Frankfurt am Main / Zürich, 06. Oktober 2006

Rudy Suter übernimmt die Leitung für das internationale Geschäft mit Finanzintermediären im Private Wealth Management


Die Deutsche Bank stärkt ihr Private Wealth Management mit einem neuen Leiter für das internationale Geschäft mit Finanzintermediären. Rudy Suter hat zum 1. Oktober 2006 die Leitung dieses Bereichs als Managing Director übernommen. In seiner Funktion als Head of Financial Intermediaries wird er für die Strukturierung, Bündelung und Entwicklung der Kapazitäten von Private Wealth Management in diesem Geschäft verantwortlich zeichnen. Zu seinen Aufgaben gehören die Akquisition neuer Kunden, die Verbesserung und der Ausbau des Kundenservice sowie eine verstärkte Nutzung der weltweiten Buchungszentren.

Rudy Suter war zuletzt Head of Intermediaries für Nord- und Südamerika bei UBS. Insgesamt war er 16 Jahre bei der UBS tätig, unter anderem in führenden Positionen in Zürich, New York, London, Frankfurt, Tokio und Melbourne. Suter wird von Zürich aus operieren und direkt an Dr. Hans-Jürgen Koch, Leiter Deutsche Bank Private Wealth Management International und Chief Executive Officer der Deutsche Bank (Schweiz) AG, berichten.

„Dank seiner früheren Tätigkeiten im Investment Banking und im Wealth Management verfügt Rudy Suter über ein exzellentes Verständnis der Erwartungen und Bedürfnisse von Finanzintermediären“, sagt Dr. Hans-Jürgen Koch. Bereits heute ist die Deutsche Bank Private Wealth Management im Geschäft mit Finanzintermediären aktiv. Diese Position soll in allen Wachstumsmärkten noch weiter ausgebaut werden.

Pierre de Weck, Mitglied des Group Executive Committee der Deutschen Bank, erklärt: „Wir heißen Rudy Suter im Bereich Private Wealth Management der Deutschen Bank herzlich willkommen und freuen uns auf seine Unterstützung beim Ausbau unseres Geschäfts mit Finanzintermediären. Mit seiner herausragenden Expertise und reichen Erfahrung wird er unsere Kapazitäten in diesem bedeutenden Vertriebskanal maßgeblich verstärken. Wir freuen uns auf den weiteren Ausbau dieses Geschäfts.”


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Letzte Änderung: 2.9.2013
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