Marktwertentwicklungen von 2 Mrd € zurückzuführen.

 

Non-Core Operations Unit (NCOU)

(Tabelle 7)

Bei günstigen Marktbedingungen wurden in 2013 Fortschritte beim Risikoabbau erzielt. Dieser führte zu einem positiven Ergebnisbeitrag. Das Marktumfeld wird sich jedoch weiterhin auf die zeitliche Planung des Risikoabbaus und die damit verbundenen Kosten auswirken.

Im zweiten Quartal 2013 gingen die Erträge in NCOU infolge einer Verschlechterung der Marktbedingungen im Juni um 222 Mio € (53%) zurück. Während das Ergebnis aus operativen Vermögenswerten stabil blieb, sank die durch Kapitalmarktprodukte erzielte Nettozinsmarge infolge des Risikoabbaus. Dieser Rückgang wurde teilweise durch Gewinne beim Risikoabbau im Berichtsquartal ausgeglichen.

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft belief sich im zweiten Quartal 2013 auf 174 Mio €. Der Anstieg um 37 Mio € im Vergleich zum Vorjahresquartal war hauptsächlich auf nach IAS 39 umklassifizierte Vermögenswerte zurückzuführen.

Im Vergleich zum ersten Quartal 2013 erhöhte sich die Risikovorsorge im Kreditgeschäft im Berichtsquartal um 87 Mio €, was vor allem auf gemäß IAS 39 umgewidmete Vermögenswerte zurückzuführen war.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen stiegen gegenüber dem zweiten Quartal 2012 um 230 Mio € (47%). Im Berichtszeitraum wurden Aufwendungen von 347 Mio € im Zusammenhang mit Beteiligungen, wie The Cosmopolitan of Las Vegas, Maher Terminals und die BHF-BANK, verzeichnet. Der Anstieg im Vergleich zum Vorjahr resultierte vor allem aus höheren Aufwendungen für Rechtsstreitigkeiten und zu einem geringeren Teil aus gestiegenen Aufwendungen für Investments in operative Vermögenswerte.

Im Vergleich zum ersten Quartal 2013 erhöhten sich die Zinsunabhängigen Aufwendungen um 180 Mio € oder 34%. Dies war hauptsächlich auf höhere Aufwendungen im Zusammenhang mit Rechtsstreitigkeiten zurückzuführen.

Der Verlust vor Steuern erhöhte sich gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres um 483 Mio €, vornehmlich infolge der oben genannten Entwicklungen und Auswirkungen.

Die im zweiten Quartal 2013 erzielte Reduzierung der Pro-forma-RWA-Äquivalente nach CRR/CRD 4 entsprach 11 Mrd €. Die bereinigte Bilanzsumme verringerte sich dadurch um 14 Mrd €. Die im zweiten Quartal 2013 erzielte Reduzierung der Pro-forma-RWA-Äquivalente nach Basel 2.5 entsprach 8 Mrd €.

 

Consolidation & Adjustments (C&A)

(Tabelle 8)

C&A verzeichnete im zweiten Quartal 2013 einen Verlust vor Steuern von 205 Mio € gegenüber 72 Mio €im Vergleichsquartal des Vorjahres. Das Ergebnis in beiden Quartalen beinhaltete signifikante Effekte aus der Währungsabsicherung des Kapitals bestimmter ausländischer Tochtergesellschaften. Effekte aus unterschiedlichen Bilanzierungsmethoden bei der Managementberichterstattung und IFRS hatten keine signifikanten Auswirkungen auf das Ergebnis des zweiten Quartals 2013. Dabei wurden positive Effekte aus der Veränderung von Euro- und US-Dollar-Zinskurven durch negative Effekte aufgrund geringerer US-Dollar/Euro-Basis-Spreads und verminderter Risikoaufschläge bei bestimmten eigenen Verbindlichkeiten größtenteils ausgeglichen. Im zweiten Quartal 2012 beinhaltete das Ergebnis neben den oben genannten Effekten aus Währungsabsicherung auch positive Beiträge aus steuerbezogenen Zinsen sowie negative Effekte aus unterschiedlichen Bilanzierungsmethoden bei der Managementberichterstattung und IFRS. Diese resultierten vorwiegend aus einer signifikanten Abflachung der US-Dollar-Zinskurve, die teilweise durch Effekte aus gesunkenen US-Dollar/Euro-Basis-Spreads kompensiert wurden.

Die vollständige Presse-Information, inklusive Tabellen, ist hier abrufbar.

 

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Deutsche Bank AG
Presseabteilung

Armin Niedermeier
Tel: 069 / 910 33402
E-Mail: armin.niedermeier@db.com

Christian Streckert
Tel: 069 / 910 38079
E-Mail: christian.streckert@db.com


Die Ergebnisse des 2. Quartals 2013 werden heue in einer Analysten-Konferenz um 8.00 Uhr erläutert (MESZ). Die Konferenz wird im Internet übertragen: http://www.deutsche-bank.de/ir/video-audio

Der vollständige Zwischenbericht zum 30. Juni 2013 kann im Internet abgerufen werden: www.deutsche-bank.de/2Q2013. Ebenso ein Zahlenanhang (nur englisch): www.deutsche-bank.de/ir/finanztabellen


Diese Presse-Information enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben. Sie umfassen auch Aussagen über unsere Annahmen und Erwartungen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der Deutschen Bank derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Wir übernehmen keine Verpflichtung, solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse anzupassen.

Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Eine Vielzahl wichtiger Faktoren kann dazu beitragen, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Solche Faktoren sind etwa die Verfassung der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und andernorts, in denen wir einen erheblichen Teil unserer Erträge aus dem Wertpapierhandel erzielen und einen erheblichen Teil unserer Vermögenswerte halten, die Preisentwicklung von Vermögenswerten und Entwicklung von Marktvolatilitäten, der mögliche Ausfall von Kreditnehmern oder Kontrahenten von Handelsgeschäften, die Umsetzung unserer strategischen Initiativen, die Verlässlichkeit unserer Grundsätze, Verfahren und Methoden zum Risikomanagement sowie andere Risiken, die in den von uns bei der US Securities and Exchange Commission (SEC) hinterlegten Unterlagen dargestellt sind. Diese Faktoren haben wir in unserem SEC-Bericht nach „Form20-F“ vom 15. April 2013 unter der Überschrift „Risk Factors“ im Detail dargestellt. Kopien dieses Berichtes sind auf Anfrage bei uns erhältlich oder unter www.deutsche-bank.com/ir




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Letzte Änderung: 2.9.2013
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