Berlin / Frankfurt am Main, 02. Januar 2007

Deutsche Bank schließt den Erwerb der Berliner Bank ab


Die Deutsche Bank hat heute bekannt gegeben, dass sie den Erwerbsprozess der Berliner Bank zum Jahreswechsel abgeschlossen hat und die Berliner Bank AG & Co. KG seit dem 1. Januar 2007 Teil des Deutsche Bank-Konzerns ist.

Damit sind das unter der Marke Berliner Bank betriebene Geschäft mit Privat- und Firmenkunden einschließlich der 1.140 Mitarbeiter sowie das gesamte Filialnetz mit 60 Standorten von der Landesbank Berlin auf die Deutsche Bank übergegangen.

Den neuen Vorstand der Berliner Bank bilden Oliver Bortz, Vorsitzender des Vorstandes, Frank Gilly, Privatkundengeschäft, und Joachim v. Plotho, verantwortlich u.a. für Kreditrisikomanagement und verschiedene Corporate Center-Funktionen. Dr. Christian Engell ergänzt das Managementteam und leitet den Bereich Firmenkunden.


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Die Deutsche Bank ist eine weltweit führende Investmentbank mit einem starken und erfolgreichen Privatkundengeschäft sowie sich gegenseitig verstärkenden Geschäftsfeldern. Führend in Deutschland und Europa wächst die Bank verstärkt in Nordamerika, Asien und anderen Wachstumsmärkten. Mit einer Bilanzsumme von Euro 1.097 Mrd. und 67.474 Mitarbeitern in 73 Ländern bietet die Deutsche Bank weltweit einen umfassenden Service. Ziel der Bank ist es, der führende Anbieter von Finanzlösungen für anspruchsvolle Kunden auf der ganzen Welt zu sein und damit nachhaltig Mehrwert für Aktionäre und Mitarbeiter zu schaffen.

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Diese Presse-Information enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben; sie umfassen auch Aussagen über unsere Annahmen und Erwartungen. Jede Aussage in dieser Presse-Information, die unsere Absichten, Annahmen, Erwartungen oder Vorhersagen (sowie die zugrunde liegenden Annahmen) wiedergibt, ist eine zukunftsgerichtete Aussage. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der Deutschen Bank derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen beziehen sich deshalb nur auf den Tag, an dem sie gemacht werden. Wir übernehmen keine Verpflichtung, solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse weiterzuentwickeln.

Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Eine Vielzahl wichtiger Faktoren kann dazu beitragen, daß die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Solche Faktoren sind etwa die Verfassung der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und andernorts, wo wir einen erheblichen Teil unserer Erträge aus dem Wertpapierhandel erzielen, der mögliche Ausfall von Kreditnehmern oder Kontrahenten von Handelsgeschäften, die Umsetzung unseres Business Realignment Program, die Verlässlichkeit unserer Grundsätze, Verfahren und Methoden zum Risikomanagement, sowie andere Risiken, die den von uns bei der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) hinterlegten Unterlagen dargestellt sind. Diese Faktoren sind in unserem SEC-Bericht nach „Form 20-F“ vom 23. März 2006 im Abschnitt „Risk Factors“ im Detail dargestellt. Dieses Dokument ist auf Anfrage bei uns erhältlich oder kann unter www.deutsche-bank.com/ir heruntergeladen werden.
 




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Letzte Änderung: 2.9.2013
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