Frankfurt am Main / Moskau, 28. Februar 2006

Deutsche Bank: Erwerb der United Financial Group abgeschlossen


Die Deutsche Bank hat heute bekannt gegeben, dass sie die Transaktion über den Erwerb der restlichen 60% an der United Financial Group (UFG) abgeschlossen hat. Die Transaktion stärkt die Position der Deutschen Bank als eine der führenden Investmentbanken in Russland. Die Bank verfügt damit über eine erstklassige Stellung in der M&A-Beratung sowie in den Aktien-, Anleihe- und Derivatemärkten. Rechtsverbindliche Verträge zum Erwerb der restlichen 60% an der UFG waren am 5. Dezember 2005 abgeschlossen worden.

Charles Ryan, vormals Chairman und CEO der UFG, ist mit sofortiger Wirkung Chief Country Officer und CEO der Deutschen Bank in Russland. Alexis Rodzianko, der diese Position bisher inne hatte, bleibt bis Mitte 2006 bei der Deutschen Bank, um einen erfolgreichen Übergang sicherzustellen.

 

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Deutsche Bank

Armin Niedermeier  +49 (69) 910 33402 (Frankfurt)
Elaine Bartleet  +44 (20) 754 54907 (London)
Olga Podoinitsyna  +7 (95) 797 5303 (Moskau) 

 

Deutsche Bank

Die Deutsche Bank ist ein europäischer Finanzdienstleister mit globalem Anspruch. Mit einer Bilanzsumme von Euro 993 Mrd. und 63.427 Mitarbeitern bietet die Bank in 74 Ländern einen umfassenden Service. Ziel der Deutschen Bank ist es, Herausragendes zu leisten und Herkömmliches zu hinterfragen, um den Kunden überlegene Lösungen zu bieten.

Die Deutsche Bank zählt zu den weltweit führenden Anbietern in den Geschäftsfeldern Corporate Banking and Securities, Transaction Banking, Asset Management sowie Private Wealth Management und verfügt in Deutschland und anderen ausgewählten Ländern in Kontinentaleuropa über eine bedeutende Stellung im Privat- und Firmenkundengeschäft.

www.deutsche-bank.de

 


Diese Presse-Information enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben; sie umfassen auch Aussagen über unsere Annahmen und Erwartungen. Jede Aussage in dieser Presse-Information, die unsere Absichten, Annahmen, Erwartungen oder Vorhersagen (sowie die zugrundeliegenden Annahmen) wiedergibt, ist eine zukunftsgerichtete Aussage. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der Deutschen Bank derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen beziehen sich deshalb nur auf den Tag, an dem sie gemacht werden. Wir übernehmen keine Verpflichtung, solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse weiterzuentwickeln.

Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Eine Vielzahl wichtiger Faktoren kann dazu beitragen, daß die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Solche Faktoren sind etwa die Verfassung der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und andernorts, wo wir einen erheblichen Teil unserer Erträge aus dem Wertpapierhandel erzielen, der mögliche Ausfall von Kreditnehmern oder Kontrahenten von Handelsgeschäften, die Verläßlichkeit unserer Grundsätze, die Umsetzung unserer Management Agenda, Verfahren und Methoden zum Risikomanagement, sowie andere Risiken, die den von uns bei der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) hinterlegten Unterlagen dargestellt sind. Diese Faktoren sind in unserem SEC-Bericht nach "Form 20-F" vom 24. März 2005 im Abschnitt "Risk Factors" im Detail dargestellt. Dieses Dokument ist auf Anfrage bei uns erhältlich oder kann unter www.deutsche-bank.com/ir heruntergeladen werden.


 




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Letzte Änderung: 2.9.2013
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