Frankfurt am Main, 02. Februar 2006

Deutsche Bank steigert Ergebnis vor Steuern in 2005 um 58 Prozent auf 6,4 Milliarden Euro


  • Eigenkapitalrendite vor Steuern von 26 Prozent gemäß Zielgrößendefinition in 2005
  • Jahresüberschuss in 2005 um 53 Prozent auf 3,8 Mrd Euro gestiegen
  • Ergebnis  vor Steuern im 4. Quartal um 327 Prozent auf 1,3 Mrd Euro verbessert; Gewinn nach Steuern um 280 Prozent auf 741 Mio Euro gestiegen
  • Dividendenvorschlag: Erhöhung um 80 Cent beziehungsweise 47 Prozent auf 2,50 € pro Aktie
  • Weiterer Rückkauf von 13,6 Mio Aktien im 4. Quartal; 40 Mio Aktien werden eingezogen
Die Deutsche Bank hat heute für das vierte Quartal 2005 ein Ergebnis vor Steuern von 1,3 Mrd € bekannt gegeben. Darin sind Restrukturierungsaufwendungen von 327 Mio € sowie eine Rückstellungsbildung von 203 Mio € im Zusammenhang mit dem Wertausgleich für Anleger im grundbesitz-invest Immobilienfonds verkraftet. Im vierten Quartal 2004 war ein Ergebnis vor Steuern von 301 Mio € nach Sonderbelastungen von 574 Mio € in Verbindung mit Restrukturierungsmaßnahmen und zusätzlichen Maßnahmen zur Verbesserung der Effizienz erreicht worden. Für das Gesamtjahr 2005 stieg das Ergebnis vor Steuern um 58% auf 6,4 Mrd €.

Der Gewinn nach Steuern verbesserte sich im vierten Quartal 2005 um 280% auf 741 Mio €. Für das gesamte Jahr 2005 stieg der Jahresüberschuss um 53% auf 3,8 Mrd €. Das Ergebnis je Aktie (verwässert) erhöhte sich im vierten Quartal 2005 um 289% auf 1,44 €. Für das Gesamtjahr 2005 betrug das Ergebnis je Aktie (verwässert) 7,45 € und stieg damit um 64% gegenüber 2004. Ohne Berücksichtigung von Restrukturierungsaufwendungen und Gewinnen aus dem Verkauf von DaimlerChrysler-Aktien betrug die Eigenkapitalrendite vor Steuern (basierend auf dem durchschnittlichen Active Equity) 19% im vierten Quartal 2005 und 26% im Gesamtjahr 2005. Diese Größe vergleicht sich zu der von der Bank für 2005 veröffentlichten Zielrendite von 25%.

Josef Ackermann, Vorsitzender des Vorstands, sagte: "Die Deutsche Bank erreichte ein besonders hervorragendes Resultat in 2005 mit Rekordergebnissen sowohl im Konzernbereich Corporate and Investment Bank als auch im Konzernbereich Private Clients and Asset Management. Wir haben unsere Ziele durch kontinuierliches Ertragswachstum in unseren wichtigsten Geschäftsfeldern, strenger Kosten-, Risiko und Kapitalkontrolle sowie einer strikten Ausrichtung auf unsere Kerngeschäfte erreicht." Er ergänzte: "Im Jahr 2005 haben wir erheblich in Wachstumsbereiche und -regionen investiert und werden dies auch weiterhin tun. Unser Ziel ist es, über den Konjunkturzyklus eine Vorsteuer-Eigenkapitalrendite auf dem erreichten Niveau zu erwirtschaften und eine zweistellige Wachstumsrate beim Ergebnis je Aktie zu erzielen."

 

Ergebnisse im Überblick in Mrd €, soweit nicht gesondert ausgewiesen

 

 

               4. Quartal

 

             Gesamtjahr

 

2005

2004

+/-

 

2005

2004

+/-

Erträge insgesamt

 

6,5

5,3

23%

 

25,6

21,9

17%

Erträge vor Steuern

 

1,3

0,3

327%

 

6,4

4,0

58%

Gewinn nach Steuern/

Jahresüberschuss

 

 

0,7

 

0,2

 

280%

 

 

3,8

 

2,5

 

53%

Ergebnis je Aktie (verwässert)

 

1,44€

0,37€

289%

 

7,45€

4,53€

64%

Eigenkapitalrendite vor Steuern (basierend auf dem durchschnittlichen Active Equity)*

 

 

 

 

19%

 

 

 

11%

 

 

 

-

 

 

 

 

26%

 

 

 

16%

 

 

 

-

* Bezieht sich in 2004 auf das bereinigte Ergebnis, in 2005 auf die Zielgrößendefinition (Für das 4.Quartal 2005 beträgt die bereinigte Größe 20%, für das Gesamtjahr 2005 25%)

 

Wesentliche Ergebnisgrößen

Die Erträge betrugen im Berichtsquartal 6,5 Mrd € und lagen um 23% über dem Vergleichsquartal in 2004. Die Erträge aus Sales and Trading (Debt und sonstige Produkte) verbesserten sich um 10% auf 1,5 Mrd €. Ertragszuwächse konnten auch in Sales and Trading (Equity) verzeichnet werden. Hier stiegen die Erträge, vornehmlich aufgrund eines starken Aktienderivategeschäfts, um 14% auf 866 Mio €. Im Emissionsgeschäft nahmen die Erträge um 23% auf 442 Mio € und im Beratungsgeschäft um 22% auf 197 Mio € zu. In diesen beiden Produktgruppen konnte damit das beste Ergebnis seit acht Quartalen verzeichnet werden. Im Konzernbereich Private Clients and Asset Management (PCAM) stiegen die Erträge im vierten Quartal 2005 um 14% auf 2,3 Mrd €. Die Verbesserung war im Wesentlichen auf um 27% höhere Erträge im Unternehmensbereich Asset and Wealth Management zurückzuführen. In den Erträgen des vierten Quartals 2005 waren zudem Gewinne von 330 Mio € aus dem Verkauf von Anteilen an der DaimlerChrysler AG enthalten. Die Konzernerträge stiegen im Gesamtjahr 2005 um 17% auf 25,6 Mrd €.

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft, die sowohl die Vorsorge für bilanzwirksame Risiken als auch für außerbilanzielle Verpflichtungen enthält (Letztere werden in den zinsunabhängigen Aufwendungen ausgewiesen) belief sich im vierten Quartal 2005 auf 98 Mio €, nach 91 Mio € im dritten Quartal 2005 und 24 Mio € im vierten Quartal 2004. Der leichte Anstieg gegenüber dem dritten Quartal reflektierte zum Teil die strategische Ausweitung des Konsumentenkreditgeschäfts im Unternehmensbereich Private and Business Clients. Im Gesamtjahr 2005 betrug die Risikovorsorge im Kreditgeschäft 350 Mio €. Sie war damit um 14% höher als im Vorjahr, lag aber deutlich unter dem erwarteten Verlust. Die Problemkredite gingen von 4,3 Mrd € im dritten Quartal auf 3,9 Mrd € im vierten Quartal 2005 zurück. Der Anteil der Problemkredite am gesamten Kreditportfolio sank von 2,9% im dritten Quartal 2005 auf 2,5% zum Jahresende 2005. Die Quote erreichte damit das niedrigste Niveau seit fünf Jahren. Zum Jahresende verbesserte sich das Verhältnis von Wertberichtigungen zu Problemkrediten von 49% im dritten Quartal auf 50%. Diese positiven Entwicklungen spiegeln die Qualität unseres Kreditbuchs, unser konsequentes Kreditrisikomanagement, die Erfolge unserer Workoutaktivitäten und ein günstiges Kreditumfeld wider.

Die zinsunabhängigen Aufwendungen von 5,1 Mrd € lagen im vierten Quartal 2005 um 3% über dem Wert des Vergleichsquartals 2004. Im Berichtsquartal waren darin Restrukturierungsaufwendungen von 327 Mio € enthalten. Darüber hinaus beinhalteten die zinsunabhängigen Aufwendungen im vierten Quartal 2005 einen Aufwand von 203 Mio € für eine Rückstellung im Zusammenhang mit dem Wertausgleich für Anleger im grundbesitz-invest Immobilienfonds. Die Höhe dieser Rückstellung kann sich nach Abschluss der Neubewertung der Fondsimmobilien, die derzeit durchgeführt wird, ändern. Für das Gesamtjahr 2005 betrugen die zinsunabhängigen Aufwendungen 18,9 Mrd €. Sie stiegen damit um 8% gegenüber dem Gesamtjahr 2004. Die operative Kostenbasis, in der Restrukturierungsaufwendungen und bestimmte andere Aufwandsgrößen nicht enthalten sind, erhöhte sich im Vergleich zum vierten Quartal 2004 um 4% auf 4,6 Mrd €. Die darin enthaltenen Personalaufwendungen waren mit 2,6 Mrd € gegenüber dem vierten Quartal 2004 im Wesentlichen unverändert. Höheren Personalaufwendungen infolge von Investitionen in Wachstumsbereiche und gestiegenen leistungsabhängigen Vergütungen standen Einsparungen aus dem Programm zur Neuausrichtung der Konzernstruktur (Business Realignment Program) gegenüber. Der in der operativen Kostenbasis enthaltene Sachaufwand stieg im vierten Quartal 2005 auf 2,0 Mrd € und lag um 8% über dem vierten Quartal 2004. Gegenüber dem dritten Quartal 2005 ergab sich ein Anstieg um 242 Mio €. Diese Entwicklungen waren im Wesentlichen auf die Ausweitung unserer geschäftlichen Aktivitäten, Aufwendungen im Zusammenhang mit spezifischen Transaktionen und auf höhere Abwicklungsvolumina zurückzuführen.

Das Ergebnis vor Steuern verbesserte sich im Berichtsquartal um 327% auf 1,3 Mrd €. Darin sind Restrukturierungsaufwendungen von 327 Mio € und ein Aufwand von 203 Mio € für eine Rückstellung in Zusammenhang mit dem Wertausgleich für Anleger im grundbesitz-invest Immobilienfonds verkraftet. Im Ergebnis des vierten Quartals 2005 sind zudem Gewinne von 330 Mio € aus der weiteren Reduzierung unseres Anteils an der DaimlerChrysler AG enthalten. Im Gesamtjahr 2005 stieg das Ergebnis vor Steuern um 58% auf 6,4 Mrd €. Es enthielt Restrukturierungsaufwendungen von 767 Mio € und Gewinne von 666 Mio € aus dem Verkauf von DaimlerChrysler-Aktien. Im vierten Quartal 2005 betrug die Eigenkapitalrendite vor Steuern (basierend auf dem durchschnittlichen Active Equity) 19% im Vergleich zu 5% im Vergleichsquartal 2004. Im Jahresvergleich stieg sie von 16% in 2004 auf 25% in 2005. Ohne Berücksichtigung der vorgenannten Restrukturierungsaufwendungen und Gewinne aus dem Verkauf von DaimlerChrysler-Aktien lag die Eigenkapitalrendite vor Steuern (basierend auf dem durchschnittlichen Active Equity) im vierten Quartal 2005 ebenfalls bei 19%. Für das gesamte Jahr 2005 erreichte sie 26%. Die Bank hat damit ihr veröffentlichtes Rentabilitätsziel für 2005 überschritten.

Der Gewinn nach Steuern betrug im Berichtsquartal 741 Mio € und lag damit um 280% über dem Wert des vierten Quartals 2004. Für das Gesamtjahr 2005 ergab sich ein Anstieg um 53% auf 3,8 Mrd €. Ohne Berücksichtigung des Ausgleichs des Ertrags aus Steuersatzänderungen, der in 2005 544 Mio € und in 2004 120 Mio € betrug, erhöhte sich der Jahresüberschuss im Vergleich zu 2004 um 67%.

Die effektive Steuerquote ohne den Ausgleich des Ertrags aus Steuersatzänderungen und ohne die damit verbundenen steuerfreien Veräußerungsgewinne betrug 33,7% im vierten Quartal 2005 gegenüber 35,0% im vierten Quartal 2004. Für das Gesamtjahr 2005 belief sich die effektive Steuerquote auf 35,8% verglichen mit 36,9% für 2004. Die ausgewiesene Steuerquote lag im Berichtsquartal bei 42,3% und im Gesamtjahr 2005 bei 40,5%. In 2004 betrug diese Quote 35,2% im vierten Quartal beziehungsweise 38,6% im Gesamtjahr.

Das Ergebnis je Aktie (verwässert) verbesserte sich im vierten Quartal 2005 um 289% auf 1,44 €. Im Gesamtjahr 2005 wurde ein Ergebnis je Aktie (verwässert) von 7,45 € erreicht. Damit wurde das Vorjahr um 64% übertroffen.

Die BIZ-Kernkapitalquote (Tier-I) lag zum Ende des vierten Quartals 2005 bei 8,8%, nach 8,6% am Ende des vierten Quartals 2004. Sie blieb damit am oberen Ende unseres Zielkorridors von 8% bis 9%. Die Nettokapitalbildung blieb trotz fortgeführter Aktienrückkäufe, der höheren Dividendenabgrenzung und der im Berichtsjahr um 34 Mrd € ausgeweiteten Risikoaktiva insgesamt positiv. Das Nettovermögen der Bank pro Aktie stieg um 22% auf 59,36 €. Die Bank hat im Berichtsquartal 13,6 Millionen eigene Aktien im Gegenwert von 1,1 Mrd € zurückgekauft. Die Bank hat darüber hinaus entschieden, 40 Millionen eigene Aktien, die im Rahmen der Rückkaufprogramme erworben wurden, einzuziehen. Dies entspricht 7,2% der begebenen Aktien.

Bei der Umsetzung unseres Programms zur Neuausrichtung der Konzernstruktur (BRP) haben wir im Berichtsquartal weitere Fortschritte erzielt. Ein Großteil der im Rahmen des Programms eingeleiteten Restrukturierungsmaßnahmen wurde inzwischen umgesetzt. Die verbleibenden Aufgaben werden planmäßig im Laufe des Jahres 2006 abgeschlossen. Durch das BRP wurde in 2005 die Kostenbasis in Höhe einer jährlichen Einsparungsrate von 0,9 Mrd € reduziert. Das ursprüngliche Kosteneinsparungsziel von 1,1 Mrd € nach voller Umsetzung des BRP wurde bestätigt.


Segmentüberblick

Konzernbereich Corporate and Investment Bank

Der Konzernbereich Corporate and Investment Bank (CIB) erzielte im vierten Quartal 2005 ein bereinigtes Ergebnis vor Steuern von 985 Mio €. Dies entsprach einem Anstieg von 419 Mio € oder 74% gegenüber dem Vergleichsquartal 2004. Die bereinigten Erträge von 3,7 Mrd € übertrafen die Erträge des vierten Quartals 2004 um 523 Mio € oder 16%. Auf Jahresbasis stiegen die bereinigten Erträge gegenüber dem Vorjahr um 19% auf 15,9 Mrd € und das bereinigte Ergebnis vor Steuern um 57% auf 4,8 Mrd €. Wesentliche Faktoren für diese Ergebnisverbesserungen waren höhere Erträge in fast allen Geschäftsbereichen sowie ein anhaltend striktes Kostenmanagement. Der Anstieg der operativen Kostenbasis um 8% gegenüber dem Vorjahr war auf höhere erfolgsabhängige Vergütungen zurückzuführen.

Corporate Banking and Securities (CB&S)

Die Erträge aus Sales and Trading (Debt und sonstige Produkte) betrugen im vierten Quartal 2005 1,5 Mrd €. Sie nahmen gegenüber dem Vergleichsquartal 2004 um 10% beziehungsweise 139 Mio € zu. Im Gesamtjahr 2005 stiegen die Erträge aus Sales and Trading (Debt und sonstige Produkte) um 16% oder 1,0 Mrd € auf ein neues Rekordniveau von 7,3 Mrd €.

Die Erträge aus Sales and Trading (Equity) von 866 Mio € wuchsen gegenüber dem vierten Quartal 2004 um 14% oder 107 Mio €. Auf Jahresbasis stiegen sie im Vergleich zu 2004 um 33% oder 823 Mio € auf 3,3 Mrd €.

Die in beiden Sales and Trading-Bereichen während des Quartals und für das Gesamtjahr 2005 erreichten Ertragssteigerungen spiegeln CIBs nachhaltig führende Marktposition bei strukturierten High-Value-Produkten in Rohstoffen, Kredit-, Aktien- und Zinsderivaten sowie bei Verbriefungen wider. Die Nachfrage unserer Kunden nach solchen Produkten blieb über das gesamte Jahr stabil. Insbesondere das Aktienderivategeschäft verzeichnete deutliche Zuwächse. Hier konnten Synergien durch die engere Verzahnung mit unserem institutionellen Fixed-Income-Vertriebsbereich erzielt werden.

Für die standardisierten Produkte, wie dem Devisenhandel, dem Geldmarktgeschäft und dem klassischen Aktiengeschäft, blieben rückläufige Margen ein wesentlicher Einflussfaktor. Dennoch konnte CIB in der Mehrzahl dieser Produkte durch den Ausbau von Marktanteilen leichte Ertragszuwächse erreichen. Im klassischen Aktiengeschäft führte jedoch ein schwierigeres Marktumfeld im Program Trading zu einem leichten Rückgang der Erträge gegenüber 2004.

Im Eigenhandelsgeschäft nutzte CIB in einem während des gesamten Jahres günstigen Marktumfeld ausgewählte Geschäftsmöglichkeiten. Das kundenfokussierte Geschäftsmodell stand jedoch weiterhin im Mittelpunkt. Die Wahrnehmung dieser Geschäftsmöglichkeiten und auch die Neuausrichtung des Aktieneigenhandelsgeschäfts zu Beginn des Jahres 2005 führten zu starken Ertragszuwächsen im Vergleich zum Vorjahr.

Die Erträge aus dem Emissions- und Beratungsgeschäft betrugen im Berichtsquartal 639 Mio € und lagen damit um 23% über dem Vergleichsquartal 2004. Im Gesamtjahr 2005 stiegen die Erträge um 19% oder 366 Mio € auf 2,3 Mrd €. Im Emissionsgeschäft (Equity) konnte der Marktanteil sowohl in den USA als auch in Europa gesteigert werden. Die Deutsche Bank konnte die führende Marktposition bei Emissionen europäischer Equity-/Equity-linked-Produkte (gemessen am Provisionsaufkommen laut Dealogic) zurückerlangen und führte bei der Emission hochverzinslicher Schuldtitel die globale Rangliste an (gemessen am Provisionsaufkommen 2005 laut Dealogic). Die Bank war an den drei größten 2005 in Nordamerika abgeschlossenen Leveraged-Buyout-Transaktionen als Konsortialführer beteiligt. Im Beratungsgeschäft nahm die Dynamik der M&A-Aktivitäten im Laufe des Jahres weiter zu. Insbesondere das vierte Quartal verlief sehr erfolgreich, so dass die Deutsche Bank durch den Ausbau von Marktanteilen in den USA und in Europa ihre globale Ranglistenposition gemessen am Provisionsaufkommen weiter verbessern konnte. Die Deutsche Bank steht bei der M&A-Beratung gemessen am Provisionsaufkommen weltweit an achter Stelle, verglichen zu Rang 10 in 2004 (Quelle: Dealogic). In Europa war die Bank an elf der zwanzig größten Transaktionen des Jahres beteiligt.

Die Erträge aus dem Kreditgeschäft betrugen im Berichtsquartal 323 Mio € und lagen um 19% über dem vierten Quartal 2004. Im Geschäftsjahr 2005 stiegen die Erträge im Vergleich zu 2004 um 10% auf 1,3 Mrd €. Die Zunahme war in beiden Zeiträumen im Wesentlichen auf gestiegene Marktwertanpassungen bei Credit Default Swaps zur Absicherung unseres Investment-Grade-Kreditportfolios zurückzuführen. In 2005 waren die Credit Spreads aufgrund des anhaltend günstigeren Kreditumfelds grundsätzlich rückläufig, während sich für das Kreditabsicherungsportfolio in CIB maßgebliche Credit Spreads erhöhten.

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft im Unternehmensbereich CB&S betrug im vierten Quartal 2005 18 Mio €, im Vergleich zu einer Nettoauflösung von 80 Mio € im vierten Quartal 2004. Die Auflösung im Vorjahresquartal war unter anderem auf die Restrukturierung eines zuvor wertberichtigten Kredites zurückzuführen. Das vierte Quartal 2005 blieb auf dem sehr niedrigen Niveau der ersten drei Quartale 2005. Im Gesamtjahr 2005 lag die Risikovorsorge im Kreditgeschäft bei 28 Mio € im Vergleich zu 14 Mio € in 2004. Der anhaltend niedrige Vorsorgebedarf ist Ergebnis eines weiterhin günstigen Kreditumfelds und strikter Risikodisziplin.

Im vierten Quartal 2005 war die operative Kostenbasis von 2,4 Mrd € um 1% höher als im Vergleichsquartal 2004. Für das Gesamtjahr 2005 stieg die operative Kostenbasis um 11% auf 9,7 Mrd €. Diese Entwicklung war im Wesentlichen auf höhere erfolgsabhängige Vergütungen infolge der verbesserten Ergebnissituation zurückzuführen. In den zinsunabhängigen Aufwendungen waren im vierten Quartal 2005 zudem Restrukturierungsaufwendungen im Zusammenhang mit dem Programm zur Neuausrichtung der Konzernstruktur von 139 Mio € enthalten.

Das bereinigte Ergebnis vor Steuern des Unternehmensbereichs CB&S stieg im vierten Quartal 2005 um 63% auf 854 Mio €. Auf Jahresbasis nahm das bereinigte Ergebnis vor Steuern um 53% auf 4,2 Mrd € zu.

Global Transaction Banking (GTB)

Die bereinigten Erträge lagen im Berichtsquartal mit 513 Mio € um 15% oder 65 Mio € über dem vierten Quartal 2004. Im Trust-and-Securities-Services-Geschäft konnten deutliche Ertragszuwächse vornehmlich durch die Gewinnung von Neugeschäft erzielt werden. Zudem hat der Bereich seinen Vorsprung als führender Treuhänder für US-amerikanische Asset-Backed-Securities und Mortgage-Backed-Securities ausgebaut. Im Cash-Management-Geschäft wurden in allen Kundensegmenten ein höherer Zinsüberschuss erzielt. Das Trade-Finance-Geschäft konnte seine Erträge aufgrund strukturierter Exportfinanzierungen in Europa steigern. Im Jahresvergleich stiegen die bereinigten Erträge gegenüber 2004 um 6% auf 2,0 Mrd €.

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft im Unternehmensbereich GTB zeigte im vierten Quartal 2005 eine Nettoauflösung von 19 Mio € gegenüber einer Nettoneubildung von 23 Mio € im vierten Quartal 2004. Im Jahresvergleich stand einer Nettoauflösung von 18 Mio € in 2005 eine Nettoneubildung von 11 Mio € im Jahr 2004 gegenüber. Das niedrige Niveau war auf das vorgenannte anhaltend günstige Kreditumfeld zurückzuführen.

Die operative Kostenbasis des Unternehmensbereich GTB betrug im Berichtsquartal 400 Mio €. Sie lag damit um 5% über dem Vergleichsquartal 2005. Im Gesamtjahr 2005 ging die operative Kostenbasis verglichen mit dem Vorjahr um 8% oder 131 Mio € auf 1,4 Mrd € zurück. Diese positive Entwicklung war auf eine nachhaltig verbesserte Kosteneffizienz und auf den Wegfall von Kosten, die in Zusammenhang mit der Veräußerung von GSS standen, zurückzuführen. Diese Kostenreduktion wurde teilweise durch höhere erfolgsabhängige Vergütungen infolge verbesserter Ergebnisse kompensiert. In den zinsunabhängigen Aufwendungen von GTB waren im vierten Quartal 2005 Restrukturierungsaufwendungen im Zusammenhang mit dem Programm zur Neuausrichtung der Konzernstruktur von 55 Mio € enthalten.

Im vierten Quartal 2005 stieg das bereinigte Ergebnis vor Steuern im Vergleich zum vierten Quartal 2004 um 210% auf 132 Mio €. Im Jahresvergleich konnte das bereinigte Ergebnis vor Steuern mit einem Anstieg von 277 Mio € auf 544 Mio € gegenüber 2004 fast verdoppelt werden.


Konzernbereich Private Clients and Asset Management

Der Konzernbereich Private Clients and Asset Management (PCAM) erzielte im vierten Quartal 2005 bereinigte Erträge von 2,3 Mrd €. Sie stiegen damit gegenüber dem Vergleichsquartal 2004 um 251 Mio € oder 12%. Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft belief sich auf 99 Mio € und war im Vergleich zum vierten Quartal 2004 um 26% oder 21 Mio € höher. Die operative Kostenbasis von 1,7 Mrd € stieg um 3% oder 51 Mio € . Im vierten Quartal konnte das bereinigte Ergebnis vor Steuern um 41% auf  513 Mio € gesteigert werden. Das Ergebnis vor Steuern, das zusätzlich Restrukturierungsaufwendungen von 132 Mio € und Gewinne aus der Veräußerung von Geschäftsfeldern von 41 Mio € enthielt, war im Berichtsquartal mit 421 Mio € um 62% oder 162 Mio € höher als im vierten Quartal 2004.

Im Gesamtjahr 2005 erzielte der Konzernbereich PCAM ein bereinigtes Ergebnis vor Steuern von 1,8 Mrd €, das 17% oder 255 Mio € höher war als im Vorjahr. Das Ergebnis vor Steuern betrug 1,5 Mrd € und war 8% oder 107 Mio € besser als in 2004.

Die Invested Assets, die auf das weitergeführte Geschäft des Konzernbereichs PCAM entfallen, stiegen im vierten Quartal 2005 um 10 Mrd € auf 866 Mrd €. Der Anstieg war auf Nettomittelzuflüsse von 5 Mrd € im Geschäftsbereich Private Wealth Management (PWM) sowie auf Effekte aus positiven Marktentwicklungen und günstigeren Wechselkursverhältnissen von 12 Mrd € zurückzuführen. Diese Zuwächse wurden teilweise durch Nettomittelabflüsse von 7 Mrd € im weitergeführten Geschäft des Unternehmensbereichs Asset Management (AM) kompensiert, vor allem in margenschwächeren Cash-, Insurance- und Fixed Income-Produkten.

Während des vierten Quartals hat AM weitere Fortschritte bei der Umsetzung seiner Turn-Around-Strategie erzielt. Im Dezember wurde die zweite und abschließende Tranche der Veräußerung eines wesentlichen Teils des AM-Geschäfts in Großbritannien und Philadelphia an Aberdeen Asset Management PLC durchgeführt. Daraus resultierte ein Abgang von Invested Assets in Höhe von 18 Mrd €. Dieser Rückgang wurde jedoch durch die vorgenannten positiven Faktoren teilweise ausgeglichen, so dass die Invested Assets des Konzernbereichs PCAM im vierten Quartal 2005 per saldo um 7 Mrd € sanken.

Unternehmensbereich Asset and Wealth Management (AWM)

Das vierte Quartal 2005 war für AWM sehr erfolgreich. Die bereinigten Erträge beliefen sich auf 1,1 Mrd € und waren damit um 24% oder 203 Mio € höher als im vierten Quartal 2004. Die Erträge aus dem Portfolio/Fund Management in AM stiegen um 14%, was vor allem auf höhere Performance Fees, inbesondere in Deutschland und Kontinentaleuropa sowie im Hedgefonds- und Real-Estate-Geschäft, zurückzuführen war. In PWM stiegen die Erträge aus dem Portfolio/Fund Management um 15%, hauptsächlich aufgrund stark positiver Marktwertentwicklungen bei unseren Kundenanlagen sowie der erfolgreichen Gewinnung von Neugeschäft. Die Erträge im Brokeragegeschäft in PWM nahmen gegenüber dem Vorjahresquartal um 12% zu. Die Verbesserung war auf die anhaltend starke Nachfrage nach höherwertigen Finanzprodukten sowie auf gestiegene Kundenumsätze infolge verbesserter Marktbedingungen zurückzuführen. Die Erträge aus dem Kredit-/Einlagengeschäft verbesserten sich vornehmlich wegen ausgeweiteter Volumina im Geschäft mit Lombardkrediten um 30%. Die Erträge aus sonstigen Produkten stiegen vor allem wegen höherer Erträge aus Investments, insbesondere im Real Estate-Bereich, um 171% auf 190 Mio €. Zusätzlich wurde durch die Veräußerung von Geschäftsfeldern (wie dem Active-Fixed-Income-Geschäft mit Sitz in Philadelphia sowie einer Abschlusszahlung aus dem in 2004 erfolgten Verkauf des Scudder - Private Investment Counsel) ein Nettoergebnis von 39 Mio €  erzielt.

Die operative Kostenbasis von AWM von 787 Mio € war im Berichtsquartal um 4% oder 30 Mio € höher als im vierten Quartal 2004. Der Anstieg resultierte insbesondere aus höheren leistungsabhängigen Vergütungen und Kosten im Zusammenhang mit der Veräußerung von Geschäftsaktivitäten.

AWM erzielte im vierten Quartal 2005 ein bereinigtes Ergebnis vor Steuern von 243 Mio € und damit eines der besten jemals erzielten Quartalsergebnisse. Dies entsprach einem Anstieg um 147% oder 145 Mio € gegenüber dem vierten Quartal 2004. Damit konnte das bereinigte Ergebnis vor Steuern zum zweiten Mal in Folge gegenüber dem jeweiligen Vergleichsquartal in 2004 verdoppelt werden. Im Gesamtjahr 2005 war das bereinigte Ergebnis vor Steuern mit 736 Mio € um 50% oder 246 Mio € höher als im Vorjahr.

Wie oben erwähnt schloss AM im Dezember den Verkauf eines wesentlichen Teils seines in Großbritannien und Philadelphia ansässigen Geschäfts an Aberdeen Asset Management PLC ab. Von dem Verkauf ausgenommen war das High-Yield-Geschäft in Philadelphia. Es bleibt Bestandteil der globalen Geschäftsplattform von AWM.

Unternehmensbereich Private & Business Clients (PBC)

PBC hat im Berichtsquartal trotz einer höheren operativen Kostenbasis und gestiegener Risikovorsorge im Kreditgeschäft ein bereinigtes Ergebnis in Rekordhöhe erzielt.

Die bereinigten Erträge waren im vierten Quartal 2005 mit 1,2 Mrd € auf Rekordniveau. Sie stiegen um 4% oder 48 Mio € gegenüber dem bereits besonders erfolgreichen vierten Quartal 2004. Im Kredit-/Einlagengeschäft waren die Erträge um 8% höher als im Vorjahresquartal und stiegen damit im vierten aufeinander folgenden Quartal. Die Erträge aus dem Kreditgeschäft nahmen durch die Wachstumsstrategie von PBC beim Konsumentenkreditgeschäft stark zu, während die Erträge im Einlagengeschäft bei anhaltendem Margendruck weitgehend unverändert blieben. Im Portfolio/Fund Management waren die Erträge um 22% höher als im Vergleichszeitraum des Vorjahres und reflektierten die erfolgreiche Einführung von "dbPrivatmandat", einem auf die spezifischen Bedürfnisse von Privatkunden zugeschnittenen Vermögensverwaltungsprodukt. Die Erträge aus Zahlungsverkehr, Kontoführung und sonstigen Finanzdienstleistungen gingen um 14% zurück. Das lag hauptsächlich am hohen Ertragsniveau aus der Vermittlung von Versicherungsprodukten im Vorjahresquartal, die auf Änderungen steuerlicher Regelungen in Deutschland zum Jahresende 2004 zurückzuführen waren. Die Erträge aus sonstigen Produkten stiegen um 46% gegenüber dem vierten Quartal 2004, teilweise wegen höherer Ergebnisse aus dem Liquiditäts- und Zinsrisikomanagement. 

Im Gesamtjahr 2005 erzielte PBC bereinigte Erträge von 4,7 Mrd €. Trotz der weiterhin niedrigen Steigerungsraten des Bruttosozialprodukts in den Kernmärkten in Deutschland und Italien sowie den oben erwähnten außergewöhnlich guten Marktbedingungen für die Vermittlung von Versicherungsprodukten in Deutschland in 2004 konnte hier ein Wachstum um 3% oder 154 Mio € erreicht werden.

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft von 99 Mio € war im Berichtsquartal um 28% höher als im vierten Quartal 2004. Für das Gesamtjahr 2005 betrug sie 340 Mio € nach 269 Mio € in 2004. In der Erhöhung spiegelten sich die Wachstumsstrategie von PBC im Konsumentenkreditgeschäft sowie rückläufige Erlöse aus der Verwertung von Immobiliensicherheiten für problembehaftete Kredite, insbesondere in Deutschland, wider.

Die operative Kostenbasis betrug im vierten Quartal 864 Mio € und lag damit um 2% oder 21 Mio € über dem Wert des vierten Quartals 2004. Als Folge eines strikten Kostenmanagements konnte PBC seine Wachstumsinvestitionen bei nur leicht erhöhtem Kostenniveau fortsetzen. Zu diesen Investitionen zählte der Aufbau eines Filialnetzes in Indien, der Ausbau des Filialnetzes in Polen sowie Neueinstellungen im Vertrieb in Deutschland, Italien und Spanien in der zweiten Jahreshälfte 2005.

Das bereinigte Ergebnis vor Steuern stieg im vierten Quartal 2005 auf 270 Mio € und übertraf das Vergleichsquartal in 2004 um 2%. Es war das bisher beste bereinigte Quartalsergebnis, das PBC je erzielt hat. Im Gesamtjahr 2005 lag das bereinigte Ergebnis vor Steuern von 1 Mrd € knapp über dem Rekordergebnis des Vorjahres.


Konzernbereich Corporate Investments

Der Konzernbereich Corporate Investments (CI) wies im vierten Quartal 2005 einen bereinigten Verlust vor Steuern von 30 Mio € aus und konnte damit sein Ergebnis gegenüber  einem Verlust von 153 Mio € im vierten Quartal 2004 um 124 Mio € deutlich verbessern. Im Gesamtjahr 2005 betrug das bereinigte Ergebnis vor Steuern 37 Mio € gegenüber einem Verlust vor Steuern von 194 Mio € in 2004.
Im vierten Quartal 2005 erzielte der Konzernbereich CI ein Gewinn vor Steuern von 404 Mio € gegenüber einem Verlust vor Steuern von 88 Mio € im vierten Quartal 2004. Dem Gewinn vor Steuern für das Gesamtjahr 2005 von 1 Mrd € stand in 2004 ein Gewinn von 186 Mio € gegenüber. In 2005 beinhaltete das Ergebnis vor Steuern Gewinne aus der weiteren Reduzierung des Anteils an der DaimlerChrysler AG von 666 Mio €, von denen 330 Mio € im vierten Quartal 2005 anfielen. Des Weiteren trug der teilweise Verkauf der Beteiligung an der EUROHYPO AG mit 44 Mio € und die Reduktion des Anteils an der HCL Technologies Ltd. mit 33 Mio € zum Ergebnis vor Steuern des Berichtsquartals bei.

Die operative Kostenbasis von CI belief sich im vierten Quartal 2005 auf 47 Mio € gegenüber 149 Mio € im vierten Quartal 2004. Dieser Rückgang von 102 Mio € stand hauptsächlich im Zusammenhang mit in 2004 angefallenen Kosten für nicht mehr benötigte Büroflächen infolge des Stellenabbaus und der Veräußerung von Geschäftsfeldern.


Consolidation & Adjustments

Consolidation & Adjustments beinhaltet Überleitungspositionen, die aufgrund von Unterschieden zwischen den Methoden und Standards des internen Rechnungswesens und des externen Rechnungswesens (US GAAP) entstehen. Des Weiteren werden in Consolidation & Adjustments Sachverhalte erfasst, die nicht in der Managementverantwortung der Unternehmensbereiche liegen ("Corporate Items").

Der Verlust vor Steuern von 331 Mio € im vierten Quartal 2005 beinhaltete im Wesentlichen einen Aufwand  von 203 Mio € für eine Rückstellung im Zusammenhang mit dem Wertausgleich für Anleger im grundbesitz-invest Immobilienfonds sowie Zuführungen von 121 Mio € zu Rückstellungen für rechtliche Risiken, die in früheren Jahren entstanden waren. Im vierten Quartal 2004 war der Verlust vor Steuern von 138 Mio € im Wesentlichen auf Zuführungen zu Rückstellungen für rechtliche Risiken zurückzuführen.

Im Gesamtjahr 2005 wurde in Consolidation & Adjustments ein Verlust vor Steuern von 516 Mio € ausgewiesen. Im Jahr 2004 betrug dieser 302 Mio €. Der Anstieg resultierte im Wesentlichen aus oben genannter Rückstellung im Zusammenhang mit dem Wertausgleich für Anleger im grundbesitz-invest Immobilienfonds.


Die angegebenen Zahlen sind vorläufig und nicht testiert. Der Finanzbericht 2005 wird am 23. März 2006 veröffentlicht.

 

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Deutsche Bank AG 
Presseabteilung

Dr. Kirsten Siersleben 069 / 910 38079

Dr. Ronald Weichert 069 / 910 38664

 

Die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2005 werden heute in einer Presse-Konferenz um 10.00 Uhr (MEZ) und in einer Analysten-Konferenz um 14.00 Uhr erläutert (MEZ). Die Konferenzen werden im Internet übertragen: http://www.deutsche-bank.de/.

 

Diese Presse-Information enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben; sie umfassen auch Aussagen über unsere Annahmen und Erwartungen. Jede Aussage in dieser Presse-Information, die unsere Absichten, Annahmen, Erwartungen oder Vorhersagen (sowie die zu Grunde liegenden Annahmen) wiedergibt, ist eine zukunftsgerichtete Aussage. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der Deutschen Bank derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen beziehen sich deshalb nur auf den Tag, an dem sie gemacht werden. Wir übernehmen keine Verpflichtung, solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse weiterzuentwickeln.

Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Eine Vielzahl wichtiger Faktoren kann dazu beitragen, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Solche Faktoren sind etwa die Verfassung der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und andernorts, wo wir einen erheblichen Teil unserer Erträge aus dem Wertpapierhandel erzielen, der mögliche Ausfall von Kreditnehmern oder Kontrahenten von Handelsgeschäften, die Verlässlichkeit unserer Grundsätze, die Umsetzung unserer Management Agenda, Verfahren und Methoden zum Risikomanagement, sowie andere Risiken, die den von uns bei der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) hinterlegten Unterlagen dargestellt sind. Diese Faktoren sind in unserem SEC-Bericht nach "Form 20-F" vom 24. März 2005 im Abschnitt "Risk Factors" im Detail dargestellt. Dieses Dokument ist auf Anfrage bei uns erhältlich oder kann unter www.deutsche-bank.com/ir heruntergeladen werden.




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Letzte Änderung: 2.9.2013
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