Frankfurt am Main, 06. Januar 2005

Deutsche Bank kommt mit Aktienrückkaufprogramm gut voran


Die Deutsche Bank AG hat heute in Form einer Pflichtmitteilung nach dem deutschen Wertpapierhandelsgesetz bekanntgegeben, dass sie am 4. Januar 2005 die Meldegrenze von 5 Prozent an ihren eigenen Aktien überschritten hat und nunmehr einen Anteil von 5,006 Prozent hält. Der Grund für das Überschreiten der Meldegrenze ist die planmäßige Umsetzung des laufenden Aktienrückkaufprogramms.

Bis zum 4. Januar 2005 hat die Deutsche Bank 26,6 Millionen Aktien oder 4,9 Prozent der ausgegebenen Aktien zurückgekauft. Der Unterschied zwischen dem Rückkaufvolumen und dem derzeitigen Bestand ist in erster Linie auf einen Restbestand  aus der Beendigung des letzten Rückkaufprogramms zurückzuführen.

Weitere Einzelheiten zum Fortschritt des derzeitigen Aktienrückkaufprogramms werden mit der Veröffentlichung des Ergebnisses des 4. Quartals am 3. Februar 2005 bekanntgegeben.

 

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Deutsche Bank Presseabteilung
Dr. Kirsten Siersleben 
069/ 910-38079

 

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Letzte Änderung: 2.9.2013
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