Frankfurt am Main, 10. April 2007

Deutsche Bank ist Hauptsponsor der Frankfurter Kunstmesse Quality Street®


Vom 13. bis 15. April 2007 zeigt die Frankfurter Kunstmesse »Quality Street®« ein museales Programm zeitgenössischer Skulpturen. Auch die Sammlung Deutsche Bank beherbergt Skulpturen und Plastiken in ihrer Unternehmenskollektion. Bekannte Beispiele sind etwa die Granitskulptur Kontinuität des Schweizers Max Bill vor dem Frankfurter Head Quarter der Bank oder die Kartonskulptur von Erwin Heerich im Büro des CEOs Dr. Josef Ackermann, während die bedeutende Skulptur Capricorne von Max Ernst im vergangenen Jahr aus der Banksammlung als Dauerleihgabe an das Max Ernst-Museum in Brühl ging. Nun bereichert ein plastischer Neuzugang die Unternehmenssammlung: Paul McCarthys Bound to Fail – P. M. H. M. Sculpture on a Pedestal (2003/04) ist der jüngste Zuwachs.
 
Wie eine Flut überrollen Messen derzeit die Kunstszene – von New York über Madrid und Maastricht nach Köln und London, um nur einige Stationen der weltweiten Reiseroute von Galeristen, Sammlern und Künstlern zu nennen. Kaum eine Stadt, die nicht mit einem Markt für Gegenwartskunst zu glänzen sucht. Geradezu wohltuend fällt in diesem Trubel das klar konzipierte Programm des Frankfurter Messeleiters Michael Neff auf, der die Nische zum Programm erhebt. Unter dem Titel »Quality Street®« konzentriert sich die zweite fine art fair frankfurt in diesem Jahr ausschließlich auf zeitgenössische Skulpturen. So radikal wie dieses Konzept ist auch die Ausstellungsarchitektur: Säulen strukturieren die lichte Halle und bieten den Hintergrund für die Präsentation der Skulpturen, die nach künstlerischer Form und Inhalt gruppiert werden und nicht, wie messeüblich, nach Galeriezugehörigkeit. So entsteht ein offener Parcours, eher eine hochkarätige Ausstellung als eine Messe. Die »Quality Street®« avanciert so zu einem typischen Frankfurter Highlight – überschaubar, aber mit innovativer Dimension, bodenständig, jedoch mit internationaler Relevanz. Dieses Konzept auch 2007 als Hauptsponsor zu fördern, ist für die Deutsche Bank nahe liegend: Denn was könnte überzeugender in ein Kunstprogramm passen, das mittels zeitgenössischer Kunst tagtäglich neue Perspektiven eröffnet, als die Förderung einer jungen, wegweisenden Kunstmesse?


Eröffnungsprogramm: 12. April 2007

Presse 11 Uhr  
Presserundgang 12 Uhr
Preview 14 Uhr     
Eröffnung 18 Uhr    
Aperitif – Deutsche Bank 20.30 Uhr*
Konzert Grace Jones, Kingka Suite 21.30 Uhr*  

*persönliche Einladung erforderlich

Öffnungszeiten: 13. – 15. April 2007

täglich von 12-20 Uhr
Messegelände Frankfurt, Halle 9.0 
Eingang Japanisches Tor
  


Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Britta Färber     
Deutsche Bank Kunst   
Tel. +49 (69) 910-35960   
britta.faerber@db.com    

www.deutsche-bank.de/csr/de/kunst_und_musik.htm  

Dr. Klaus Winker
Deutsche Bank Presse
Tel. +49(69)910-32249 
klaus.winker@db.com

 

 

Über die Deutsche Bank

Die Deutsche Bank ist eine weltweit führende Investmentbank mit einem starken und erfolgreichen Privatkundengeschäft sowie sich gegenseitig verstärkenden Geschäftsfeldern. Führend in Deutschland und Europa wächst die Bank verstärkt in Nordamerika, Asien und anderen Wachstumsmärkten. Mit einer Bilanzsumme von Euro 1.126 Mrd. und 68.849 Mitarbeitern in 73 Ländern bietet die Deutsche Bank weltweit einen umfassenden Service. Ziel der Bank ist es, der führende Anbieter von Finanzlösungen für anspruchsvolle Kunden auf der ganzen Welt zu sein und damit nachhaltig Mehrwert für Aktionäre und Mitarbeiter zu schaffen.

www.deutsche-bank.de

 

Deutsche Bank Kunst

Mit ihrem Engagement für zeitgenössische Kunst hat die Deutsche Bank weltweit Maßstäbe gesetzt. Seit 1979 kontinuierlich erworben und unter dem Motto „Kunst am Arbeitsplatz“ in den Bankgebäuden weltweit zu sehen, bietet die Sammlung zugleich Anregung und Herausforderung. Heute umfasst sie als mittlerweile größte Unternehmenssammlung über 50.000 Werke. Den Schwerpunkt bilden hierbei Arbeiten auf Papier. Doch auch Gemälde, Skulpturen und Video-Installationen sind in der Sammlung vertreten und runden den immensen Bestand von Arbeiten ab, der zugleich ein Jahrhundert der Kunst repräsentiert – von der klassischen Moderne bis in die jüngste Gegenwart.
Mit dem Umfang der Sammlung hat auch ihre Wirkung in der Bank und in der Öffentlichkeit zugenommen. Immer mehr Menschen arbeiten mit der Kunst der Bank, erleben sie in Büros, Konferenzzimmern, bei Führungen, in Katalogen und im Internet. Durch tägliche Begegnungen mit der Kunst wächst auch die globale „Familie“ der Sammlung kontinuierlich – ihre Fans, ihre Kritiker, die Zahl jener, die sie hegen und pflegen und ihr durch persönliches Feedback neue Impulse geben.
Heute umfasst die Kunst der Deutschen Bank neben der Unternehmenssammlung, die Berliner Ausstellungshalle "Deutsche Guggenheim" sowie ein internationales und vielfältiges Ausstellungs-, Vermittlungs- und Sponsoring-programm.
Ein weiteres Highlight des Kunstprogramms 2007 eröffnet mit der Schau „Affinities“ am 27. April im Deutsche Guggenheim: Anlässlich des 10-jährigen Bestehens des einzigartigen Joint Venture zwischen Deutscher Bank und Guggenheim Foundation zeigt die Ausstellung „Affinities“ die jüngsten Neuankäufen für die Sammlung Deutsche Bank im Dialog mit Meisterwerken des Guggenheim-Museums sowie nie präsentierte Highlights aus der Sammlung selbst. Auch Leihgaben des Stockholmer Moderna Museet, der St. Petersburger Eremitage und der Athener The Dakis Joannou Collection werden vom 28. April bis 24. Juni 2007 Unter den Linden zu sehen sein.

www.deutsche-bank.de/csr/de/kunst_und_musik.htm




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Letzte Änderung: 3.3.2014
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