Frankfurt am Main, 01. November 2006

Deutsche Bank: Gewinn nach Steuern um 25 Prozent auf 1,2 Mrd Euro gestiegen, bestes Ergebnis in einem dritten Quartal


  • Gewinn nach Steuern 4,2 Mrd Euro in den ersten neun Monaten 2006, ein Anstieg von 37 Prozent
  • Erträge 6,4 Mrd Euro im dritten Quartal und 21,2 Mrd Euro in den ersten neun Monaten
  • Ergebnis vor Steuern 1,8 Mrd Euro im dritten Quartal und 6,3 Mrd Euro in den ersten neun Monaten
  • Eigenkapitalrendite vor Steuern gemäß Zieldefinition 26 Prozent im dritten Quartal und 32 Prozent in den ersten neun Monaten
  • Ergebnis je Aktie (verwässert) 2,45 Euro im dritten Quartal und 8,11 Euro in den ersten neun Monaten
  • Anstieg der betreuten Vermögen um 34 Mrd Euro, darin enthalten Nettomittelzuflüsse von 13 Mrd Euro im dritten Quartal 2006

Die Deutsche Bank erzielte im dritten Quartal 2006 ein Ergebnis vor Steuern von 1,8 Mrd € und einen Gewinn nach Steuern von 1,2 Mrd €. Die Eigenkapitalrendite vor Steuern (basierend auf durchschnittlichem Active Equity) betrug 27%. Gemäß Zielgrößendefinition, bei der Restrukturierungsaufwendungen und signifikante Gewinne aus dem Verkauf von Industriebeteiligungen unberücksichtigt bleiben, belief sich die Eigenkapitalrendite vor Steuern (basierend auf durchschnittlichem Active Equity) auf unverändert 26% wie im Vorjahresquartal. Das Ergebnis je Aktie (verwässert) lag im Berichtsquartal bei 2,45 € nach 1,89 € im dritten Quartal 2005.

In den ersten neun Monaten 2006 erreichte das Ergebnis vor Steuern 6,3 Mrd €. Die Eigenkapitalrendite vor Steuern (basierend auf durchschnittlichem Active Equity) betrug 32%. Die Eigenkapitalrendite vor Steuern gemäß Zielgrößendefinition verbesserte sich in den ersten neun Monaten 2006 ebenfalls auf 32% nach 28% im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Gewinn nach Steuern stieg im Vergleich zum Vorjahreswert um 37% auf 4,2 Mrd €. In den ersten neun Monaten 2006 betrug das Ergebnis je Aktie (verwässert) 8,11 € gegenüber 5,95 € im Vergleichszeitraum 2005.

Dr. Josef Ackermann, Vorsitzender des Vorstands, sagte: „Wir haben in diesem Quartal  den höchsten Gewinn nach Steuern erwirtschaftet, den wir je in einem dritten Quartal erreicht haben, obwohl die Marktbedingungen ungünstiger waren als im gleichen Vorjahreszeitraum. In den ersten neun Monaten dieses Jahres übertraf der Gewinn damit bereits den des gesamten Jahres 2005.“ 

Er fügte hinzu: „Der Blick richtet sich nach vorn. Wir freuen uns, dass sich die Belebung der Geschäftsaktivitäten aus dem September im Oktober fortgesetzt hat. Die Auftragslage im Beratungsgeschäft bei Fusionen und Übernahmen ist vielversprechend. Die Weltfinanzmärkte sind in robuster Verfassung und auch die Kapitalmärkte der Schwellenländer haben sich wieder erholt. Wir werden zudem das Geschäft mit unseren Privatkunden weiter ausbauen, wobei uns die jüngsten Investitionen in diesem Bereich zugutekommen sollten.“ 


Wesentliche Ergebnisgrößen

Die Erträge im dritten Quartal 2006 beliefen sich auf 6,4 Mrd € im Vergleich zu 6,6 Mrd € im Vorjahresquartal. Zu den Erträgen im dritten Quartal 2005 trugen Gewinne von 337 Mio € aus dem Teilverkauf unserer Anteile an der DaimlerChrysler AG bei. Im dritten Quartal 2006 enthielten die Erträge einen Gewinn von 92 Mio € aus dem Verkauf eines Teils von Aktien der Linde AG. Der Verkauf umfasste ungefähr die Anzahl der im Rahmen der Kapitalerhöhung im dritten Quartal 2006 erworbenen Aktien. Darüber hinaus beinhalteten die Erträge im Berichtsquartal Zahlungen von Versicherungsgesellschaften in Höhe von 125 Mio € zur Erstattung von Verlusten durch Betriebsunterbrechungen und sonstigen Kosten, die dem Konzern infolge der Terroranschläge in den Vereinigten Staaten am 11. September 2001 entstanden waren.

In den ersten neun Monaten 2006 stiegen die Konzernerträge gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres um 11% auf 21,2 Mrd €.

Die im Konzernbereich Corporate and Investment Bank (CIB) erzielten Erträge von 4,0 Mrd € blieben nahezu unverändert gegenüber dem Vorjahresquartal, trotz geringerer Marktaktivitäten in einigen Kernprodukten gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Bereich Sales & Trading (Debt und sonstige Produkte) wies mit 2,0 Mrd € die höchsten jemals in einem dritten Quartal erwirtschafteten Erträge aus. Demgegenüber lagen die Erträge im Bereich Sales & Trading (Equity) mit 700 Mio € um 32% unter denen des dritten Quartals 2005. Dies war in erster Linie auf ein geringeres, insgesamt aber positives Ergebnis im Eigenhandel zurückzuführen. Die Erträge aus dem Emissions- und Beratungsgeschäft stiegen um 12% auf 642 Mio € und spiegelten einen Rekordwert im Beratungsgeschäft sowie ein starkes Wachstum im Emissionsgeschäft (Debt) wider. Der Bereich Global Transaction Banking verzeichnete eine Ertragssteigerung von 10% auf 541 Mio €, die von einem Wachstum in den Bereichen Cash Management und Trust & Securities Services geprägt war.

Die Erträge im Konzernbereich Private Clients and Asset Management (PCAM) lagen im Berichtsquartal mit 2,1 Mrd € geringfügig unter denen des dritten Quartals 2005. Im Asset Management blieben die Erträge unter dem Wert des Vorjahresquartals, der sowohl Gewinne aus dem Verkauf von Geschäftsfeldern als auch noch laufende Erträge dieser Geschäftsfelder enthielt. Die Erträge im Brokeragegeschäft waren im Berichtsquartal rückläufig, da Marktvolatilitäten im zweiten Quartal 2006 zu einer geringeren Kundenaktivität führten. Durch den Ertragszuwachs im Kredit-/Einlagengeschäft des Bereichs Private & Business Clients (PBC) wurde dieser Ertragsrückgang jedoch ausgeglichen. Die betreuten Vermögen in PCAM stiegen um 35 Mrd €, davon 13 Mrd € durch Nettomittelzuflüsse im dritten Quartal 2006.

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft, die sowohl Wertberichtigungen für Kreditausfälle als auch Rückstellungen für außerbilanzielle Verpflichtungen im Kreditgeschäft enthält (letztere werden in den zinsunabhängigen Aufwendungen ausgewiesen), sank von 91 Mio € im Vorjahresquartal auf 70 Mio € im Berichtsquartal. Die Risikovorsorge in CIB profitierte weiterhin von Eingängen aus abgeschriebenen Krediten und Auflösungen von Wertberichtigungen, während die Risikovorsorge in PCAM die Wachstumsstrategie von PBC im Konsumentenkreditgeschäft deutlich widerspiegelte. Zum Ende des dritten Quartals beliefen sich die Problemkredite auf 3,5 Mrd € und waren damit im Vergleich zum zweiten Quartal 2006 unverändert.

Die zinsunabhängigen Aufwendungen sanken im Berichtsquartal auf 4,5 Mrd €, verglichen mit 4,7 Mrd € im Vorjahresquartal. Die Aufwand-Ertrag-Relation belief sich auf 71% gegenüber 70% im Vergleichsquartal des Vorjahres. Die darin enthaltenen Restrukturierungsaufwendungen verringerten sich auf 18 Mio € im Vergleich zu 156 Mio € im dritten Quartal 2005. Die operative Kostenbasis, in der Restrukturierungsaufwendungen und bestimmte andere Größen nicht enthalten sind, betrug 4,5 Mrd € und lag damit um 1% über dem Vorjahresquartal. Die Personalaufwendungen stiegen gegenüber dem dritten Quartal 2005 um 2% auf 2,8 Mrd €; die Personalaufwandsquote lag bei 44%. Im Vergleich zum Vorjahresquartal war die bereinigte Personalaufwandsquote mit 45% konstant. Der operative Sachaufwand blieb mit 1,7 Mrd € nahezu unverändert gegenüber dem dritten Quartal 2005.

Die zinsunabhängigen Aufwendungen lagen für die ersten neun Monate mit 14,7 Mrd € um 7% über dem Vergleichswert des Vorjahres. Die operative Kostenbasis wuchs um 10% auf 14,6 Mrd €. Dieser Anstieg war im Wesentlichen auf variable Vergütungsbestandteile infolge der verbesserten operativen Ergebnisse zurückzuführen. Sowohl die berichtete als auch die bereinigte Aufwand-Ertrag-Relation verbesserten sich auf 70% gegenüber 72% im Vorjahr.

Das Ergebnis vor Steuern erreichte im Berichtsquartal 1,8 Mrd € gegenüber 1,9 Mrd € im dritten Quartal 2005. Die Eigenkapitalrendite vor Steuern (basierend auf durchschnittlichem Active Equity) betrug 27% nach 29% im Vorjahresquartal. Auf der Basis unserer Zielgrößendefinition (in der Restrukturierungsaufwendungen und wesentliche Gewinne aus dem Verkauf von Industriebeteiligungen nicht enthalten sind) ergibt sich eine gegenüber dem dritten Quartal 2005 unveränderte Eigenkapitalrendite vor Steuern (basierend auf durchschnittlichem Active Equity) von 26%.

In den ersten neun Monaten stieg das Ergebnis vor Steuern um 23% auf 6,3 Mrd €. Die Eigenkapitalrendite vor Steuern (basierend auf durchschnittlichem Active Equity) lag bei 32% gegenüber 28% im Vorjahr. Gemäß unserer Zielgrößendefinition stieg die Eigenkapitalrendite vor Steuern (basierend auf durchschnittlichem Active Equity) für die ersten neun Monate dieses Jahres ebenfalls auf 32% nach 28% im Vorjahr.

Der Gewinn nach Steuern im Berichtsquartal erreichte 1,2 Mrd € und stieg damit um 25% gegenüber dem dritten Quartal 2005. Die effektive Steuerquote betrug im dritten Quartal 2006 31% verglichen mit 47% im Vorjahresquartal. Das Vorjahresquartal war mit dem Ausgleich des Ertrags aus Steuersatzänderungen infolge des Teilverkaufs unserer Anteile an der DaimlerChrysler AG belastet. Verglichen mit dem zweiten Quartal 2006 mit einer effektiven Steuerquote von 34% spiegelte die Steuerquote im dritten Quartal 2006 den Einfluss von steuerfreien Gewinnen und abgeschlossenen Steuerprüfungen wider. Das Ergebnis je Aktie (verwässert) lag im Berichtsquartal mit 2,45 € um 30% über dem Wert des Vergleichsquartals 2005. In den ersten neun Monaten stieg der Gewinn nach Steuern um 37% auf 4,2 Mrd €, während sich das Ergebnis je Aktie (verwässert) auf 8,11 € belief. Damit verbesserte sich diese Kennziffer um 36% gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres und übertraf den Wert des Gesamtjahres 2005 bereits um 1,16 €.

Die BIZ-Kernkapitalquote (Tier-1) erhöhte sich von 8,7% zum Ende des zweiten Quartals 2006 auf 8,9% zum Ende des dritten Quartals 2006 und lag somit in unserer Zielbandbreite von 8% bis 9%. Die Deutsche Bank bekräftigte die ihrem Kapitalmanagement zu Grunde liegende Strategie, in geschäftliches Wachstum zu investieren und gleichzeitig für ihre Aktionäre Wert zu schaffen. Die Bank hat im Berichtsquartal die risikogewichteten Aktiva um 9 Mrd € auf 271 Mrd € erhöht. Der Rückkauf von Aktien wurde fortgesetzt, wenngleich in geringerem Umfang als in den beiden vorangegangenen Quartalen. Grund hierfür war der Kapitalbedarf für die kürzlich angekündigten Unternehmenserwerbe. Im Berichtsquartal wurden 1,6 Millionen Aktien zu einem Durchschnittspreis von 88,66 € je Aktie zurückgekauft.


Segmentüberblick

Konzernbereich Corporate and Investment Bank (CIB)

Der Konzernbereich CIB erzielte im dritten Quartal 2006 ein Ergebnis vor Steuern von 1,1 Mrd €. Dieses lag um 132 Mio € oder 11% unter dem Vergleichswert des sehr guten Vorjahresquartals. Das Ergebnis vor Steuern enthielt Restrukturierungsaufwendungen von 10 Mio € im Berichtsquartal und von 55 Mio € im dritten Quartal 2005. Das bereinigte Ergebnis vor Steuern, in dem Restrukturierungsaufwendungen nicht enthalten sind, belief sich im Berichtsquartal ebenfalls auf 1,1 Mrd € und ging im Vergleich zum dritten Quartal 2005 um 177 Mio € oder 13% zurück.

Unternehmensbereich Corporate Banking & Securities (CB&S)

Die Erträge aus Sales & Trading (Debt und sonstige Produkte) lagen im Berichtsquartal mit 2,0 Mrd € um 8% über dem in 2005 für ein drittes Quartal erzielten Rekordergebnis. Die im Juli und August schwächere Nachfrage bei nahezu allen Produkten wurde durch erhöhte Kundenaktivität im September teilweise wieder ausgeglichen. Insgesamt wurden im Handel mit notleidenden Schuldtiteln, im Devisenhandel und im Emerging-Markets-Geschäft niedrigere Erträge erzielt. Die stärksten Ertragszuwächse im Vergleich zum Vorjahresquartal erreichte das Geschäft mit strukturierten Kredit- und Zinsprodukten. Daneben wurde im Geldmarktgeschäft ein gutes Ergebnis erwirtschaftet.

Die Erträge aus Sales & Trading (Equity) beliefen sich im Berichtsquartal auf 700 Mio €. Sie lagen damit um 32% unter dem Wert des dritten Quartals 2005. Unsere wichtigsten kundenbezogenen Geschäftsfelder wiesen trotz saisonbedingt geringerer Marktaktivitäten im Sommer gute Ergebnisse auf. Insbesondere im Geschäft mit Aktienderivaten konnte das Wachstum im Jahresvergleich fortgesetzt werden; darin spiegelte sich die Entwicklung der auf Kundenbedürfnisse zugeschnittenen Lösungen und der Gesamterträge wider. Auch das Emerging-Markets-Geschäft erzielte weiterhin gute Ergebnisse. Diese waren zum Teil auf Marktanteilsgewinne durch mehrere ergänzende Zukäufe in strategischen Märkten wie Russland und der Türkei zurückzuführen. Das Eigenhandelsgeschäft, das im Berichtsquartal einen leicht positiven Beitrag erwirtschaftete, blieb deutlich hinter dem dritten Quartal 2005 zurück und war im Wesentlichen für den Rückgang der Erträge in Sales & Trading (Equity) im Vergleich zum Vorjahr verantwortlich.

Die Erträge aus dem Emissions- und Beratungsgeschäft lagen mit 642 Mio € im dritten Quartal 2006 um 71 Mio € oder 12% über dem Vorjahresquartal. Im Emissionsgeschäft (Debt) konnte die Deutsche Bank die Erträge steigern und in den ersten neun Monaten 2006 ihre Position unter den weltweit ersten fünf im Geschäft mit High-Grade Bonds und High-Yield Bonds sowie mit syndizierten Krediten behaupten. Niedrigere Erträge aus dem Emissionsgeschäft (Equity) waren die Folge des weltweiten Rückgangs bei Aktienemissionen und damit einhergehend gesunkener Provisionsaufkommen. Dennoch konnte die Deutsche Bank den Marktanteil am Provisionsaufkommen in den USA verdoppeln und die Position im asiatisch-pazifischen Raum (ohne Japan) verbessern. Im Beratungsgeschäft stellten die Erträge einen Rekordwert für ein Quartal dar. Sie waren auf weltweit höhere Marktvolumina und Marktanteilsgewinne (gemessen am Provisionsaufkommen) in Europa, im asiatisch-pazifischen Raum und Japan zurückzuführen. Die Deutsche Bank steigerte ihre Position bei Mergers & Acquisitions in Europa um zwei Plätze und gehörte hier, gemessen am Provisionsaufkommen, zu den zwei führenden Banken (Quelle für alle Angaben zu Positionen, Marktvolumina und Provisionsaufkommen: Thomson Financial, Dealogic).

Die Erträge aus dem Kreditgeschäft beliefen sich im dritten Quartal 2006 auf 203 Mio € und lagen damit um 15% unter dem Vorjahresquartal. Dies war auf niedrigere Zins- und Provisionserträge zurückzuführen.

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft, die sowohl Wertberichtigungen für Kreditausfälle als auch Rückstellungen für außerbilanzielle Verpflichtungen im Kreditgeschäft enthält (letztere werden in den zinsunabhängigen Aufwendungen ausgewiesen), entsprach im Unternehmensbereich CB&S im dritten Quartal 2006 einer Nettoauflösung von 19 Mio € im Vergleich zu einer Nettozuführung von 8 Mio € im Vorjahresquartal. Durch Eingänge aus abgeschriebenen Krediten und Auflösungen von Wertberichtigungen infolge erfolgreicher Workoutaktivitäten wurde der Bedarf neu zu bildender Risikovorsorge mehr als kompensiert.

Zinsunabhängige Aufwendungen im Unternehmensbereich CB&S stiegen um 3% auf 2,5 Mrd €. Im Berichtsquartal betrugen die Restrukturierungsaufwendungen 9 Mio € und im Vorjahresquartal 46 Mio €. Die operative Kostenbasis, in der diese Kosten nicht berücksichtigt sind, betrug im Berichtsquartal ebenfalls 2,5 Mrd € und lag damit um 6% über dem Niveau des Vorjahresquartals. Dieser Anstieg war zu einem großen Teil auf höhere nicht leistungsabhängige Personalaufwendungen zurückzuführen.

Das Ergebnis vor Steuern von CB&S betrug im Berichtsquartal 957 Mio € und ging um 174 Mio € oder 15% im Vergleich zum Vorjahresquartal zurück. Das bereinigte Ergebnis vor Steuern, in dem Restrukturierungsaufwendungen nicht enthalten sind, belief sich im Berichtsquartal auf 966 Mio € und verringerte sich im Vergleich zum dritten Quartal 2005 um 211 Mio € oder 18%.

Unternehmensbereich Global Transaction Banking (GTB)

Im dritten Quartal 2006 beliefen sich die Erträge aus Transaction Services auf 541 Mio €. Sie lagen um 47 Mio € oder 10% über dem Vorjahresquartal. Dieser Ertragszuwachs wurde vorwiegend im Cash-Management- und im Trust & Securities-Services-Geschäft (TSS) erzielt. Cash Management erwirtschaftete im Zahlungsverkehr auf Grund besserer Zinsmargen, eines höheren Einlagenvolumens in allen Regionen und eines gestiegenen Transaktionsvolumens im Euro-Clearing-Geschäft ein deutlich besseres Ergebnis. Die gestiegenen Erträge aus dem emittentenbezogenen TSS-Geschäft spiegelten die Kapitalmarktaktivität wider. Dies galt ebenso für die Erträge aus dem inländischen Custodygeschäft.

Bei der Risikovorsorge im Kreditgeschäft im Unternehmensbereich GTB ergab sich im dritten Quartal 2006 eine Nettoauflösung von 9 Mio € gegenüber einer Nettoauflösung von 4 Mio € im Vorjahresquartal. Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft enthält sowohl Wertberichtigungen für Kreditausfälle als auch Rückstellungen für außerbilanzielle Verpflichtungen im Kreditgeschäft (letztere werden in den zinsunabhängigen Aufwendungen ausgewiesen).

Die zinsunabhängigen Aufwendungen in GTB betrugen 369 Mio € im Berichtsquartal und waren 1% höher als im Vergleichsquartal des Vorjahres. Die Restrukturierungsaufwendungen gingen von 9 Mio € im dritten Quartal 2005 auf 1 Mio € im dritten Quartal 2006 zurück. Die operative Kostenbasis, in der Restrukturierungsaufwendungen und Rückstellungen für außerbilanzielle Verpflichtungen im Kreditgeschäft nicht enthalten sind (letztere werden in der Risikovorsorge im Kreditgeschäft ausgewiesen), stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um 18 Mio € oder 5% auf 381 Mio € im Berichtsquartal. Sowohl die berichtete Aufwand-Ertrag-Relation als auch die bereinigte Aufwand-Ertrag-Relation verbesserten sich gegenüber dem Vergleichszeitraum 2005 um 4 Prozentpunkte.

Das Ergebnis vor Steuern in GTB belief sich im Berichtsquartal auf 168 Mio € und stieg 41 Mio € oder 33% gegenüber dem Vorjahresquartal. GTB erreichte im Vergleich zum dritten Quartal 2005 ein um 34 Mio € oder 25% auf 169 Mio € verbessertes bereinigtes Ergebnis vor Steuern.


Konzernbereich Private Clients and Asset Management (PCAM)

Die betreuten Vermögen von PCAM stiegen deutlich von 852 Mrd € zum Ende des zweiten Quartals 2006 um 35 Mrd € auf 887 Mrd € zum Ende des Berichtsquartals. Diese Zunahme resultierte aus positiven Marktwertentwicklungen und Nettomittelzuflüssen, die in den ersten neun Monaten 2006 bereits den Gesamtjahreswert 2005 übertrafen. Die Ausweitung der Kreditvolumina auf 88 Mrd € zum Ende des dritten Quartals 2006 spiegelte die erfolgreiche Umsetzung der Wachstumsstrategie von PCAM in diesem Geschäft wider. Die Umsätze in Vermögensanlageprodukten waren rückläufig, was auf geringere Kundenaktivität nach der Korrektur der Aktienmärkte im zweiten Quartal 2006 sowie auf saisonale Effekte zurückzuführen war.

Die in PCAM erzielten Erträge von 2,1 Mrd € lagen um 94 Mio € oder 4% unter dem Vorjahresquartal. Mehr als die Hälfte des Rückgangs war auf Nettogewinne aus dem Verkauf von Geschäftsfeldern von 49 Mio € im dritten Quartal 2005 zurückzuführen. Der verbleibende Rückgang entfiel auf die bereinigten Erträge, die um 44 Mio € oder 2% abnahmen. Diese Reduzierung resultierte vor allem aus den in 2006 entfallenen Erträgen der veräußerten Geschäftseinheiten.

Das Ergebnis vor Steuern verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahresquartal um 21 Mio € oder 5% auf 429 Mio €. Dieser Anstieg war vor allem auf um 93 Mio € niedrigere Restrukturierungsaufwendungen zurückzuführen, dem der vorgenannte Nettogewinn aus der Veräußerung von Geschäftseinheiten im Vorjahr gegenüberstand. Das bereinigte Ergebnis vor Steuern, in dem die Gewinne aus der Veräußerung von Geschäftseinheiten und Restrukturierungsaufwendungen nicht enthalten sind, lag im Berichtsquartal mit 436 Mio € um 23 Mio € oder 5% unter dem Wert des Vorjahresquartals. Dieser Rückgang war vorwiegend durch Aufwendungen für die Neuausrichtung und das Wachstum unseres AWM-Geschäfts verursacht.

Unternehmensbereich Asset and Wealth Management (AWM)

AWM verzeichnete im dritten Quartal 2006 Nettomittelzuflüsse von 12 Mrd € und damit den höchsten Zuwachs von betreuten Vermögen der letzten sechs Quartale. Die Geschäftsbereiche Asset Management (AM) und Private Wealth Management (PWM) trugen jeweils 6 Mrd € zu dieser Entwicklung bei. In den ersten neun Monaten des Jahres konnte AWM Nettomittelzuflüsse von 20 Mrd € verzeichnen. Diese positive Entwicklung reflektierte die höhere Produktivität der Vertriebseinheiten.

Die Erträge von AWM lagen mit 904 Mio € im dritten Quartal 2006 um 110 Mio € oder 11% unter denen des Vorjahresquartals, in dem ein Nettogewinn von 42 Mio € aus dem Verkauf eines wesentlichen Teils unseres AM-Geschäfts in Großbritannien und Philadelphia enthalten war. Die bereinigten Erträge, in denen dieser Veräußerungsgewinn nicht enthalten ist, sanken um 68 Mio € oder 7%. Im Portfolio/Fund Management (AM) nahmen die Erträge im Vergleich zum dritten Quartal 2005 um 62 Mio € oder 11% ab. Hauptursache dafür war der Wegfall von Erträgen nach der vorgenannten Veräußerung von Geschäftseinheiten. Die Erträge aus dem Portfolio/ Fund Management (PWM) erhöhten sich um 5%, was im Wesentlichen den Anstieg der betreuten Vermögen seit dem dritten Quartal 2005 widerspiegelte. Die Erträge aus dem Brokeragegeschäft sanken auf Grund geringerer Kundenaktivität nach der Korrektur der Aktienmärkte im zweiten Quartal 2006 um 3%. Dieser Rückgang wurde größtenteils durch einen Anstieg der Erträge aus dem Kredit-/Einlagengeschäft um 11% kompensiert, der vorwiegend aus einem höheren Einlagenvolumen resultierte. Die Erträge aus sonstigen Produkten gingen um 52 Mio € zurück, vor allem durch den vorgenannten Veräußerungsgewinn im Vorjahr sowie durch die Entkonsolidierung der Immobilien-Investmentgesellschaft Deutsche Wohnen AG zu Beginn des Berichtsquartals.
 
Die zinsunabhängigen Aufwendungen nahmen gegenüber dem Vorjahresquartal um 114 Mio € oder 14% ab. Dies resultierte aus dem Rückgang der Restrukturierungsaufwendungen um 67 Mio € und der Ergebnisanteile konzernfremder Gesellschafter um 14 Mio €. Letztere sanken vor allem infolge der Entkonsolidierung der Deutsche Wohnen AG. Die operative Kostenbasis, in der Restrukturierungsaufwendungen und Ergebnisanteile konzernfremder Gesellschafter nicht enthalten sind, verringerte sich um 32 Mio € oder 4%. Diese Reduzierung resultierte aus dem Wegfall operativer Kosten auf Grund der oben genannten Veräußerung von Geschäftseinheiten. Teilweise wurde dieser Effekt durch weitere Investitionen in PWM, mit mehr als 350 neuen Mitarbeitern seit dem Vorjahresquartal, und Aufwendungen für die Neuausrichtung unseres AM-Geschäfts, vor allem in den USA, reduziert.

Das Ergebnis vor Steuern in AWM belief sich im dritten Quartal 2006 auf 180 Mio €, was einem leichten Anstieg von 4 Mio € oder 2% gegenüber dem dritten Quartal 2005 entsprach. Das bereinigte Ergebnis vor Steuern, in dem keine Veräußerungsgewinne von Geschäftsfeldern und Restrukturierungsaufwendungen enthalten sind, sank um 22 Mio € oder 11% auf 183 Mio €. Dieses Ergebnis reflektierte, nach Berücksichtigung von Entkonsolidierungseffekten, eine stabile Ertragsentwicklung trotz schwierigerer Marktbedingungen, der zusätzlichen Aufwendungen für die Neuausrichtung des Asset-Management-Geschäfts sowie strategischer Wachstumsinvestitionen in PWM.

Unternehmensbereich Private & Business Clients (PBC)

Im dritten Quartal 2006 konnte PBC seine Geschäftsvolumina weiter erfolgreich ausbauen. Das Kreditvolumen stieg auf 76 Mrd € und war damit 1 Mrd € höher als am Ende des zweiten Quartals 2006 und 4 Mrd € höher als am Jahresende 2005. Die betreuten Vermögen wuchsen auf 169 Mrd € an, mit Nettomittelzuflüssen von 2 Mrd € im Berichtsquartal. In den ersten neun Monaten dieses Jahres erzielte PBC Nettomittelzuflüsse von 4 Mrd €. Die Transaktionen im Bereich Brokerage nahmen im Berichtsquartal ab, was eine geringere Kundenaktivität nach den Korrekturen an den Aktienmärkten im zweiten Quartal 2006 widerspiegelte. Gleichzeitig verschob sich der Anlagefokus unserer Kunden von Investmentfonds zu Zertifikaten, was zu geringeren Brokeragemargen führte.

Die Erträge lagen leicht über dem Niveau des Vorjahresquartals, das Gewinne von 8 Mio € aus dem Verkauf von Geschäftsfeldern beinhaltete. Die bereinigten Erträge, in denen solche Veräußerungsgewinne nicht enthalten sind, stiegen um 24 Mio € oder 2%. Als Folge wachsender Geschäftsvolumina und stabiler Margen konnte insbesondere das Kredit-/Einlagengeschäft einen deutlichen Ertragszuwachs von 55 Mio € oder 10% verzeichnen. Durch die oben genannten geringeren Kundenaktivitäten und das veränderte Anlageverhalten waren die Erträge aus dem Brokeragegeschäft rückläufig.

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft, die sowohl Wertberichtigungen für Kreditausfälle als auch Rückstellungen für außerbilanzielle Verpflichtungen im Kreditgeschäft enthält (letztere werden in den zinsunabhängigen Aufwendungen ausgewiesen), stieg im Vergleich zum dritten Quartal 2005 um 8 Mio € oder 9% auf 99 Mio € im Berichtsquartal. Diese Entwicklung steht im Einklang mit der Volumenausweitung.

Die zinsunabhängigen Aufwendungen von PBC reduzierten sich gegenüber dem Vorjahresquartal um 8 Mio € oder 1%. Dieser Rückgang war vornehmlich auf niedrigere Restrukturierungsaufwendungen zurückzuführen, die von 29 Mio € im dritten Quartal 2005 auf 4 Mio € im Berichtsquartal sanken. Die operative Kostenbasis, in der diese Aufwendungen nicht enthalten sind, stieg im Berichtsquartal um 17 Mio € oder 2%. Dieser Zuwachs spiegelte unsere anhaltenden Investitionen in Wachstumsprodukte und -regionen, insbesondere in Osteuropa und Asien, wider.

Das Ergebnis vor Steuern erreichte im Berichtsquartal 249 Mio € im Vergleich zu 232 Mio € im Vorjahresquartal. Das bereinigte Ergebnis vor Steuern, aus dem Gewinne aus dem Verkauf von Geschäftsfeldern und Restrukturierungsaufwendungen herausgerechnet werden, belief sich im Berichtsquartal auf 252 Mio €. Das bereinigte Ergebnis war damit auf dem Niveau des Vorjahresquartals und lag zum fünften Mal in Folge über dem Wert von 250 Mio €.


Konzernbereich Corporate Investments (CI)

Der Konzernbereich CI erreichte im dritten Quartal 2006 ein Ergebnis vor Steuern von 128 Mio €. Darin waren Gewinne von 114 Mio € aus dem Verkauf von Industriebeteiligungen enthalten, die im Wesentlichen die Beteiligung an der Linde AG betrafen. Dieser Verkauf umfasste ungefähr die Anzahl Aktien, die im Rahmen einer Kapitalerhöhung zu Beginn des Quartals erworben wurden, und führte zu einem Gewinn von 92 Mio €. Im dritten Quartal des Vorjahres waren im Ergebnis vor Steuern von 375 Mio € Gewinne aus dem Verkauf von Industriebeteiligungen, insbesondere 337 Mio € aus dem Teilverkauf unserer Anteile an der DaimlerChrysler AG, enthalten.

Das bereinigte Ergebnis, aus dem sowohl Gewinne aus dem Verkauf von Industriebeteiligungen als auch andere Gewinne und Verluste aus weiteren wesentlichen Beteiligungen oder selbstgenutzten Gebäuden herausgerechnet werden, war im Berichtsquartal ein Verlust vor Steuern von 38 Mio €, im dritten Quartal 2005 ein Verlust von 33 Mio €.


Consolidation & Adjustments

Im dritten Quartal 2006 verzeichnete Consolidation & Adjustments einen Gewinn vor Steuern von 99 Mio € gegenüber einem Verlust vor Steuern von 162 Mio € im Vorjahresquartal. Die Erträge von 113 Mio € im Berichtsquartal enthielten Zahlungen von Versicherungsgesellschaften in Höhe von 125 Mio € zur Erstattung von Verlusten durch Betriebsunterbrechungen und sonstigen Kosten, die dem Konzern infolge der Terroranschläge am 11. September 2001 in den Vereinigten Staaten entstanden waren. Effekte, die aus Unterschieden zwischen den für die Managementberichtssysteme angewandten Bilanzierungsmethoden und den Rechnungslegungsstandards gemäß US GAAP entstehen (zum Beispiel bei Absicherungsgeschäften für Emissionen und bei kurzfristigen Refinanzierungen), führten im Berichtsquartal zu einem leicht positiven Ergebnis. Im Vergleichsquartal des Vorjahres waren diese Effekte geringfügig negativ. Die zinsunabhängigen Aufwendungen von 15 Mio € enthielten im dritten Quartal 2006 Zuführungen zu Rückstellungen für rechtliche Risiken und operative Verluste von rund 50 Mio € nach Saldierung mit vereinbarten Entschädigungen. Durch Auflösungen von Rückstellungen in Höhe von 28 Mio €, die für den indirekten Wertausgleich im Zusammenhang mit dem offenen Immobilienfonds grundbesitz-invest gebildet worden waren, wurde dieser Aufwand teilweise ausgeglichen. Im dritten Quartal 2005 beliefen sich die zinsunabhängigen Aufwendungen auf 94 Mio €. Sie enthielten Belastungen aus höheren Rückstellungen für rechtliche Risiken, die in früheren Jahren entstanden sind, von 108 Mio €.


Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Deutsche Bank AG Presseabteilung

Dr. Ronald Weichert 069/910-38664
Dr. Kirsten Siersleben 069/910-38079


Der vollständige Zwischenbericht zum 30. September 2006 kann im Internet abgerufen werden: www.deutsche-bank.de/3Q2006. Ebenso ein Zahlenanhang (nur englisch): http://www.deutsche-bank.de/ir/de/content/berichte_archiv.htm.
 

Heute um 9.00 Uhr (MEZ) findet eine Telefonkonferenz zum Quartalsergebnis statt. Die Konferenz wird im Internet übertragen: www.deutsche-bank.de/ir/video-audio.

 

Diese Presse-Information enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben; sie umfassen auch Aussagen über unsere Annahmen und Erwartungen. Jede Aussage in dieser Presse-Information, die unsere Absichten, Annahmen, Erwartungen oder Vorhersagen (sowie die zugrundeliegenden Annahmen) wiedergibt, ist eine zukunftsgerichtete Aussage. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der Deutschen Bank derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen beziehen sich deshalb nur auf den Tag, an dem sie gemacht werden. Wir übernehmen keine Verpflichtung, solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse weiterzuentwickeln.

Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Eine Vielzahl wichtiger Faktoren kann dazu beitragen, daß die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Solche Faktoren sind etwa die Verfassung der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und andernorts, wo wir einen erheblichen Teil unserer Erträge aus dem Wertpapierhandel erzielen, der mögliche Ausfall von Kreditnehmern oder Kontrahenten von Handelsgeschäften, die Umsetzung unseres Business Realignment Program, die Verlässlichkeit unserer Grundsätze, Verfahren und Methoden zum Risikomanagement, sowie andere Risiken, die den von uns bei der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) hinterlegten Unterlagen dargestellt sind. Diese Faktoren sind in unserem SEC-Bericht nach „Form 20-F“ vom 23. März 2006 im Abschnitt „Risk Factors“ im Detail dargestellt. Dieses Dokument ist auf Anfrage bei uns erhältlich oder kann unter www.deutsche-bank.com/ir heruntergeladen werden.




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Letzte Änderung: 2.9.2013
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